D-Quoten: «Unser Star für Oslo» siegt - Kabel eins schwach
Die deutschen Einschaltquoten von Freitag, 12. März 2010

Das Logo des Musikwettbewerbs „Unser Star für Oslo“
© ProSieben // Das Erste // NDR
„Unser Star für Oslo“ bringt die ARD in der Zielgruppe nach vorn: Das Finale des Gesangswettbewerbs lockte das junge Publikum in Scharen zum Ersten. Wohingegen die Kabel eins-Serien bitter enttäuschten.
ARD
Stefan Raab und seine Musik-Casting-Show „Unser Star für Oslo“ nahmen das junge Publikum von ProSieben zur ARD mit - und mehr: Das Finale des Gesangswettbewerbs ließen sich insgesamt 4,50 Millionen Menschen (Gesamt: MA% 14,6) nicht entgehen.
Darunter befanden sich 2,50 Millionen Zuseher im für die Werbewirtschaft wichtigen Alter zwischen 14 und 49 Jahren. Der Zielgruppenmarktanteil von 20,3 Prozent konnte sich ebenfalls sehen lassen.
RTL
Deutschlands wohl bekanntester Quiz-Show-Moderator Günther Jauch stellte sich fünf Kandidaten in einer neuen Ausgabe „5 gegen Jauch“. Das Format wurde von 5,20 Millionen Zuschauern verfolgt und erzielte bei den Werberelevanten 16,8 Prozent Marktanteil.
Gegen 22:30 Uhr interessierten sich noch 2,33 Millionen Menschen (E14-49: MA% 15,5) für das Michael Jackson-Porträt in „100 Prozent Michael Jackson“. Die Sketch-Comedy „WunderBar“ (1,24 Millionen; E14-49: MA% 11,8) und eine Doppelfolge „My Name is Earl“ (ø 0,55 Millionen; ø E14-49: MA% 10,2) taten sich am späten Abend unheimlich schwer.
ProSieben und RTL II
Im großen Spielfilmduell zwischen ProSieben und RTL II behielt ProSieben mit seinen Blockbustern „Welcome to the Jungle“ (2,45 Millionen; E14-49: MA% 12,9) und „Romeo Must Die“ (1,66 Millionen; E14-49: MA% 12,6) die Nase vorn.
Aber RTL II brauchte seine Quotenresultate ebenfalls nicht hinterm Berg zu halten: Zuerst überzeugte das Helden-Gespann in „X-Men“ (1,31 Millionen; E14-49: MA% 7,3), bevor der Zielgruppenmarktanteil mit „Underworld“ (1,13 Millionen; E14-49: MA% 10,0) erheblich anstieg.
VOX
US-Krimis in Not: Ein „CSI: New York“-Rerun (1,55 Millionen; E14-49: MA% 5,8) lag weit hinter den Erwartungen zurück, genau wie ein brandneuer Fall aus der fünften Staffel „The Closer“ (1,39 Millionen; E14-49: MA% 5,6).
Am besten lief es zu später Stunde für Doppelwiederholungen aus der dritten Staffel „Law & Order: Special Victims Unit“ (ø 1,62 Millionen; ø E14-49: MA% 8,7).
Sat.1
Flops am laufenden Band: Die Improvisations-Comedy „Schillerstraße“ (1,07 Millionen; E14-49: MA% 5,8) legte bereits einen bescheidenen Einstand in die Primetime hin.
Bedeutend schlimmer sah es anschließend für Anke Engelkes Sketch-Comedy „Ladykracher“ (1,06 Millionen; E14-49: MA% 5,4) und die Bastian Pastewka-Sitcom „Pastewka“ (0,97 Millionen; E14-49: MA% 5,3) aus.
Leichte Besserung kehrte um 22:20 Uhr mit der „Oliver Pocher Show“ (0,88 Millionen; E14-49: MA% 5,5) ein. Diesen Aufschwung wussten „Schmitz in the City“ (0,78 Millionen; E14-49: MA% 6,6) und „Was guckst du?!“ (ø 0,60 Millionen; ø E14-49: MA% 8,3) für sich zu nutzen und näherten sich immerhin dem grünen Bereich an.
