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Internationale Serienstarts im August 2022: Stargirl, Mike, Star Trek - Lower Decks

INT-Serienplaner: Serienstarts im August 2022 - Teil 3

Die internationalen Serien- und Staffelstarts vom 21. bis zum 31. August 2022

Einige internationale Serienstarts im August 2022: Stargirl, Mike, Star Trek - Lower Decks (c) The CW/Hulu/Paramount+

Welche internationalen Serien gehen Ende August 2022 weiter beziehungsweise feiern Weltpremiere? Neue Staffeln und Folgen laufen von Archer, Kevin Can F*** Himself, Stargirl oder Star Trek: Lower Decks an. Ganz neu starten House of the Dragon, Mike, Mo oder Little Demon.

Ende August 2022 starten auf dem internationalen Serienmarkt wieder einige Serien und Staffeln. Ganz neu sind etwa das Game of Thrones-Prequel House of the Dragon bei HBO, Mike bei Hulu, Little Demon bei FXX oder Partner Track bei Netflix. Weiter geht es derweil mit neuen Staffeln und Folgen der Serien Archer, Stargirl, Delhi Crime, Star Trek: Lower Decks, Kevin Can F*** Himself und einigen mehr.

Welche Serien vom 21. bis 31. August 2022 starten oder mit neuen Staffeln international zurückkehren, seht Ihr nachfolgend. Auf welche freut Ihr Euch am meisten?

Hinweis: Dies ist eine ausführliche Übersicht der Staffelstarts mit allen bisher bekannten Informationen, Trailern und Gastdarstellern. Wer eine tabellarische Übersicht mit allen Startdaten auf einer Seite bevorzugt, findet diese im Hauptmenü unter dem Stichwort Serienplaner.

(c) HBO
(c) HBO

House of the Dragon

Am Sonntag, den 21. August feiert das Game of Thrones-Prequel House of the Dragon US-Premiere bei HBO. Am Montag, den 22. August findet dann bereits die Deutschlandpremiere bei Sky Atlantic statt. Auch bei Sky Go, WOW und Sky Go wird man die Serie abrufen können.

House of the Dragon“ spielt knapp 200 Jahre vor den Ereignissen von „Game of Thrones“, während König Viserys Targaryen (Paddy Considine, The Outsider) auf dem Eisernen Thron sitzt, dem das Bauen von Straßen wichtiger ist, als das Führen von Kriegen, um Ruhm zu erlagen - so beschrieb Vorlagenautor George R. R. Martin den unaufgeregten Regenten beim Panel auf der Comic-Con in San Diego, das am Wochenende in der Hall H abgehalten wurde. Kompliziert und blutig wird die Situation erst, als es um seine Thronfolge geht. Wird wie geplant seine Tochter Tochter Rhaenyra (jung Milly Alcock, etwas älter Emma D'Arcy) als erste Frau den Thron besteigen oder hat sein Bruder Daemon (Matt Smith, Doctor Who) den besseren Anspruch, nachdem seine Frau neue Gemahlin Alicent Hightower (Olivia Cooke, Bates Motel) ihm männliche Nachkommen zur Welt bringt? Ein Konflikt entfacht, in den auch die Drachen er Familie Targaryen involviert werden, was es für das gesamte Reich brandgefährlich macht...

Zum weiteren Ensemble von „House of the Dragon“ zählen Rhys Ifans (Berlin Station) als rechte Hand des Königs, Otto Hightower, Steve Toussaint (Small Axe) als Lord Corlys Velaryon aka the Sea Snake, Eve Best (Nurse Jackie) als Prinzessin Rhaenys Velaryon, Sonoya Mizuno (Devs) als Kurtisane Mysaria und Fabien Frankel („Die Schlange“) als Ser Criston Cole.

Als Co-Showrunner fungieren Ryan Condal (Colony) sowie Miguel Sapochnik (Game of Thrones) und auch GoT-Stammkomponist Ramin Djawadi ist wieder beteiligt. Basis ist nach wie vor die von GRRM erdachte Dark-Fantasy-Welt aus seiner Buchvorlage „A Song of Ice and Fire“.

(c) AMC
(c) AMC

Kevin Can F*** Himself

Am Montag, den 22. August startet die zweite Staffel von Kevin Can F*** Himself beim Kabelsender AMC. Es wird die letzte Season für die bitterböse Sitcom-Satire mit Schitt's Creek-Star Annie Murphy als rebellierende Hausfrau sein.

