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The Vision of Escaflowne: ProSieben Maxx bringt Animeklassiker zurück

The Vision of Escaflowne: ProSieben Maxx bringt Animeklassiker zurück

The Vision of Escaflowne (c) Sunrise
The Vision of Escaflowne (c) Sunrise

Anfang Januar holt ProSieben Maxx den 90s-Anime The Vision of Escaflowne ins deutsche Free-TV zurück. Die Serie dreht sich um ein Schulmädchen, das in eine mittelalterliche Fantasywelt transportiert wird, in der aber auch Riesenroboter existieren.

ProSieben MAXX beginnt das kommende Jahr mit einem waschechten Animeklassiker. Ab dem 3. Januar 2023 zeigt der deutsche Free-TV-Sender die Mecha-Fantasyserie The Vision of Escaflowne in der deutschen Synchro. Alle Folgen laufen dann wochentags ab 17.35 Uhr, gefolgt von der deutschen Erstausstrahlung von „Trigun“, dem „Wano Kuni“-Arc von One Piece und neuen Folgen von Detektiv Conan. Streamen kann man die Serie übrigens jetzt schon bei Amazon Prime Video, wo für Abonnent:innen auch die japanische Originalversion vorliegt.

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The Vision of Escaflowne“ stammt aus der Mitte der 90er Jahre, als das japanische Riesenrobotergenre mit frisch wirkenden Serien wie Gundam Wing, Neon Genesis Evangelion und eben dieser hier revitalisiert wurde. Das besondere Alleinstellungsmerkmal der 26-teiligen Sunrise-Produktion von Shoji Kawamori ist die Mischung eines mittelalterlichen Fantasy-Settings mit Steampunk-Elementen und magisch anmutenden Mechs sowie das außergewöhnliche Charakterdesign von Nobuteru Yuki, dessen lange Nasen in jedem Fall ins Auge stechen.

Die Handlung der Serie beginnt im gegenwärtigen Japan, wird aber schnell in die Fantasywelt von Gaia versetzt, nachdem der junge Prinz Van im Kampf gegen einen Drachen wie aus dem Nichts erscheint und die Schülerin Hitomi mit zurücktransportiert. Auf dem mysteriösen Planeten, von dem aus die Erde als Mond sichtbar ist, warten nicht nur ein Liebesdreieck, welches durch den noblen Ritter Allen Schezar aus dem Königreich Astoria komplett wird, sondern vor allem auch politische Konflikte, die bald zum Krieg zwischen Vans Königreich Fanelia und den Aggressoren aus Zaibach führen. Van zieht dabei mit einem mächtigen Guymelef namens Escaflowne in die Schlacht, der einst von den Bewohnern von Atlantis erbaut wurde und die Form eines mechanischen Drachen annehmen kann. Doch welche Rolle wird Hitomi, die immerhin ein wenig hellsehen kann, im Schicksal von Gaia spielen?

Im Anschluss wurde noch „Escaflowne: The Movie“ produziert, der jedoch eine für sich stehende Geschichte mit den selben Charakteren erzählt.

So sieht und klingt das deutsche Opening aus, das damals für die MTV-Ausstrahlung produziert wurde:

Mario Giglio

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