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The Walking Dead 11x16 Höhere Gewalt (Acts of God)

Episodenbild The Walking Dead 11x16
Episodenbild The Walking Dead 11x16© AMC

Episode:Staffel: 11, Episode: 16
(The Walking Dead 11x16)
Deutscher Titel der Episode:Höhere Gewalt
Titel der Episode im Original:Acts of God
Erstausstrahlung der Episode in USASonntag, 10.April 2022 (AMC)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland:Sonntag, 10.April 2022
Erstausstrahlung der Episode in Österreich:Sonntag, 10.April 2022
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz:Sonntag, 10.April 2022
Autoren:Frank Darabont, Robert Kirkman, Tony Moore
Regisseur:Catriona McKenzie

Inhaltsangabe zu der Episode The Walking Dead 11x16: «Acts of God»

Alle sind in Gefahr, denn die Gefahr lockt sie auf Schritt und Tritt. Alles steht auf dem Spiel. Jetzt müssen sie entscheiden, wer und was es wert ist, gerettet zu werden. Jede Entscheidung hat ihre eigenen tödlichen Konsequenzen. In der Zwischenzeit vertieft sich die Beziehung von Eugene und Max, aber auch der Ärger, der sich innerhalb des Commonwealth zusammenbraut.

Fotos aus der Episode The Walking Dead 11x16 Höhere Gewalt (Acts of God)

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Kritik der Episode The Walking Dead 11x16: Acts of God

Acts of God ist das letzte Midseason-Finale für The Walking Dead überhaupt. Maggie, Daryl und Co schlittern endgültig in einen tödlichen Konflikt mit dem Commonwealth. Und auch Eugene, Max und weitere werden tätig.

Eigentlich ist bei The Walking Dead alles wie immer. Die Überlebenden haben mit dem Commonwealth einen Ort gefunden, der zunächst viel Potenzial aufweist, doch dann kommen die Schattenseiten ans Licht, es gibt eine oder mehrere zwielichtige Gestalten und ein offener Konflikt rund um die Vorherrschaft bricht aus. Ich hätte mir für die Finalstaffel irgendwie doch etwas anderes erwartet, zumal die Comic-Vorlage von Robert Kirkman die Commonwealth-Situation subtiler aufarbeitet und nicht unbedingt vergangene Muster wiederholt. Nach zwei Dritteln der Final-Season steht man für die letzten acht Folgen nun aber mal wieder vor einem „Wir-gegen-Sie“.

Höhere Gewalt

Viel Anteil daran trägt sicherlich Lance Hornsby (Josh Hamilton), dessen Rolle in der TV-Version der Geschichte sehr viel größer ist als im Comic und irgendwie fast schon ein Universal-Antagonist geworden ist. Als Fixer des Commonwealth hat er überall seine Finger im Spiel und will offenbar seine Macht wahren und auch den Status quo erhalten. Warum dann aber überhaupt neue Menschen aufgenommen werden sollen, wenn man sich damit nur Ärger einhandelt, erschließt sich mir aktuell nicht mehr so. Hornsby ist entweder ziemlich naiv und ignorant für das, was die Neuen so anstellen, oder vielleicht will er diese Unruhen sogar forcieren. Allerdings deutet vieles mehr auf Ignoranz und Naivität hin.

Carlson als Enforcer hat nicht geklappt? Na gut, dann muss halt eine Allianz mit Leah (Lynn Collins) her, um Maggie (Lauren Cohan) aus dem Weg zu räumen, die nicht mitspielen will. Diese bringt Hershel Jr. (Kien Michael Spiller) bei Negan (Jeffrey Dean Morgan) und seiner schwangeren Frau Annie (Medina Senghore) unter, während sich Maggie um Hornsby und seine Söldner kümmert, die jedem noch so tumben Befehl folgen. Diesmal entscheidet er etwa per Münzwurf über ihre Leben. Denn einige der Soldaten sollen Leah als Black-Op-Kräfte helfen. Zynischer geht es wahrscheinlich kaum noch.

