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Corin Nemec

Serienübersicht und Biografie

„Meine liebste Parker Lewis Can't Loose-Episode? Alle! Meine liebste Stargate SG-1-Episode? Alle!“ Für jemanden, der früh großen Ruhm findet, geht Corin Nemec skandalfrei und entspannt durchs Leben - wie ein echter Parker Lewis es eben tun würde.

Biografie von Corin Nemec

Eigentlich heißt der Schauspieler mit Vornamen Joseph Charles, doch weil seine Großmutter ihn Corky rief, entwickelte sich schnell der Spitzname Corin daraus, unter dem er später auch berühmt wurde. Sein Vater ist Filmproduzent Joseph C. Nemec III („The Hills Have Eyes“, „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“).

Im Kindesalter zieht Corin Nemec mit seiner Familie von Arkansas nach Atlanta, wo er früh mit der Schauspielerei anfängt. Unter anderem ergattert er bereits 1988 eine Rolle in dem Film „Tucker - Ein Mann und sein Traum“, bei dem Francis Ford Coppola auf dem Regiestuhl sitzt.

1990 folgt der internationale Durchbruch als Hauptfigur in der Serie Parker Lewis Can't Lose, der „Coole von der Schule“, wie die Serie in Deutschland heißt.

2002 folgt eine weitere Rolle, die seinen Fankreis vergrößert: die als Jonas Quinn in der Serie Stargate - Kommando SG-1. Neben zahlreichen Seriengastauftritten ist der Darsteller immer wieder in Fernseh- und Kinofilmen zu sehen.

Im Mai 2002 heiratet er seine Highschoolliebe Jami Schahn Nemec, zu dem Zeitpunkt haben die beiden bereits zwei Kinder, Tochter Sadie Joy und Sohn Lucas Manu.

Er ist eng mit David Faustino und Brian Austin Green befreundet, die ebenfalls als Teenies in den 1990ern großen Erfolg hatten.