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Jördis Triebel

Serienübersicht und Biografie

Da ihre Mutter als Requisiteurin an einem Theater arbeitet, kommt Jördis Triebel schon frühzeitig mit der Schauspielerei in Berührung. Mit großen Augen sitzt die kleine Jördis fasziniert im Publikum und verfolgt das bunte Treiben. Da verwundert es wenig, als sie im Alter von 20 Jahren ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin beginnt.

Biografie von Jördis Triebel

Ihren ersten Fernsehauftritt hat Jördis Triebel 2005 in der deutschen Krimiserie Wolffs Revier. Nur ein Jahr später gelingt ihr bereits der Durchbruch mit ihrer ersten Kinorolle in „Emmas Glück“. Trotz einer Tierhaarallergie mimt sie eine Jungbäuerin und Schweinezüchterin, die sich in einen todkranken Kriminellen, gespielt von Jürgen Vogel, verliebt. Mit ihrer Leistung entzückt sie nicht nur die Zuschauer, sondern erhält dafür auch zahlreiche Auszeichnungen, sowie eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.

Nach „Emmas Glück“ wird sie erneut für ihre Nebenrolle in Sönke Wortmanns „Die Päpstin“ für den Deutschen Filmpreis nominiert. Von 2007 bis 2010 ist sie als Polizistin in der deutschen Krimiserie „KDD - Kriminaldauerdienst“ zu sehen. Zwar wird die Serie aufgrund zu schlechter Einschaltquoten nach der dritten Staffel bereits wieder abgesetzt, aber sie wird wegen der unkonventionellen Dramaturgie und der fein gezeichneten Figuren von der Kritik gelobt und ausgezeichnet. Es folgen Rollen in Filmen wie „Ein guter Sommer“ (2011) oder „Der fast perfekte Mann“ (2012). 2013 spielt Jördis Triebel die Hauptrolle im Fluchtdrama „Westen“ über die DDR-Schriftstellerin Julia Franck. Hierfür wird sie auf dem World Film Festival in Montreal als beste Darstellerin gekürt.

2015 kehrt Jördis Triebel in die Serienwelt und an die Seite von Jürgen Vogel zurück und verkörpert Katrin Steinbrenner in Blochin: Die Lebenden und die Toten. Das scheint ihr so viel Spaß zu machen, dass sie mit Babylon Berlin und Dark (beide 2017) den Serienjunkies erhalten bleibt.

Jördis Triebel Filme