True Blood: Gute Einschaltquoten für die Vampir-Serie

True Blood: Sookie (Anna Paquin) mit Vampir
(c) 2008 HBO
Die Premiere der Vampir-Serie „True Blood“ bescherte dem Sender HBO gute Einschaltquoten.
Mit 1,4 Millionen Zuschauern bei der Premiere der Serie „True Blood“ kann der amerikanische Abo-Sender HBO sehr zufrieden sein, schließlich musste man sich gegen die Staffelpremiere von NBC‘s „Sunday Night Football“ behaupten, das rund 18,5 Millionen Sport-Fans einschalteten.
Die Serie „True Blood“ basiert auf den Büchern der amerikanischen Autorin Charlaine Harris und handelt von der Kellnerin Sookie Stackhouse (Anna Paquin). Sookie kann nicht nur Gedanken lesen, sondern fühlt sich auch zu dem Vampir Bill hingezogen, der eines Tages im Restaurant auftaucht. Seit der Erstellung von künstlichem Blut „True Blood“ sind die Vampire an die Öffentlichkeit getreten und haben jedoch weiterhin mit Ressentiments der „Lebenden“ zu kämpfen.
Die Serie setze sich damit gegenüber „Tell Me You Love Me“ durch, dass vor einem Jahr rund 900.000 Zuschauer hatte. Die bereits eingestellte Serie wurde damals vom Sender als Ersatz der Mafia-Serie „The Sopranos“ gezeigt, konnte sich aber beim Zuschauer nicht durchsetzen. Da der PayTV-Sender HBO die Woche über die Serie noch dutzende Male wiederholt, rechnen die Verantwortlichen des Senders mit einer Einschaltquote von über vier Millionen Zuschauern.
Im Anschluss an „True Blood“ sahen rund 1,6 Millionen Zuschauer die Premiere der fünften Staffel „Entourage“. Das sind zwar 37 Prozent weniger, als bei der Premiere von Staffel vier, doch startete diese bereits 2 Wochen nachdem die dritte Staffel endete.
von Mariano Glas am Mittwoch, 10.September 2008 08.30 Uhr
© serienjunkies.de KG, Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Presseverteiler, News-Clipping, Archivierung, Intranet, etc. nur nach schriftlicher Genehmigung!

Mehr zur Serie True Blood
| Link: | |
HTML ![]() | |
Forum ![]() |
Das Archiv der TV-Meldungen von Mittwoch, 10.September 2008







Serienjunkies abonnieren 
Newsletter






