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House of the Dragon: Staffel 1 kostet viel mehr als finale GoT-Staffel

House of the Dragon: Staffel 1 kostet viel mehr als finale GoT-Staffel

House of the Dragon: Staffel 1 kostet viel mehr als finale GoT-Staffel
House of the Dragon (c) HBO

HBO lässt sich House of the Dragon ganz schön etwas kosten, denn die erste Staffel des Prequels kostet sehr viel mehr, als die Finalstaffel der Mutterserie Game of Thrones. Es gibt allerdings eine Fantasyserienkonkurrenz, die das alles noch in den Schatten stellt...

HBO nimmt ordentlich Dublonen in die Hand, um die kommende Fantasyserie House of the Dragon zu finanzieren. Wie eine Quelle Variety mitgeteilt hat, soll sich das Budget für die erste Season knapp unter 20 Millionen US-Dollar pro Episode belaufen. Die erste Staffel von Game of Thrones kostete damals nur sechs Millionen in der Debütstaffel, während die achte und letzte Season etwa 15 Millionen pro Folge bedeutete.

Ganz sauber ist der Vergleich natürlich nicht, wenn man Debütstaffeln mit über zehn Jahren Abstand vergleicht oder erste Seasons mit Finalstaffeln, denn während die Kosten für die Stars mit den Staffeln ansteigen, sind natürlich die anfänglichen Aufbaukosten einer Produktion sehr viel höher am Anfang einer Serie.

Es gibt aber ein Fantasyprojekt, das all diese Budgetzahlen in den Schatten stellt und das ist die Amazon Prime Video-Serie The Lord of the Rings: The Rings of Power („Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“). Das Format, das aus dem Zweiten Zeitalter von J. R. R. Tolkiens Mittelerde erzählt, wird mit fünf geplanten Staffeln weit über eine Milliarde US-Dollar verschlingen und soll allein in der ersten Season 465 Millionen kosten - das sind bei acht Episoden 58 Millionen pro Folge, wenn man es einfach durch die Kapitel teilt. Die vierte Staffel von Stranger Things ist beispielsweise mit 30 Millionen dabei.

Die Dark-Fantasy-Serie „House of the Dragon“ spielt knapp 200 Jahre vor „Game of Thrones“. Es geht um den Untergang des stolzen Königgeschlechts der Targaryen, die als Drachenreiter ganz Westeros erobert haben, durch interne Familienfehden aber die eigene Vormachtstellung riskieren. Als Co-Showrunner fungieren Ryan Condal (Colony) sowie Miguel Sapochnik (Game of Thrones) und auch GoT-Stammkomponist Ramin Djawadi ist wieder beteiligt.

Zum Cast zählen Paddy Considine (The Outsider) als König Viserys Targaryen, Rhys Ifans (Berlin Station) als dessen rechte Hand Otto Hightower, Matt Smith (Doctor Who) als Prinz Daemon Targaryen, Emma D'Arcy (Truth Seekers) als Prinzessin Rhaenyra Targaryen, Olivia Cooke (Bates Motel) als Hofdame Alicent Hightower, Steve Toussaint (Small Axe) als Lord Corlys Velaryon aka the Sea Snake, Eve Best (Nurse Jackie) als Prinzessin Rhaenys Velaryon, Sonoya Mizuno (Devs) als Kurtisane Mysaria und Fabien Frankel („Die Schlange“) als Ser Criston Cole.

House of the Dragon“ läuft am 21. August bei HBO an und kommt am 22. August zum hiesigen Sky Atlantic. „The Lord of the Rings: The Rings of Power“ geht am 2. August international bei Prime Video online.

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