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Lost in Space: Produzent stirbt an Herzstillstand

Lost in Space: Produzent stirbt an Herzstillstand

Lost in Space: Produzent stirbt an Herzstillstand
Lost in Space (c) Netflix

Kevin Burns, Präsident und Schöpfer von Prometheus Entertainment und Produzent von Netflix' Neuauflage der Serie Lost in Space, starb am Sonntag an einem Herzstillstand im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles. Er war 65 Jahre alt.

Der Tod von Kevin Burns wurde von Derek Thielges, Vizepräsident für Marketing und Entwicklung bei Prometheus, bestätigt. Das Unternehmen hat Sachbuchreihen wie „Ancient Aliens“, „America's Book of Secrets“, „Food Paradise“ und „Star Wars: The Legacy Revealed“ produziert. Außerdem schufen sie Dokudramen wie „The Curse of Oak Island“ und „Kendra“.

Es bricht mir das Herz, vom gestrigen Tod von Mr. Kevin Burns zu erfahren“, twitterte der Robert Clotworthy von Ancient Aliens. „Er war nicht nur mein Chef, er war auch mein Freund. Er war kreativ, lustig, großzügig, brillant, zäh, weise, neugierig, rechthaberisch, loyal und er liebte das Leben.

Burns kreierte und produzierte die Reihe seit 2009 und hat laut Prometheus in den letzten zwei Jahrzehnten mehr als 800 Stunden an Fernsehprogramm produziert. Darunter Dokudramen für die Sender History, WEtv, A&E, Travel Channel, E!, Bravo, Animal Planet, National Geographic Channel und AMC.

Im Jahre 1993 war Burns Führungskraft bei Twentieth Century Fox Television, als er Foxstar Productions mitbegründete, bei welchem er eine Reihe von „Alien Nation“-Filmen für das Fernsehen entwickelte und produzierte. Im folgenden Jahr gründete er Van Ness Films, eine Tochtergesellschaft von Foxstar, bei welcher er 166 Episoden der A&E-Serie „Biography“ produzierte. 2002 gewann er einen Emmy und im Jahr darauf einen Daytime-Emmy für AMCs „Hollywood Rocks the Movies: The 1970s“.

Burns gründete die Produktionsgesellschaft Prometheus im Jahre 1999 und erschuf und produzierte Programme wie „The Girls Next Door“, „Kendra on Top“, „America's Book of Secrets“, „In Search of Aliens“ sowie „Ancient Aliens“ und „The Curse of Oak Island“.

Er gründete in Partnerschaft mit Jon Jashni das Unternehmen Synthesis Entertainment, das Remakes und Fortsetzungen der beliebten Irwin-Allen-Filme und -Fernsehserien entwickelte und produzierte, darunter 2006 die Spielfilmversion des „Poseidon“-Abenteuers. Im Jahr 2016 startete Synthesis zusammen mit Legendary Entertainment die neue Serie Lost in Space, die zwei Jahre später bei dem Streaminganbieter Netflix startete. Zwei Staffeln wurden bereits ausgestrahlt, eine dritte Staffel wird bereits gedreht.

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