Du bist hier: Serienjunkies » News »

Heartbreak High: Map B**ch - Review der Pilotepisode

Heartbreak High: Map B**ch - Review der Pilotepisode

Heartbreak High: Map B**ch - Review der Pilotepisode

Mit der australischen Coming-of-Age-Serie Heartbreak High schlägt Netflix in eine ähnliche Kerbe wie bei Sex Education, obwohl die Vorlage zum Format schon deutlich älter ist. Wichtige Themen werden humorvoll von einem tollen Youngster-Cast bearbeitet.

Die australische Jugendserie Heartbreak High, von der mehr als 200 Episoden produziert wurden, lief Mitte der Neunziger sogar beim deutschen Sender ZDF (später übernahm Sat.1 die Ausstrahlung). Auch hierzulande weckt der Name also durchaus Nostalgie, die dem neuen Netflix-Reboot, das am heutigen Mittwoch, den 14. September startet, in die Karten spielen könnte. Das Original hat sich für seine Zeit schon ziemlich weit voraus gewagt, was das Thema Sex angeht. Doch Hannah Carroll Chapman, die Autorin der Neuauflage, kann noch deutlich weiter gehen..

Ihr und ihrem Team - dem offiziell auch Michael Jenkins und Ben Gannon angehören, die zwei Schöpfer der Vorlage - gelang es, ein sympathisches Ensemble junger Schauspieler:innen rund um Ayesha Madon, Chloe Hayden und James Majoos zu finden, mit denen man gern ein paar Stunden abhängt. Die Auftaktstaffel umfasst acht Episoden mit je knapp 50 Minuten Laufzeit. Vor allem Fans früherer Netflix-Formate wie Sex Education oder Never Have I Ever sollten vielleicht mal einen Blick riskieren...

Worum geht's?

Die Ausgangsposition der neuen Serie ist schon mal anders als damals: Im Zentrum stehen die zwei Freundinnen Amerie Wadia (Madon) und Harper McLean (Asher Yasbincek), die lange Zeit unzertrennlich waren. Zusammengeschweißt wurden sie dadurch, dass sie beide ziemliche Spätzünder waren, was die erste Liebe und das erste Mal angeht. Statt sich selbst ins Getümmel zu werfen, standen sie lieber am Spielfeldrand und analysierten die Abenteuer ihrer Mitschüler. Sorgfältig führten sie Protokoll, wer mit wem was getan hat. Ein bisschen weird ist das schon - und es hat natürlich Konsequenzen.

Zunächst passiert aber was anderes, nämlich bei einem Festival, worüber man uns im Lauf der Pilotepisode mit dem hübschen Titel „Map B**ch“ absichtlich im Unklaren lässt. Harper zeigt Amerie plötzlich die kalte Schulter, was sich Amerie einfach nicht erklären kann. Und dann kommt es noch schlimmer, als tatsächlich das große Kunstwerk der beiden entdeckt wird: eine ganze Wand voll Gossip und schmutzigen Geheimnissen. Amerie wird rasch als die Verantwortliche ausgemacht. Das macht sie an der Hartley High zur Aussätzigen.

Aktuelle Lieblingsbeiträge der Leser von Serienjunkies


Unsere Top 15 der besten Originalserien von Netflix 2022

Im September feiert Netflix seinen Geburtstag in Deutschland und bietet uns Jahr für Jahr die Gelegenheit, Revue passieren zu lassen. Die liebsten Eigenproduktionen der Serienjunkies-Redaktion stellen wir Euch in einem Ranking [mehr]

Von Nadja Spielvogel am Sunday, 2. October um 18.00 Uhr.

Heute neu: Staffel 11c von The Walking Dead bei AMC, ProSieben Fun und Disney House of the Dragon: Driftmark - Review
The Walking Dead: Lockdown - Review Heute neu: Interview with the Vampire bei AMC

Impressum & Nutzungsbedingungen | Datenschutz | Kontakt | Streamingcharts | FAQ | Mediadaten | Jobs | Wikipedia | Serienjunkies Merch | Serienjunkies bei Mastodon