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Halle Berry
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Halle Berry

Serienübersicht und Biografie

Halle Berry kann sich schon lange mit dem Titel der besten Hauptdarstellerin schmücken. Bereits 2001 wird sie die erste schwarze Darstellerin, die die begehrte Oscarauszeichnung erhält und auch keiner kann so schön das Wetter kontrollieren wie Berry als Storm in dem „X-Men“-Franchise.

Biografie von Halle Berry

Karriere

Von der Schönheitskönigin zur Oscargewinnerin

Maria Halle Berrys Name wird offiziell in Halle Maria Berry geändert als sie vier Jahre alt ist. Der Name Halle wird von Halle's Department Store, einem Wahrzeichen in ihrer Heimastadt Cleveland, inspiriert. Mit ihrer älteren Schwester Heidi wächst Berry bei ihrer Mutter, einer Krankenschwester, auf. Nach dem Schulabschluss studiert sie am Cuyahoga Community College und beginnt an Schönheitswettbewerben teilzunehmen. Halle Berry wird 1985 Miss Teen All American und 1986 Miss Ohio. Bei der Wahl zur Miss USA wird sie 1986 Zweite, bei der Miss World Wahl kommt sie daraufhin auf den sechsten Platz. Sie modelt, träumt jedoch von einer Schauspielkarriere.

Nach einer ersten Serienhauptrolle 1989 in der Spin-off-Serie Living Dolls der erfolgreichen Comedyserie Who's the Boss? zieht Halle nach Los Angeles. Dort erhält sie nach einigen Gastrollen in verschiedenen Serien 1991 eine wiederkehrende Rolle in der Soap Unter der Sonne Kaliforniens. Mit einer Hauptrolle in der Komödie „Boomerang“ an der Seite von Eddie Murphy folgt 1992 ihr internationaler Durchbruch.

Von da an zählt Berry zu den gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood und erscheint in Filmen wie „The Flintstones“ (1994) und „Bulworth“ (1998). Für den Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ (1999) wird sie mit einem Emmy und einem Golden Globe als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

2001 ist Halle Berry erstmals als Storm alias Ororo Munroe in „X-Men“ zu sehen. Weitere Teile folgen 2003, 2006 und 2014 mit „X-Men: Days of Future Past“.

Für ihre Leistung im Drama „Monster's Ball“ (2001) kann die Darstellerin einen Oscar entgegennehmen und wird so zur ersten afro-amerikanischen Gewinnerin des renommierten Filmpreises.

2002 erregt Berry Aufsehen als Bond-Girl Jinx in „Die Another Day“. 2004 wird sie zur „Catwoman“ und ist zu der Zeit die bestbezahlte schwarze Schauspielerin Hollywoods. Als Vorbereitung für die Rolle adoptiert die Schauspielerin eine Katze. Im Thriller „Perfect Stranger“ wirkt sie 2007 an der Seite von Bruce Willis mit. Im Fantasyfilm „Cloud Atlas“ spielt sie 2012 mit, 2013 folgte der Thriller „The Call“.

2014 erhält Halle Berry ihre erste Serienhauptrolle seit 25 Jahren: In der Science-Fiction-Serie Extant spielt sie die Astronautin Molly Woods.

Privatleben

Je mehr desto besser

Mit dem Baseballspieler David Justice ist Halle Berry von 1993 bis 1997 verheiratet. 2001 folgt eine Ehe mit Sänger Eric Benét, die nach vier Jahren geschieden wird. Anschließend ist sie mit Model Gabriel Aubry liiert (2005-2010), die gemeinsame Tochter Nahla kommt 2008 zur Welt. Nach der Trennung kämpfen Berry und Aubry öffentlich um das Sorgerecht für ihr Kind.

2010 beginnt sie eine Beziehung mit Schauspieler Olivier Martinez nachdem sie gemeinsam am Film „Dark Tide“ arbeiten. Das Paar heiratet im Juli 2013, kurz bevor im Oktober 2013 der gemeinsame Sohn Maceo geboren wird. Doch auch diese Ehe hält nur bis 2015.

Filmografie von Halle Berry

  • The Blob
  • Jagged Edge
  • 2nd Unit: Invisible Action Stars
  • Strictly Business“ (1991)
  • The Last Boy Scout“ (1991)
  • Jungle Fever“ (1991)
  • Boomerang“ (1992)
  • Father Hood“ (1993)
  • The Program“ (1993)
  • CB4“ (1993)
  • The Flintstones“ (1994)
  • Solomon & Sheba“ (1995)
  • Losing Isaiah“ (1995)
  • Race the Sun“ (1996)
  • The Rich Man's Wife“ (1996)
  • Executive Decision“ (1996)
  • Girl 6“ (1996)
  • B.A.P.S.“ (1997)
  • Bulworth“ (1998)
  • Why Do Fools Fall In Love“ (1998)
  • The Wedding“ (1998)
  • Welcome to Hollywood“ (1998)
  • Introducing Dorothy Dandridge“ (1999)
  • X-Men“ (2000)
  • Monster's Ball“ (2001)
  • Swordfish“ (2001)
  • The Concert for New York City“ (2001)
  • De Superman à Spider-Man: L'aventure des super-héros“ (2001)
  • America: A Tribute to Heroes“ (2001)
  • Die Another Day“ (2002)
  • Bond Girls Are Forever“ (2002)
  • Gothika“ (2003)
  • X-Men: Production Scrapbook“ (2003)
  • X-Men: The Uncanny Suspects“ (2003)
  • X-Factor: The Look of X-Men“ (2003)
  • X-Men: Premieres Around the World“ (2003)
  • X2“ (2003)
  • Dorothy Dandridge: An American Beauty“ (2003)
  • Christmas from Hollywood“ (2003)
  • Catwoman“ (2004)
  • Catwoman: Deleted Scenes“ (2004)
  • John Travolta: The Inside Story“ (2004)
  • Their Eyes Were Watching God“ (2005)
  • Robots“ (2005)
  • X-Men: The Last Stand“ (2006)
  • X-Men: The Excitement Continues“ (2006)
  • X-Men: Evolution of a Trilogy“ (2006)
  • Things We Lost in the Fire“ (2007)
  • Perfect Stranger“ (2007)
  • AFI: 100 Years... 100 Movies... 10th Anniversary Edition“ (2007)
  • Frankie & Alice“ (2010)
  • For Love of Liberty: The Story of America's Black Patriots“ (2010)
  • New Year's Eve“ (2011)
  • Dark Tide“ (2012)
  • Cloud Atlas“ (2012)
  • The Call“ (2013)
  • Movie 43“ (2013)
  • X-Men: Days of Future Past“ (2014)
  • And the Oscar Goes To...“ (2014)
  • X-Men: Unguarded“ (2015)
  • Mutant vs. Machine“ (2015)
  • Kevin Hart: What Now?“ (2016)
  • Kidnap“ (2017)
  • Kings“ (2017)
  • Kingsman: The Golden Circle“ (2017)
  • John Wick: Chapter 3 - Parabellum“ (2019)
  • Bruised“ (2020)
  • Moonfall“ (2021)