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Dylan McDermott

Serienübersicht und Biografie

Der schon als einer der 50 attraktivsten Menschen der Welt gekürte Dylan McDermott ist schnell erfolgreich auf den Leinwänden dieser Welt. Nur ein Jahr nach seinem Debüt folgen bereits die ersten Hauptrollen. Auch wenn er sich vorrangig auf die Filmkarriere konzentriert, zeigt er in American Horror Story, The Practice und Hostages, dass er auch als Seriendarsteller brillieren kann.

Biografie von Dylan McDermott

Dylan McDermott alias Mark Anthony McDermott ist in Waterbury in Connecticut zur Welt gekommen. Zum Zeitpunkt seiner Geburt ist seine italienisch stämmige Mutter 15 Jahre alt und sein irisch-amerikanischer Vater 17. Etwa vier Jahre später lassen sich seine Eltern scheiden. Als McDermott etwa fünf Jahre alt ist, wird seine Mutter von ihrem damaligen Lebensgefährten ermordet. Danach wächst der Darsteller mit seiner damals sechs Monate alten Schwester bei seiner Großmutter auf.

McDermott, der seinen Abschluss an der Fordham University absolviert und Schauspielunterricht bei Stanford Meisner am The Neighborhood Playhouse nimmt, gibt sein Debüt 1987 in dem Kriegsdrama „Hamburger Hill“. Daraufhin folgen bereits Hauptrollen in Filmen wie „Bl' Iguana oder der Sarg ist Himmelblau“ (1988), in der Komödie „Twister - keine ganz normale Familie“ (1989), in der Romanze „Magnolien aus Stahl“ (1991) oder dem Thriller „M.A.R.K. 13 - Hardware“ (1990).

Nach dem Mystery-Thriller an der Seite von Sharon StoneWarum schlafende Hunde wecken“ (1991) und der romantischen Komödie „Love Crash“ (1992) ergattert McDermott eine Rolle neben Clint Eastwood und John Malkowich in dem Thriller „Die zweite Chance“ (1993), die seinen Durchbruch bedeutet. Bei einem Abendessen zu Ehren von Eastwood lernt er Jeffrey Kramer kennen, den damaligen Präsidenten der David E. Kelley-Productions, der ihn zum Casting einlädt. Daraufhin wird der 1,83 m große Schauspieler für seine erste reguläre Serienrolle als Bobby Donnell in der erfolgreichen Anwaltserie The Practice verpflichtet, in der er sechs Staffeln lang zu sehen ist und in der letzten aufgrund von Budgetkürzungen rausgeschrieben wird. Drei Mal in Folge wird er für seine Rolle für den Golden Globe nominiert und nimmt den Preis 1999 mit nach Hause.

Zu seinem Resümee zählen ebenfalls Hauptrollen in den Filmen „Machen wir's wie Cowboys“, „Das Wunder von Manhattan“ (beide 1994), „Destiny - Hoher Einsatz in Las Vegas“, „Familienfest und andere Schwierigkeiten“ (beide 1995), sowie die romantische Komödie „Zwei Singles in L.A.“ (1997). Zu seinen wenigen Gastauftritten in Serien zählt beispielsweise Ally McBeal (1998), Sin City Spectacular, Will & Grace (2003) und ein Auftritt in „Saturday Night Live“ (1999). 2004 ist Dylan McDermott als FBI Agent Max Canary neben Julianna Margulies in dem Zweiteiler „The Grid“ mit von der Partie.

Doch vornehmlich übernimmt McDermott Rollen auf der Leinwand: Neben Matthew Perry und „Neve Campbell“ ist er in der romantischen Komödie „Ein Date zu Dritt“ (1999) zu sehen, mit Ashton Kutcher und James Van Der Beek spielt er Cowboy in „Texas Rangers“ (2001), erscheint in einer Nebenrolle des Dramas „Party Monster“ und des Thrillers „Wonderland“ (beide 2003). Nach The Practice will es mit der Hollywood-Karriere nicht mehr so recht klappen. Die Filme „The Tenants“, „The Mistress of Spices“, „Edison“ (alle 2005) oder „Unbeatable Harold“ (2006) schaffen es noch nicht mal in die deutschen Kinos. Der letzte Film, den auch die deutschen Kinogänger sehen dürfen, ist „The Messengers“ (2007). So erscheint McDermott des Öfteren auf dem Fernsehbildschirm.

Zunächst soll Dylan McDermott eine der Rollen in der kurzlebigen Serie 3 lbs. (2006) übernehmen, wird aber von Stanley Tucci ersetzt. Daraufhin erscheint er als Duncan, der Vorstandsvorsitzender einer Kosmetikfirma, in der Serie Big Shots (2007), die jedoch bald abgesetzt wird. Ein weiteres Serienengagement folgte 2009 in der Serie Dark Bl' (2009-10), in der er Carter Shaw, den Leiter einer Gruppe von Undercover-Cops, der selbst mit einem großen persönlichen Verlust zu kämpfen hat, porträtiert. Auf der großen Leinwand ist er in „Mercy“ (2009) und neben Shannen Doherty in „Burning Palms“ (2010) zu sehen.

In der Herbstseason 2011 ist er in American Horror Story zu sehen, wo er den Psychologen und Familienvater Ben Harmon porträtiert, der für seine Untreue hart büßen muss. Für das Jahr 2012 steht er neben John Krasinski für das Drama „Nobody Walks“ vor der Kamera, sowie neben Nina Dobrev und Emma Watson für die Romanze „The Perks of Being a Wallflower“ (2012).

2013 ist er sowohl im Film „Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr“ sowie in einer Hauptrolle als renegater FBI-Agent Duncan Carlisle in der CBS-Serie Hostages dabei. „Hostages“ endet nach einer Staffel. Seit 2014 spielt McDermott eine Hauptrolle in der Krimiserie Stalker.

Privatleben

Dylan McDermott war mit Julia Roberts liiert, seiner Kollegin aus „Magnolien aus Stahl“. Im November 1995 heiratet McDermott die irisch-persische Schauspielerin Shiva Afshar Rose. Die beiden haben zwei Töchter zusammen - Colette (*1996) und Rose (*2005). Im September 2007 trennt sich das Paar und lässt sich im Januar 2009 scheiden.

Im Januar 2015 wird bekannt, dass Dylan McDermott mit seiner Stalker-Kollegin Maggie Q verlobt ist.

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