Die neue Folgen setzen direkt nach den Ereignisse im Finale der Auftaktstaffel ein. Neil (Alex Bonifer), der beste Freund und Nachbar von Kevin (Eric Petersen) hat von den mörderischen Plänen von Allison (Murphy) und Patty (Mary Hollis Inboden) Wind bekommen. Nun müssen die beiden improvisieren, damit der Fluchtplan doch noch aufgehen kann. Aber diesmal will Patty es auf ihre Weise regeln...

Im Trailer sehen wir, wie ein Polizeiauto vor dem Haus der McRoberts hält. Würde die Serie mit der Verhaftung Allisons enden, wäre das für viele Fans natürlich ein echte Enttäuschung. In einer anderen Szene sehen wir, wie Allison in ein flaches Grab fällt, das sie offenbar für ihren Gatten ausgehoben hat. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass auch ihr Leben auf der Kippe steht?

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Allison ihren eigenen Tod nur vortäuscht, um ein neues Leben anzufangen. Aber wenn sie Kevin umbringt, muss sie nun wohl auch Neil aus dem Weg räumen. Kein leichtes Unterfangen.

Neu im Cast dabei sein wird Erinn Hayes, die in der CBS-Sitcom Kevin Can Wait, die „Kevin Can F*** Himself“ auf die Schippe nimmt, als hübsches Accessoire von Hauptdarsteller Kevin James auftrat. Welche Rolle sie nun spielt, bleibt noch abzuwarten.

Hierzulande kann man die Serie bei Amazon Prime Video sehen.

(c) FXX
(c) FXX

Archer

Am Mittwoch, den 24. August startet beim amerikanischen Kabelsender FXX die 13. Staffel der Serie Archer. Die Emmy-prämierte Animationsserie wurde im vergangenen Herbst um eine weitere Season verlängert.

Fans mussten sich in der Zwischenzeit von Mallory-Sprecherin Jessica Walter verabschieden (wir berichteten). Die Schauspielerin, die man auch aus Arrested Development kannte, verstarb im Alter von 80 Jahren.

So geht es weiter: Die Agency wurde vom Spionage-Konglomerat IIA (International Intelligence Agency) aufgekauft. Sterling Archer (H. Jon Benjamin) und seine Gang haben Schwierigkeiten, die merkwürdige Mission für den neuen Chef Fabian zu erfüllen. Dabei stellt sich eine Frage: Werden sie ihre Unabhängigkeit bewahren können oder werden sie sich den neuen „Corporate Overlords“ unterordnen müssen?

Die Vorschau zeigt, dass Archer zwar das Vermächtnis seiner Mutter am Leben halten möchte, doch gleichzeitig keine Lust hat, nach der Pfeife der neuen Besitzer zu tanzen. Der neue Chef will derweil, dass sich jemand aus dem etablierten Team als Anführer mausert. Wer könnte das sein?

Als Gaststars der neuen Staffel wurden Kenan Thompson (Kenan), Alison Pill (Star Trek: Picard), Christian Slater (Mr. Robot, Dr. Death), Kayvan Novak (What We Do in the Shadows) und Stephen Tobolowsky (One Day at a Time) angekündigt. Novak spricht den erwähnten Fabian Kingsworth, den Chef der Agentenagentur IIA, die Archer und Co übernommen hat.

Neben Benjamin als Sterling Archer hören wir in der neuen Season natürlich auch Aisha Tyler wieder als Lana Kane, Judy Greer als Cheryl (aka Carol) Tunt, Chris Parnell als Cyril Figgis, Amber Nash als Pam Poovey, Adam Reed als Ray Gillette und Lucky Yates als Algernop Krieger.

Hierzulande erschien zuletzt im Dezember 2021 die zwölfte Staffel als Streaming-Premiere bei Netflix.

(c) Netflix
(c) Netflix

Mo

Am Mittwoch, den 24. August feiert die neue Serie Mo ihre weltweite Premiere beim Streamingmarktführer Netflix. Die Hauptrolle darin spielt Mo Amer („Mohammed in Texas“). Acht halbstündige Episoden wurden mit Ramy Youssef (Ramy) als Co-Executive-Producer unter dem Dach von A24 hergestellt.

