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Star Trek - Picard: Patrick Stewart macht Hoffnung auf Staffel 4

Star Trek - Picard: Patrick Stewart macht Hoffnung auf Staffel 4

Star Trek: Picard (c) Paramount+
Star Trek: Picard (c) Paramount+

Kommenden Monat läuft die dritte Staffel von Star Trek: Picard an, die eigentlich das Abschlusskapitel für das Star-Trek-Spin-off sein sollte. Picard-Darsteller Patrick Stewart brachte nun aber die Möglichkeit weiterer Abenteuer mit Jean-Luc und Co ins Spiel.

Die dritte Staffel von Star Trek: Picard läuft am 16. Februar beim US-Streamingdienst Paramount+ und dem hiesigen Amazon Prime Video an. Geplant waren von Anfang an drei Seasons für den Star Trek: The Next Generation-Ableger mit Patrick Stewart als Jean-Luc Picard und „All Good Things...“ (must come to an end), doch unmöglich ist eine Fortsetzung in Staffel vier nicht, wie Produzent Alex Kurtzman und der Titelstar jetzt auf der winterlichen TCA Press Tour herausposaunten.

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Kurtzman: „Als wir mit der Serie anfingen, redeten Patrick und wir alle darüber, wirklich nur drei Jahre machen zu wollen und dachten, wir könnten wirklich eine komplette Story erzählen mit den Staffeln, deren Endpunkt ihr jetzt seht. Wie dem auch sei, es ist alles möglich. Wenn eine Staffel durch die Decke geht, was wir uns sicherlich erhoffen von Staffel drei, auf die wir sehr stolz sind... Wer weiß?

Auf die Frage, ob er zurückkehren würde, antwortete Hauptdarsteller Stewart: „Wenn wir gleichermaßen daran arbeiten können, wie in den Staffeln eins, zwei und drei von 'Picard', dann absolut ja. Es besteht nämlich noch enormes narratives Potential in dem, was wir angefangen haben, und es sind immer noch Türen offen. Wir haben sie nicht alle geschlossen.

Wie geht es in Staffel 3 weiter?

Admiral Picard erhält in der dritten Staffel einen einen Notruf von Dr. Beverly Crusher (Gates McFadden) und wird daraufhin mit dem Rest seiner Crew aus Star Trek: The Next Generation wiedervereint. So kommt es zum Wiedersehen mit Geordi La Forge (LeVar Burton), Worf (Michael Dorn), William Riker (Jonathan Frakes), Deanna Troi (Marina Sirtis) und auch Annika Hansen aka Seven of Nine (Jeri Ryan) lässt sich zusammen mit Raffi (Michelle Hurd) erneut blicken.

Geordis Tochter Fähnrich Alandra La Forge wird von Burtons eigener Tochter Mica Burton („Critical Role“) gespielt, während seine ältere Tochter Fähnrich Sidney La Forge von Schauspielerin Ashlei Sharpe Chestnut (Homeland, „Rap Sh!t“) dargestellt wird. Erstere arbeitet mit ihrem Vater zusammen, letztere ist Steuerfrau der U.S.S. Titan unter dem Kommando von Seven of Nine.

Daniel Davis, den viele auch als Butler Niles aus der 90s-Sitcom The Nanny kennen, kehrt als Hologramm des Sherlock-Holmes-Nemesis Moriarty zurück, der in „Star Trek: The Next Generation“ versuchte, über seine Programmierung hinauszuwachsen und die Enterprise zu übernehmen. Außerdem kehrt Brent Spiner als Datas böser Zwillingsbruder Lore zurück, den man ebenfalls seit der Originalserie nicht mehr gesehen hat.

Showrunner der vermeintlichen Finalstaffel von „Star Trek: Picard“ ist Terry Matalas (MacGyver 2016), zu den Produzenten zählen Franchise-Kapitän Kurtzman und Rod Roddenberry, der Sohn des Star-Trek-Schöpfers.

Mario Giglio

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