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The Dick Van Dyke Show: Comedy-Pionier Carl Reiner ist tot

The Dick Van Dyke Show: Comedy-Pionier Carl Reiner ist tot

The Dick Van Dyke Show: Comedy-Pionier Carl Reiner ist tot
(c) HBO

Carl Reiner, der amerikanische Comedyserien-Pionier und Vater von Rob Reiner, ist im Alter von 98 Jahren gestorben. Er schuf unter anderem die bahnbrechende Dick Van Dyke Show, in der er auch als Schauspieler mitwirkte.

Produzent, Regisseur, Autor und Schauspieler Carl Reiner ist am Montag dieser Woche im Alter von 98 Jahren in Beverly Hills gestorben, wie seine Assistentin gegenüber Variety bestätigte.

Reiner war vor allem als Schöpfer der bahnbrechenden CBS-Sitcom „The Dick Van Dyke Show“ mit Schauspieler Dick Van Dyke bekannt, welche die US-amerikanische Comedylandschaft stark prägte und jahrelang einen Hit für den Sender darstellte. Er selbst spielte in der Rolle des antagonistischen Alan Brady der fiktiven „The Alan Brady Show“ mit - eine Rolle, die er später noch mal in Mad About You zum Besten gab. Fünf seiner neun Emmy Awards erhielt er für seine Beteiligung an der überaus erfolgreichen „Dick Van Dyke Show“.

Als Regisseur drehte Carl Reiner in den 70er und 80er Jahren Filmkomödien wie „Oh, God!“ („Oh Gott...“) mit George Burns, „The Jerk“ („Reichtum ist keine Schande“) mit Steve Martin und „All of Me“ („Solo für 2“) mit Martin und Lily Tomlin in den Hauptrollen. Weitere Filme von ihm heißen „Enter Laughing“,„The One and Only“, „Where's Poppa?“, „Dead Men Don't Wear Plaid“, „The Man With Two Brains“ (ebenfalls mit Martin), „Summer Rental“, „Summer School“, „Bert Rigby“, „You're a Fool“, „Sibling Rivalry“, „Fatal Instinct“ und „That Old Feeling“.

Persönlich trat Reiner später auch noch für Filme wie „Ocean's Eleven“ oder Serien wie Frasier, Two And A Half Men und Ally McBeal vor die Kameras. Darüber hinaus lieh er seine Stimme verschiedenen animierten Comedyformaten wie Bob's Burgers, Family Guy und American Dad. Während seiner langen Karriere, die in den 50er Jahren am Broadway begann, brachte er es insgesamt auf 100 Credits im Film- und Serienbereich.

Carl Reiner hinterlässt seine Kinder Anne, Lucas und Rob Reiner („The Princess Bride“).

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