In „Mo“ mimt Amer den palästinensischen Geflüchteten Mo Najjar, der seit Jahrzehnten schon zwei Kulturen und drei Sprachen jongliert, während er darauf hofft, endlich seinen Asylantrag bewilligt zu bekommen und US-Bürger zu werden. Gemeinsam mit seiner Mutter, seiner Schwester und seinem älteren Bruder ist er nach Houston in Texas geflüchtet, wo ihnen Humor eine große Hilfe ist, während immer wieder Rückschläge zu verkraften sind.

Weitere Rollen spielen Teresa Ruiz („Narcos: Mexico“) als Mos Freundin, die ambitionierte Geschäftsfrau Maria, Farah Bsieso („Daughters of Abdul-Rahman“) als Mos spirituelle Mutter Yusra Najjar, Omar Elba (Limetown) als Mos cleverer, Katzen liebender Bruder Sameer und Rapper Tobe Nwigwe als bester Freund Nick, der es nach seiner wilden Jugend mit Mo ruhiger angehen lassen möchte.

Die Vorschau stellt uns die Hauptfigur etwas näher vor, die sich durch ein paar kriminelle Nebenjobs übers Wasser halten muss. Das Format wirkt wie eine Ergänzung zur Serie Ramy aus palästinensischer Perspektive. Mo passt nie so wirklich rein und er muss immer damit rechnen, dass ihn jemand abschieben könnte. In den USA stößt er dann auch auf Dinge wie Schoko-Hummus im Supermarkt. Außerdem lernen wir seine Familie und seine Bekannten kennen, die natürlich auch nach eigenen Regeln leben und andere nicht immer darüber einweihen, wie etwa die Anwältin, die Mo anheuert und die seiner Mutter nicht auf Anhieb gefällt...

(c) FXX
(c) FXX

Little Demon

Am Donnerstag, den 25. August feiert die Animationsserie Little Demon mit einer Doppelfolge US-Premiere bei FXX. In Deutschland wird die Animationsserie beim Streamingdienst Disney+ zu sehen sein. Aktuell gibt es aber noch kein Startdatum dafür.

In der Serie versuchen eine verdrossene Mutter (Aubrey Plaza) und ihre 13-jährige Tochter (Lucy DeVito), eine überzeugte Antichristin, ein normales Leben in Delaware zu führen. Doch sie werden ständig von monströsen Mächten ausgebremst, darunter dem Kindesvater Satan (Danny DeVito), der sich nach dem Sorgerecht für die Seele seiner Tochter sehnt.

Weitere Rollen haben Eugene Cordero als Chrissys bester Freund Bennigan, Lennon Parham als Lauras Nachbarin Darlene und Michael Shannon als Unshaven Man. Ebenfalls dabei sind Pamela Adlon, Rhea Perlman, Shangela, Patrick Wilson, Dave Bautista, June Diane Raphael, Toks Olagundoye, Lamorne Morris und Sam Richardson. Darcy Fowler, Seth Kirschner und Kieran Valla sind die Serienschöpfer des Formats.

Während der San Diego Comic-Con hatte Danny DeVito (It's Always Sunny In Philadelphia), der den Teufel spricht, verraten, dass es auch zu einer „Twins“-Reunion kommt, denn Arnold Schwarzenegger hat seine Stimme für die Serie aufgenommen. Beim SDCC-Panel wurde außerdem offenbart, dass Comedylegende Mel Brooks die Rolle von Will Jackson Harper sprechen wird.

DeVito zu seiner neuen Animationsrolle: „Es ist eine großartige Möglichkeit, einen dämonischen Charakter zu spielen. Das konnte ich bisher nicht machen. Man wird in der Serie herausfinden, dass Satan ein echt netter Kerl ist. Dem Typ wurde sein Nachwuchs genommen - die ein Mädchen ist -, aber natürlich wollte er einen Jungen. Aber die Zukunft ist weiblich.

(c) Hulu
(c) Hulu

Mike

Am Donnerstag, den 25. August feiert die Serie Mike ihre US-Premiere beim Streamingdienst Hulu. Die Miniserie besteht aus acht Episoden. In Deutschland wird „Mike“ bei Disney+ in den Ring steigen. Wann genau, ist aktuell noch offen.

