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Millionenklage: Kevin Costner verklagt seinen ehemaligen Geschäftspartner auf 15 Millionen Dollar

Yellowstone: 15 Millionen-Dollar-Klage durch Kevin Costner

Yellowstone (c) Paramount Network
Yellowstone (c) Paramount Network

Kevin Costner, Star der Serie Yellowstone, und seine Produktionsfirma Tig Productions verklagen seinen ehemaligen Geschäftsführer Jim Wilson wegen Betrugsvorwürfen und fordern 15 Millionen Dollar Schadensersatz. Alle Details und alle Hintergründe zur Millionenklage.

In Gerichtsdokumenten behauptet Costner, er habe Wilson 1983 bei einem Casting kennengelernt. Unter seiner Leitung gab Wilson Costner seine erste Hauptrolle. Im Jahr 1991 stellte Costner Wilson als ausführenden Vizepräsident seiner Produktionsfirma Tig Productions ein. Costner holte Wilson auch als Produzent für den Film „Der mit dem Wolf tanzt“ ins Boot.

Laut Gerichtsdokumenten wird behauptet, dass Wilson über 35 Millionen Dollar aus seiner Geschäftsbeziehung mit Kevin Costner und Costners lukrativen Geschäftsmöglichkeiten verdient hat.

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Kevin Costner schloss einen Deal mit Warner Bros., um exklusiv Filme, die entweder er oder seine Produktionsfirma produzierten, zu vertreiben. Es wird behauptet, dass Jim Wilson als Präsident von Tig Productions kein Schlüsselelement der Vereinbarung war. Die Vereinbarung war für Costner eine Gelegenheit, eine wertvolle Spielfilmbibliothek aufzubauen, die potenziell Hunderte von Millionen Dollar wert ist. Anstatt die Vorteile der Vereinbarung und den vollen Zugang zu Costner zu nutzen, war Wilson auf seine eigene Karriere als Regisseur konzentriert.

Costner unterstützte die Gründung von Good Ones Productions, Inc. (GOP) und die Klageschrift behauptet, dass Wilson in den letzten 25 Jahren „die Formalitäten der Gesellschaft nicht beachtet hat, GOP nie eine Finanzierung zur Verfügung gestellt hat, nie leitende Angestellte ernannt hat, nie die Projekte von GOP wesentlich entwickelt hat und ebenso nicht an den wichtigsten Entscheidungen von GOP beteiligt war.

Im Juli 2020 baten Costners Vertreter Wilson, eine Vereinbarung zu unterzeichnen, die das bloße rechtliche Eigentum an den GOP-Aktien auf Costner übertragen sollte. Costner behauptet, dass Wilson die Vereinbarung zur Rückübertragung der Aktien auf Costners Namen jedoch nicht unterzeichnet hat. Weiterhin wird behauptet, dass ihm ein Schaden in Höhe von 15 Millionen Dollar entstanden sei als „direkte, tatsächliche und vorhersehbare Folge von Wilsons Verhalten“.

Costner, der der Hauptdarsteller der Hitserie Yellowstone ist, hat vor kurzem die Serienfans verunsichert, indem er in einem Interview mit „Good Day New York“ nach der Frage „Werden Sie zu ,Yellowstone' zurückkommen?“ eine klare Auskunft vermissen ließ.

Costner antwortete kryptisch: „Das kann ich nicht sagen. Es gibt ein Ende, das Sie sehen werden, hoffentlich ist es ein starkes Ende für Sie. Ich versuche, Dinge zu machen und auch ein Teil von Dingen zu sein, die einen dramatischen Bogen haben.

Mariano Glas

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