Stargate Universe: Ming-Na über ihre lesbische Rolle

Ming-Na in der Serie „Vanished“
© FOX / Foto: Frank Ockenfels
Sie spielt die erste lesbische asiatisch-amerikanische Figur in einer Primetime-Serie im US-Fernsehen: Ming-Na betritt mit ihrer Rolle als Camille in „Stargate Universe“ unbekanntes Land - und liebt die Herausforderung.
„Emergency Room“-Darstellerin Ming-Na ist mit ihrer neuen Rolle in „Stargate Universe“ eine Vorreiterin im amerikanischen Fernsehen: Nicht nur ist ihre Figur Camile Wray, die eigentlich von der Erde aus für die Kontrolle des Stargate-Programms sorgt, nun aber im All gestrandet ist, der erste lesbische Charakter im Stargate-Franchise, sondern die erste homosexuelle asiatisch-amerikanische Figur in einer Primetime-Serie - und eine der bisher wenigen asiatischen Lesben überhaupt in der US-Primetime.
Diese Sonderstellung sei „wirklich eine Ehre“, sagte die 46-jährige Darstellerin kürzlich in einem Interview mit der Internetseite After Ellen. Als Asiatin - Ming-Na ist im chinesischen Macau geboren -, die eine homosexuelle Figur spielt, also gleich zwei Minderheiten angehört, hat sie eine schwierige Position. „Als lesbische asiatische Frau in einer Männerwelt, die für das kämpft, was sie zu verdienen glaubt, hat Camile einen schweren Stand“, so Ming-Na. Doch diese Herausforderung inklusive etwaiger negativer Reaktionen habe sie gereizt. Und bislang sei das Feedback überwiegend und zum Teil überwältigend positiv.
Nachdem sich ihr Charakter Camille zunächst noch festigen musste, hatte Ming-Na in der Episode „Life“ vor Kurzem ihre erste Kuss-Szene mit Schauspielkollegin Reiko Aylesworth („24“), die Camilles Partnerin Sharon porträtiert.
Über die Beziehung der beiden Figuren sagte Ming-Na, es sei die stabilste und liebevollste der Serie und sehr viel tiefgründiger als in manchen anderen Serien. Zudem habe Sharon etwa wesentlichen Anteil an Camilles beruflichem Erfolg, weil sie ihr Kraft gegeben habe - eine Beziehung, die etwa mit der Ehe zwischen Talkerin Ellen DeGeneres und Schauspielerin Portia De Rossi („Ally McBeal“, „Better off Ted“) vergleichbar sei; „Stargate Universe“ ist der erste Teil des Franchises, der neben dem Science-Fiction-Plot auch Drama- und Soapelementen Platz lässt. Dass die Macher viel Wert auf Moral und emotionale Konflikte legen und trotz Außerirdischen und Raumschiffen ihre Charaktere vorantreiben, schätze sie sehr, sagte Ming-Na.