Das tragische, wilde, aber auch kontroverse Leben des Sportlers Mike Tyson wird im Biopic-Format beleuchtet. Neben seinen Erfolgen als Schwergewichtsboxer verbüßte Tyson eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung und biss bekanntlich seinem Gegner Evander Holyfield ein Stück seines Ohrs ab. Die Höhen und Tiefen seiner Karriere als Profiboxer, aber auch Themen wie Ruhm, die Macht der Medien, der amerikanische Traum, Frauenfeindlichkeit und Vermögensunterschiede sollen ebenfalls zur Sprache kommen. Wie die Vorschau zeigt, gibt es Einblicke in seine Kindheit und auch seine Skandale und Verbrechen sollen nicht ausgespart werden.

Schon früh hat Mike große Träume vom Boxerfolg. Denn genau das könnte sein Leben für immer verändern. Respekt, Kontroversen und Furcht sind dabei offenbar stetige Begleiter. Natürlich darf auch Promoter Don King dabei nicht fehlen.

Die Hauptrollen spielen Trevante Rhodes („Moonlight“), Russell Hornsby (Grimm) und Laura Harrier („Spider-Man: Homecoming“). Gaststars sind Harvey Keitel und Li Eubanks.

Der zum Beispiel durch „I, Tonya“ bekannte Serienschöpfer Steven Rogers fungiert mit Karin Gist (Mixed-ish) als Showrunner und ausführender Produzent - und hat damit erneut eine kontroverse Produktion. Als weitere Produzenten stehen Margot Robbie, Craig Gillespie, Tom Ackerley, Brett Hedblom, Darin Friedman sowie Bryan Unkeless und Scott Morgan hinter dem Projekt. Das ausführende Studio ist das zu Walt Disney gehörige 20th Television.

Der Boxer im Ruhestand tauchte bereits öfter auf dem Bildschirm und der Kinoleinwand auf, so zum Beispiel in „Hangover“, in How I Met Your Mother oder in der adult swim-Zeichentrickserie „Mike Tyson Mysteries“. Seine Autobiografie landete auf der Bestsellerliste der New York Times. Er selbst ist nicht erfreut über die Serie, weil er dafür weder gefragt noch vergütet wurde.

(c) Paramount+
(c) Paramount+

Star Trek: Lower Decks

Am Donnerstag, den 25. August feiert die dritten Season von Star Trek: Lower Decks ihre US-Premiere bei Paramount+. Hierzulande ist Amazon Prime Video der VoD-Heimatplanet der animierten Sci-Fi-Serie. Allerdings wurde noch kein Starttermin verraten. Bei Staffel eins lag einige Zeit zwischen US-Premiere und deutschem Start. Staffel zwei wurde hierzulande einen Tag nach der US-Premiere verfügbar gemacht.

Im Finale der zweiten Season wurde Captain Freeman beschuldigt, den Planeten Pakled zerstört zu haben. Um sie aus dieser brenzligen Lage zu befreien, stibitzt ihre Crew kurzerhand die USS Cerritos. Klingt kriminell, kommt aber bei den besten Mannschaften vor, wie wir aus „Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock“ wissen, dessen Filmplakat vermutlich nicht ganz zufällig dem dritten Staffelposter von „Lower Decks“ ähnelt.

Beim Panel in San Diego wurde auch bekannt gegeben, dass es in der zweiten Staffel von Star Trek: Strange New Worlds zu einem Crossover mit „Lower Decks“ kommen soll. Dabei werden offenbar Realfilm- und Animationsszenen miteinander vermischt. Die „Lower Decks“-Figuren Beckett Mariner (Tawny Newsome) und Brad Boimler (Jack Quaid) besuchen nämlich ihre Kollegen auf der U.S.S. Enterprise...

(c) Netflix
(c) Netflix

Rilakkumas Abenteuer im Vergnügungspark

Am Donnerstag, den 25. August feiert die Stop-Motion-Animationsserie „Rilakkumas Abenteuer im Vergnügungspark“ aka „Rilakkuma's Theme Park Adventure“ ihre weltweite Premiere bei Netflix. Es handelt sich um einen Ableger der japanischen Serie „Rilakkuma und Kaoru“, die 2019 zum Streamingmarktführer kam und eher gemütliche und gemächliche Alltagsabenteuer von Kaoru und ihrer Kuschelfraktion zeigte. Nun wird es aufregender für Bären, Menschen und Küken...

