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Lost: Wie vertrauenswürdig sind die Toten?

Review zu 6x12 „Everybody Loves Hugo“

Hurley (Jorge Garcia) fühlt sich seiner Libby immer noch sehr nahe. Das geht ihr ähnlich...  / (c) 2010 ABC
Hurley (Jorge Garcia) fühlt sich seiner Libby immer noch sehr nahe. Das geht ihr ähnlich... / (c) 2010 ABC

Wenn man wie Hugo längere Zeit auf der Lost-Insel verbracht hat, kann das schon zu gewissen Zweifeln führen, was die Vertrauenswürdigkeit der Mitmenschen angeht. Ob man deshalb jedoch prinzipiell das Wort von Toten höher schätzen sollte, ist nur eine der Fragen, die Everybody Loves Hugo aufwirft.

SPOILER! SPOILER! SPOILER!

Fake-Locke: „Why are you not afraid?
Desmond: „What is the point of being afraid?

Inhalt

2004, L.A.-Realität:
Alle lieben Hugo. In Los Angeles ist das sicherlich der Fall. Hugo Reyes ist einer der größten Wohltäter der Stadt. Für seine Verdienste um das Naturkundemuseum erhält er gleich zu Beginn der Folge eine Auszeichnung aus den Händen von Dr. Chang, der auch ohne die DHARMA-Initiative in dieser Realität den Wissenschaften treu geblieben ist.

Alle lieben Hugo. Bis auf die Frauen. Denn Hurley ist aus verständlichen Gründen nach wie vor überaus schüchtern, wenn es darum geht eine Frau anzusprechen. Seine Mutter ist es, die ihn schließlich durch ein Blind Date mit einer gewissen Rosalita zu verkuppeln versucht. Hurley geht - wenn auch widerstrebend - in das verabredete Restaurant, doch Rosalita taucht nicht auf. Stattdessen kommt eine blonde Frau an seinen Tisch, die ihn mit seinem Namen anspricht - und der Meinung ist, sie würde ihn von früher kennen. Hugo kann sich daran jedoch nicht erinnern. Die Frau stellt sich ihm als Libby vor.

Sie haben kaum wenige Worte miteinander gewechselt, als auch schon Dr. Brooks auftaucht - und Libby wieder mitnimmt. Er entschuldigt sich vielmals bei Hurley für die Belästigung. Libby sei eine Patientin von ihm, die sich von der Ausflugsgruppe entfernt habe. Hurley beobachtet, wie Brooks Libby und die anderen Patienten in den Bus einer psychiatrischen Klinik verfrachtet.

Die Begegnung mit Libby geht ihm nicht mehr aus dem Kopf und macht ihn regelrecht depressiv. Da interessiert sich zum ersten Mal eine schöne Frau für ihn - und dann ist diese Frau buchstäblich von Sinnen. Während Hurley in einem seiner eigenen Schnellrestaurants seinen Kummer in sich hineinfrisst, kommt Desmond zu ihm an den Tisch - und tut so, als ob die Begegnung rein zufällig wäre. Was sie, wenn wir uns an das Ende von Happily Ever After erinnern, natürlich nicht ist. Hurley erzählt Desmond von seinem Kummer, worauf der Schotte ihm dringend zurät, von Libby in Erfahrung zu bringen, woher sie ihn zu kennen glaubt.

Also macht sich Hurley auf, um Libby in der Klinik zu besuchen. Dr. Brooks will ihn zwar zunächst nicht zu der Patientin vorlassen, aber eine Spende über 100.000 Dollar an das Krankenhaus überzeugt ihn dann doch, dass ein Besuch von Hurley Libbys Wohl nicht abträglich wäre.

