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Star Trek: Discovery 2x04 Der Charonspfennig (An Obol for Charon)

Episodenbild Star Trek: Discovery 2x04
Episodenbild Star Trek: Discovery 2x04© 2019 CBS All Access

Episode:Staffel: 2, Episode: 4
(Star Trek: Discovery 2x04)
Deutscher Titel der Episode:Der Charonspfennig
Titel der Episode im Original:An Obol for Charon
Erstausstrahlung der Episode in USADonnerstag, 7.Februar 2019 (Paramount+)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland:Freitag, 8.Februar 2019
Erstausstrahlung der Episode in Österreich:Freitag, 8.Februar 2019
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz:Freitag, 8.Februar 2019
Autor:
Regisseur:Lee Rose

Inhaltsangabe zu der Episode Star Trek: Discovery 2x04: «An Obol for Charon»

Eine mysteriöse Sphäre bedroht die Crew der U.S.S. Discovery, während May einen Plan verfolgt, der Tilly (Mary Wiseman) in große Gefahr bringen könnte. Die Freundschaft zwischen Saru (Doug Jones) und Burnham (Sonequa Martin) wird indes stärker, als Saru dazu gezwungen wird, sich einer unschönen Wahrheit über seine Spezies zu stellen. Pike (Anson Mount) erhält derweil neue Informationen über Spock.

Fotos aus der Episode Star Trek: Discovery 2x04 Der Charonspfennig (An Obol for Charon)

  • Foto aus der Episode Star Trek: Discovery

    © Paramount+

  • Foto aus der Episode Star Trek: Discovery

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Kritik der Episode Star Trek: Discovery 2x04: An Obol for Charon

In der Folge An Obol for Charon (aka Der Charonspfennig) der US-Serie Star Trek: Discovery findet sich die Discovery in den Fängen einer mysteriösen Sphäre wieder. Sarus Gesundheitszustand bereitet Sorgen und Tillys imaginäre Freundin schlägt zurück.

Vorweg möchte ich jedem empfehlen, sich vor dieser Episode einmal den Short Trek „The Brightest Star" anzuschauen, der Sarus (Doug Jones) Herkunft näher beleuchtet. Zu finden ist diese kurze Vorgeschichte sowie die anderen Short Treks in der Kategorie „Trailer und mehr" zur Serie auf Netflix.

Spock

Auf den ersten Auftritt von Ethan Peck als Spock müssen wir uns auch in der Star Trek: Discovery-Episode An Obol for Charon aka „Der Charonspfennig“) weiterhin gedulden. Allerdings hat die Suche nach dem Vulcanier nun oberste Priorität für unsere Protagonisten. Informationen von Number One (Rebecca Romijn), die diese Woche ihren ersten (kurzen) Auftritt hat und Nachforschungen zu Spock anstellte, geben Pike (Anson Mount) eine brauchbare Spur zum Shuttle des Gesuchten. Mir stellt sich zwar die Frage, weshalb nur die Discovery die Warpsignatur des geklauten Shuttles dazu benutzt, Spock zu finden - sollten seine Häscher das nicht auch machen? - und weshalb das eingangs so schnell gelingt. Aber wenigstens rückt der erwartete erste Auftritt des bekannten Charakters in greifbare Reichweite - die Unterbrechung vom Abenteuer der Woche wird da mit Blick auf gleich drei größere Handlungsbögen gerne in Kauf genommen.

Das Treffen zwischen Pike und Number One gibt uns einen guten ersten Eindruck von Rebecca Romijns Rolle. Und zwar nicht nur, weil sie gerne Burger isst. Offensichtlich sind beide um Spock besorgt und können die Anschuldigungen kaum glauben. Die hohe Geheimhaltungsstufe, mit der die Sternenflotte reagiert, lässt außerdem vermuten, dass hier einiges mehr im Spiel sein muss, als unsere Figuren wissen sollen. Da lässt sich leicht eine Verschwörung in den eigenen Reihen wittern, vielleicht ist gar Sektion 31 involviert? Liegt irgendwie nahe, zumal der rote Engel bislang sicher nicht als Bösewicht in Erscheinung getreten ist, sondern gegenteilig aktiv war. Jedenfalls lassen die Bemühungen von Number One und Pike, die beide gewillt sind, für ihr verschollenes Crewmitglied die Protokolle der Sternenflotte zu umgehen, durchblicken, wie viel ihnen Spock bedeutet. Da sind Sympathiepunkte garantiert.

