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The Marvelous Mrs. Maisel: Amy Sherman-Palladino & Daniel Palladino im Interview

The Marvelous Mrs. Maisel: Amy Sherman-Palladino & Daniel Palladino im Interview

The Marvelous Mrs. Maisel begeistert momentan bei Amazon, ab heute auch auf Deutsch. Im Interview erzählen die beiden Serienmacher Amy Sherman-Palladino und Daniel Palladino, wer reinschauen sollte und was sich in Hollywood verändern muss.

An diesem Wochenende geht die deutsche Fassung der Serie The Marvelous Mrs. Maisel bei Amazon online. Kurz davor hatten wir Gelegenheit, die beiden Serienschöpfer Amy Sherman-Palladino und ihren Ehemann Daniel Palladino, in Berlin zum Interview zu treffen. Dort sprachen sie über die Vergleiche zu ihrer Erfolgsserie Gilmore Girls, den Veränderungen in Hollywood und welchen Charakter sie gerne aus Stars Hollow ins New York der 1950er Jahre mitnehmen würden.

Serienjunkies.de: Wann wird Sutton Foster, Star Ihrer Serie „New in Paradise“, auftauchen?

Amy Sherman-Palladino: Sutton wird in einer Art und Weise auftauchen, die man nicht zwangsläufig erwartet. Wir werden ihr Gesicht sehen. Sie hat gerade eine eigene Serie, wovon wir extrem genervt sind! Wie kann sie es wagen, etwas ohne uns zu machen?!? Aber im Ernst: Wir sind verrückt nach Sutton Foster, wir werden den richtigen Moment finden.

Die Serie spielt in den 1950ern, wie sind Sie an das Thema herangegangen?

Sherman-Palladino: Wir haben gar nicht so viel Recherche betrieben. Wir wollten sicherstellen, dass Midge sehr modern rüberkommt. Wir legen sehr viel Wert auf Details, besonders unsere Production Designer und Kostümdesigner, wenn es um Requisiten geht. Sie sind in dieser Hinsicht besessen von den Details, alles muss ganz genau so aussehen, wie es wirklich war. Wir haben einen Rechercheur am Set und der wird dauernd gerufen. Auch, um zu fragen: Haben die Menschen damals so gesprochen? Wurde das so ausgedrückt zu der Zeit? Er entscheidet dann, ob es sich zu modern anhört. Aber mit Blick auf die Geschichte folgen wir wirklich nur der Story dieser einen Frau, wie sie durch diesen besonderen Moment in ihrem Leben geht. Wir wollen nicht, dass es sich wie eine Postkarte aus dem Jahr 1958 anfühlt oder als wenn man in die Zeit seiner eigenen Großmutter reist. Wir wollen, dass junge Frauen es anschauen und sagen können: Wow, ich habe nicht so viele süße Kleider wie sie, aber ich gehe durch ähnliche Entwicklungen und habe vergleichbare Gefühle.

Es spielt in den 50ern weil das eine wunderbare Zeit für Comedy ist. Stand-up verändert sich zu dieser Zeit, es geht mehr in Richtung „Stream of Consciousness“, die Komiker fingen an, mehr über die Welt zu sprechen, in der sie leben und über Politik. Das ist eine gute Zeit für Midge, in die Szene einzusteigen, denn das ist genau ihr Stil. Außerdem ist es einfach eine wunderbare Zeit, es ist bunt, energiegeladen, die Kleider, die Autos, das alles bringt eine großartige und passende Optik in unseren Erzählstil. Wenn man sich Bilder aus den Fünfzigern ansieht, dann fühlt es sich an, als wenn alles ständig in Bewegung gewesen wäre, Kinder spielen auf den Straßen, die Bürgersteige sind voll, es ist so viel los. Ob es so war, weiß ich natürlich nicht, aber es ist der Eindruck, den man von den Bildern gewinnt.

Was fasziniert die Menschen daran, Serien über die Vergangenheit zu sehen?