© IMAGO
© IMAGO
Aufmunterung durch einen Fremden: Hugo (Jorge Garcia) und Desmond (Henry Ian Cusick) © 2010 ABC
Aufmunterung durch einen Fremden: Hugo (Jorge Garcia) und Desmond (Henry Ian Cusick) © 2010 ABC

Libby ist erfreut und überrascht zugleich, Hugo zu sehen. Allerdings ist sie auch etwas enttäuscht, weil er sich immer noch nicht an sie erinnern kann. Sie erzählt ihm, wie sie vor wenigen Tagen einen Werbespot mit ihm im Fernsehen sah - und sie daraufhin von Erinnerungen an ein anderes Leben überwältigt wurde: Erinnerungen an einen Flugzeugabsturz, den sie und Hugo gemeinsam überlebt haben. Dann kam sie in die Anstalt - und irgendwie hat sie das Gefühl, dass sie Hugo auch hier schon einmal begegnet ist.

Hurley kann sich an beides - den Absturz und seinen vermeintlichen Aufenthalt in der Nervenklinik - nicht erinnern. Er fasst jedoch allen Mut zusammen - und fragt Libby (die sich aus freien Stücken in Behandlung begeben hat - und deshalb auch jederzeit nach draußen kann), ob sie mit ihm ausgehen möchte. Und sie sagt ja.

Sie verabreden sich zu einem Picknick am Strand, von dem Libby meint, dass es sich anfühlt wie ein Date, das sie eigentlich schon vor langer Zeit hätten haben sollen. Hurley kann es immer noch nicht fassen, dass sich eine Frau wie Libby für ihn interessiert. Er denkt, dass es mit ihrer Krankheit zu tun haben muss. Doch sie meint, dass es einfach nur daran liegt, dass sie ihn mag. Und mit diesen Worten beugt sie sich zu ihm herüber und küsst ihn. Ein wahrhaft magischer Augenblick - denn prompt schießen Hurley Bilder von sich und Libby auf der Insel durch den Kopf. Er kann sich erinnern!

Desmond, der das alles aus der Ferne beobachtet hat, startet zufrieden seinen BMW und fährt zur Arbeitsstätte des nächsten Mit-Passagiers von Oceanic 815: Die Schule, an der John Locke unterrichtet. Dr. Linus fällt auf, dass Desmond die Schule beobachtet, woraufhin er ihn anspricht - wohl mit dem Verdacht, dass Desmond ein Kinderschänder sein könnte. Der Schotte erzählt ihm jedoch eine Lügengeschichte von seinem Sohn Charlie (!), bevor er sich auf den Weg macht, gerade als John Locke in seinem Rollstuhl die Straße überquert. Desmond drückt aufs Gas und erfasst John in seinem Rollstuhl frontal. Während Desmond davonbraust, liegt John schwer verletzt auf der Straße - und blinzelt irritiert.

2007, Insel-Realität:
Ilana und die anderen wollen vom Strand aufbrechen, um auf der Hydra-Insel das Flugzeug zu zerstören - und damit, wie Richards Frau ihnen hat ausrichten lassen, zu verhindern, dass der Mann in Schwarz von der Insel entkommen kann. Hurley ist jedoch noch damit beschäftigt, sich ein wenig um das Grab von Libby zu kümmern. Just in diesem Augenblick erhält er Besuch von Michael, welcher Libby auf dem Gewissen hat. Michael (bzw. sein Geist) warnt Hurley davor, mit dem Plan weiterzumachen. Sollten sie tatsächlich versuchen, das Flugzeug zu sprengen, werde es viele Tote geben.

Ein Todesfall ereignet sich auch schon unmittelbar. Denn Ilana hat inzwischen einige Stangen Dynamit von der Black Rock geholt, um damit das Flugzeug zu zerstören. Als Hurley jedoch in Frage stellt, ob sie die Sache wirklich durchziehen sollen, macht Ilana eine unbedachte Bewegung - und bumm! - das Dynamit explodiert. Und mit ihm Ilana. In Ermangelung eines besseren Plans ist Richard dafür, von der Black Rock neues Dynamit zu besorgen, um mit dem Vorhaben weiterzumachen. Hurley scheint dem zuzustimmen. Allerdings verfolgt er in Wahrheit ein ganz anderes Ziel: Er läuft voraus - und sprengt das Dschungel-Schiff mit allem Dynamit an Bord in die Luft.

