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The Wild Wild West: Robert Conrad mit 84 verstorben

The Wild Wild West: Robert Conrad mit 84 verstorben

The Wild Wild West: Robert Conrad mit 84 verstorben
Robert Conrad in The Wild Wild West (c) CBS

Robert Conrad ist tot. Der Schauspieler starb im Alter von 84 Jahren. Man kennt ihn beispielsweise aus der CBS-Serie The Wild Wild West aus den Sechzigern. Jahre später hielt diese als Vorlage für einen Will-Smith-Film her.

Er hatte ein wundervolles langes Leben und, obwohl seine Familie wegen seines Todes trauert, wird er doch immer in ihren Herzen bleiben“, erklärte Jeff Ballard, der Sprecher des verstorbenen Schauspielers Robert Conrad, gegenüber People. Weitere Details bezüglich der Todesursache des 84-Jährigen wurden nicht bekannt gegeben. Conrad starb bereits am Samstag, den 8. Februar in Malibu.

Die Karriere des Schauspielers, der am 1. März 1935 als Konrad Robert Falkowski in Chicago geboren wurde, begann Ende der Fünfziger mit kleinen Gastauftritten in Serien wie „Bat Masterson“, „Maverick“ und „Lawman“. In „Hawaiian Eye“ spielte er Anfang der Sechziger dann eine Nebenrolle an der Seite von Anthony Eisley. Seine erste echte Hauptrolle ergatterte er dann im futuristischen CBS-Western „The Wild Wild West“, der von 1965 bis 1969 lief und 1999 mit Will Smith verfilmt wurde.

Conrad trat später als Major Greg „Pappy“ Boyington in „Baa Baa Black Sheep“ auf. Und auch in der NBC-Miniserie „Centennial“ ließ er sich blicken. Weitere Credits seiner Karriere umfassen „A Man Called Sloane“, „High Mountain Rangers“, „Jesse Hawkes“ und „High Sierra Search and Rescue“. 1999 war er zuletzt in „Just Shoot Me“ zu sehen.

Im Filmbereich sind beispielsweise „Versprochen ist versprochen“, „Der letzte Coup“, „Undercover USA“, „Im Paradies ist der Teufel los“, „Flammen am Horizont“, „Young Dillinger“, „Die Frau in Rot“ und „Der Racheschwur“ nennenswert.

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