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Adam Sandler

Serienübersicht und Biografie

Er gilt als Witzbold in Hollywood und stellt sein Können in vielen Filmproduktionen unter Beweis, dabei bekommt Adam Sandler die Großen der Großen vor seine Kamera. Schon als Kind macht er sich als Klassenclown einen Namen, doch steil bergauf geht es erst mit seiner Karriere, als er für Saturday Night Life angeheuert wird.

Biografie von Adam Sandler

Karriere

Der Comedian bekommt sie alle vor die Kamera

Adam wächst gemeinsam mit sechs Geschwistern ab seinem sechsten Lebensjahr in Manchester, New Hampshire auf, wo er die Manchester Central Highschool besucht. Schon früh gilt er als Klassenclown, doch erst mit siebzehn Jahren und durch Drängen seines Bruders versucht er sich zum ersten mal als Stand-up-Komiker im Boston Comedy Club. Schnell bemerkt er sein Talent und baut es während seinem Studium an der New York University weiter aus.

Er steht wann immer er kann auf der Bühne in verschiedenen Clubs und Universitäten und so ergattert er auch seine erste Fernsehrolle als Familienfreund Smitty in der „Bill Cosby Show“ (1987/88). Ein Jahr später spielt er in seiner ersten Komödie „Going Overboard“ mit. Doch Sandlers Karriere macht erst einen großen Sprung nach vorne, als er von Dennis Miller während seiner Arbeit in einem Los Angeles Comedy Club entdeckt wird. Dieser stellt ihm Saturday Night Live-Produzenten Lorne Michaels vor, der ihn 1990 als Autor und Performer in seiner Show anstellt.

Nach diversen kleineren Rollen in TV- und Filmproduktionen landet er eine kleine Rolle in dem kultigen Film „Die Coneheads“ (1993) und eine größere in „Airheads“ an der Seite von Steve Buscemi und Brendan Fraser im Jahr 1994. Ein Jahr später folgt sein erster Hauptrollenfilm „Billy Madison - Ein Chaot zum Verlieben“, in dem er den Sohn eines Hotelimperium-Besitzers spielt. Um das Erbe seines Vaters antreten zu dürfen, muss er die komplette Schulzeit wiederholen.

Es folgen fast jährlich Filme wie „Happy Gilmore - Ein Champ zum Verlieben“ (1996), „Bulletproof“ (1996), „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998), „Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden“ (1998) und 2000 „Little Nicky - Satan Junior“, in dem er den schüchternen dritten Sohn von Satan (Harvey Keitel) spielt, der von seinem Vater auf die Erde geschickt wird, seine gefährlichen Brüder davon abzuhalten, die Menschheit zu vernichten.

Wie so viele Schauspieler möchte auch Adam hinter der Kamera tätig sein. 1999 gründet er seine eigene Produktionsfirma Happy Madison Productions, über die die meisten seiner Filme fortan laufen.

Dass er nicht nur goofy Charaktere spielen kann und möchte, beweist Sandler 1999 im film „Big Daddy“ und im Jahr 2002. An der Seite von Emily Watson spielt er einen psychisch Angeschlagenen und bekommt dafür eine Golden Globe Nominierung. Auch die Filme „Spanglish“ (2004) und „Reign over Me“ (2007) sind zwar bestückt mit komödiantischen Aspekten, doch Sandlers Charakterdarstellungen unterscheiden sich zu den sonstigen Filmen.

Doch seine Paradedisziplin bleibt die Verkörperung von lustigen bis fast schon dümmlichen Charakteren, so auch in „Mr. Deeds“ (2002), „Die Wutprobe“ (2003) mit Jack Nicholson als aggressiver Anti-Aggressions-Trainer, in „50 Erste Dates“ (2004) wiedervereint mit Drew Barrymore, in „Klick“ (2007) an der Seite von Kate Beckinsale, Christopher Walken und David Hasselhoff und in „Chuck und Larry - Wie Feuer und Flamme“ (2007), in dem er gemeinsam mit Kevin James einen Feuerwehrmann mimt. Die beiden geben sich als schwul aus, um finanzielle Unterstützungen vom Staat zu erhalten.

2008 folgt der Film „Leg dich nicht mit Zohan an“, in dem Sandler einen israelischen Ex-Special Forces Soldaten spielt, der seinen Tod vortäuscht, um in New York Haarstylist zu werden. Im selben Jahr spielt er einen Hotel Handwerker, dessen Gutenachtgeschichten, welche er seinem Neffen und seiner Nichte erzählt, wahr werden. In „Wie das Leben so spielt“ (2009) verkörpert er einen gealterten Comedian, der ein junges Talent (Seth Rogen) unter seine Fittiche nimmt und in „Kindsköpfe“ (2010) vereint er Kevin James, Chris Rock, Rob Schneider, David Spade und Salma Hayek in einer weiteren Komödie.

Auch Nicole Kidman und Jennifer Aniston bekommt Adam vor die Kamera in „Meine erfundene Frau“ (2011). Den Schauspieler gibt es gleich im Doppelpack in „Jack und Jill“ (2011), in dem er beide Rollen übernimmt. In „Der Chaos-Dad“ (2012) versucht er die Hochzeit seines Filmsohnes (Andy Samberg) zu ruinieren, in „Hotel Transsilvanien“ (2011) verleiht er Dracula seine Stimme, genauso wie in den beiden Fortsetzungen „Hotel Transsilvanien 2“ (2015) und „Hotel Transsilvanien 3“ (2018).

Es folgt die Fortsetzung „Kindsköpfe 2“ und zwei Serienauftritte, einmal in Jesse und einmal in Brooklyn Nine-Nine, in denen er sich selbst spielt, bevor er dann ein drittes Mal mit Drew Barrymore vor der Kamera in „Urlaubsreif“ steht. Zusammen mit Jennifer Garner, Dean Norris, Emma Thompson und Judy Greer spielt er in „#Zeitgeist“ und 2016 mit Kumpel David Spade in „The Do-Over“.

Auch wenn viele, wenn nicht sogar die meisten, von Adam Sandlers Filmen nicht wirklich berauschend - gelinde ausgedrückt - bei Kritikern ankommen, ist und bleibt er ein Garant für Hollywood-Komödien, die auch immer wieder andere Hollywood-Stars vor seine Kamera locken und auch als Sänger macht er sich einen Namen. Einige seiner Comedy-Alben konnten bereits den Goldstatus einfahren.

Privatleben

Ein kleine typische Familie

Der englische Bulldoggen-Liebhaber heiratet 2003 die Schauspielerin Jaqueline Titone gemeinsam haben sie zwei Töchter, Sadie (2006) und Sunny (2008).