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The Rookie - Feds: Review zur Pilotepisode

The Rookie - Feds: Review zur Pilotepisode

In der Serie The Rookie: Feds begleiten wir die wunderbare Niecy Nash als Simone Clark auf ihrem Weg von der Lehrerin zur FBI-Agentin. Bietet sich uns ein weiterer Copkrimi mit Fällen, die man bei CSI schon vor Jahren sehen konnte oder ist hier mehr im Gange?

Simone Clark (Niecy Nash) ist eine Lehrerin mit einem Traum: Sie will FBI-Agentin werden. Zu Beginn der Serie The Rookie: Feds erleben wir sie bei den ersten Schritten in ihrem neuen Traumjob. Doch das Federal Bureau of Investigation empfängt den Neuzugang nicht gerade mit offenen Armen...

Wovon handelt die Serie The Rookie: Feds

Bei einem Backdoor-Pilot in der Mutterserie The Rookie konnte man sie kennenlernen: Simone Clark, hoffnungsfrohe Neuagentin, auf dem Weg, die großen Fälle zu lösen. Sie ist schlagfertig, herzlich und sagt, was sie denkt. Außerdem kann sie die Erfahrungen als Vertrauenslehrerin einer Highschool bestens in ihren neuen Job integrieren. Denn sie hat ein scharfes Auge dafür, wie Menschen sich verhalten, ob sie nun versuchen zu verstecken, dass sie keine Hausaufgaben gemacht haben oder weil sie jemanden auf dem Gewissen haben...

Clark tritt ihren neuen Job gemeinsam mit Brendan Acres (Kevin Zegers) an, einem ehemaligen Schauspieler und Star einer Vampir-Cop-Serie. Er hat ebenfalls sein altes Leben hinter sich gelassen und soll gemeinsam mit Simone die Ausbildung durchlaufen.

Ihr erster Fall holt sie bereits vor Antritt der jeweils neuen Stellen ein. Als Brendan Simone zu ihrer Schule begleitet, um sich zu verabschieden, müssen sie einen Mann überwältigen, der mit einem Baseballschläger seiner Wut über seine Scheidung Luft macht.

Am Flughafen auf dem Weg zum FBI wird sie von John Nolan (Nathan Fillion) abgeholt. Doch dort muss sie sich dann ohne den Star der Mutterserie beweisen. Das weiß auch Simone selbst: In Los Angeles wohnt sie zunächst übergangsweise bei ihrem Vater Cutty (Frankie Faison), der davon jedoch alles andere als begeistert ist. Er ist ein Aktivist für Polizeireform und sorgt sich darum, wie seine Nähe zu den „Feds“ nach außen wirken könnte.

Beim FBI ist ihre neue Einheit schon vor der Ankunft ein Streitthema, unter anderem sieht Tracy (Aria Lansing) das Argument von Supervisory Special Agent Matthew Garza (Felix Solis) nicht ein, dass man Leute brauche, die anders denken können und so droht sie, die neue Einheit beim geringsten Problem zu schließen. Die Weichen sind also bereits gestellt: Die ehemalige Lehrerin und der abtrünnige Serienstar sollen den Laden aufmischen.

Als sie dann ankommen, lernen sie Profilerin und Special Agent Laura Stensen (Britt Robertson) kennen, die Trainingsagentin für Brendan. Simone muss direkt mit einer Enttäuschung klarkommen, denn sie wird an einen langweiligen Posten am Schreibtisch verwiesen, statt im Feld die Fälle zu lösen. Doch auch wenn sie darauf beschränkt ist, Backgrund-Checks durchzuführen, greift sie in den aktuellen Fall mit ein und sichert sich damit einen Platz im Team an der Seite des unwilligen Special Agent Carter Hope (James Lesure) - zumindest für einen Tag.

Wie kommt es rüber?

An Crime-Procedurals gibt es keinen Mangel. Sie sprießen in der US-Serienlandschaft immer noch aus dem Boden und sie vermehren sich selbst. Diese Tradition setzt auch The Rookie: Feds fort, das der Mutterserie The Rookie entspringt. Was beiden Serien gemeinsam ist, ist ein brillanter Darsteller im Zentrum, der ein manchmal unterhaltsames, aber oft nicht besonders ehrgeiziges Drehbuch tragen soll.

Bei Nathan Fillion funktioniert das Konzept mittlerweile bereits in der fünften Staffel. In diese Fußstapfen zu treten, ist nicht einfach, doch die Produzenten konnten eine der wenigen Darstellerinnen verpflichten, die diese Aufgabe mit Leichtigkeit schultert. Wenn Niecy Nash auf der Mattscheibe auftaucht, dann geht die Laune der Zuschauer:innen automatisch nach oben. Es ist wie eine unvermeidliche physische Reaktion auf die Mischung aus geballtem Optimismus, Lebensfreude und Charisma. Darüber hinaus tut sich die neue Serie nur wenig hervor. Simones Vater als Aktivist für Polizeireform könnte eine interessante Herausforderung für die eher durchschnittliche Copserie werden, aber auch in der Belanglosigkeit versickern.

Wertung: zweieinhalb von fünf Polizeimarken

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Loryn Pörschke-Karimi

Der Artikel The Rookie - Feds: Review zur Pilotepisode wurde von Loryn Pörschke-Karimi am Uhr erstmalig veröffentlicht.

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