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ABC setzt Pan Am, Missing und The River ab

Drei der abgesetzten Serien bei ABC: „Pan Am“, „Missing“ und „The River“ / (c) ABC/Collage: Serienjunkies.de

Das US-Network ABC macht einen Frühjahrsputz und setzt wenig überraschend ein Trio von Serien offiziell ab: Missing, The River und Pan Am.

Der US-Sender ABC greift durch und setzt einige wenig erfolgreiche Serien offiziell ab. Dabei handelt es sich um die Stewardessen von Pan Am, die Found-Footage-Serie The River und die Rachetour durch Europa und die Welt namens Missing (2012), wie EW meldet.

Zu den Serien im Einzelnen:

Pan Am

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Nach einem durchaus vielversprechenden Start mit 11,06 Millionen Zuschauern und einem Rating von 3,1 ging es in den folgenden Episoden sprichwörtlich abwärts. Bereits mit Episode drei hat man ein Rating von 1,9 erreicht, das in den folgenden Wochen noch weiter fallen sollte. Den Tiefpunkt erreichte man mit der 13 Episode, die 2,57 Millionen Zuschauer interessierte, was ein Rating von 0,7 bedeutete. Im Schnitt hatten die 14 Pan Am-Episoden 5,39 Millionen Zuschauer, ein Zielgruppenrating von 1,7 und ein Share von 4 Punkten.

Über Pan Am

In der Drama-Serie Pan Am geht es um eine Gruppe von Flugbegleiterinnen und ihr Umfeld in den 1960er Jahren bestellt. Zu der Zeit wurde das Reisen mit Jets Salonfähig. Die Serie entführt die Zuschauer an Bord eines Jumbo Jets und in den 1960er Jahren - als das Jet-Set-Zeitalter begann und der Klaps auf den Hintern einer Stewardess nichts Anstößiges war. Bald stellt sich heraus, dass die Angestellten der Airline durchaus interessante Hintergrundgeschichten haben, die zwischen den Flügen dargestellt werden. Außerdem kommt man bei einer Airline sehr viel herum, so dass weltweite Affären, eine Tätigkeit als Spionin oder das Verschwinden von Kollegen im Mittelpunkt standen.

Die Hauptrollen hatten Christina Ricci, Karine Vanasse, Kelli Garner, Margot Robbie, Michael Mosley und Mike Vogel inne.

Missing (2012)

Ashley Judd in %26bdquo;Missing (2012)%26ldquo;  ©ABC
Ashley Judd in %26bdquo;Missing (2012)%26ldquo; ©ABC

Aus Sicht der Einschaltquoten hat sich Missing (2012) ähnlich entwickelt wie Pan Am. Zum Start schalteten 10,6 Millionen Zuschauer ein, was einem Zielgruppenrating von 2,1 am umkämpften Donnerstagsabend bedeutet. Die nachfolgendenden Episoden erreichten Werte zwischen 1,6 und 1,4 zum bisherigen Abschluss gar von 1,2. Die sieben ausgestalten Episoden der ersten Staffel von Missing (2012) bewegten im Schnitt 7,87 Millionen Zuschauer zum Einschalten, was einem Durchschnittszielgruppenrating von 1,5 zur Folge hatte und einem Share von 5 Punkten. Offenbar deutlich zu wenig für ABC.

Über Missing (2012)

In der Serie Missing (2012) verschwindet Becca Winstones (Ashley Judd) Sohn Michael während seines Auslandssemesters. Als sich seine Mutter auf den Weg nach Europa macht um ihn zu finden, entwickelt sich die Suche zu einem Kampf gegen die Zeit. Eine überraschende Wendung enthüllt wie weit eine Mutter bereit ist zu gehen um ihre Familie zu beschützen.

Als Michael acht Jahre alt war, hat er gesehen wie sein Vater, CIA-Agent Paul Winstone, ermordet wurde. Nun zehn Jahre später, muss Pauls Witwe Becca die Realität einsehen, dass ihr Sohn nun erwachsen ist und es Zeit ist, ihn seinen eigenen Weg gehen zu lassen. Deshalb stimmt sie widerwillig zu, als Michael die Möglichkeit erhält im Ausland zu studieren. Doch nach nur ein paar Wochen in Italien verschwindet Michael spurlos und Becca befürchtet das Schlimmste.

Nachdem sie von staatlicher Seite keinerlei Unterstützung erwarten kann, packt Becca kurzerhand ihre Sachen und macht sich auf den Weg nach Europa, um ihre Sohn aufzuspüren. Als sie in Rom ankommt, versucht sie die Hinweise zusammen zu fügen und es dauert nicht lange bis die Kidnapper realisieren, dass sie sich mit der falschen Frau angelegt haben. Denn Becca Winstone hat ihr eigenes Geheimnis - vor Pauls Tod, war sie ebenfalls eine gefährliche CIA-Agentin.

