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Samaire Armstrong

Serienübersicht und Biografie

Die Darstellerin wächst an exotischen Orten auf, zunächst lebt sie in Japan, wo sie als Kind Judo lernt, dann zieht die Familie nach Hawaii und später folgt Arizona. Mit vollem Namen heißt sie Samaire Rhys Armstrong, wobei ihr Vorname, der Sah-mee-rah ausgesprochen wird, auf Gälisch Morgenröte bedeutet.

Biografie von Samaire Armstrong

Samaire Armstrong ist an Halloween in Tokio geboren und verbrachte einige Jahre in Japan. Aufgrund des Berufs ihres Vaters, der Soldaten im Nahkampf trainierte, führte die Familie ein Nomadenleben. Nach Japan folgte Malaysia und China bis die Familie zunächst nach Hawaii und später nach Sedona, Arizona, zog. Ihr Vater stammt aus Schottland und ihre Mutter aus Italien.

Schon als Dreijährige wusste Armstrong, dass sie Schauspielerin werden wollte. In der Highschool engagierte sie sich im Schultheater und war in fast allen Schulproduktionen zu sehen. Im Sommer hat sie die Parsons School of Design in New York besucht um einen Kurs in Modedesign zu belegen. Danach studierte sie Kostümdesign und Theaterwissenschaften an der University of Arizona. Doch nach einem Jahr gab sie das Studium auf und zog nach Los Angeles um einen Schauspielkarriere zu verfolgen.

Ihr Debüt gab Samaire Armstrong im Jahr 2000 in der Serie Party of Five. Daraufhin folgten weitere Gastauftritte in TV-Serien, unter anderem in der Comedy Freaks and Geeks (2000) oder Emergency Room (2001) und The X-Files (2001). Ihre erste Leinwandrolle hatte sie in der Komödie „Nicht noch ein Teenie-Film!“ (2001).

Bald darauf folgte ihr Durchbruch mit einer wiederkehrenden Rolle in der erfolgreichen FOX-Serie The OC (2003-2006). Als Anna Stern sollte sie eigentlich nur in einer Episode auftauchen, doch die Fans mochten sie und so wurden daraus insgesamt 15 Episoden.

Eine weitere wiederkehrende Rolle konnte Armstrong 2004 als Emily in der HBO-Serie Entourage ergattern. Im Jahr 2006 war sie vornehmlich auf der Leinwand zu sehen: in einer Hauptrolle in dem Horrorfilm „Stay Alive“, neben Lindsay Lohan in der Komödie „Zum Glück geküsst“ und in einer weiteren Hauptrolle in der romantischen Komödie „It's a Boy Girl Thing“.

Nach einigen Gastauftritten in Serien und Rollen in TV-Spielfilmen gehörte Armstrong 2007 zum Hauptcast der Dramaserie Dirty Sexy Money, in der sie die jüngste Tochter von Tripp Darling (Donald Sutherland), Juliet Darling, mimte. Im Oktober 2007 begab sie sich aufgrund von „persönlichen Problemen“ freiwillig in eine ambulante Einrichtung und blieb knapp sechs Monate dort. Aufgrund dessen schied sie als Darstellerin in Dirty Sexy Money aus.

Nach ihrem Klinikaufenthalt spielte sie 2008 zunächst die Hauptrolle in dem Fantasy-Drama „Around June“ und 2010 in dem Mystery-Thriller „The Last Harbor“. Es folgte ein Auftritt in der Pilotepisode zu How to make it in America (2010). Außerdem stand sie für den Thriller „5 Souls“ (2011) vor der Kamera.

Von 2014 bis 2015 ist Armstrong in der ABC-Mysteryserie Resurrection mit von der Partie.

Samaire Armstrong ist auch geschäftlich erfolgreich: Sie hat eine eigene Modelinie, die sie NARU genannt hat.