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„Supacell“ kehrt zurück - Netflix kündigt zweite Staffel der Superhelden-Serie an

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„Supacell“ von geht in die zweite Staffel
„Supacell“ von geht in die zweite Staffel © Netflix

Knapp zwei Monate nach der Weltpremiere kriegt die britische Superhelden-Serie „Supacell“ nun offiziell die zweite Staffel bei Netflix zugesprochen. Im Mittelpunkt steht ein Lieferant, der bei sich die Fähigkeit der Teleportation entdeckt.

Netflix hat offiziell eine zweite Staffel von Supacell angekündigt. Diese Nachricht kommt fast zwei Monate nach der Premiere der Auftaktstaffel am 24. Juni, die aus sechs Episoden besteht. Trotz höherer Platzierungen in den hauseigenen Streaming-Charts wurde also relativ lang über das Schicksal der Serie abgewogen, bis nun endlich die Erleichterung für die hoffenden Fans kam.

Davon handelt die Netflix-Serie „Supacell“

In „Supacell“ geht es um fünf gewöhnliche Menschen, die plötzlich übernatürliche Fähigkeiten erlangen. Das Einzige, was sie verbindet: Sie sind alle Schwarze Südlondoner. Im Mittelpunkt steht Tosin Cole (Doctor Who) als Michael Lasaki, ein Lieferfahrer mit der Fähigkeit, sich zu teleportieren und die Zeit zu manipulieren. Der Protagonist muss die unterschiedlichen Individuen zusammenbringen, um die Frau zu retten, die er liebt...

Ihr Name lautet Dionne, und gespielt wird sie von Adelayo Adedayo (The Responder). Ebenfalls im Ensemble: Michael Salami („Hollyoaks“), Eddie Marsan (Ray Donovan) und der Stand-up-Komiker Travis Jay sowie Andy Thompson, Ky-Mani Carty, Kojo Attah, Sanchez Brown und Akai Coleman. Kreiert wurde das Ganze von Regisseur und Autor Andrew Onwubolu, den man auch als Rapper „Rapman“ kennen könnte.

Der Serienmacher Onwubolu sagte letztes Jahr im April nach dem Abschluss der Dreharbeiten zu seinem Werk: „Die tiefere Bedeutung der Serie und das tiefere Thema ist die Liebe. Weil jeder darin versucht, jemandem zu helfen, den er liebt. Wenn Sie sehen, wie wir Kräfte mit normalen menschlichen Emotionen verknüpfen, werden Sie begeistert sein.“ Bei Netflix' jüngstem Tudum-Event gab er außerdem zu Protokoll, dass er die Geschichte von „Supacell“ auf insgesamt drei Staffeln angelegt habe.

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Hier unsere Kritik zum Serienstart von „Supacell“. Für diejenigen, die kein Netflix-Abo haben, bietet sich alternativ vielleicht auch die Serie Misfits an, die rein von der Prämisse durchaus Ähnlichkeiten aufweist. Ansonsten hat momentan natürlich auch Amazon Prime Video mit The Boys eine etwas andere Superhelden-Serie zu bieten.

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