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The Sandman 1x01 Der Schlaf der Gerechten (Chapter 1: Sleep of the Just)

Episodenbild The Sandman 1x01
Episodenbild The Sandman 1x01© Netflix

Episode:Staffel: 1, Episode: 1
(The Sandman 1x01)
Deutscher Titel der Episode:Der Schlaf der Gerechten
Titel der Episode im Original:Chapter 1: Sleep of the Just
Erstausstrahlung der Episode in USAFreitag, 5.August 2022 (Netflix)
Erstausstrahlung der Episode in Deutschland:Freitag, 5.August 2022
Erstausstrahlung der Episode in der Mediathek:Freitag, 5.August 2022
Erstausstrahlung der Episode in Österreich:Freitag, 5.August 2022
Erstausstrahlung der Episode in der Schweiz:Freitag, 5.August 2022
Autoren:Vanessa Benton, Neil Gaiman, David S. Goyer
Regisseur:Mike Barker

Inhaltsangabe zu der Episode The Sandman 1x01: «Chapter 1: Sleep of the Just»

Bei Netflix ist nun die erste Staffel einer Comicumsetzung verfügbar, die immer wieder fürs Fernsehen oder Kino adaptiert werden sollte. Neil Gaimans The Sandman ist nun kein Traum mehr, sondern serielle Wirklichkeit. Ist die Adaption gelungen?

Fotos aus der Episode The Sandman 1x01 Der Schlaf der Gerechten (Chapter 1: Sleep of the Just)

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Kritik zum Serienstart der Serie „The Sandman“

Bei Netflix ist nun die erste Staffel einer Comicumsetzung verfügbar, die immer wieder fürs Fernsehen oder Kino adaptiert hatte werden sollen. Neil Gaimans The Sandman ist nun kein Traum mehr, sondern serielle Wirklichkeit. Aber: Ist die Adaption gelungen?

1989 startete eine Comicreihe, die vielen US-Lesern, die sonst mit dem Medium nichts anfangen konnten, gerne als eine Art Einstiegsdroge überreicht wurde. Die Rede ist von Neil Gaimans The Sandman. Der britische Autor hatte die Comicreihe mit zahlreichen Künstlern gestaltet. 75 Ausgaben, einige Miniserien und Revival-Specials gab es seit 1989 bereits davon.

Fast so lange wird auch schon an einer Adaption gearbeitet, die mal fürs Kino und auch fürs Fernsehen in der Mache war. Doch bis zum Jahr 2019 hat es gedauert, bis Warner Bros. dann mit Netflix den passenden Partner gefunden hat und weitere drei Jahre sind nun bis zum aktuellen Serienstart verstrichen, der zunächst zehn Folgen präsentiert. Bereits kurz vor dem Start gab es Gerüchte, dass bereits an einer zweiten Staffel gearbeitet wird.

Ich bin mit der Vorlage vertraut und habe mir die ersten beiden Episoden anschauen können. Schaut man sich die Episodenbeschreibungen an, dann sieht man, dass in den ersten zehn Episoden wohl vielleicht gerade mal ein Zehntel der Comicstory umgesetzt wird. Behält man das Tempo bei, wäre die Frage, ob sieben bis zehn Staffeln möglich wären und ob nicht der Serientod Netflix - nicht zu verwechseln mit der Figur aus der Serie - vorschnell zuschlägt... Die Pilotfolge stellt eine Art Prolog dar und deckt bereits einige Ausgaben der Comicvorlage ab. Auch die zweite Episode adaptiert fleißig weiter.

Als Showrunner fungiert Allan Heinberg („Wonder Woman“, The OC) und Unterstützung gibt es von David S. Goyer, der zahlreiche DC-Filme geschrieben hat. Neil Gaiman selbst mischt als Co-Autor und ausführender Produzent der Serie ebenfalls tatkräftig mit.

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Erschien am: 6. Oktober 2020
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Worum geht es in der Serie The Sandman?