Als die anderen ihn deswegen zur Rede stellen, berichtet Hurley davon, was Michael ihm gesagt hat. Miles: „You listen to whatever they say?“, Hurley: „Dead people are more reliable than alive people.

Hurley meint, dass sie mit Fake-Locke reden sollten. Darauf angesprochen, wie er denn darauf komme, sagt er, dass Jacob ihm das gesagt habe. Doch Richard hält das für eine Lüge: Jacob würde ihnen niemals sagen, was sie zu tun haben. Die Gruppe spaltet sich: Richard, Miles und Ben gehen los, um doch noch irgendwie das Flugzeug zu zerstören. Jack, Sun und Frank folgen Hurley auf dem Weg zu Fake-Locke. Unterwegs macht Hurley Jack ein Geständnis: Jacob ist ihm überhaupt nicht erschienen, er wollte nur, dass man ihm zuhört. Und Jack sagt, dass er das schon wusste. Er ist Hurley trotzdem gefolgt, weil er ihm vertraut - und weil er das als Lektion mitgenommen hat: Zuzuhören - und nicht immer alles in Ordnung bringen zu wollen.

Da hören sie auf einmal das uns wohlbekannte Wispern im Wald. Und Hurley meint, diesmal allerdings mit mehr Überzeugungskraft, dass er weiss, worum es sich dabei handelt. Tatsächlich findet er einige Schritte weiter Michael, der ihm bestätigt: Das Wispern im Wald sind die Toten, die wie er selbst nicht von der Insel weg können - wegen dem, was sie getan haben. Michael bittet Hurley, Libby in seinem Namen um Verzeihung zu bitten, wenn er sie sehen sollte. Hurley verspricht das zu tun. Michael wiederum zeigt ihm den Weg, den er nehmen muss, um zu Fake-Locke zu finden.

Dieser hat in der Zwischenzeit selbst einen sehr interessanten Tag gehabt: Sayid hat ihm wie versprochen das gebracht, was Widmore in seinem U-Boot so gut unter Verschluss hatte: Desmond. Dieser hat es mit geradezu bewunderswerter Gleichmütigkeit aufgenommen, dass Sayid ihn an einen Baum gefesselt hat. Fake-Locke fragt, ob Desmond wisse, wer er sei. Woraufhin Desmond antwortet: Na klar, John Locke. Das Rauchmonster in menschlicher Gestalt glaubt ihm diese letzte Antwort zwar offensichtlich nicht, nimmt ihn aber trotzdem auf einen Sparziergang mit.

Unterwegs begegnen sie dem Jungen aus The Substitute, dessen Anblick Fake-Locke erneut aus der Fassung bringt. Desmond, der den Jungen ebenfalls sehen kann, will wissen, wer das ist. Doch Fake-Locke bellt nur wütend zurück, dass er ihn ignorieren soll. Was besagter Junge mit einigem Amüsement zur Kenntnis nimmt.

Der Spaziergang führt Fake-Locke und Desmond zu einem tiefen Brunnen. Fake-Locke erzählt, dass die Menschen, die diesen Brunnen mit ihren blossen Händen gegraben hätten, auf der Suche nach Antworten waren. Zum Beispiel auf die Frage, warum an Orten wie dieser Insel sich die Kompassnadel im Kreise dreht. Sie hätten allerdings nicht gefunden, wonach sie gesucht haben. Fake-Locke versucht Desmond davon zu überzeugen, dass Charles Widmore nicht auf Antworten, sondern nur auf Macht aus ist. Doch Fake-Locke sieht, dass Desmond nicht überzeugt ist. Was Fake-Locke allerdings noch mehr irritiert: Desmond hat keinerlei Angst vor ihm. Um ihm also klar zu machen, dass er ein Rauchmonster ist, vor dem man gefälligst Angst zu haben hat, stösst Fake-Locke den Schotten in den Brunnen hinunter.