Carolin Neumann am Samstag, 28.November 2009 16.00 Uhr
17 Leserkommentare
| shire vor 3 Jahren: | Platz 87 in der Community Top-100 |
Hi! === Cut === ist der erste Teil des Franchises, der neben dem Science-Fiction-Plot auch Drama- und Soapelementen Platz lässt === Cut === ... was wohl eher unter Platzverschwendung fällt. Stargate Universe hat mit den beiden anderen Serien eigentlich nichts zu tun. Ich hatte bei den Episoden, die bisher ausgestrahlt worden sind, stets das Gefühl eine zweitklassig Soap zu sehen. Besonders nervig finde ich die Figur des Eli. Der kleine Mathboy wirkt ständig wie Peter Pan, der so gar nicht erwachsen werden will. Schade. Ich verstehe schon, dass die Macher etwas neues entwickeln wollten. Sie hätten aber deutlich mehr Elemente des alten Franchise übernehmen sollen... Bye. | |
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| Serenity vor 3 Jahren: | Platz 68 in der Community Top-100 |
Eine weitere oberflächliche Action/Comedy-Serie ist sicher das letzte was das Franchise gebraucht hätte. Besser nichts als im selben Stil weitermachen. SGU zeigt das man in dem Universum auch eine vernünftiges Drama mit halbwegs komplexen Charakteren machen kann. Und interessanterweise mit dem gleichen Produzenten, die ich immer für inkompetent und das größte Problem bei Stargate gehalten habe. Sicher gibt es bessere Dramen, aber was SG betrifft hat die Serie die glaubwürdigsten und menschlichsten Charaktere des Franchises. Abgesehen von den ersten paar Staffeln SG-1 vielleicht waren es sonst immer eindimensionale Karikaturen. | |
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| Cloudrunner vor 3 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
Also mir gefällt SG:U und die Serie muss sich ja auch noch entwickeln. Und die Kritik, Eli will nicht erwachsen werden, kann man so nicht stehen lassen. Zum einen ist er nunmal ein Nerd, zum anderen hat man bei Jack O'Neill auch nur selten das Gefühl gehabt, er wolle erwachsen werden. Die beiden sind ansonsten natürlich nicht vergleichbar, aber die Charaktere sind auf ihre Art durchaus interessant. | |
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| bigbamdaddy vor 3 Jahren: | Platz 82 in der Community Top-100 |
SG:U ist einfach langweilig. Es passiert absolut nichts. Gerade SG-1 hat sehr ordentlich Charaktere dargestellt und man hat schon nach ein paar Folgen eine Bindung zu eben diesen Figuren aufgebaut. Warum? Weil jeder Charakter sich unterschied und jeder Charakter interessante Aspekte an sich hatte und vor Allem, weil sie sehr unterschiedlich auf immer neue Situationen reagiert haben. Bei SG:U weiß man nicht so recht wer jetzt wirklich eine Hauptfigur ist und für wen man sich interessieren soll. Die Screentime wird auf so viele Figuren und auf unterschiedliche Schauplätze verteilt, dass man sich letzten Endes für Niemanden so recht begeistern kann. Sicherlich: Gerade SG-1 war ein bisschen abgedrehter, aber hat genau die richtige Portion an Action, Humor und durchaus kritischen Botschaften geboten. Es hat einfach das gehabt was man als SciFi-Fan sehen will. Möglichkeiten. Was wäre wenn eine Zivilisation mit unserem Technikstand auf geringer- und höherentwickelte Zivilisationen trifft. Darüberhinaus hat diese Serie so gut wie nichts mehr mit dem Franchise zu tun. Mit SG-1 und Atlantis hat man doch gerade ein Serienuniversum gebaut, welches sich ähnlich wie Star Trek immer weiter füllen könnte, SG:U scheint aber jegliche Bindungen zu vorherigen Geschehnissen links liegen zu lassen. Das ist der größte Fehler den man machen kann, denn ein Franchise lebt davon, dass es sich weiterentwickelt. Sollte sich die Serie als Flop erweisen, nach 2, 3 Staffeln, dann bezweifel ich, dass es mit dem gesamten Franchise überhaupt weiter gehen wird. | |
