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Ryan Gosling
© Broad Green Pictures

Ryan Gosling

Serienübersicht und Biografie

Sein Talent als Sänger, Tänzer und Schauspieler verhilft dem gerade einmal 13-Jährigen Ryan Gosling zu einem Karrierestart im Mickey Mouse Club. Die Castmitglieder an seiner Seite sind dabei übrigens Christina Aguilera, Keri Russell, Britney Spears und Justin Timberlake.

Biografie von Ryan Gosling

Schon früh ist dem jungen Ryan Gosling klar, dass er ins Showbusiness gehört. Er singt mit Schwester Mandi auf Hochzeiten, nimmt Ballettunterricht und tritt mit der Elvis-Coverband seines Onkels auf. In der Schule wird er gehänselt und auch wegen der vielen Umzüge der Familie findet er keine Freunde. Nachdem er mit Messern auf Mitschüler losgeht, wird er suspendiert und schließlich von seiner Mutter zuhause unterrichtet.

1993 kann Ryan Gosling sich einen Platz im Cast der Jugendsendung The Mickey Mouse Club" ergattern und zieht für zwei Jahre nach Orlando, wo er einige Monate mit Justin Timberlake zusammenwohnt. Mit 17 Jahren schmeißt er die Schule um sich ganz auf die Schauspielerei zu konzentrieren.

Karriere

Nach einigen kanadischen Produktionen spielt Ryan Gosling als 1998 bis 1999 die Hauptrolle in der Serie Young Hercules" in Neuseeland. Nachdem er sich zu intensiv mit seiner Rolle beschäftigt, wird ihm klar, dass seine Zukunft beim Film liegt und lehnt weitere Serienangebote ab. Zeitgleich versucht er den Absprung vom Teenie-Genre in Richtung Independent Filme zu schaffen.

Mit dem Footballfilm „Remember the Titans“ gelingt ihm neben Denzel Washington der Wechsel zu ernsteren Themen. 2001 folgt eine Hauptrolle im Drama „The Believer“, in dem Gosling einen jüdischen Skinhead verkörpert. Anschließend spielt er Hauptrollen in „Murder by Numbers“ und „The Slaughter Rule“ (2002) sowie „The United States of Leland“ (2003).

Über Nacht wird Gosling 2004 durch die Romanadaption „The Notebook“ an der Seite von Rachel McAdams zum international bekannten Herzensbrecher. Dramatisch wird es im folgenden Jahr mit „Stay“. 2006 übernimmt er die Hauptrolle des drogenabhängigen Lehrers Dan Dunne in „Half Nelson“ und erspielt sich eine Oscar-Nominierung. In der unkonventionellen Komödie „Lars and the Real Girl“ verliebt er sich 2007 als geistig zurückgebliebener Lars in eine Sexpuppe. Im gleichen Jahr spielt er neben Anthony Hopkins im Kriminalfilm „Fracture“. Nach kreativen Unstimmigkeiten am Set verlässt Ryan Gosling die Produktion von „The Lovely Bones“ und nimmt sich eine dreijährige Auszeit.

Die Pause scheint im gut getan zu haben denn nach seiner Rückkehr nach Hollywood ist Goslings Karriere nicht mehr zu stoppen. Für „Blue Valentine“ (2010) mit Michelle Williams erhält er eine Golden Globe-Nominierung. Im Jahr darauf kann sich der Darsteller für „Crazy, Stupid, Love.“ und „The Ides of March“ über jeweils eine weitere Golden Globe-Nominierung freuen und lockt auch mit „Drive“ (alle 2011) die Zuschauer in die Kinos. Auch im Thriller „The Place Beyond the Pines“ (2012) kann er als raubender Motorradfahrer überzeugen und schlüpft 2013 für „Gangster Squad“ in die Rolle des Polizisten Jerry Wooters.

In der Musicalkomödie „La La Land“ steht er nach „Crazy, Stupid, Love.“ und „Gangster Squad“ erneut mit Emma Stone vor der Kamera und wird abermals für den Oscar vorgeschlagen. Immerhin darf Ryan Gosling dieses Mal den Golden Globe mit nach Hause nehmen. 2017 ist der Kanadier in der musikalischen Romanze „Song to Song“ sowie im Sci-Fi-Thriller „Blade Runner 2049“ auf der Kinoleinwand zu sehen. Als erster Mann auf dem Mond, Neil Armstrong, erscheint Gosling 2018 in „First Man“.

Privatleben

Ryan Gosling ist 2002 bis 2003 mit Sandra Bullock liiert, mit Rachel McAdams verbindet ihn 2005 bis 2007 und kurzzeitig 2008 eine Beziehung.

Am Set von „The Place Beyond the Pines“ verlieben sich Gosling und Eva Mendes im Jahr 2011. Die gemeinsame Tochter Esmeralda Amada Gosling wird am 12. September 2014 geboren, Tochter Amada Lee Gosling folgt am 29. April 2016.

Der Schauspieler ist am marokkanischen Restaurant „Tagine“ in Los Angeles beteiligt. Er engagiert sich für verschiedene humanitäre und soziale Projekte, unter anderem PETA und Invisible Children, Inc.

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