Die Rachemission steht unter keinem guten Stern, denn eine Art biblische Heuschreckenplage bahnt sich an, die so ein bisschen das Hintergrundrauschen der Episode bildet. Sehr viel mehr als eine ungewöhnliche Geräuschkulisse kommt dabei allerdings im Lauf der Episode nicht heraus.

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Hinterhalt

Daryl (Norman Reedus), Aaron (Ross Marquand) und Gabriel (Seth Gilliam) sollen die „Flüchtigen“ suchen, wobei Daryl sein bestes gibt, die Soldaten in eine falsche Richtung zu locken. Stattdessen werden diverse Ortschaften abgeklappert, ohne jedoch irgendwas von den Menschen aus dem Gebäudekomplex zu finden.

Lydia (Cassady McClincy) und Negan haben derweil längst wieder in die Whisperers-Trickkiste gegriffen und ihre Leute in einem Erdloch versteckt, in welchem Maggie, Hershel, Elijah (Okea Eme-Akwari) und Marco (Gustavo Gomez) sie dann auch finden. Maggie bittet Negan um Hilfe und zollt ihm etwas mehr Respekt als zuletzt. Sie gesteht ein, dass sie nach all den Jahren langsam Vertrauen zu ihm aufbaut. Viel Spielraum für Vertrauen hat sie aber in ihrer Situation eh nicht, denn der Rest ist bereits zum Commonwealth abgewandert. Sie hätte sicherlich Oceanside fragen können, aber weil Hornsby diesen Ort und ihre ablehnende Haltung kennt, kommt das wohl nicht infrage.

Negan bietet sich zwar als Babysitter an, macht aber auch klar, dass seine Sorge vor allem seiner schwangeren Frau und ihrer Gruppe gilt. Trotz allem wächst auch Negans Respekt für Maggie, weil sie beenden möchte, was sie sich eingebrockt hat und da ahnt sie wohl noch nicht mal etwas von Leahs Beteiligung...

Hornsby ist mittlerweile jedes Mittel recht, um Maggie loszuwerden und er will von Leah auch einen Beweis, wenn sie Maggie ausgeschaltet hat. Allerdings zieht diese - wie so oft - ihr eigenes Ding durch und legt Fallen, die auch die Commonwealth-Soldaten treffen.

Apropos Falle: Daryl lockt seine Truppe an eine Art Schrottplatz, an dem er Gabriel und Aaron signalisiert, dass nun der Angriff auf die Soldaten gewagt werden kann. Denn natürlich hören sie die Funksprüche von Hornsby mit und ahnen, dass dieser sie loswerden möchte, wenn sich die Gelegenheit ergibt... Daryl und Co gewinnen im Shoot-out jedoch klar die Oberhand - abgesehen von einer Schulterwunde bei Aaron - und gelten für Hornsby wohl nun ebenfalls als Feinde, wie Gabriel schlussfolgert. Immerhin muss man diesem lassen, dass er trotz aller Gefahren sich meistens selbst immer direkt in die Gefahr begibt. Er könnte es ja auch aus der Ferne steuern...

Bald trifft Maggie dann auf Leah, wird dabei von ihr ausgeknockt, in eine Hütte gebracht und gefesselt (klassisches Leah-Manöver). Statt sie jedoch zu töten, möchte Leah sie wohl leiden sehen und hat natürlich ihre Absprache mit Hornsby. Sie droht allen, die Maggie nahestehen, und schwingt große Reden, was Maggie in der Zeit ermöglicht, die Fesseln zu lösen. Dann kommt es zum Zweikampf, in dem auch ein Messer gefährlich eingesetzt wird. Es sieht kurz aus, als würde Leah Maggie besiegen können, doch dann erschießt Daryl sie, der kurz zuvor ihre Spuren vernommen hatte - und er attackiert obendrein auch Hornsby und seine Truppe, ehe man das Weite sucht. Ob das die weiseste Entscheidung war, muss sich noch zeigen. Schließlich hat man in der Serie nicht umsonst die Drohungen gegen die Kinder etabliert und Judith (Cailey Fleming) und RJ (Antony Azor) befinden sich weiterhin im Commonwealth.