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| shire vor 3 Jahren: | Platz 87 in der Community Top-100 |
Hi! Geschmäcker sind natürlich verschieden. Man darf aber wohl davon ausgehen, dass die Macher eine ähnliche Zielgruppe im Blick hatten, die schon Fans von Stargate Atlantis und vor allem Stargate SG 1 waren. Wenn man diese beiden Serien als "oberflächliche Action/Comedy" bezeichnet, muss man natürlich in diese Richtung nicht mehr weiter diskutieren. Ich bin/war ein Fan der Serie, zumal es wohl ausser Frage steht, dass diese bisher sehr erfolgreich war. Ich kenne, ausser Doctor Who, kein aktuelles Produkt, das so über 5 oder sogar 10 (!)-Staffeln erfolgreich lief. Viele ähnliche Serien haben es hingegen nie über die 2 Staffel geschafft. Insofern kann man also durchaus sagen, dass der "oberflächliche Action/Comedy"-Franchise sehr erfolgreich war. Wenn ich also die bisherigen Serien mit Stargate Universe vergleiche, ist es mehr oder weniger klar, dass es sich dabei um ein anderes Konzept handelt, dass wahrscheinlich eine andere Zielgruppe erreichen möchte, die mit dem bisherigen Franchise nicht erreicht wurde/erreicht werden konnte. ... zu dieser Zielgruppe gehöre ich also nicht, wie wahrscheinlich viele andere. Wer also dann? Freunde die feine Charakterstudien lieben, die man so auch von GZSZ oder Marienhof kennt?;-) Die sich ansonsten ausserdem für SciFi-Elemente begeistern, die bisher wohl eher bei unter 50% des Episodeninhalts lagen. Der Rest besteht, meiner Meinung nach, aus eher langweiligen Soap-Elementen. ... zu dieser Zielgruppe gehöre ich als ganz offensichtlich auch nicht. Diese Serie ist demnach wohl nichts für mich, wie ich bereits festgestellt habe und wahrscheinlich auch für viele andere. Meiner Meinung nach wird es dieser Teil des Franchises wahrscheinlich nicht über die zweite Staffel schaffen. Wirklich traurig wäre ich darüber ganz sicher nicht. Bye. | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
SGU ist nicht mehr Stargate SG1. Wie auch, denn man muss sich gewissen Dingen und Fortschritten eben anpassen. Was mich dabei stört, ist die schlechtere Story. Es sollte nicht sein, dass eine SF-Serie sich zu sehr mit Charaktertiefen befasst, hier sollte die Action und Spannung im Vordergrund stehen. Stargate Atlantis hat das noch ganz gut hingekriegt aber das beste Beispiel ist wohl Babylon 5, obwohl die Serie ja mittlerweile auch schon 16 Jahre alt ist. | |
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| Dhina vor 3 Jahren: | Platz 85 in der Community Top-100 |
Schade, dass so viele SG:U jetzt schon absprechen, eine gute Serie zu sein, oder zu werden. Ich gebe zu, im Moment passiert noch nicht so viel, weil die Produzenten gerade versuchen die einzelnen Charaktere zu "erkären". Ich bin Stargate süchtig, seit ich als Kind Stargate mit Kurt Russel und James Spader im Kino gesehen habe. Ich fand es sehr faszinierend und ich war ehrlich gesagt am anfang etwas enttäuscht von der Serie, die meiner Meinung nach nicht mehr sehr viel mit dem Film zu tun hat. Aber ich gab der Serie eine Chance... und siehe da alles wurde gut *g*. Nein im Ernst, SG:U ist die erste Serie aus dem Stargate Franchise, die versucht wirkliche Charaktere zu erschaffen, nicht nur leere Hüllen, in die jeder hineininterpretieren kann, was er möchte. Seien wir mal ehrlich, was haben wir wirklich über Jack O'Neill erfahren, was wir nicht schon aus dem Film wußten, in 10 Jahren Serie? Wo war seine große Charakter entwicklung. Ebenso bei allen Charakteren sonst bisher bei Stargate. Kaum begann ein Charakter sich zu entwicklen, da war es auch schon wieder vorbei und wahrscheinlich ist das auch das Erfolgsrezept, das die meisten Menschen brauchen, damit sie sich mit ihren "Stars" identifizieren können. SG:U setzt hier einfach anders an. Sie zeigen Charaktere auf, die ein Leben haben. Ob es interessant oder nicht ist, will ich nicht mal bewerten. Ich glaube, dass sobald die Charaktere gezeichnet sind, die Serie auch wieder interessanter wird. Ich hoffe nur, dass es dann nicht zu spät ist. SG:U hat interessante Ansätze, die vielleicht einfach etwas brauchen um sich zu entfalten. Gruß Dhina | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
