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Maja Schöne

Serienübersicht und Biografie

Für Maja Schöne sind offene Beziehungen durchaus denkbar. Zumindest kann sie die Argumente dafür verstehen und erklärt in einem Interview im Zusammenhang mit dem ARD-Zweiteiler „Neu in unserer Familie - Ein Baby für alle“, dass dies in einer erwachsenen und reifen Beziehung funktionieren kann.

Biografie von Maja Schöne

Maja Schöne ist vor allem gerade zu Beginn ihrer Karriere als Bühnendarstellerin bekannt. Während ihrer Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum begeistert sie das örtliche Theaterpublikum. 2001 wechselt sie an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg und nimmt dort in den nächsten vier Jahren Fahrt auf. An der beliebten Spielstätte verkörpert sie zum Beispiel Amalia in Schillers „Räuber“ und Gretchen in Jan Bosses Inszenierung von „Faust I“. Gastengagements führen sie außerdem an das Schauspielhaus Zürich, das Staatstheater Hannover und das Schauspiel Köln.

Nach ihrem Kameradebüt in Isabel Kleefelds erfolgreichem Spielfilm „Schluss mit lustig“ (2001) folgen regelmäßige Film- und Fernsehauftritte. So gehört sie unter anderem zum Cast des Dramas „Königskinder“ (2003), der Komödie „Das Zimmermädchen“ (2005) und des Thrillers „Mörderische Erpressungen“ (2006). Zudem hat sie Rollen in diversen Reihen wie Der Dicke, Polizeiruf 110 und Die Pfefferkörner. Ihre längste TV-Beziehung startet sie 2008 als sie eine feste Rolle als Ehefrau des Kommissars Sebastian Bootz (Felix Klare) im Stuttgarter Tatort übernimmt.

Auf der Kinoleinwand sieht man Maja Schöne zum ersten Mal in einer kleinen Rolle in Mark Schlichters Krimikomödie „Cowgirl“ (2004). Es folgen weitere Kinofilme wie der Kurzfilm „Dow-Jane-Index“ (2005), der Episodenfilm „1. Mai“ (2008), die Roman-Adaption „Buddenbrooks“ (2008), das Drama „Zarte Parasiten“ (2009) sowie die Hauptrolle in Christina Ebelts Kurzfilm „Wanna Be“ (2009). 2011 spielt Maja Schöne die Hauptrolle in Brigitte Berteles packendem Spielfilm „Der Brand“ über die Folgen einer Vergewaltigung.

Für ihre Leistungen als Schauspielerin wird Maja Schöne bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhält sie 2002 den Nachwuchsförderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. 2008 folgt der Preis als beste Darstellerin für die Rolle der Brunhild in „Die Nibelungen“ am Schauspiel Köln beim Theaterfestival NRW.

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