Daniel Palladino: Ich denke, wie in Mrs. Maisel dargestellt, ist es die spannendste Zeit, in die Comedybranche zu gehen für eine Frau. Es ist einfacher jetzt, wenn auch für Frauen immer noch sehr viel schwieriger. Aber dreißig Jahre früher hätte es das gar nicht gegeben, da gab es höchstens ein paar mutige Frauen, die freche Lieder gesungen haben. Doch unseres ist ein Historienspiel, Amazon hat einige historische Serien gemacht, doch das hat nur wenig mit uns zu tun. Uns ging es darum, dass 1958 das spannendste Jahr war für eine Frau wie Midge - das zu erleben und das zu versuchen.

Sherman-Palladino: Ich denke, dass Menschen, die Serien über die Vergangenheit schauen, sich auch meist ein bisschen wünschen, dort gelebt zu haben. Sie wünschen sich, diese Klamotten zu tragen, auch wenn die in Wahrheit sehr schmerzhaft sind und man nicht atmen kann. Aber abgesehen davon sind sie fabelhaft. Es gibt diesen Aspekt der Nostalgie, das ist sehr groß gerade, alle reiten auf der Welle mit, Spielberg, alle. Die Leute wollen mit ihren Fahrrädern in Einbahnstraßen fahren und diese Kinder sein, die eine gewisse Freiheit hatten. Es ist so viel Struktur in der Welt von 1958, aber es gibt auch viel Freiheit. Kinder wurden nicht so sehr überwacht wie heute, es gab keine Helikoptereltern und all das. Man bekommt das Gefühl, dass die Dinge anders und auf eine gewisse Art spaßiger waren damals, auch wenn sie das höchstwahrscheinlich nicht waren.

Wie viele Seiten hat ein Drehbuch zu einer Folge?

Sherman-Palladino: Zwischen 72 und 80 Seiten.

Also geht es schon in „Gilmore Girls“-Gebiet.

Sherman-Palladino: Ja, genau. Gilmore Girls war stets 42 Minuten lang. Dieses Mal haben wir mehr Bandbreite, wir haben das Budget für Montagen, wenn sie zum Beispiel die Straße entlanggeht. So etwas hatten wir bei „Gilmore Girls“ nicht. Sie mussten ohnehin immer reden, weil wir kein Geld hatten, um etwas anderes zu machen. Lass sie einfach weiterreden und die Zuschauer werden nicht merken, dass sie seit 20 Minuten im Kreis laufen. Dieses Mal haben wir mehr Produktionsbudget, aber wir haben auch mehr Zeit zu füllen. Also haltet die Drehbücher dick!

Kennen Sie dieses Mal schon wieder das Ende, vielleicht sogar die letzten Worte?

Sherman-Palladino: Wir haben eine gewisse Vorstellung vom Ende, vielleicht sind auch einige, geheime Wörter bekannt, die am Ende fallen könnten...

Vermissen Sie die Möglichkeit, popkulturelle Referenzen einzubringen, weil es in der Vergangenheit spielt?

Sherman-Palladino: Wir hatten bei „Gilmore Girls“ gar nicht vor, eine popkulturell vollgepackte Serie zu schreiben, das hat sich einfach so ergeben. Es hatte mit den Charakteren zu tun, dort wurde viel gelesen, viel Musik gehört.

Palladino: Und anders als die meisten TV-Charaktere schauten die beiden Gilmores viel Fernsehen, das sieht man auf der Mattscheibe selten. Darum sprachen sie viel darüber. Aber wenn man sich die Referenzen anschaut, dann sieht man, dass viele von ihnen gar nicht zeitgenössisch waren, sie machten oft Anspielungen auf viel ältere Dinge. Es gab nicht so viele Witze über Katy Perry, auch wenn sie sicher ein- oder zweimal erwähnt wurde. Es gab Anspielungen auf alle möglichen Bereiche. Die neuen Charaktere sind nicht annähernd so interessiert an Fernsehen, Büchern und Musik wie Lorelai und Rory. Die vielen Referenzen sind gar nicht so sehr unser Schreibstil, es passte einfach zu den „Gilmore Girls“.