Immerhin sind wir Leah nun endgültig los. Ich glaube im Verlauf meiner Reviews habe ich schon genug etabliert, dass mir diese ganze Leah-Geschichte schnell auf die Nerven ging. Nun hat man doch noch knapp zwei Drittel der Finalstaffel damit aufgebraucht, diese Figur und Daryls Verhältnis zu ihr aufzudröseln. Im Endeffekt schaltet er sie aber doch sehr kühl aus - alles andere wäre auch allerdings völlig unverdient. Es wird nicht überraschen, dass ich die meisten Szenen mit Leah nicht besonders prickelnd fand. Nun bin ich aber glücklich, dass das alles endgültig erledigt ist. Außerdem wird der arme rando Marco ja auch noch ein weiteres Opfer von Leah. Dabei haben wir gefühlt gerade erst seinen Namen gehört. Na ja...

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Rise up!

Im Commonwealth gibt es für Eugene (Josh McDermitt) doch noch eine positive Wendung, denn er und Max (Margot Bingham) scheinen nun tatsächlich zum Liebespaar zu werden und haben eine harmonische Nacht miteinander verbracht. Trotzdem gilt es, dass Max ihren Teil leisten muss, um die Machenschaften im Commonwealth aufzudecken. Dazu muss sie an die Akten gehen, um Beweise zu sammeln, die Connie (Lauren Ridloff) in der Zeitung drucken könnte.

Natürlich fällt ihr das nicht besonders leicht, obwohl sie weiß, dass sie wahrscheinlich das Richtige tut, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Also muss sie Chefin Pamela Milton (Laila Robins) Harmonie vorspielen. Ihr scheinen leichte Zweifel zu kommen und sie spricht einen Finanzbericht an, demzufolge ein Profit von 50.000 Dollar erwirtschaftet wurde. Max schlägt ein Stipendium für die Unterprivilegierten vor, doch das bügelt Pamela ab, so dass Max daran erinnert wird, was ihre Mithilfe wahrscheinlich bewirken könnte... Beinahe wird sie anschließend beim Schnüffeln von Sebastian (Teo Rapp-Olsson) erwischt, der sich darüber beklagt, dass seine Mutter ihn meidet. Er selbst scheint betrunken zu sein und führt sich mal wieder ziemlich daneben auf.

Bei der Auswertung der Liste, bei der Connie, Kelly (Angel Theory), Magna (Nadia Hilker), Eugene und Max zugegen sind, kommen manche Namen, darunter Tyler Davis (Cameron Roberts) und April (Wynn Everett), erneut vor, doch man ist sich nicht sicher, womit genau man es hier zu tun hat. Connie will zunächst über Sebastians Machenschaften schreiben, weil es dafür zumindest glaubhafte Zeugen gibt. Wenig später kommt auf Magnas Einladung auch Ezekiel (Khary Payton) dazu, der ebenfalls sein kleines Netzwerk zur Verfügung stellen möchte, um den Aufstand zu proben. Die Schlagzeile lautet später: „Pamela Milton is lying to you.“ Man kann gespannt sein, was das für Folgen haben wird...

Maggie hat zwar den Kampf mit Leah gewonnen, aber musste dabei wohl Hilltop aufgeben. Allerdings sagt sie ohnehin zu Annie und Negan, dass der Ort Hilltop wenig Wert habe, sondern es eher um die Menschenleben geht. Jedenfalls übernehmen die Soldaten von Hornsby den Ort und hängen das Banner auf. Anschließend suchen sie Oceanside auf, lassen die Bewohner dort aufreihen und Hornsby lässt abermals eine Münze entscheiden, was passieren soll. Es bleibt jedoch bei diesem Cliffhanger, der dann im letzten Drittel aufgelöst werden wird...

Die Entwicklung von Milton weckt aber, wie eingangs bereits erwähnt, Erinnerungen an Dinge, die wir schon gesehen haben. So oft, wie wir Daryl als Undercover-Agent irgendwo gesehen haben, ebenso wie neue Ortschaften, die sich nur auf den ersten Blick als sichere Zuflucht entpuppen, habe ich hier ein Deja-vu, denn einst hatten die Saviors sich schon an den Bewohnern von Oceanside zu schaffen gemacht. Das Ganze hätte wahrscheinlich auch mehr dramatische Tragweite, wenn wir die Gruppe in den letzten zwei Staffeln mehr als fünf Minuten gesehen hätten... So hat es irgendwie mehr von: „Ach, die gibt es ja auch noch...

