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The Santa Clauses: Good to Ho - Review der Pilotepisode zur Disney-Weihnachtsserie

The Santa Clauses: Good to Ho - Review der Pilotepisode

Nach drei Filmen mit Tim Allen als Santa Clause gibt es bei Disney+ nun zur Vorweihnachtszeit die Serie The Santa Clauses, die in Deutschland Santa Clause - Die Serie heißt. Viele alte Bekannte aus dem Film sind wieder mit dabei und es gibt klassischen Allen-Humor. Positiv wie negativ...

Tim Allen hat mit Home Improvement und Last Man Standing zwei langlebige und somit durchaus erfolgreiche Sitcoms auf die Beine gestellt. Zudem hat er mit „Toy Story“ und „Santa Clause“ zwei erfolgreiche Filmfranchises aus dem Comedy-Bereich mitgeprägt. Warum also nicht beides kombinieren? Heraus kommt The Santa Clauses bei Disney+, eine Fortsetzung der drei „Santa“-Filme, die zuletzt 2006 ins Kino kamen, aber Millionen US-Dollar weltweit einspielen konnten.

Als Showrunner wurde Jack Burditt verpflichtet, der als Serienschöpfer der kürzlich beendeten Comedyserie „Last Man Standing“ bereits eine lange Zeit mit Allen zusammengearbeitet hat.

Und auch viele Darsteller kennt man schon. Neben Allen ist auch Elizabeth Mitchell (Lost, V, Once Upon a Time) als Mrs. Clause aka Carol Calvin dabei. David Krumholtz (Numb3rs) spielt erneut Bernard, während Kal Penn (House) sein Franchise-Debüt feiert und einen erfolgreichen Geschäftsmann der Marke Elon Musk oder Jeff Bezos gibt. Zum Ensemble gehören außerdem: Austin Kane als Cal, Devin Bright als Noel, Elizabeth Allen-Dick als Sandra, Laura San Giacomo als La Befana, Matilda Lawler als Betty und Rupali Redd als Grace.

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Worum geht es in Santa Clause - Die Serie?

Es ist natürlich Weihnachten und wie durch Magie werden in dieser Serie plötzlich Zimmer geschmückt, Häuser und Kamine angepasst, damit Santa durch kann, und es wird geprüft, wer artig und unartig war. Um sich zu stärken, gibt es Spritzkuchen und die Elfen haben vom Kontrollcenter am Nordpol alles im Griff - möchte man meinen, denn Santa (Allen) bemerkt, dass seine Liste jedes Jahr kürzer wird und offenbar immer weniger Kinder an ihn glauben. Darunter leidet auch die Magie und die Jobsicherheit bei den Elfen bröckelt...

Ein kleiner Besuch bei der jungen Sarah ist also angesagt. Die Story spielt jedoch 28 Jahre nach dem Originalfilm, der kurz per Flashback eingebaut wird, und besagte Sarah (Casey Wilson, Happy Endings) ist nun eine gestandene Frau, jedoch eine „Versagerin“, die bei ihren Eltern lebt und auf dem Sofa schläft. Santa will ihr eine kleine Freude machen und zaubert ihre alte Polly Pocket hervor, merkt aber dabei, wie sehr er schon in die Jahre gekommen ist mit seinen 65 Jahren... Weil Erwachsene ihren Glauben an Magie verlieren, hat sie auch die Erinnerung an ihr Treffen mit Santa vergessen. Doch nach dieser kleinen netten Geste stellt sich heraus, dass die magischen Macken kein Einzelfall sind und Noel kann Santa nicht durch den Schornstein herausholen und er muss aufs Dach klettern.

Am Nordpol spielen die Kinder derweil mit VR oder schauen Weihnachtsfilme mit ihren Zauberfrettchen und langweilen sich oder fühlen sich einsam ohne Gleichaltrige. Auch Mrs. Clause scheint von der Routine etwas genervt. Dann kommt ein Notruf, denn der Schlitten droht abzustürzen. Verliert Santa wirklich sein magisches Mojo, weil immer weniger Kinder an ihn glauben? Ein Arztbesuch soll ausschließen, dass Santa krank ist. Doch schon bald ereignet sich ein Unfall, der ebenfalls an den Originalfilm erinnert - und es muss vielleicht bald ein Nachfolger her, damit dieser Santa ebenfalls in Rente gehen kann...

Adam Arndt

Der Artikel The Santa Clauses: Good to Ho - Review der Pilotepisode wurde von Adam Arndt am Uhr erstmalig veröffentlicht. Adam Arndt hat bereits 18.084 Artikel bei Serienjunkies veröffentlicht. Eine Übersicht der Meldungen von Adam Arndt

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