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Friday Night Dinner: US-Version namens Dinner with the Parents bei Amazon Freevee geplant

Friday Night Dinner: US-Version bei Amazon Freevee geplant

Cast der Serie Friday Night Dinner auf einem Serienposter - bald soll eine US-Version folgen. (c) Channel 4
Cast der Serie Friday Night Dinner auf einem Serienposter - bald soll eine US-Version folgen. (c) Channel 4

Die britische Serie Friday Night Dinner lief von 2011 bis 2020 im UK. Nun wird es im vierten Versuch eine US-Version namens Dinner with the Parents geben. Amazon Freevee hat eine zehnteilige erste Staffel bestellt.

Manche Serienformate werden gleich mehrfach über den Haufen geworfen, bis es denn einmal klappt. Eine US-Version von Friday Night Dinner gehört hier zum Beispiel dazu. Während im Vereinigten Königreich zwischen 2011 und 2020 für Channel 4 sechs Staffeln entstanden sind, scheiterte die US-Fassung bisher drei verschiedene Male und kam nicht über die Entwicklungsphase hinaus.

Deadline meldet nun aber, dass Amazon Freevee , das ehemalige IMDb TV, nun eine zehnteilige erste Staffel bestellt hat, die auf den Namen „Dinner with the Parents“ hören soll. Es müsste also sehr viel schiefgehen, um einen Sendestart diesmal zu verhindern. Jon Beckerman („Late Show with David Letterman“) liefert das Drehbuch ab und Big Talk (The Outlaws) sowie die CBS Studios stehen hinter dem Comedy-Format.

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Das britische Original handelt von einer jüdischen Mittelklassefamilie namens Goodman, die sich jeden Freitag zum Abendessen verabredet. Die amerikanische Version ist eine halbstündige Single-Kamera-Comedyserie über zwei Brüder jenseits der 20, die jede Woche ihre Eltern besuchen, ohne dabei an Scham zu sterben.

Denn wenn der 54-jährige Vater oben ohne vor der Freundin Meme-Tänze aufführt oder die Mutter uralte Vorfälle rund um Shampoounfälle, die beim Kinderarzt enden, erwähnt, die dann zu peinlichen Spitznamen führen, dann kann man sich vorstellen, in welche Richtung diese Abende und die Serie selbst geht...

Beckerman übernimmt einen Posten als ausführender Produzent und Showrunner. Ebenfalls mit dabei: Kenton Allen und Matthew Justice von Big Talk und die UK-Serienmacher Robert Popper (Peep Show, Stath Lets Flats) und Caroline Leddy. Tristram Shepeero wird Regie führen und ebenfalls produzieren.

Zum Ensemble der Vorlage gehörten Tamsin Greig (Jackie; bekannt aus Episodes), Paul Ritter (Martin), Simon Bird (Adam), Tom Rosenthal (Jonny) und Mark Heap. Die Serie wurde nach dem Tod von Ritter eingestellt.

2011 hatte Greg Daniels (The Office, Upload) für NBC den ersten Remake-Versuch gewagt, in dem Allison Janney (Mom) und Tony Shalhoub (Monk) mitwirkten. CBS probierte es ebenso in den Jahren 2014 und 2016 mit adaptierten Versionen der Serie. Dabei waren zum Beispiel Michael Weithorn (King of Queens) und Dan O'Shannon (Modern Family) auf Produzentenseite involviert.

Bei Amazon Freevee laufen bereits die Serienfortsetzungen Bosch: Legacy und Leverage: Redemption. Ein Sequel zu „Who's the Boss“ mit Tony Danza und Alyssa Milano entsteht für den Gratis-Streamingdienst ebenfalls bereits wie die Serien Beyond Black Beauty, High School, Sprung und einige andere.

Adam Arndt

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