Grob gesagt handelt die Serie von Dream (Tom Sturridge, Sweetbitter), dieser gilt als Verkörperung des Traumkonzepts und ist auch der Sandmann aus dem Titel, der je nach Kulturkreis zahlreiche Namen hat, darunter auch Morpheus. Am Anfang der Serie jagt er im Jahr 1916 dem abtrünnigen Albtraum namens Corinthian (Boyd Holbrook, Narcos) nach - der wohl auch der Big Bad der Staffel ist. Allerdings wird Dream bei einem okkulten Ritual, das eigentlich auf den Tod abzielt, von Roderick Burgess (Charles Dance, Game of Thrones) gefangen.

Es gelingt Burgess, den geschwächten Dream in einen Käfig zu sperren, seine Artefakte (eine Maske, Traumsand und einen Rubin) abzunehmen und über Jahre einzusperren. Dabei lässt es sich Burgess, der seinen ältesten Sohn Randall im Krieg verloren hat, nicht nehmen, Dream ständig um Gegenleistungen zu bitten, wie zum Beispiel Reichtum, ewiges Leben, die Wiederbelebung seines Sohnes und anderes, was der Gefangene jedoch mit Stille beantwortet. Auch sein Sohn Alex, den der Vater wenig beachtet und wenig liebt, ist Zeuge der Gefangenschaft. Die Freiheitsberaubung hat Schreckliches für den Rest der Menschheit zur Folge, denn Schlafende wachen über Jahre nicht auf und Wache können einfach nicht einschlafen. Das betrifft Millionen von Personen weltweit und zwar so lange, wie Morpheus eingesperrt bleibt.

Bei einem Streit kommt Burgess zu Tode und Alex erbt die Verantwortung für den Traumherrscher. Doch auch seine bescheideneren Angebote und Wünsche nimmt Morpheus nicht an, weil jegliche Macht wohl zu viel Verantwortung für die Menschen wäre. Als Alex schon ein Greis ist und 100 Jahre vergangen sind, wird Dream auf eine Schwäche im Bannkreis aufmerksam und kann sich befreien, als er eine Wache zum Einschlafen bringt. Alex wird mit ewigem Schlaf „belohnt“. Doch die Artefakte sind weg, Ethel (Joely Richardson), die Lebensgefährtin von Roderick, ist vor einigen Jahren schon hochschwanger geflohen und hat die mächtigen Gegenstände mitgenommen.

Der Sandman kehrt in sein Reich zurück, muss jedoch sehen, wie sehr es zerfallen ist - und auch seine Bediensteten und Helfer sind nur noch vereinzelt anwesend, weil sie glauben, dass der Herr der Traumwelt sie im Stich gelassen hatte. Nun gilt es, seine Werkzeuge wiederzufinden, sein Reich neu aufzubauen und seine schwächelnde Macht wiederzuerlangen, während er entflohene Träume einfangen muss und sich wieder den Träumern widmet, die lange Zeit ohne ihn auskommen mussten...

You are the Dreaming, the Dreaming is you

Das Konzept von The Sandman bietet den Rahmen für eine rechte offene Geschichte, in der alles möglich ist, von dem man träumen oder es sich vorstellen kann. Da muss nicht immer alles rational oder glaubwürdig sein. Entsprechend hat die Serie bestenfalls eine Art Anthologie-Gefühl, ohne wirklich ein solches Format zu sein. Doch jeder neue Arc von „The Sandman“ kann sich komplett vom vorherigen unterscheiden.

Wenn etwa die Träume von Menschen auf der ganzen Welt besucht werden oder über die Nachfolge in der Hölle entschieden werden muss... Darum finde ich in diesem Fall die erste Episode Sleep of the Just als Vorlagen-Kenner nur bedingt aussagekräftig. Vielmehr ist es tatsächlich ein Prolog, der den Rest der Geschichte erst in Gang bringt. Zufälligerweise hat das Ganze somit etwas von einer klassischen Pilotfolge - nur eben eine, die größtenteils in einer Vergangenheit spielt, der später nur bedingt noch einmal eine große Rolle zugewiesen wird, die aber natürlich schon einmal gewisse Regeln etabliert...