Die Handlung der Serie begleitet in aller Ausführlichkeit Rilakkuma, Kaoru und ihre Freunde bei einem Besuch in einem Vergnügungspark, der geschlossen werden soll. Ein Vorfall macht den Ausflug für alle Beteiligten zu einem besonders aufregenden Tag. Mit dabei sind nicht nur die aus „Rilakkuma und Kaoru“ bekannten Figuren, sondern auch jede Menge neue und einzigartige Persönlichkeiten.

Regie führte Masahito Kobayashi. Die Drehbücher lieferten Takashi Sumita und Makoto Ueda.

Wegen der Handarbeit der Stop-Motion-Technologie steckt wahnsinnig viel Arbeit in jeder einzelnen Sekunde des Animationsformats. Ein Making-of dazu könnt Ihr Euch hier anschauen. Warum sich ein Blick für alle Fans von Entschleunigung lohnt, könnt Ihr in unserem Serientipp nachlesen.

Hier ist der OmU-Trailer zu „Rilakkumas Abenteuer im Vergnügungspark“:

(c) Netflix
(c) Netflix

Partner Track

Am Freitag, den 26. August feiert die Serie Partner Track ihre weltweite Premiere bei Netflix. Adaptiert wird damit der gleichnamige, 2013 erschienene Roman von Autorin Helen Wan.

Schauspielerin Arden Cho (Teen Wolf, Chicago Med) wird für die Anwaltsserie zur idealistischen Anwältin Ingrid Yun, die mit ihrem moralischen Kompass hadert, während sie die Karriereleiter in der Elitekanzlei Parsons Valentine & Hunt in Manhattan erklimmt. Ihr Ziel ist es, zur ersten asiatisch-amerikanischen Junior-Partnerin der Firma zu werden, doch auf dem Weg dorthin muss sie an vielen männlichen Kollegen vorbei. Gelingt ihr das, ohne dabei ihre Ideale zu verraten? Und wie wird sie damit umgehen, dass ihr Exfreund, der einst die große Liebe ihres Lebens war, ebenfalls in der Kanzlei zu arbeiten beginnt? Vielleicht hätte Ally McBeal ein paar Tipps für sie...

Ebenfalls im Cast sind Bradley Gibson (Kung Fu) als rechtschaffener Staranwalt Tyler Robinson, Alexandra Tushen (Ray Donovan) als hedonistische Rachel Friedman, deren Ambitionen jenseits des Gesetzes liegen, Dominic Sherwood (Shadowhunters) als Neuankömmling aus der Londoner Zweigstelle, Rob Heaps (Good Girls) als gefragter Junggeselle und Geschäftsmann Nick Laren, Nolan Gerard Funk (The Flight Attendant) als gut gestellter Dan Fallon und Matthew Rauch (Banshee) als erfolgreicher Kanzleipartner Marty Adler, der über sprichwörtliche Leichen geht.

Sarah Goldfinger (Charmed (2018)) und Georgia Lee (The Expanse) fungieren als gemeinsame Showrunnerinnnen, während Julie Anne Robinson (Bridgerton) zu den Regisseur:innen zählt.

(c) Netflix
(c) Netflix

Ludik

Am Freitag, den 26. August feiert „Ludik“ weltweit Premiere bei Netflix. Es handelt sich dabei, laut dem Streamingdienst, um das erste Afrikaans Original, was man auch im Trailer hören kann, der aber auch englischsprachige Teile hat.

Darum geht es: Um ein entführtes Familienmitglied zu retten, muss der geschäftstüchtige Möbel-Mogul Daan Ludik (Arnold Vosloo, „Die Mumie“) seinen geheimen Diamantenschmuggel dazu einsetzen, Waffen über die Grenze zu bringen. Nach außen hin wirkt er wie ein normaler Familienmensch, doch er kennt sich in der Unterwelt aus und seine Wege kreuzen sich oft mit Gangstern und Mördern. Seine Familie gerät in Gefahr, ihm droht Knast und der Tod lauert um jede Ecke. Also muss sich Ludik auf alte und neue Bekannte verlassen, um alles zu retten.

Zum Ensemble gehören auch noch Andre Odendaal, Diaan Lawrenson, Inge Beckmann, Jandre le Roux, Lea Vivier, Marno van der Merwe, Pieter Vorster, Rob van Vuuren, Sean Cameron Michael ,Tina Redman und Tshamano Sebe-

Geschaffen wurde das Format von Annemarie van Basten und Paul Buys, die auch ausführende Produzenten sind. Weitere Produzenten sind Anele Mdoda und Frankie Du Toit. Regie führen Harold Holscher und Ian Gabriel.

