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Neues Warner-Regime will keine vier Batman-Darsteller gleichzeitig

Neues Warner-Regime will keine vier Batman-Darsteller gleichzeitig

James Gunn und Peter Safran leiten seit kurzem DC Studios unter dem Warner-Bros-Discovery-CEO David Zaslav. Zu den ambitionierten Plänen für die Zukunft gibt es nun erste Details. Wie sieht die Strategie aus? Es wird wohl weniger Batman-Darsteller gleichzeitig geben.

Bei den kürzlich umbenannten DC Studios wird weiter am großen Zehn-Jahres-Plan gewerkelt, den die neuen Chefs James Gunn und Peter Safran zusammen mit WBD-CEO David Zaslav austüfteln. Laut The Hollywood Reporter möchte man vor allem „Wachstum und Chancen“ rund um DC-Inhalte besser ausnutzen.

Zaslav: „Ich denke, in den nächsten Jahren werden wir mehr Wachstum und Chancen rund um DC sehen. Es wird nicht vier Batmans geben. Und Teil unserer Strategie ist, so viel wie möglich aus DC herauszuholen, was James und Peter machen werden. Ich denke, sie haben die Fans erfreut. Ich denke, sie werden Euch über diese Zeitperiode erfreuen.

Fans von multiplen Batman-Darstellern wird das enttäuschen, denn im DCEU gab es zuletzt neben Robert Pattinson als „The Batman“ noch Ben Afflecks Bruce Wayne in Snyders-Filmen zu sehen auch auch Michael Keaton sollte in „Batgirl“ und „The Flash“ erscheinen. Ob Keaton aktuell noch irgendwo, wie in gewissem Trailermaterial angedeutet, auftauchen wird, muss sich zeigen. Für Nachdrehs von „The Flash“ und „Aquaman 2“ scheint eher auf Affleck zurückgegriffen zu werden. Auch die TV-Zukunft der DC-Figuren etwa bei The CW oder HBO Max wird noch spannend. Momentan scheint der Streamingdienst eher die Heimat neuer Formate zu werden, weil bei CW die Besitzer gewechselt haben und das Arrowverse so langsam aber sicher aufgelöst wird. Stargirl endet nach Staffel drei und so bleibt bald nur noch die finale Staffel von The Flash und Superman & Lois (spielt aber in einem eigenem Universum) übrig.

Aktuell wird an einer kreativen Bibel für die DCU-Zukunft gebaut. Gunn zu seiner Vision:

Die Möglichkeit, DC so großartig zu machen, wie es sein kann und wie es sein sollte - das ist der Grund, warum ich diesen Job mache, weil ich weiß, dass Peter und ich das können. Wir haben die letzten paar Tage mit einer Gruppe von einigen der besten Denker der Branche verbracht, den besten Autoren der Branche, die damit begonnen haben, diesen Acht- bis Zehnjahresplan zu skizzieren, wie es im Kino und im Fernsehen, der Animation aussehen wird, auf ganzheitlicher Ebene für diese Charaktere.

Was sich bei DC verändert hat und was das alles mit The Witcher zu tun hat, könnt Ihr auch in unserem SerienBiz-Specialpodcast dazu hören:

Superman, Black Adam und Witcher: Große Pläne, viel Planlosigkeit?

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Adam Arndt

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