Du bist hier: Serienjunkies » News »

Ghostbusters: Regisseur Ivan Reitman mit 75 Jahren verstorben

Ghostbusters: Regisseur Ivan Reitman mit 75 Jahren verstorben

Ghostbusters: Regisseur Ivan Reitman mit 75 Jahren verstorben
Ghostbusters (c) Sony/Columbia Pictures

Ivan Reitman war für zahlreiche Hitkomödien, vor allem in den 80er und 90er Jahren, bekannt. Allem voran natürlich für die Erfolgsgeschichte der Ghostbusters, die sein eigener Sohn Jason im letzten Jahr fortgeführt hat. Im Alter von 75 Jahren verstarb Reitman nun am vergangenen Wochenende.

Filmemacher Ivan Reitman ist am Samstag im Alter von 75 Jahren friedlich eingeschlafen, wie seine Familie gegenüber der Associated Press bestätigte.

Reitman wurde in der Tschechoslowakei geboren, ehe seine Familie nach Kanada umsiedelte, als er vier Jahre alt war. Dort arbeitete er in den 70er Jahren an Filmen wie „Foxy Lady“, „Cannibal Girls“ und „Meatballs“ („Babyspeck und Fleischklösschen“), ehe er 1981 in den Vereinigten Staaten mit der Filmkomödie „Stripes“ („Ich glaub' mich knutscht ein Elch!“) weitermachte, nachdem er Ende der 70s den Hit „Animal House“ („Ich glaub', mich tritt ein Pferd“) produziert hatte.

Mitte der 80er folgt dann sein größter Filmhit mit „Ghostbusters - Die Geisterjäger“. Im Rahmen dessen arbeitete erneut mit Bill Murray zusammen, der gemeinsam mit Dan Aykroyd, Harold Ramis und Ernie Hudson zu Kammerjägern für Gespenster wurde, die allesamt für die Fortsetzung „Ghostbusters II“ zurückkehrten. Weiter ging es mit den Arnold Schwarzengegger-Vehikeln „Twins - Zwillinge“, „Kindergarten Cop“ und „Junior“, oder auch „Dave“, wo er abermals Sigourney Weaver vor seine Kamera bat oder auch „Father's Day“ („Ein Vater zuviel“) mit Robin Williams und Billy Crystal.

Im neuen Jahrtausend folgten Genrekomödien wie „Evolution“ oder „My Super Ex-Girlfriend“. Sein letzter als Regisseur betreuter Film war „Draft Day“ von 2014, mit seiner Produktionsfirma The Montecito Picture Company war er aber auch als Producer an zahlreichen Projekten beteiligt. Unter anderem an „Ghostbusters“ von 2016 und „Ghostbusters: Afterlife“ von 2021, den sein Sohn Jason Reitman gedreht hat.

Seine Kinder Jason, Catherine und Caroline Reitman gaben zum Tod ihres Vaters ein gemeinsames Statement heraus: „Unsere Familie trauert um den unerwarteten Verlust unseres Ehemanns, Vaters und Großvaters, der uns beigebracht hat, immer nach der Magie im Leben zu suchen. Wir finden Trost darin, dass seine Arbeit als Filmemacher unzähligen anderen auf der ganzen Welt Gelächter und Freude gebracht hat. Während wir im Privaten trauern, hoffen wir, dass jene, die ihn durch seine Filme kannten, sich immer an ihn erinnern werden.

Neben seinen drei Kindern und den Enkelkindern hinterlässt Reitman seine Frau Genevieve Robert, mit der er seit 1976 verheiratet war.

Aktuelle Lieblingsbeiträge der Leser von Serienjunkies


House of the Dragon: Driftmark - Review

Hochzeiten und Trauerfeiern gehen bei der HBO-Fantasyserie House of the Dragon - wie schon beim Vorgänger Game of Thrones - oft Hand in Hand. So auch in der siebten Episode, Driftmark. Schraubt die Bildschirmhelligkeit hoch und [mehr]

Von Bjarne Bock am Monday, 3. October um 18.00 Uhr.

The Walking Dead: Lockdown - Review James Bond: Kein junger Darsteller geplant
Star Trek - Lower Decks: Hear All, Trust Nothing - Review Quantum Leap: Atlantis - Review

Impressum & Nutzungsbedingungen | Datenschutz | Kontakt | Streamingcharts | FAQ | Mediadaten | Jobs | Wikipedia | Serienjunkies Merch | Serienjunkies bei Mastodon