Die zweite Episode Imperfect Hosts stellt dann einige weitere Player im gigantischen Ensemble vor, kratzt aber hier auch nur an der Oberfläche, denn im Verlauf der Handlung lernen wir ja nicht nur Dream kennen, sondern auch seine sieben Geschwister mit jeweils eigenen Bereichen und Reichen. Da wären noch Delirium, Desire, Destruction, Despair, Destiny und Death, die man im Lauf der Vorlage und der Adaption kennenlernen soll, wobei das noch nicht für die ersten beiden Episoden gilt. Ich bin aber schon sehr gespannt auf die entsprechenden Umsetzungen...

The Sandman“ ist in der Vorlage ein ambitioniertes genreübergreifendes Werk, dem wegen des Mediums Comic keine Grenzen gesetzt sind. Es verwundert darum nicht, dass es mehr als drei Jahrzehnte gedauert hat, um eine Adaption auf die Beine zu stellen. Netflix ist dafür an sich ein guter Partner, wenn man denn Vertrauen und einen längeren Atem mitbringt. Es wäre schade, wenn man wieder einmal mittendrin aus der Traumwelt gerissen werden sollte...

Die ersten Kapitel der Serie fühlen sich wie ein Format an, das die beiden Partner Warner und Netflix in gewohnter Tradition und Qualität abliefern. Warner bringt natürlich viel Erfahrung im TV- und Comicbereich mit. „The Sandman“ hat ordentlich Budget, also durchaus mehr als im Networkfernsehen im Arrowverse, aber wahrscheinlich nicht so viel, wie es bei einem Pay-TV-Sender, also zum Beispiel HBO, der Fall gewesen wäre. Dennoch sieht die allgegenwärtige CGI-Kulisse, die zum Ende der ersten Folge und dann noch mehr ab der zweiten Folge präsentiert wird, recht kompetent aus.

Floaty heads vor minimalen Hintergründen und Personen, die vor einem Greenscreen stehen, sieht man dennoch überall, was aber wohl auch kaum zu vermeiden ist, wenn es denn eben surrealer zugeht und man in fantastische, unvorstellbare Reiche übergeht. Zumal praktische Effekte die Kosten wohl in die Höhe getrieben hätten... Gewisse Unschärfen und etwas gewöhnungsbedürftige Kameraausschnitte meine ich in der ersten Episode ebenfalls ab und zu gesehen zu haben. Da denke ich aber auch, dass das quasi gewollt war.

Die Stimmung und die grobe Handlung der Comics wird ebenfalls recht gut eingefangen. Es liegt auf der Hand, dass man bei einigen Charakteren aus dem Comic beim Casting nun, rund 30 Jahre später, in eine andere Richtung gegangen ist, weil die Macher und die Castingabteilung die ausgewählten Personen für die richtige Wahl gehalten haben. Lucifer (im Prinzip auch die Figur aus der gleichnamigen TV-Serie mit Tom Ellis) wird beispielsweise von Gwendolyn Christie gespielt.

Die vom blassen Goth-Mädchen-Design inspirierte Death von Kirby Howell-Baptiste (The Good Place), während Jenna Coleman (Doctor Who) als Johanna Constantine auftritt. Hierzu muss man sagen, dass es sowohl John als auch Johanna in der Vorlage gibt. Ich sage dazu immer, dass man abwarten und anschauen sollte, ehe man ungesehen eine solche „Änderung“ ablehnt. Zumal die aufgeführten Darstellerinnen allesamt in anderen Arbeiten bereits überzeugen konnten. Gerade Death erlangte in der Comic-Bubble der späten 80er und frühen 90ern einen immensen Kultstatus. Da kann man gespannt sein, ob die Serie hier ebenfalls ins Schwarze trifft oder ob die Serie schlimmstenfalls eine von vielen Produktionen wird, die eher in Vergessenheit geraten...

Sandman, lieber Sandman...