@Dhina: Stargate ist doch kein "Jenseits von Afrika" oder Ähnliches. Hier geht es nicht um Charakterentwicklung, das ist eine Science-Fiction-Serie. Und da will ich Action und einen guten Handlungsplot sehen. Wer Charakterentwicklung oder gar überentwickelte Liebesbeziehungen sehen will, sollte sich Rosamunde Pilcher auf DVD bestellen. | |
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| Alliteration vor 3 Jahren: | |
@wibi44 Ich stimme dir zu dass bei SG:U Action und Spannung bis jetzt einfach zu kurz gekommen sind. Allerdings glaube ich nicht, dass eine actiongeladene Story, Elemente wie tiefgründige und sich entwickelnde Characktere ausschließt. Bestes Beispiel ist meiner Meinung die grandiose Neuauflage von Battlestar Galactica (abgesehen vom Schluss^^). Denkt mal an die Entwicklung von Lee Adama oder Laura Roslin. Und die Action kam bei BSG selten zu kurz! | |
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| Dhina vor 3 Jahren: | Platz 85 in der Community Top-100 |
@wibi44 Was hat Charakterentwicklung mit "Schmalztopfromantik" zu tun? Es geht mir nicht darum ständig irgendwelche Beziehungsdramen zu sehen, sonst schau ich mir GA an. Es geht darum, dass auch mal Charaktere in einer SF Serie auftauchen, die nicht nur eindimensional und vorgezeichnet sind als Held, Antiheld, Sidekick,Bösewicht, Redshirt. Mir ist schon öfter aufgefallen, dass Leute Charakterentwicklung mit Beziehungskram gleich setzen. Ich sagte ja, vielleicht hält man sich bei Universe ein wenig zu viel damit auf, die Charaktere zu erklären, aber ich finde es durchaus angenehm auch mal die Hintergründe von Charakteren zu erfahren. Aber das ist meine persönliche Meinung und als solche auch nicht wirklich von Bedeutung für die Macher von SG:U. | |
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| __xx__thx1138 vor 3 Jahren: | |
Sry vorweg: Ich mag alle SG-Serien sehr, SGU geht klar einen eigenen Weg, ist aber bis Folge 9 einfach uninteressant geblieben. Der Buddy-Effekt der ersten zwei Serien ist flöten gegangen, die Charakterisierung in der neuen Serie ist eher formal bis distanziert. Wenn dann noch so ne BILD-Schlagzeile über Lesben kommt (wo waren doch gleich die Folgen-Reviews?), sollte klar sein, dass SGU es nur auf die eine Staffel schafft. Das ist kein Vorwurf an SJ, auf internationalen Seiten gibbet ebenfalls bei weitem weitaus weniger Aktivität/schreibfreudige Communities zu SGU als zu den Serien davor. | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
Zur Charakterentwicklung im allgemeinen bei SF-Serien: Klar sollten sich Charaktere entwickeln können, nur muss dies nicht unbedingt in Liebesbeziehungen gleich welcher Art sein. Charaktere sollten sich über ihr Handeln innnerhalb der Story entwickeln. Und mal ganz ehrlich, was für eine Entwicklung ist die Darstellung einer lesbischen Asiatin? OK in den Staaten mag dies noch eine Art von Entwicklung sein, aber in Serien, in denen sich selbst Freunde siezen, sollte es andere wichtige Charakterentwicklungen geben als die, eine lesbische Beziehung zu haben. | |
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| Dhina vor 3 Jahren: | Platz 85 in der Community Top-100 |