Doch wenn sie ihren Sohn lebend finden will, muss Becca auf ehemalige Freunde vertrauen und alte Wunden öffnen. Ihre Genialität, Fähigkeiten und Entschlossenheit werden auf die Probe gestellt, doch die Liebe einer Mutter kennt keine Grenzen. Becca Winstone ist durch nichts und niemanden aufzuhalten.

Serienjunkies-Review zur Pilotepisode: „38796“.

The River

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Der Ausflug ins Horror-Genre mit The River hat sich für ABC ebenfalls nicht bezahlt gemacht. Zwar bewegte die Doppelfolge zum Auftakt 7,59 Millionen Zuschauer zum Einschalten, was zu einem beachtlichen Zielgruppenrating von 2,4 führte, aber danach ging es nur noch abwärts. Bis zum Ende der kurzen ersten Staffel erreichte die Horrorserie ein Durchschnittsrating von 1,6 und einem Share von 4 Punkten, bei 4,81 Millionen Zuschauern. Nach insgesamt acht Episoden ist also Schluss mit der Amazonas-Expedition.

Über The River

Die Serie The River handelt von Tess Cole (Leslie Hope), einer Weltenbummlerin und erstklassigen Produzentin. Sechs Monate nach dem Verschwinden ihres Ehemanns Emmet Cole (Bruce Greenwood) im Amazonas erhält sie ein Lebenszeichen von ihm.

Im Glauben, dass Emmet noch lebt, zwingt sie ihren Sohn Lincoln (Joe Anderson) seine medizinischen Studien einzustellen und stattdessen auf eine Rettungsexpedition in den Amazonas zu gehen. Neben Emmet ist auch dessen Kameramann verschollen. Immer wieder finden die Suchenden Hinweise und wohl auch Aufzeichnungen der Verschwundenen. Doch jeder hat seine eigenen Motive um ihn zu finden.

Emmet Cole ist ein erfahrener und bekannter Wildnis-Experte, Forscher und Dokumentarfilmer. Früher reiste er gemeinsam mit seiner Ehefrau, Tess, und seinem Sohn, Lincoln, um die Welt und filmte eine der populärsten Serien im Fernsehen. Für die Millionen von Kindern, die seine Serie geschaut haben war Dr. Cole ein Held. Für seinen eigenen Sohn, Lincoln, war er aber ein Rätsel. Sechs Monate nachdem er verschwunden ist, ist Lincoln schließlich bereit die Vergangenheit zu begraben als Dr. Coles Notfunkbake plötzlich ausgeht. Auf das Drängen seiner Mutter, Tess, schließt sich Lincoln der Suche nach seinem Vater an.

Um die Rettung zu finanzieren, stimmen sie zu, dass Dr. Coles gerissener Ex-Produzent, Clark (Paul Blackthorne), die Mission in einem Dokumentarfilm festhalten kann. Der gemischten Gruppe von alten Freunden und neuen Bekannten schließt sich auch die hübsche und erfindungsreiche Lena (Eloise Mumford), der loyale Mechaniker Emilio (Daniel Zacapa) und der gefährliche Bodyguard Captain Kurt Brynildson (Thomas Kretschmann) an. So brechen seine Familie, seine Freunde und die Crew auf, um sich auf einer mysteriösen und gefährlichen Mission auf die Suche den Verschwundenen zu machen.

Als sie The Magus finden, beginnt erst das richtige Abenteuer. Während sie auf der Suche nach Dr. Cole mit ihren eigenen persönlichen Eifersüchteleien, Unsicherheiten, Geheimnissen und Verlangen kämpfen, treffen Tess und ihre Crew auf gruselige, neue Mysterien. Als sie immer tiefer in den Amazonas vordringen, weit weg von der Welt, die sie kennen, entdeckt die Crew um The Magus einen Ort, wo eine falsche Entscheidung fatal sein kann und wo der mächtige Zauber genauso real ist wie die Wissenschaft.

The River nimmt den Zuschauer mit ins Ungewisse, wo das einzige was noch dunkler ist als Familiengeheimnisse, das Mysterium des Amazonas ist.

Serienjunkies-Review zur Pilotepisode von The River: „37797“.

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Adam Arndt

Der Artikel ABC setzt Pan Am, Missing und The River ab wurde von Adam Arndt am Uhr erstmalig veröffentlicht.

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Die Übersicht der abgesetzten Serien findest Du hier

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