Du bist hier: Serienjunkies » Serienstars » Mary Tyler Moore
{include file="darsteller/v4/include_images.tpl"}

Mary Tyler Moore

Serienübersicht und Biografie

Seit den frühen 1950er Jahren stand die gebürtige New Yorkerin als Tänzerin auf der Bühne. Ihren Beinen hat sie ihr erstes größeres Serienengagement zu verdanken, in „Richard Diamond, Privatdetektiv“ ist sie in einem halben Dutzend Episoden mit dabei, doch ihr Gesicht sieht der Zuschauer nie, nur Beine und Stimme werden zum Teil der Story.

Biografie von Mary Tyler Moore

Karriere

Ihren Durchbruch feierte sie kurz darauf als Ehefrau des Titelcharakters in der „The Dick Van Dyke Show“, in der sie in fast allen der knapp 160 Episoden zu sehen war. Vier Jahren nach dem Ende der Hitserie, sie hat es nicht ohne Erfolg auf der Kinoleinwand versucht, schafft sie es, eine eigene Serie auf die Mattscheibe zu bringen. In Deutschland läuft die überaus erfolgreiche Comedy als „Oh Mary“, in Original heißt sie einfach „The May Tyler Moore Show“.

Sieben Jahre, fast 200 Episoden, jede Menge Preise, darunter drei Golden Globes, zahllose Fans und einige Spinoffs bringt die Serie hervor.

Doch nicht nur als Komikerin, auch als Charakterdarstellerin kann Mary Tyler Moore sich einen Namen machen, unter anderem unter Robert Redfords Regie in dem Film „Eine ganz normale Familie“ im Jahr 1980.

Jüngere Fernsehzuschauer könnten sie vor allem durch ihre erinnerungswürdigen Gastrollen in Serien kennen, darunter die von Christine St. George, Star der Show „What's Up Wisconcin“ und Chefin von Jackie (Mila Kunis) in der Serie That '70s Show.

Privatleben

Im Alter von 18 Jahren heiratete sie Richard Carleton Meeker, keine sechs Wochen später kündigt sich Nachwuchs an. 1956 wird Sohn Richard Jr. geboren, er wird Marys einziges Kind bleiben. Mit 24 Jahren kommt er bei einem Unfall mit einer Schusswaffe ums Leben.

Marys erste Ehe wird 1961 geschieden, im Jahr darauf gibt sie den damaligen CBS-Manager Grant Tinker, gemeinsam gründen sie die Produktionsfirma MTM Enterprises, aus deren Hause auch „Oh Mary“ stammt. 1981 folgt die Scheidung.

Nach einer privaten Audienz beim Papst mit ihrer Mutter lernt die Schauspielerin den Arzt Dr. Robert Levine kennen, mit dem sie bis zu ihrem Tod verheiratet ist.