Hängt Katherine Heigl ihren Kittel an den Nagel?

Nachdem Katherine Heigl im letzten Jahr durch ihr Verhalten in der Isaiah Washington-Krise Punkte in der amerikanischen Öffentlichkeit sammeln konnte und ihr Kontrakt bei Grey's Anatomy nachverhandelt und substantiell aufgebessert wurde, schien es zunächst klar zu sein, dass sie bei der Karriereplanung auf ein längeres Engagement bei der Ärzte-Soap setzte.
Doch dann gelang ihr mit zwei in Grey's Anatomy Drehpausen entstandenen Filmen - „Knocked Up“ und „27 Dresses“ - auch noch ein ein guter Erfolg an den Kinokassen. Und für eine erfolgreiche, 29-jährige Schauspielerin lässt Hollywood dann nicht mehr allzu viele Jahre - vielleicht fünf bis maximal 10 - Zeit, das beste aus ihren „goldenen Jahren“ zu machen.
Anders als zum Beispiel Jennifer Aniston ist es Heigl dabei nun schon früh in ihrer Karriere gelungen, eben auch jenseits des Fernsehens Erfolge einzufahren - Aniston produzierte in den sommerlichen Drehpausen von Friends eine an den Kinokassen floppende romantic Comdey nach der anderen.
Und so behaupten Quellen aus der Filmindustrie, das Heigels Karriereplanung nach den jüngsten Filmerfolgen eben jenseits des Fernsehens liegen könnte. Nur dass ihr dabei jetzt der im letzten Jahr unter einigem Medieninteresse nachgebesserter Kontrakt zum „Verhängnis“ werden könnte: Durch ihn ist sie nun fester an Grey's Anatomy gebunden, auch in den Augen der Entscheider der Filmindustrie - jeder Darsteller kann aus einem laufenden Vertrag kommen, aber dann muss er halt auch jemanden finden, der ihm einen neuen anbietet: Und in solchen Fällen rückt Hollywood dann doch gerne mal enger zusammen.