Werden wir viele bekannte Gesichter aus Paradise und Stars Hollow sehen?

Sherman-Palladino: Sehr wahrscheinlich ja. Wenn man mit guten Leuten arbeitet, dann will man das fortführen. Also ich gehe davon aus, dass es noch weitere alte Bekannte zu sehen geben wird. Wir haben es endlich geschafft, Alex Borstein auf unsere Seite zu ziehen. Wir arbeiten schon eine sehr lange Zeit daran, sie in unsere Welt zu bringen und nun endlich haben wir sie. Sie war immer in unseren Serien, sie sollte in „Gilmore Girls“ im Hauptcast spielen, doch dann konnte sie nicht, nun endlich haben wir sie bekommen! Sie weiß vielleicht noch nicht, wie ihr geschieht, aber wir haben sie!

Gibt es einen Charakter, den Sie gerne aus den anderen Serien in die Fünfziger holen würden?

Palladino: Puh, ich weiß es nicht. Kirk wäre sicher lustig!

Sherman-Palladino: Ich habe auch sofort an Sean Gunn gedacht.

Palladino: Ich sehe Kirks Vater vor mir, gespielt von Sean Gunn natürlich.

Die Story von Midge spielt in der jüdischen Comedygemeinde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, wie legt man fest, was lustig ist und was nicht?

Sherman-Palladino: Schon in der Pilotepisode wird über Buchenwald gesprochen. Wenn man eine jüdische Familie zeigt, dann ist diese ganze Sache ein Teil ihrer jüngeren Vergangenheit, es ist Teil ihrer Welt. Der jüdische Humor hat diese Zeit geprägt und vieles davon handelte von der jüdischen Erfahrung. Und dabei ging es oft um eine Art „Haut ab hier!“ Die Juden hatten es an vielen Orten und zu vielen Zeiten schwer, heimisch zu werden. Dieses Gefühl, die Schuld, das ist das, was Carl Reiner und Mel Brooks angetrieben hat. Das, was wir in Midges und auch Joels Familie sehen, so war diese Zeit, das war jüdischer Humor zu dieser Zeit. Da mischt sich die New Yorker Energie mit ein.

Wie schreibt man Stand-up-Auftritte für Figuren in der Vergangenheit?

Sherman-Palladino: Midges Texte kommen aus dem Charakter, das ist nicht schwer für uns. Wenn wir echte Stand-ups zeigen, wie von Lenny Bruce, das sind echte Auftritte. Wir würden es nicht wagen und versuchen, Worte in Lenny Bruce' Mund zu legen! Also wenn Lenny Bruce auftritt, dann sind das echte Bruce-Texte. Die Bob-Newhart-Nummer, das ist wirklich von ihm. Wenn wir also echte Menschen zeigen, dann können wir keine neuen Nummern schreiben. Wenn Lenny Bruce nicht auf der Bühne ist, wenn er mit Midge interagiert, dann stammt das natürlich aus unserer Feder. In der Serie werden einige weitere Comedians auftreten, die wir erfunden haben, dafür haben wir uns dann echte Komiker ans Set geholt, die uns bei dabei geholfen haben. Denn das ist eine sehr spezielle Kunstform.

In jeder Ihrer Serien gibt es so viele Frauenfreundschaften, die sich authentisch anfühlen. Wo kommt das her?

