US-Quoten - W05/2009-10: «Dexter» erklimmt neue Höhen

US-Quoten - W05/2009-2010: MO, 19.10.09 - SO, 25.10.09

US-Quoten - W05/2009-10: «Dexter» erklimmt neue Höhen
Ein glückliches Familienidyll: Mutter Rita, Vater Dexter und Sohn Harrison
© Showtime

Selten wurde so schön im amerikanischen Fernsehen gemordet wie in „Dexter“. Das scheinen die Zuschauer wohl so ähnlich zu betrachten. Wie ist es sonst zu erklären, dass der sympathischen Serienkiller am vergangenen Sonntag ein neues Serienhoch aufstellte und selbst AMCs „Mad Men“ in der Zielgruppe in Schach hielt.

Montag, 19. Oktober 2009

„US-Quoten - W05/2009-10: «Dexter» erklimmt neue Höhen“ nachzulesen bei Serienjunkies

Schlimm, schlimmer, am schlimmsten oder mit anderen Worten NBC, The CW und ABC Family. Beginnen wir mit dem kleinsten der drei Übel, NBC. Hier taten sich Erststrahlungen der „Heroes“ (5,72 Millionen; E18-49: 2,5/7), „Trauma“ (5,46 Millionen; E18-49: 1,8/4) und „The Jay Leno Show“ (4,74 Millionen; E18-49: 1,4/4) unheimlich schwer beim US-Publikum.

Nach dem Aufwind folgte bei den The CW-Dramen „One Tree Hill“ (2,21 Millionen; E18-49: 1,0/3) und „Gossip Girl“ (1,98 Millionen; E18-49: 1,1/3) wieder der Fall. Die reichen Teens aus New York kratzten sogar nur an der Zwei-Millionen-Marke, was selbst für The CW-Verhältnisse eigentlich zu wenig ist, aber anderseits siehe Beispiel „Melrose Place“ (1,50 Millionen; E18-49: 0,7/2).

Meilenweit von akzeptablen Einschaltquoten entfernt, lagen einmal mehr die ABC-Family-Serien „Lincoln Heights“ (0,92 Millionen; E18-49: 0,2/1) und „Greek“ (0,68 Millionen; E18-49: 0,3/1), die ihre Tiefststände der Vorwoche in der werberelevanten Zielgruppe bestätigten.

Erneut stand „American Football“ in der ESPN-Sportsendung „NFL Monday Night Football“ (13,47 Millionen; E18-49: 5,5/15) weit oben auf der Prioritätenliste vieler Amerikaner, dennoch musste sich der Sporttitan von „Dancing With the Stars“ (16,82 Millionen; E18-49: 3,6/9), „Two And A Half Men“ (14,07 Millionen; E18-49: 4,8/12) und „The Big Bang Theory“ (13,47 Millionen; E18-49: 5,3/13) geschlagen geben.

Dienstag, 20. Oktober 2009

Die mit Abstand stärkste Serie am Dienstag und in der kompletten Fernsehwoche war einmal mehr der Krimi „NCIS“ (21,25 Millionen; E18-49: 4,7/13). Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass der „JAG“-Ableger „CSI: Crime Scene Investigation“ längst den Rang abgelaufen hat.

Gleich dahinter positionierten sich das Spin-Off vom Spin-Off „NCIS: Los Angeles“ (16,48 Millionen; E18-49: 3,9/10), „Dancing With the Stars: Results Show“ (14,92 Millionen; E18-49: 3,4/9) und das allseits stabile „The Good Wife“ (13,26 Millionen; E18-49: 2,8/8).

Spiel vier aus der „Major League Baseball: American League Championship Series” zwischen den New York Yankees und den Los Angeles Angels lockte 10,30 Millionen Menschen vor die häuslichen Mattscheiben und brachte eine 3,4 Prozent Quote (Rating) und zehn Prozent Marktanteil (Share) in der ausschlaggebenden Zielgruppe zustande.

Auf der Kippe steht auch weiterhin das Schicksal des neuen Jerry-Bruckheimer-Crime-Dramas „The Forgotten“ (7,30 Millionen; E18-49: 1,9/5). „Sons of Anarchy“ (3,70 Millionen; E18-49: 2,0/6) zeigte sich auf Pay-TV-Ebene von seiner besten Seite während das erste Staffelfinale von „Shark Tank“ (5,92 Millionen; E18-49: 1,8/5) allenfalls Mittelmaß war, trotz Serienhochs.

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Rainer Idesheim am Donnerstag, 29.Oktober 2009 14.00 Uhr

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2 Leserkommentare

makus vor 3 Jahren:Platz 95 in der Community Top-100

The Jeff Dunham Show

Wurde von den Kritikern in der Luft zerissen. Blogger machten sich über die Serie her wie Furien.

Erbärmlich schlecht, regt den Kotzreflex an.

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Typical vor 3 Jahren:

Ich hab The Jeff Dunham Show geschaut, da ich die DVDs ganz amüsant fand. Die Show ist (noch?) nicht der Bringer.

Einige lustige Stellen gab es, aber wenn man eine Hogan als Gaststar hat braucht es einen auch nicht zu wundern...

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