(c) Netflix
(c) Netflix

Delhi Crime

Am Freitag, den 26. August feiert die zweite Staffel der indischen Krimiserie Delhi Crime ihre weltweite Premiere bei Netflix. Die erste Staffel ging bereits im März 2019 online.

Als eine Reihe grausamer Morde auf die Rückkehr einer gefürchteten Gang hinweist, übernimmt DCP Vartika (Shefali Shah) den Fall und muss dabei dem Druck von Presse und Öffentlichkeit standhalten.

Weitere Rollen spielen Adil Hussain, Rasika Dugal, Rajesh Tailang und Sanjay Bishnoi. Geschaffen wurde die Serie von Serienschöpfer Richie Mehta („Amal“).

© BBC One
© BBC One

The Capture

Am Sonntag, den 28. August feiert die zweite Staffel von The Capture ihre Premiere bei BBC One. Sechs neue Folgen stehen auf dem Sendeplan. Die erste Staffel ging bereits 2019 auf Sendung. Darin wurde dem Soldaten Emery (Callum Turner) ein Mord mithilfe von gefälschten Videobeweisen in die Schuhe geschoben, um eine geheime Regierungsmission namens Correction zu beschützen.

In der zweiten Staffel befindet sich DCI Rachel Carey (Holliday Grainger) inmitten einer neuen Verschwörung. Kann sie den Fall knacken? Und wem kann sie überhaupt trauen? In der Vorschau hört man, dass ein chinesischer Bürger in seinem eigenem Apartment ermordet wurde. Es gab innen und außen Kameras. Nur vom Täter fehlt jede Spur.

Neu dabei ist Isaac Turner (Paapa Esseidu, I May Destroy You). Er spricht mit dem Besitzer eines Unternehmens für KI-Technologie und meint, dass man im UK niemals dessen Produkt kaufen wird.

In der neuen Season wird Großbritannien von einigen Seiten ins Visier genommen: gehackte News-Feeds, manipulierte Medien und politische Einmischung gehören zum Alltag. Unsichtbare Killer, immer besser werdende Deepfakes und Spannungen zwischen der Regierung und großen Tech-Unternehmen sowie Korruption im Herzen der britischen Medien sorgen allerorts für Konflikte.

Neben Grainger (Strike) als DCI Rachel Carey kehren auch Ron Perlman (Hand of God, Sons of Anarchy), Ben Miles (Devils), Lia Williams (The Crown), Cavan Clerkin (The Last Kingdom), Ginny Holder (Avenue 5) und Nigel Lindsay („The Salisbury Poisonings“) zurück.

Zu den neuen Gesichtern gehören bereits erwähnter Paapa Essiedu (The Lazarus Project) als Isaac Turner, ein aufsteigender Politiker sowie Indira Varma (Game of Thrones, Obi-Wan Kenobi), Andy Nyman (Hanna), Charlie Murphy (Peaky Blinders) und Rob Yang (Succession).

In Deutschland kann man die Serie bei Starzplay streamen.

(c) Hulu
(c) Hulu

The Patient

Am Dienstag, den 30. August präsentiert der Streamingdienst Hulu die neue Serie The Patient mit Steve Carell (The Office, Space Force, The Morning Show) in der Hauptrolle. Kreiert wurde das Format von Joel Fields und Joe Weisberg, die zuletzt gemeinsam das preisgekrönte FX-Drama The Americans schufen.

Carell spielt in „The Patient“ einen Psychotherapeuten namens Alan Strauss. Im Beruflichen hilft er seinen Patient:innen dabei, mit ihren Emotionen umzugehen. Dabei hat er selbst eine ganze Wagenladung psychischer Probleme. Im Vorschauvideo sehen wir zum Beispiel, dass seine Ehe kriselt, denn er und seine Frau schlafen in getrennten Betten. Vor allem ein Patient, ein junger Mann namens Sam, gespielt von Domhnall Gleeson (Run, Black Mirror), braucht dringend Alans Hilfe. So hören wir ihn sagen: „Ich bin nicht normal... Ich muss gesund werden.

