Du bist hier: Serienjunkies » Serienstars » Michael B. Jordan
Michael B. Jordan
© MGM

Michael B. Jordan

Serienübersicht und Biografie

Biografie von Michael B. Jordan

Michael B. Jordan kommt am 9. Februar 1987 als Michael Bakari Jordan in Santa Ana, Kalifornien, zur Welt und wächst mit zwei Geschwistern in Newark, New Jersey auf. Seine Eltern melden ihn früh in Modelagenturen an um ihn von der Straße fernzuhalten und er erhält bald erste Aufträge. Nach einigen Werbespots wird er für erste Fernsehrollen gecastet und beschließt mit 14 Jahren, dass die Schauspielerei für ihn mehr als ein Hobby werden soll.

Michael B. Jordan Karriere

Schnell kann Michael B. Jordan sich erste Serien-Gastauftritte sichern. Nach einer Mini-Rolle in The Sopranos steht er für eine Episode Cosby] vor der Kamera. Mit 14 Jahren ergattert er 2001 seine erste Kinorolle im Sportfilm „Hardball“ neben Keanu Reeves und wird nach eigener Aussage während des Drehs mit dem Schauspielvirus infiziert. Als 16-jähriger Drogendealer Wallace ist der Nachwuchsdarsteller in der ersten Staffel der Kultserie The Wire zu sehen. Jordan lässt sich nach eigenen Angaben von Erlebnissen seiner Jugend in Newark, New Jersey, inspirieren.

Seine erste Hautrolle spielt 2003 bis 2006 Jordan in der Seifenopfer „All My Children“. Darauf folgen mehrere Gastrollen, so sieht man den Darsteller in einigen Krimiserien wie Without A Trace, CSI: Crime Scene Investigation oder Cold Case bevor er 2009 eine Hauptrolle in der kanadischen Sitcom „The Assistants“ übernimmt. Doch bereits nach nur dreizehn Episoden wird die Serie abgesetzt.

Seinen Durchbruch feiert der Nachwuchsdarsteller 2009 in der vierten Staffel der Footballserie Friday Night Lights. Als talentierter Vince Howard wird er von Coach Taylor (Kyle Chandler) für das Team der East Dillon High School angeheuert und spielt die Rolle in der beliebten Serie bis zur Absetzung im Jahr 2011. 2010/ 2011 ist er 16 Episoden lang in einer wiederkehrenden Rolle als Haddies (Sarah Ramos) love interest Alex in Parenthood zu sehen.

Im Film „Chronicle“ bekommen er, Dane DeHaan und Alex Russell 2012 als normale High-School-Kids telekinetische Superkräfte. Im Bio-Pic „Fruitvale Station“ spielt Jordan die Rolle von Oscar Grant, dem 22-jährigen Vater einer kleinen Tochter, der nach einer Gefängnisstrafe gerade versucht hatte, sein Leben auf die Reihe zu bekommen und schließlich zum Opfer von Polizeigewalt wird. Der reale Fall aus dem Jahr 2009 zog zahlreiche Proteste nach sich. Der Independentfilm wird auf zahlreichen Filmfestivals mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem auf dem renommierten Sundance Film Festival.

Im ungewohnte Genre der romantischen Komödie bewegt sich der Darsteller 2014 gemeinsam mit Zac Efron und Miles Teller in „That Awkward Moment“. 2015 schlüpft Michael B. Jordan im Reboot der „Fantastic Four“-Filme in die Rolle von Johnny Storm/ Human Torch. Mit „Creed“ kommt Michael B. Jordan 2015 dann so richtig in Hollywood an und kann seinen Bekanntheitsgrad enorm erweitern. Im „Rocky“-Sequel mimt er Adonis Creed, einen jungen Boxer, der von Rocky Balboa (Sylvester Stallone) trainiert wird. Dafür beginnt Jordan ein Jahr vor Drehbeginn mit dem harten Training und einer Ernährungsumstellung, wodurch er 11 Kilogramm an Muskelmasse zunimmt.

Als komplexer Bösewicht Erik Killmonger ist Jordan 2018 im Publikumsmagneten „Black Panther“ zu sehen. Um dafür einschüchternder auszusehen, nimmt er in den Vorbereitungen weitere 8 Kilogramm an Muskelmasse zu und trainiert diverse Kampftechniken.

Nach dem großen Erfolg von „Creed“ folgt 2018 die Fortsetzung der Geschichte um Adonis Creed und seinen Mentor Rocky Balboa. Im gleichen Jahr sieht man in „Fahrenheit 451“. Für seine Rolle als Guy Montag erhält der Schauspieler eine Emmy Nominierung.

2019 spielt Jordan in einer wiederkehrenden Rolle in der Netflix-Serie Raising Dion, die er auch mit produziert.

Michael B. Jordan Privatleben

Michael B. Jordan lebt gemeinsam mit seinen Eltern in einer Villa in Sherman Oaks, die er erworben hat.

Michael B. Jordan Filme