Als Fake-Locke ins Lager zurückkehrt, taucht dort kurze Zeit später Hurley auf, der zunächst sicherstellen will, dass es, wenn er und die anderen herkommen, kein Blutvergießen gibt. Fake-Locke reicht ihm als Geste der Friedfertigkeit sein Messer. Es gibt schließlich keinen Grund für ihn, Hurley, Jack oder Sun etwas anzutun. Schließlich verhält es sich so, dass er sie alle braucht, um von der Insel wegzukommen. Allerdings bereitet ihm der Anblick von Jack offenkundig Unbehagen...

Kritik

Das große Thema von Everybody Loves Hugo ist ganz klar Vertrauen: Alle lieben Hugo. Doch warum lieben sie ihn? Dr. Chang liebt ihn als Mäzen. Doch warum sollte eine Frau ihn gern haben? Hurley ist realistisch genug, um zu wissen, dass er - rein figürlich - nicht gerade das ist, was frau als Traummann bezeichnen würde. Warum soll er also Libby glauben? Warum soll er ihr die Geschichte abnehmen, dass sie sich an ihn aus einem anderen Leben erinnert? Zumal sie auch noch in psychiatrischer Behandlung ist.

Doch er schenkt ihr sein Vertrauen. Zum einen, weil Desmond ihm einen Schubser in die Richtung gibt. Zum anderen (natürlich), weil er ihr auch einfach glauben will. Wer würde das bei einer schönen Frau nicht tun wollen? Am Ende wird Hurley für dieses Vertrauen belohnt - und zwar nicht nur mit einem Kuss, sondern mit den Erinnerungen, von denen Libby gesprochen hat - und durch die er nun erkennt, dass sie die Wahrheit gesagt hat.

Auch in der Insel-Realität ist es um Hurleys Vertrauen nicht zum besten bestellt. Zu oft haben sich vermeintliche Freunde oder Verbündete als das genaue Gegenteil erwiesen. Michael, der Hurleys Quasi-Freundin Libby auf dem Gewissen hat, ist da nur ein Beispiel. Dass Hurley nun ausgerechnet seinem Geist so ohne Weiteres Glauben schenkt, irritiert da etwas. Es wird jedoch dadurch erklärt, dass Hurley generell die Toten für vertrauenswürdiger hält als die Lebenden. Das ist ein nicht ganz ungefährlicher Standpunkt, wenn man bedenkt, wer sich hinter der Maske des verblichenen John Locke verbirgt.

Tatsächlich konnte man als Zuschauer anfangs den Verdacht haben, dass es sich bei Michael nicht wirklich um dessen Geist handelt, sondern um einen Trick des Mannes in Schwarz, um Hurley und dessen Gruppe von ihrem Plan abzubringen. Erst die zweite Szene mit Harold Perrineau zerstreute diesen Verdacht etwas, da es hier wirklich der Geist von Michael zu sein schien, der um Erleichterung seines Gewissens sucht, wobei im Vorbeigehen auch noch das Geheimnis des Wald-Flüsterns erklärt wurde.

Dieses Nicht-von-der-Insel-loskommen der Toten dürfte einer Spielart der Fegefeuer-These neue Nahrung geben. Es passt allerdings auch sehr gut zu der Erklärung von Jacob, demnach die Insel der Propfen ist, der das Böse davon abhält, sich auf der Welt zu verbreiten. Damit ist die Insel - ganz abgesehen von dem Zweikampf zwischen Jacob und dem Mann in Schwarz - ohnehin bereits als eine Art Zwischenwelt angelegt. Ob man sie jetzt nun in einem christlichen Sinne als Fegefeuer bezeichnet oder nicht.