Bald schon sehen wir, wie gefährlich Sam tatsächlich sein könnte. „Ich habe einen Drang, Menschen zu töten“, gesteht er seinem Therapeuten. Tatsächlich hält Sam Dr. Strauss da schon als Geisel fest. Eine schwere Kette liegt um den Knöchel des Arztes. Diesem gefällt das natürlich gar nicht: „Erfolgreiche Therapie braucht ein sicheres Umfeld.“ Sam scheint schon längst völlig außer Kontrolle, so sehen wir, wie er mehrere Leichen entsorgt. Wird Alan bald auch dazugehören?

Zum Auftakt der Serie sollen gleich drei Episoden auf einmal veröffentlicht werden. Hierzulande soll das Format im Star-Bereich bei Disney+ landen, wobei noch kein offizieller Starttermin in Deutschland vorliegt.

(c) Netflix
(c) Netflix

Familiengeheimnisse

Am Mittwoch, den 31. August feiert die Serie „Familiengeheimnisse“ aka „Family Secrets“ ihre weltweite Premiere bei Netflix.

In der polnischen Serie entwirren eine Medizinstudentin und ein wohlhabender Schönheitschirurg ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag das Netz aus Geheimnissen, das ihre beiden Familien verbindet. Zum Ensemble gehören Adrian Zaremba, Agnieszka Suchora, Anna Romantowska, Bartosz Gelner, Edyta Olszowka, Eliza Rycembel, Izabela Kuna, Malgorzata Mikolajczak, Marcin Korcz, Marek Kalita, Pawel Delag und Piotr Pace.

Einen Trailer mit deutscher Tonspur kann man sich bei Netflix anschauen

(c) The CW
(c) The CW

Stargirl

Am Mittwoch, den 31. August geht die dritte Staffel der DC-Serie Stargirl bei The CW los. Im „Unstoppable“-Trailer sieht man Stargirl Courtney (Brec Bassinger) im Zusammenspiel mit dem ziemlich lebendigen Sylvester Pemberton aka Starman (Joel McHale), der in der kommenden Season eine Hauptrolle übernimmt, sodass Courtney sich Hoffnungen macht, unaufhaltsam zu werden, wenn er ihr einige neue Tricks beibringt.

Außerdem sehen wir in der Vorschau, dass sich Superschurken als Nachbarn von Nebenan heimisch machen, was nicht jedem gefällt, denn schließlich haben sie große Teile der Justice Society of America ermordet. Courtney hofft, den ehemaligen (?) Schurken dabei zu helfen, sich zu rehabilitieren. Ebenfalls im Trailer zu sehen: Starman vs. Roboter S.T.R.I.P.E.S. Eric Goins spielt wieder als The Gambler aka Steve Sharpe mit. Die Figuren bekommen es laut Bassinger mit einem mysteriösen Mordfall zu tun, bei dem die Guten und die Bösen müssen gemeinsam herausfinden müssen, wer der Täter ist.

Weiter geht es mit der Episode Frenemies - Chapter One: The Murder, die wie folgt beschrieben wird: Starman (Joel McHale) ist wieder unter den Lebenden und die ehemaligen Feinde schwören, dass sie sich bessern möchten. Darum glaubt Courtney (Brec Bassinger) an Frieden in Blue Valley. Doch als der Gambler (Eric Goins) in die Stadt kommt und Wiedergutmachung leisten will, hat das Team unterschiedliche Meinungen dazu, ob man ihm trauen kann.

Neil Hopkins und Joy Osmanski alias Sportsmaster und Tigress sollen in der dritten Staffel ebenfalls mehr Screentime erhalten, denn sie wurden befördert. Ganz neu kommt Tim Gabriel als Obsidian dazu - er ist der Sohn von Green Lantern Alan Scott und der Bruder von Jade aka Jennie (Ysa Penarejo). Seth Green wird derweil Jim Gaffigan als die Stimme von Thunderbolt übernehmen.

In Deutschland läuft „Stargirl“ zuerst bei Sky 1 (sowie den VoD-Diensten), allerdings kann man die Serie auch via Amazon Prime Video und seit dem 15. Juli auch bei RTL+ streamen.

Adam Arndt

Der Artikel INT-Serienplaner: Serienstarts im August 2022 - Teil 3 wurde von Adam Arndt am Uhr erstmalig veröffentlicht.

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