Sherman-Palladino: Frauenfreundschaften sind sehr besonders. Ich habe einige sehr enge Freundinnen. Viele der Sachen, die ich schreibe, kommen jedoch auch von Freundschaften zwischen Männern und Frauen, die ich sehe und beobachten kann. Die Susie-Midge-Freundschaft hat kein reales Vorbild, ich mochte aber schon immer die Idee von zwei Frauen, die wirklich nichts gemeinsam haben und die trotzdem zusammenfinden. Unter allen anderen Umständen würden sie nicht zwei Sekunden lang miteinander sprechen, sie fänden sich vermutlich gegenseitig extrem nervig, doch es gibt ein gemeinsames Ziel. Sie brauchen sich, um ans Ziel zu kommen. Susie will erfolgreich als Managerin werden, ohne Midge kann sie das nicht. Es sind zwei Frauen, die sich gegenseitig helfen müssen in einer Zeit, in der es für Frauen oft nur sehr wenig Unterstützung gab. In einer idealen Welt würden Frauen aufeinander aufpassen, doch ich glaube nicht, dass sie das tun. Ich finde, wenn Frauen es voranschaffen in der Welt, sollten sie andere Frauen mit sich mitziehen. Doch ich denke, das ist eine idealisierte Vorstellung.

Gerade wird viel über die Situation der Frauen im Showbusiness gesprochen und geschrieben, wie sehen Sie das?

Sherman-Palladino: Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden. (lacht) Es ist eine interessante Zeit, wir schauen zu und hoffen, dass es einige Veränderungen nach sich ziehen wird. Es muss sich noch viel mehr verändern. Mehr Frauen müssen in die Positionen kommen, in denen etwas entschieden wird, nur so kann sich wirklich etwas verändern. Gerade kommen einige schlechte Menschen zu Fall - sehr gut. Doch damit Frauen wirklich vorankommen, müssen sie in höhere Positionen, sie müssen die Entscheidungen treffen.

Palladino: Frauen müssen dahin, wo entschieden wird, welche Projekte gemacht werden. Am Ende läuft es auf eine oder zwei Personen in dem Unternehmen hinaus, die entscheiden, okay, wir machen einen weiteren Superheldenfilm oder was auch immer. Weil es fast nur Männer sind, die diese Entscheidungen treffen, bekommt man am Ende viele ziemlich ähnliche Produktionen, immer wieder die gleichen Stimmen. Es muss auf diesen Positionen mindestens genauso viele Frauen wie Männer geben. Ich finde sogar, dass es mehr Frauen sein sollten als Männer...

Sherman-Palladino (flüstert): Mehr Frauen!

Palladino: ..., die diese Entscheidungen treffen. Besonders im Film ist es problematisch. Das Fernsehen war immer etwas offener gegenüber Frauen auf dem Regiestuhl, Frauen als Autoren, dort ist der Fortschritt viel weiter, auch wenn es natürlich immer noch Verbesserungsbedarf gibt. Es sind dennoch immer noch nicht genug Frauen auf Managerposten in der Fernsehindustrie, in den Jobs, in denen Projekte durchgewunken, gekauft und verkauft werden. Das System hat sich selbst so eingerichtet, dass es für Jungs einfacher ist, auf diese Positionen zu gelangen.

Was unterscheidet die Arbeit mit Amazon von Ihren vorherigen Erfahrungen?

Sherman-Palladino: Wir hatten eine sehr gute Zeit mit Netflix und eine genauso gute Erfahrung mit Amazon. Das gibt uns das Gefühl, dass die Streamingdienst etwas richtig machen, zumindest, was uns betrifft. Sie vertrauen einem viel mehr, sie sagen quasi: Wir geben dir Geld, verspiele es nicht, liefere uns etwas Gutes dafür. Im Gegenzug lassen wir dich in Ruhe. Das können Networks einfach nicht. Sie vertrauen Menschen nicht, sie agieren wie Mikromanager.

Palladino: Das ist der Grund, wieso viele ihrer Serien total identisch sind. Es sind dieselben Leute, in der Regel Männer, die die Entscheidungen treffen, mit einer Menge anderer Leute...

Sherman-Palladino: In der Regel ebenfalls Männer...

Palladino: ... und sie schauen sich ihre alten Serien an und sagen, wir wollen, dass es so und so aussieht. Die Streamingdienste und einige der Kabelsender machen es anders. Sie haben dieses Verhaltensmuster erkannt und versuchen, es zu bekämpfen. Für Menschen wie uns ist das großartig, doch wenn die Serie floppt, ist es auch unsere Schuld.