Das Thema Vertrauen spielt noch in anderer Hinsicht in Everybody Loves Hugo eine große Rolle: Denn Hurley versucht sich, durch Hinweis auf seine besondere Gabe erstmals Vertrauen zu erschleichen, indem er den anderen vorlügt, er hätte mit Jacob gesprochen. Ein Stück weit verspielt er damit auch das Vertrauen der Zuschauer, das diese im Laufe der letzten Folgen in ihn investiert haben. Sein Plan, mit Fake-Locke zu sprechen anstatt irgendwelche Flugzeuge in die Luft zu jagen, ist zwar gut gemeint, führt die letzten verbliebenen Kandidaten jedoch gewissermaßen in die Höhle des Löwen - und ist dazu geeignet, Fake-Lockes Anstregungen zum Verlassen der Insel zu erleichtern.

Ausgesprochen krass waren in dieser Folge die Überraschungsmomente, mit denen die Macher die Zuschauer gekonnt zu verblüffen verstanden: Der Dynamit-Tod von Ilana kam wie aus dem Nichts, ebenso die Gewalttaten, die sich Locke und Desmond in den beiden Paralleluniversen gegenseitig zufügten.

Dass Fake-Locke in der Insel-Realität Desmond misstraut, war deutlich zu sehen, dass er ihn jedoch gleich im Brunnen zu entsorgen versucht, liess einen dann doch für einen Augenblick atemlos. Zu gleichfalls extremen Mitteln griff umgekehrt Desmond in Los Angeles. Hatte er es bei Hurley noch bei einem sanften Hinweis belassen, um ihm die Augen für die andere Realität zu öffnen, greift er bei Locke zu bereits deutlich radikaleren Methoden.

Natürlich besteht bei solchen Schock-Momenten immer die Gefahr, dass sie wie ein billiger Drehbuch-Trick wirken. Allerdings bauten die Autoren in dieser Folge als Gegengewicht eine Vielzahl von spannenden wie emotionalen Momenten auf, so dass im Erleben des Zuschauers eher (wieder einmal) der Eindruck einer gefühlsmäßigen Achterbahn entstanden, wobei auch die komischen Momente nicht zu kurz kamen. Allen voran die Szene, in der der mysteriöse Junge wieder auftaucht und Fake-Locke ersichtlich in Rage versetzt.

Richtig warm ums Herz konnte einem bei den Szenen zwischen Hurley und Libby werden, besonders bei jenem Picknick am Strand, welches in jeder Hinsicht von wohlig-romantischer Magie erfüllt war: Angefangen bei der Tatsache, dass es genau jenes Date war, welches wegen Libbys Tod in der anderen Realität ausgefallen ist, bis hin zu dem Kuss, der Hurleys Erinnerungen an jenes andere Leben zurückgebracht hat.

Ausgesprochen spannend waren die Szenen mit Fake-Locke und Desmond, in denen die beiden ein mind game aus Täuschung und List miteinander austragen. Ganz vorzüglich dabei: Das Minenspiel von Terry O'Quinn.

Fazit

Um die üblichen Superlative („Highlight der Staffel“, „beste Folge bislang“) zu vermeiden: Everybody Loves Hugo ist eine exzellente Folge, die gleichermaßen zu Herzen geht wie schockiert, die Karten mit Hurleys Marsch in Fake-Lockes Camp neu mischt - und nebenher auch noch die ein oder andere Antwort gibt. Was will man mehr? Außer so schnell wie möglich die nächste Folge von Lost sehen.

Christina Greiner

Der Artikel Lost: Wie vertrauenswürdig sind die Toten? wurde von Christina Greiner am Uhr erstmalig veröffentlicht. Christina Greiner hat bereits 173 Artikel bei Serienjunkies veröffentlicht.

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