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass wir nun also die finalen Folgen mit einer Art Auseinandersetzung verbringen - und zwar zwischen den Leuten, die früher in Alexandria, Hilltop und Kingdom zu Hause waren, und dem Commonwealth, wobei sicherlich zumindest die Mercers Daryl und Co unter die Arme greifen werden.

Allerdings: Wen kennen wir eigentlich außer Hornsby, den beiden Miltons und den Mercers? Für einen Ort, der so groß ist, haben wir bisher kaum jemanden von Bedeutung kennengelernt. Es waren meistens nur unsere Figuren, die auf den Luxus oder die schlechten Seiten reagiert haben. Gibt es dann eher eine Art Bürgerkrieg oder doch ein klares „Wir-gegen-Sie“? Denn eigentlich scheint es kaum jemanden zu geben, der ein kompletter Commonwealth-Fan ist.

Fazit

Es dreht sich bei The Walking Dead leider zu vieles im Kreis. Die Autoren halten sich zu lange mit Figuren auf, die kaum einen interessieren (Leah) oder reiten zu lange auf Konflikten rum, die ich als Zuschauer bereits als abgeschlossen angesehen hätte (Negan und Maggie). Darüber hinaus bereiten sie zum Abschluss einen Konflikt vor, den wir schon mehrfach gesehen haben, diesmal eben als Alexandria vs. Commonwealth. Immerhin hatten es Daryl und Co bisher noch nie mit einer so deutlichen Überzahl zu tun, doch im Grunde geht es ohnehin nur um eine korrupte Führungsriege, die man dann durch das eigene - hoffentlich fähigere Personal - austauschen könnte.

Das Midseason-Finale hat den Fokus nun auf viel Action, Geballer und Kämpfe gelegt, dabei aber kaum etwas Frisches geliefert. So fällt der baldige Abschied von der Zombieserie dann eben nicht besonders schwer...

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Hier abschließend der Promo-Trailer zur bisher noch namenlosen Folge 11x17 der Serie The Walking Dead:

Adam Arndt

Der Artikel The Walking Dead: Acts of God - Review wurde von Adam Arndt am Montag, den 11. April 2022 um 15.00 Uhr erstmalig veröffentlicht.

Schauspieler in der Episode The Walking Dead 11x16

Darsteller   Rolle
Norman Reedus …………… Daryl Dixon
Melissa McBride …………… Carol Peletier (credit only)
Lauren Cohan …………… Maggie Rhee
Christian Serratos …………… Rosita Espinosa (credit only)
Josh McDermitt …………… Eugene Porter
Seth Gilliam …………… Gabriel Stokes
Ross Marquand …………… Aaron
Khary Payton …………… Ezekiel
Cooper Andrews …………… Jerry (credit only)
Jeffrey Dean Morgan …………… Negan
Eleanor Matsuura …………… Yumiko (credit only)
Nadia Hilker …………… Magna
Cailey Fleming …………… Judith Grimes (credit only)
Cassady McClincy …………… Lydia
Lauren Ridloff …………… Connie
Paola Lázaro …………… Juanita 'Princess' Sanchez (credit only)
Michael James Shaw …………… Mercer (credit only)
Lynn Collins …………… Leah
Josh Hamilton …………… Lance Hornsby
Margot Bingham …………… Max Mercer
Laila Robins …………… Pamela Milton
Angel Theory …………… Kelly
Medina Senghore …………… Annie
Okea Eme-Akwari …………… Elijah
Avianna Mynhier …………… Rachel Ward
Teo Rapp-Olsson …………… Sebastian Milton
Gonzalo Menendez …………… Commonwealth Soldier
Matt Bushell …………… Romano
Kien Michael Spiller …………… Hershel Rhee
Gustavo Gomez …………… Marco
Dean Chandler Bowden …………… Oceansider
Nathan W. Collins …………… Trooper Phillips / Blown up dark trooper
John Gettier …………… Commonwealth Prisoner
Sherise Gividen …………… Oceansider

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