Ein bisschen weniger sympathisch fällt Michaels (Sonequa Martin-Green) kleiner Handlungsbogen um Spock aus. Sie bittet Pike anfangs darum, ihrem Bruder nicht persönlich unter die Augen treten zu müssen, was erneut die Frage aufwirft, wie sie damals den Bruch bewerkstelligte, der diese enorme Tragweite hat. Erst anhand von Saru und dessen Leidensweg wird ihr klar, dass sie sich mit ihrer Vergangenheit und somit auch mit Spock auseinandersetzen muss. „Familie" ist hier der übergreifende Begriff, der zusammen mit Sarus Bitte ihre Ansicht ändert. Dabei bleibt der von ihr eingeleitete Bruch offensichtlich ein Problem, welches sich nur schwer angehen lassen wird. Ich bin gespannt, was dahintersteckt.

An Obol for Charon

An Obol for Charon versorgt uns mit gleich drei klassischen Problemen, die mehr oder weniger oft in den alten Serien des Franchise thematisiert wurden. Da ist das erkrankte Crewmitglied Saru, um den wir uns gewaltige Sorgen machen dürfen. Da sind Tilly (Mary Wiseman), Stamets (Anthony Rapp) und - gerne wiedergesehen! - Jett Reno (Tig Notaro), die sich vom Rest der Crew isoliert vorfinden und mit zahlreichen Situationen fertig werden müssen. Und vor allem ist da natürlich die mysteriöse Sphäre, der die Discovery ins Netz geht und die mehr oder weniger auch die beiden anderen Handlungsstränge lostritt.

Für meinen Geschmack wirkt die Episode damit deutlich überladen und hätte als Doppelfolge besser funktioniert. Es bleibt kaum Luft, um die verschiedenen Ereignisse zu verarbeiten und um sich (noch) tiefer in die Charaktere hinein zu fühlen. Obendrein zeigen sich die Macher bemüht, mehrere Nebenfiguren zu Wort kommen zu lassen, was natürlich sehr erfreulich ist, andererseits aber auch zusätzliche Zeit in Anspruch nimmt. Und mehr Zeit ist genau das, was diese Episode benötigt hätte.

Ein bisschen zu auffällig sind derweil die Versuche gestaltet, sich in Richtung Kanon zu bewegen. Pike lässt die holografische Nachrichtenfunktion aus der Enterprise entfernen, es gibt plötzlich ein Treffen der Brückencrew - inklusive Linus (David Benjamin Tomlinson), aber ohne Pike und mit einem Überraschungsauftritt von Commander Nhan (Rachael Ancheril) - und der Sporenantrieb vollzieht einen weiteren Schritt in Richtung Abschaffung. Insgesamt ist das vollkommen in Ordnung, fühlt sich aber zu stark nach Brechstange an und lässt eine gewisse Geschmeidigkeit fehlen. Außerdem besteht durch die diversen Anpassungen die Gefahr, dass die Reihe ihre Eigenständigkeit verliert und sich mitunter zu sehr darauf konzentriert, dem klassischen Trek zu folgen. Ein behutsameres Vorgehen wäre somit wünschenswert.

Sphäre

Die mysteriöse Sphäre, die sich als eine uralte Lebensform entpuppt, die lediglich ihr gesammeltes Wissen weitergeben möchte, ehe sie stirbt, stellt den Aufhänger der Episode dar. Die Discovery findet sich wie eine Fliege im Spinnennetz wieder und unsere Crew hat keine Ahnung, mit welchen Absichten das uralte Geschöpf unser Schiff festhält.

Das akute Problem stellt unsere Crew vor große Herausforderungen, die erneut als Team analysiert und angegangen werden. Eine davon ist die Fehlfunktion des Universalübersetzers, welche zu weitreichenden Verständigungsproblemen führt - nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Bordcomputer und den Anzeigen auf den Konsolen, die sprachlich ebenfalls vom gewohnten Englisch abweichen. Eine verdammt gute Idee, mit der hier gespielt wird und die in dieser Form bislang noch nicht zu tragen kam (man möge mich korrigieren, wenn ich jetzt etwas aus der über fünfzigjähren Geschichte des Franchise übersehen habe). Als kleineres Manko würde ich die Willkürlichkeit der jeweiligen Sprachwahl ankreiden, welches sich aber leicht auf den Computervirus schieben lässt.