Ist es nicht eigentlich egal, welche sexuelle Orientierung jemand hat? Abgesehen davon finde ich es lächerlich, wenn ich sowas höre wie: Liebesbeziehungen sind in SF-Serien nicht wichtig... Ich kenne nicht eine SF Serie, wo nicht irgendwelche wie auch immer gearteten sexuellen oder auf Liebe ausgelegte Beziehungen stattfinden. Alleine bei SG1 gab es Duzende davon, ob nun Teal'c, Samantha Carter (die auch in Fankreisen den liebevollen Nickname: Black Widow hat) Daniel Jackson, ja sogar O'Neill himself hat sowas. Auch in Atlantis gab es Beziehungen. Uhhhhh in Universe wird Sex thematisiert. Wo sind wie im prüden Amerika? Es ist in Ordnung, wenn Leute in SF Serien abgeschlachtet werden? Wenn, im wahrsten Sinne des Wortes, Köpfe rollen. Geschossen und gemordet wird. Aber wenn auch nur Sex angedeutet wird, wird aufgeschrien, sowas wollen wir nicht sehen... Und nochmal zum Thema Asiatin und Lesbe. Ich denke, bei der Rolle der Camille Wray will man auf etwas ganz anderes hinaus, sie hat an allen Fronten zu kämpfen, als Asiatin, als Frau und als Lesbe. Denn ihre Eltern scheinen nicht mehr mit ihr zu sprechen, aufgrund dessen, dass in der chinesischen Kultur homosexualität noch immer "verboten" ist. Sowas prägt einen Menschen. So ist nun mal das Leben, Dinge die mir passieren, sind die Dinge, die mich prägen. | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
@Dhina: sie scheinen nicht sehr viel von dem was ich geschrieben habe verstanden zu haben!! Viel Spass weiterhin! | |
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| fancydestroyer vor 2 Jahren: | Platz 99 in der Community Top-100 |
Oh, mein Gott! Jetzt kommt die totale Belästigung in Form von Torchwood-Schwuchteligkeit! *uuaaarrrggggg* Is mir schlecht! Ach Gott und dann meint sie auch noch ganz stolz, daß sie schwul bzw. lesbisch rumknutscht als quadrat-Minderheit! Und wie das doch schwer sei...! DAS IST JA NUR MEHR PEINLICH!!!!!! Wir sind hier irgendwo im Nirgendwo in der scifi - und nicht bei GZSZ Folge Nr. 30.000und ein paar Zerquetschte! Last die Brüste, Sex-Szenen und bi bis schwulen Anwandlungen gefälligst in den peinlichen girly bis Kiddie-Serien! Oder hat BSG davon nicht genug gehabt! Rechnet Hollywood schon mit Einschaltquote pro Stöhner und Sex-Andeutung, oder wie, daß echt jede Serie ausschaut, wie von einem präpubertären Drogensüchtigen geschrieben ? *KNURRRRRRRR* | |
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| fancydestroyer vor 2 Jahren: | Platz 99 in der Community Top-100 |
Oh, mein Gott! Jetzt kommt die totale Belästigung in Form von Torchwood-Schwuchteligkeit! *uuaaarrrggggg* Is mir schlecht! Ach Gott und dann meint sie auch noch ganz stolz, daß sie schwul bzw. lesbisch rumknutscht als quadrat-Minderheit! Und wie das doch schwer sei...! DAS IST JA NUR MEHR PEINLICH!!!!!! Wir sind hier irgendwo im Nirgendwo in der scifi - und nicht bei GZSZ Folge Nr. 30.000und ein paar Zerquetschte! Last die Brüste, Sex-Szenen und bi bis schwulen Anwandlungen gefälligst in den peinlichen girly bis Kiddie-Serien! Oder hat BSG davon nicht genug gehabt! Rechnet Hollywood schon mit Einschaltquote pro Stöhner und Sex-Andeutung, oder wie, daß echt jede Serie ausschaut, wie von einem präpubertären Drogensüchtigen geschrieben ? *KNURRRRRRRR* | |
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| fancydestroyer vor 2 Jahren: | Platz 99 in der Community Top-100 |
*huuhuuuu* Jaaaa, wir sind alle blutrünstige Typen, weil uns dummes Rumgefi... mit gemischten Sex-Rollen sowas von garnicht interessiert....! Tatsächlich interessiert uns in einer scifi-Serie ALLES AUßER Rumgefi...! Ob jetzt lesbisch oder doch hetero spielt keine Rolle. Fi.. ist doch wirklich kein "Abenteuer im Weltall" -ALSO!!!!! | |
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