Sturridge sieht aus und klingt in etwa so, wie ich die Figur Dream beim Lesern der Comics im Kopf habe. Er leitet die Serie durch sein Voice-over ein, ist aber eben auch eine unvorstellbar mächtige Figur, die über ein Reich gebietet, was man sich prinzipiell nur sehr schwer vorstellen kann. Die mystische Welt der Träume kann so verrückt und unerklärlich sein, dass sich hier faszinierende Phänomene abspielen und Gaiman hat als Vorlagen-Autor bewiesen, dass man nur schwer vorhersehen kann, was als Nächstes passiert.

Insgesamt ist der Cast, auch wenn man nur einen Bruchteil in den ersten beiden Episoden zu Gesicht bekommen hat, beeindruckend. Man darf gespannt sein, was hier noch rausgeholt wird. Als Zuschauer muss man sich, mehr noch als bei anderen Comic-Adaptionen, etwas auf die Konzepte und Ideen einlassen. The Sandman ist im besten Fall eine metaphysische Meditation auf ziemlich abgefahrene Konzepte, doch man hat natürlich in einer Netflix-Serie auch die Aufgabe, die Gelegenheitszuschauer abzuholen und sie nicht durch Unzugänglichkeit völlig zu verlieren.

Was man ebenfalls erwarten kann, sind Abwandlungen von Figuren von Mythen aus aller Welt. Kain und Abel, Himmel und Hölle, Engel und Teufel oder verwandte Konzepte aus anderen Glaubensgemeinschaften, Kulturkreisen und Literatur sind Teil der Comics - ebenso wie natürlich viele schöne Träume, aber auch Albträume. Schon in der zweiten Episode wird bei einem Gargoyle etwas auf die Tränendrüse gedrückt und damit gespielt: Das, was als Albtraum angefangen hat, kann sich auch zu etwas Schönem entwickeln. Etwas verabschieden muss man sich wohl auch von klassischen Konzepten von Gut und Böse. Dream und Co können nämlich auch mal jähzornig sein oder ihre Macht missbrauchen (siehe der ewige Schlaf) und obwohl es für ihn und sein Reich natürlich hart ist, 100 Jahre eingesperrt gewesen zu sein, muss man sich fragen, ob eine Figur wie Alex aus der Auftaktfolge, dann so etwas verdient hat.

Worauf wohl verzichtet wird, sind einige Cameos oder Auftritte von DC-Superhelden, doch ich will nicht ausschließen, dass vielleicht die eine oder andere Figur auftaucht. Allerdings sind der JSA-Sandman, Mister Miracle, Martian Manhunter, Green Lantern, Superman, Batman und einige weitere wegen der DC-Connection ab und zu im Comic mit dabei.

Enter Sandman

The Sandman“ reiht sich bei Netflix gut ein und hat manchmal eine ähnliche Grundstimmung und Score wie das märchenhaft-charmante Sweet Tooth, ebenfalls eine Vertigo-Adaption oder einen Vibe wie Locke & Key. Hiermit gibt es in den Comics sogar mal ein Crossover, obwohl das Ausgangsmaterial bei einem anderen Verlag, nämlich IDW erschien. Wem diese beiden Stoffe aber grundsätzlich zusagen, der sollte mal einen Blick in „The Sandman“ riskieren, denn die Vorlage war der Wegbereiter für viele andere Created-Owned-Comics/Independenttitel und führte mit zur Gründung von DC/Vertigo, bei welchem jahrelang viele High-Concept-Werke entstehen konnten.

Lucifer, DMZ, Y - The Last Man, „100 Bullets“, „Scalped“, „Transmetropolitan“, Preacher, „Fables“, Constantine, „The Unwritten“, Sweet Tooth und zahlreiche andere Serien konnten wahrscheinlich nur so lange erscheinen, weil „Sandman“ einen entsprechenden Grundstein gelegt und neue Zielgruppen im amerikanischen Markt ergründet hatte, die eben nicht zu den sonst dominanten Superheldengeschichten gehörten.

Persönlich habe ich manchmal den Eindruck, dass Gaimans Stil und Prosa ab und an etwas mehr Arbeit beim Lesen sind als die Werke anderer Autoren, zumal er natürlich auch viele Romane geschrieben hat. Den sehr wortreichen Stil hat er zum Beispiel mit Comiclegende Alan Moore (Watchmen, „V for Vendatta“) gemeinsam.