Als lösungsfindige Figur darf diese Woche Saru agieren, dessen beeindruckende Sprachkenntnisse abgerufen werden. Es kann halt selbst in einer Welt, wo im Handumdrehen Übersetzungen möglich sind, nicht schaden, darüber hinaus zumindest sprachliche Grundlagen zu erlernen. Unsereins hat sich jedenfalls gefreut, einige (wenige) fremdsprachliche Sätze (abseits von Deutsch und Englisch) auch ohne Untertitel verstehen zu können, was den persönlichen Unterhaltungsfaktor doch leicht erhöht.

Aber noch einmal zurück zu Saru, der neben den sprachlichen Problemen auch das Hauptproblem auflösen darf. Seine Erkenntnis darüber, was die Absicht der „Spinne" ist, kommt aus seinem persönlichen Zustand, der sich im Folgenverlauf zusehends verschlechtert und seiner äußerst empathischen Art im Umgang mit anderen. Die große Lösung fällt somit nicht vom Himmel, sondern ergibt sich organisch aus dem zweiten Handlungsbogen heraus - sehr schön. Dennoch bleibt es bis zum Ende spannend, bei dem uns visuell wieder einiges geboten wird. Unsere Crew darf sich derweil über andere Belohnungen freuen, denn neben der Rettung durch die uralte Lebensform haben sie nun eine Historie von etwa 100.000 Jahren erhalten - quasi ein Geschichtslexikon der Sphäre, welches den größten Schatz überhaupt bereithält: Wissen. (Anmerkung: Welches offensichtlich noch sehr lange analysiert werden muss, ehe sich daraus was Wertvolles ergibt. Aber wer weiß, vielleicht wird dieses Wissen im Verlauf dieser Serie noch einmal aufgegriffen.)

Saru

Was eingangs wie eine harmlose Erkältung aussieht, entpuppt sich laut Saru später als unheilbare Krankheit der Kelpianer mit baldigem Ableben. Streichen die Macher etwa eine Hauptfigur aus der Serie? Diese Frage hat mich bis zum Ende hin beschäftigt und einige widersprüchliche Reaktionen auf Sarus Krankheitsverlauf bewirkt. Die meisten davon emotional mitreißend, aber untergründig finden sich da auch Entsetzen, Besorgnis und leichte Anflüge von Wut wieder, weil die erste Staffel bereits gezeigt hat, dass Todesfälle unter den Hauptfiguren möglich sind.

Nachdem Saru erklärt, dass seine Empathie möglicherweise die Krankheit auslöste, blieb gegen Ende zu hoffen, dass mit dem Tod der Sphäre auch die Krankheit wieder verschwinden würde. Kurz drüber nachgedacht, bietet die tatsächliche Auflösung aber einen besseren und vor allem weiterreichenden Ansatz. Denn ganz offensichtlich ist der Verlust der Ganglien mitsamt vorherigem „Krankheitsverlauf" ein natürlicher Entwicklungsvorgang der Spezies. Ein Entwicklungsvorgang, über den die Kelpianer, die sehr auf den Tod fixiert sind, keine Ahnung haben und der ein noch düstereres Bild von den Ba'Ul ergibt. Ergibt sich hier die Möglichkeit, die „General Order One" außer Kraft zu setzen? Abwarten. Vorerst wird es spannend genug sein, Sarus weitere Entwicklung zu beobachten, denn da ist mit Veränderungen zu rechnen.

Zum Verlauf des Handlungsstrangs bleibt noch zu sagen, dass trotz meiner eben angeführten Besorgnis nur ein ganz großes Lob übrigbleibt. Doug Jones versteht es (trotz Maske) hervorragend, seine Rolle zu verkörpern und Sarus Innenleben nach außen zu transportieren. Die Szenen mit Michael sind sehr berührend und werden auch die eine oder andere Zuschauerträne gefordert haben - ohne dass man dazu dicht am Wasser gebaut sein muss. Gefehlt hat mir bloß ein Abschied von Tilly, denn die beiden sind ebenfalls stark verbunden, worauf aber leider nicht eingegangen wird.

