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Einer flog über das Kuckucksnest: Louise Fletcher mit 88 verstorben

Einer flog über das Kuckucksnest: Louise Fletcher mit 88 verstorben

Die Oscar-Gewinnerin Louise Fletcher, die als Nurse Ratched aus Einer flog über das Kuckucksnest weltberühmt wurde, ist ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Außerdem war sie Teil des Star-Trek-Franchises und spielte bei Shameless mit.

Louise Fletcher, deren Performance als Nurse Ratched in „Einer flog über das Kuckucksnest“ als eine der besten Schurkinnen der Filmgeschichte gilt, ist im Alter von 88 Jahren am Freitag, den 23. September 2022 in ihrer französischen Heimat gestorben. Das hat ein Sprecher bestätigt. Für die schauspielerische Leistung als fiese Krankenschwester wurde sie mit einem Oscar prämiert. Netflix hat Ratched eine eigene Serie mit Sarah Paulson in der Hauptrolle gewidmet.

Estelle Louise Fletcher wurde in Birmingham, Alabama geboren. Ihre Eltern waren gehörlos und ihre Tante brachte ihr im Alter von acht Jahren das Sprechen bei. Später besuchte sie die University of North Carolina. Nach einer Reise durchs Land landete sie in Los Angeles und begann mit dem Schauspielen. Ihr Debüt gab sie 1958 in „Playhouse 90“ im Fernsehen. Gastauftritte in „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „The Untouchables“ oder „Perry Mason“ folgten.

Sie legte eine längere Pause ein, um sich ihrer Familie zu widmen und kehrte 1973 wieder. Zunächst in „Medical Center“ und dann spielte sie 1974 in „Thieves Like Us“ mit, 1978 in „The Cheap Detective“, 1979 folgte das Drama „Natural Enemies“, 1987 erschien sie in dem Horrorfilm „Flowers in the Attic“, 1999 dann in „Cruel Intentions“ aka „Eiskalte Engel“. 2013 hatte sie ihren letzten Filmauftritt in „A Perfect Man“ neben Liev Schreiber und Jeanne Tripplehorn.

Im modernen Fernsehen spielte sie die Familienmatriachin Peggy „Grammy“ Gallagher in Shameless, die Zeit im Gefängnis verbrachte, aber trotzdem gerne Zeit mit ihren Enkeln verbrachte. In einer wiederkehrenden Rolle war sie außerdem in Star Trek: Deep Space Nine als Winn Adami von 1993 bis 1999 zu sehen. In „VR.5“ (95-97) und „ER“ im Jahr 2005 mischte sie ebenfalls mit. Emmy-Nominierungen konnte sie 1996 für Picket Fences und 2004 für Joan of Arcadia ergattern.

Verheiratet war sie von 1959 bis 1978 mit dem Produzenten und Agenten Jerry Bick, der 2004 verstarb. Louise Fletcher hinterlässt ihre beiden Söhne John Dashiell Bick und Andrew Wilson Bick.

Adam Arndt

Der Artikel Einer flog über das Kuckucksnest: Louise Fletcher mit 88 verstorben wurde von Adam Arndt am Uhr erstmalig veröffentlicht.

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