Walter Koenig tritt für vermissten Sohn vor die Kamera

Kinderstar Andrew Koenig
(c) Promo
Seit dem 16. Februar wird Andrew Koenig in Kanada vermisst. Nun sind die Eltern des Schauspielers vor die Kamera getreten und berichten von den Schwierigkeiten des 41-Jährigen.
Am Mittwochmorgen ist der Schauspieler Walter Koenig mit seiner Frau Judy Levitt Koenig in der Today Show aufgetreten und bittet weiterhin um Unterstützung in der Suche nach seinem Sohn Andrew. Der 41-jährige Kinderstar („Growing Pains“) gilt seit dem 16. Februar in Vancouver als vermisst (Serienjunkies vom 23. Februar 2010). Dies ist auch das Datum an dem sein Handy zuletzt in Betrieb war und die letzte Nutzung seiner Kreditkarte und seines Bankkontos stattfand.
Walter Koenig berichtet vor der Kamera, dass sein Sohn depressiv gewesen sei, speziell über sein Leben im Allgemeinen. Er könne jedoch nicht daran denken, dass sich Andrew eventuell etwas angetan haben könnte. Er bittet seinen Sohn, sich zu melden, falls er die Sendung sehen sollte.
Derweil hat das People-Magazin erfahren, dass Andrew Koenig seine Wohnung in Venice, Kalifornien, fristgemäß gekündigt hat. Nachbarn berichteten sogar von einem Verkauf von Möbeln und Wohnungsinventar, bevor er nach Kanada flog um Freunde zu besuchen.
Walter Koenig wurde vor allem durch seine Rolle des Chekov in der Original „Star Trek“-Serie berühmt. Danach war er unter anderem als böser Psi-Cop Bester in „Babylon 5“ zu sehen gewesen. Sein Sohn Andrew spielte als Jungendlicher den Boner in der erfolgreichen Comedyserie „Growing Pains“ und hatte danach einige Gastauftritte in Serien. Andrew Koenig war in den letzten Jahren vor allem als Umweltschützer tätig.
Hanna Huge am Donnerstag, 25.Februar 2010 13.30 Uhr
2 Leserkommentare
| evilbuf vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
R.I.P. Andrew | |
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| HannesH vor 2 Jahren: | |
"depressiv [...] speziell ueber sein Leben" ist ne sehr unglueckliche und falsche Formulierung. Depression is ne Krankheit; was hier geschrieben is passt eher auf "deprimiert", is aber in keinster Weise das selbe. Ist in etwa so wie "er leidet an Fieber, vor allem in den Armen". | |
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