Tilly

Bleiben noch unsere drei Figuren aus der Sporenabteilung übrig. Tilly und Stamets erhalten überraschenden Besuch von Jett Reno, die vom Chefingenieur (offensichtlich ist das nicht Stamets) mit Reparaturen beauftragt wurde. Und ich hatte schon befürchtet, Tig Notaro wäre nur für den einen Auftritt im Staffelauftakt dabei gewesen.

Rapp und Notaro beziehungsweise Stamets und Reno sorgen jedenfalls für beste Unterhaltung. Angefangen mit den verbalen Gefechten (um Pilze und Pizza, köstlich), über das gemeinsame Lösen der jeweilig auftretenden Probleme bis hin zu den abschließenden Szenen unter halluzinogenem Sporeneinfluss. Beide Figuren bestechen durch einen ruppigen Charme und liefern im Verlauf ein Team ab, von dem man gerne mehr sehen möchte.

Tilly ist diese Woche ein wenig außen vor, was ihre Auftritte angeht. Sie wird zwar ins Geschehen involviert und macht auch lösungsweisende Vorschläge oder (notwendige) Erklärungen zu May (Bahia Watson), aber die Bühne gehört meistens Reno und Stamets. Insofern hat sie diese Woche eine eher funktionelle Rolle, auch wenn die hier und dort durch charakterliche (Gesangs-)Momente unterbrochen wird. Entsprechend liefert uns ihr Verschwinden (ins Sporennetzwerk?) einen Cliffhanger, der sicher nächste Woche aufgegriffen wird.

In Sachen Sporen zeichnet sich derweil ab, weshalb der Antrieb bald zu den Akten gelegt wird. Denn offensichtlich hinterlassen die Reisen damit negative Nebenwirkungen im nicht unbewohnten Netzwerk. Überhaupt wird in diesem Handlungsbogen sehr viel Zeit mit Diskussionen über Umweltbewusstsein verbracht und über die Folgen diskutiert, die die eine oder andere Antriebsart mit sich bringt. Vielleicht hätte man etwas subtiler vorgehen können, was die Einbringung des Themas angeht, aber es ist grundsätzlich gut, dass es aufgegriffen wird. Schließlich hat die Holzhammermethode den großen Vorteil, dass sie kaum übersehen werden kann. Ich wäre mir jedenfalls sicher, dass kommende Diskussionen über diese Episode sich eher mit der Umweltthematik beschäftigen werden und weniger damit, wie perfekt der Flüchtling Saru doch in die große Welt der Sternenflotte integriert ist.

Fazit

Nach dem kleinen Aussetzer von letzter Woche nimmt Star Trek: Discovery wieder volle Fahrt auf. Vielleicht ein bisschen zu viel, was das Handlungstempo, klassische Abenteuer und das Zurechtbiegen einiger monierten, vermeintlichen Prequel-Fehler angeht. Aber Dank dem großartigen Einsatz vieler Figuren bleibt am Ende des Tages eine Episode zurück, die durchaus zu begeistern weiß und emotional äußerst bewegend ist. Von mir gibt es diese Woche vier von fünf Sternen. Und von euch?

Christian Schäfer

Der Artikel Star Trek - Discovery: An Obol for Charon - Review wurde von Christian Schäfer am Freitag, den 8. Februar 2019 um 18.00 Uhr erstmalig veröffentlicht.

Schauspieler in der Episode Star Trek: Discovery 2x04

Darsteller   Rolle
Sonequa Martin …………… Michael Burnham
Doug Jones …………… Saru
Anthony Rapp …………… Paul Stamets
Mary Wiseman …………… Sylvia Tilly
Anson Mount …………… Captain Christopher Pike
Tig Notaro …………… Jett Reno
Rebecca Romijn …………… Number One
Rachael Ancheril …………… Cmdr. Nhan
Bahia Watson …………… May
Hannah Cheesman …………… Lt. Cmdr. Airiam
Emily Coutts …………… Lt. Keyla Detmer
Patrick Kwok-Choon …………… Lt. Gen Rhys
Oyin Oladejo …………… Lt. Joann Owosekun
Ronnie Rowe …………… Lt. R.A. Bryce (as Ronnie Rowe Jr.)
Julianne Grossman …………… Discovery Computer (voice)
Raven Dauda …………… Dr. Tracy Pollard
Dave Tomlinson …………… Linus
Hélène Cardona …………… French Engineer

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