Mir gefallen in der Vorlage ohnehin die etwas modernen Kapitel meistens besser als die Exkurse in die Vergangenheit, aber das ist natürlich Geschmackssache. Was ich damit nur sagen will: Man sollte sich nicht unbedingt vom Prolog, der im Jahr 1916 ansetzt, abschrecken lassen, denn viel wird auch in der Gegenwart spielen und in der Traumwelt, in der Hölle und in weiteren Reichen.

Fazit

Es ist eine schwierige Aufgabe, „The Sandman“ zu adaptieren. Die lange Zeit zwischen Comic-Debüt und Serienstart dürfte dies unterstreichen. Dennoch ist es Netflix, Warner Bros. TV, Showrunner Allen Heinberg und Vorlagenautor Neil Gaiman - nach meinem Ersteindruck zu urteilen - recht ordentlich gelungen, das komplexe und bei vielen Fans beliebte Werk für ein breites Publikum umzusetzen. Das Ensemble ist ein Träumchen, der Look und das Feeling passen, das Budget wirkt wertig, wenn auch manchmal mit Luft nach oben, aber immerhin mit viel Liebe zum Detail und Respekt für das Urwerk. Nun bleibt zu hoffen, dass der Rest der ersten Staffel und die weiteren Arcs nicht zum fiesen Albtraum werden, der die hohen Erwartungen enttäuscht.

Hier abschließend noch der Originaltrailer zur Serie „The Sandman“ beim Streamingdienst Netflix:

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Adam Arndt

Der Artikel The Sandman: Der Schlaf der Gerechten - Review der Pilotfolge wurde von Adam Arndt am Freitag, den 5. August 2022 um 18.00 Uhr erstmalig veröffentlicht.

Schauspieler in der Episode The Sandman 1x01

Darsteller   Rolle
Tom Sturridge …………… Dream
Boyd Holbrook …………… The Corinthian
Vivienne Acheampong …………… Lucienne
Niamh Walsh …………… Young Ethel Cripps
Bill Paterson …………… Dr. John Hathaway
Laurie Kynaston …………… Alex Burgess
Charles Dance …………… Roderick Burgess
Ansu Kabia …………… Ruthven Sykes
Benjamin Evan Ainsworth …………… Alex Burgess (6)
Stacy Abalogun …………… Nurse Edmund
Nicola Achilleas …………… Pushy Person #4
Jennifer Adab …………… Disciple #5
Roger Ajogbe …………… James Kincaid
Will Atiomo …………… Guard #4 (Maurice)
Martin Bishop …………… Neurologist
Benedick Blythe …………… Alex Burgess (70)
Alistair Bourne …………… Pushy Person #1
Ione Brown …………… Sleepwalking Patient
Clare Buckingham …………… Sleep-Deprived Patient
Andre Bullock …………… Pushy Person #3
Simon Bundock …………… Alex Burgess Double (6)
James Chuma Mbanefo …………… Guard #5 (Rogers)
Tracy Collier …………… Disciple #2
Christopher Colquhoun …………… Paul McGuire (32)
Naomi Cooper-Davis …………… Guard #11 (Ernie)
Sion Alun Davies …………… Ozzie
Keiran Flynn …………… Taxi Driver
Gus Gordon …………… Paul McGuire (18-42)
Robert Grose …………… Disciple #1
Gill Jordan …………… Disciple #4
Jordan Long …………… Guard #10 (Fred)
Louis Martin …………… Guard #3 (Noel)
Corey Mylchreest …………… Adonis
Johnny Palmiero …………… Guard #2 (Simon)
Eugene Rangayah …………… Disciple #3
Amy Rockson …………… Margaret Kincaid
Douglas Russell …………… Guard #1 (Hugo)
Madeleine Wilshire …………… Pushy Person #2
Momo Yeung …………… Disciple #6
Nicholas Anscombe …………… Merv Pumpkinhead (Body)
Patrick Loh …………… House Party Guest
Ketan Majmudar …………… House Party Guest

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