Sherman-Palladino: Ja, sie haben uns alles gegeben, was wir wollten.

Palladino: Das ist die Position, in der wir gerne sein möchten. Entweder lobt uns oder gebt uns die Schuld. In jedem Fall sind wir sehr glücklich.

Eine Frau auf dem Plakat, eine Frau am Ende des Autorentisches, ist Mrs. Maisel eine Serie für Frauen?

Sherman-Palladino: Absolut nicht! Das ist eine Sichtweise, die sehr verbreitet ist und die wir immer bekämpfen werden! Auch „Gilmore Girls“ war nicht nur für Frauen. Und diese hier noch viel weniger! Es ist eine Familienserie, auch wenn es ihre Erfahrungen sind, doch es hat Auswirkungen auf ihren Vater, ihre Mutter, ihren Ehemann. Es geht um die Nachbarschaft, New York, die Zeit, die Szene. Es ist eine viel größere Serie als nur diese eine Frau in einer einsamen Blase. Ich denke, die Komik, die Veränderung der Zeiten, die Denkanstöße sind etwas, das Männer und Frauen ansprechen wird. Wir haben sehr früh mit Amazon darüber gesprochen, dass wir alle verstehen müssen: Das ist keine Frauenserie! Das ist eine Serie mit einer Frau an der Spitze des Casts, es ist eine Serie über das Leben, die Familie, die Liebe, die Freundschaft und die Comedy.

Besonders bemerkenswert ist die Musik in der Serie, wer ist dafür verantwortlich?

Sherman-Palladino: Wir haben viele aus dem „Gilmore“-Team zurückgeholt.

Palladino: Doch diese Serie ist etwas anders, denn wir nutzen eine Menge bereits vorhandener Musik. Allein in der Pilotepisode kann man Barbra Streisand, Blossom Dearie und Nick Lowe am Ende hören. Dieses Mal haben wir uns mehr dem richtigen Gebrauch von bereits vorhandener Musik verschrieben. Wir suchen eine Menge davon aus und haben Hilfe von Profis. Doch wie bei „Gilmore Girls“ kommt einiges direkt aus unserer privaten CD-Sammlung. Manchmal schreiben wir es schon zu der betreffenden Musik, zum Beispiel bei der Pilotepisode. Es hilft uns, den Rhythmus des Films zu greifen, den wir daraus machen wollen.

Sherman-Palladino: Und es hilft dadurch auch anderen. Wenn sie das Drehbuch lesen und sich die Musik anhören, dann erkennen sie, was für eine Atmosphäre diese Szene haben wird.

Palladino: Wir spielen die Lieder dann auch am Set, während wir es filmen. Die Szene, als Midge die Straße entlanggeht, haben wir mitten in der Nacht in New York gefilmt mit der Musik, die man später in der Serie hört. Musik ist sehr wichtig für uns, auch auf einer persönlichen Ebene. Es kommt nicht einfach von anderen Menschen, sondern es kommt direkt von innen, von uns. Wir hören oft Musik am Wochenende und denken: „Ach! Das würde gut passen!

Was sind Ihre persönlichen Lieblingsserien?

Palladino: Wir sind begeistert von Catastrophe und gucken sehr gerne Narcos. Wir sind in letzter Zeit jedoch nicht so oft zu Hause gewesen.

Sherman-Palladino: The Handmaid's Tale war großartig.

Palladino: Wir fanden Alexis Bledel absolut umwerfend darin! Aber die ganze Serie war einfach großartig.

Sherman-Palladino: Außerdem schauen wir viel John Oliver und Samantha Bee.

Palladino: Die Welt der Comedyserien ist hart. Es gibt nichts mehr auf den Networks, was wir gerne schauen.

Sherman-Palladino: Veep ist noch eine der großen Serien für uns.

Vielen Dank für das nette Gespräch.

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