Grey's Anatomy: Liza Weil, Debra Mooney in Staffelfinale

Dabei wird die 61-jährige Debra Mooney in dem zweistündigen Staffelfinale die Mutter des Irak-Veteranen Owen Hunt (Kevin McKidd) darstellen. Einer breiteren Zuschauerschaft ist die Darstellerin durch ihre Rolle der resoluten Arzthelferin und Familienmatriarchin Edna Harper aus der Serie Everwood bekannt. Nach dem Ende der Serie 2006 war die Darstellerin in diversen Nebenrollen zu sehen: Psych, Boston Legal, Emergency Room - Die Notaufnahme und zuletzt Eleventh Hour.
Liza Weil wird eine Krebspatientin porträtieren, mit der Izzie Stevens (Katherine Heigl) sich auseinander setzt. Vielen bekannt wird Weil durch ihre Rolle der Paris Gellar in Gilmore Girls sein. Die Darstellerin hat jedoch noch eine weitere Verbindung zu Grey's Anatomy-Schöpferin Shonda Rhimes und dem von ihr geschaffenen Serienuniversum: Im realen Leben ist sie mit dem fast 10 Jahre älteren Paul Adelstein verheiratet, der eine der Hauptrollen im Grey's Spin-off Private Practice inne hat.
Bekanntlich sprach die 31-jährige Weil bei den Gilmore Girls ursprünglich für den Part der Rory Gilmore vor. Zwar erhielt die diesen Part nicht, beeindruckte die Produzenten aber derart, dass sie extra für sie die Rolle von Rorys widerborstigen Mitschülerin Paris erschufen - eine Rolle, die schließlich bis zum Ende der Serie sieben Jahre später bestand hatte. Auch Weils letzter Fernsehauftritt war in einer Episode von Eleventh Hour.