Kabel eins
Bei Kabel eins war bereits um 20:15 Uhr Geisterstunde: Jennifer Love Hewitt als Geisterflüsterin Melinda Gordon, Ghost Whisperer (1,01 Millionen; E14-49: MA% 6,0) versuchte in einer neuen Folge aus der fünften Staffel einen widerspenstigen Geist zu besänftigen und lag genau auf Kabel eins-Zielgruppenschnitt.
Der Abwärtstrend setzte in der Folgestunde mit „Cold Case“ (1,12 Millionen; E14-49: MA% 5,3) ein, ging über „Medium“ (0,75 Millionen; E14-49: MA% 4,7) und streckte sich bis zu „The Practice“ (0,47 Millionen; E14-49: MA% 3,7) hin.
Rainer Idesheim am Samstag, 13.März 2010 16.00 Uhr
27 Leserkommentare
| iMars89 vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
Dafür klingt unser neuer "Star" aber auch richtig scheiße! Germany: 0 points!!! | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| mindkiller vor 2 Jahren: | |
@iMars89: hättest ja für "deinen" Star anrufen können. Aber im Nachhinein meckern ist ja deutscher Volkssport. Ein bisschen weniger "meckern" und ein bisschen mehr "machen" täte unserem Land ganz gut. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Zodac vor 2 Jahren: | Platz 83 in der Community Top-100 |
Ich finde unseren Star für Oslo grandios. Lena Meyer-Landrut ist SUPER SUPER gut und ich freu' mich schon auf den Eurovision Song Contest. Greets Zodac | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| sergej vor 2 Jahren: | Platz 71 in der Community Top-100 |
@mindkiller Vielleicht fand er ja beide schlecht! Hab jedenfalls für Lena mal angerufen, für 14 Cent geht das schonmal. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| kikimurks vor 2 Jahren: | Platz 92 in der Community Top-100 |
Ich bin von Lena begeistert. Die Art wie sie Ihre Songs in vorherigen Shows gesungen hat, haben mir ausgesprochen gut gefallen. Mal sehen, ob ihr Charisma sich auch in Oslo bewähren wird. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| iMars89 vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
Ich habe keine einzige der Sendungen gesehen, also werde ich sicher nicht abstimmen. Aber ich darf sicherlich über den Geschmack der Deutschen meckern, die für diese Pseudo-British-Accent-Tussi abgestimmt haben! Wenn ich nen British Accent hören will, höre ich britische Musik! Und über das "Talent" des Songwriters darf ich auch meckern! Und ich darf auch darüber meckern, dass der Eurovision Song Contest zu einer Spektakel-besessenen Knall-Boom-Show verkommen ist. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| mindkiller vor 2 Jahren: | |
@sergej: In dem Fall hab ich nichts gesagt. Aber eigentlich wissen wir alle: egal wen wir zum ESC schicken, Germany kriegt niemals 12 Points. Deutschland ist nunmal unbeliebt in der EU. Ausser irgendein Land braucht ne Finanzspritze. Dann stehen sie alle Schlange... Oh mann, ich hör mich ja frustriert an. wollte jetzt nicht politisch werden. Verzeiht mir! Ich freu mich auf jeden Fall für mein Lenchen. Find die Kurze toll. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| mindkiller vor 2 Jahren: | |
@iMars89: Da du nun zugegeben hast keine Sendung gesehen zu haben und dich am Voting nicht beteiligt hast, hast du dein Recht verwirkt, über das Ergebnis zu urteilen. Über Geschmack lässt sich im übrigen nicht streiten, da das grundsätzlich ein subjektives Empfinden ist. Und wenn du dich mal längere Zeit mit dem britischen Akzent auseinandergesetzt hättest, dann würde dir auffallen, dass sie den ganz gut drauf hat. Und was hättest du gesagt wenn sie einen Eastcoast, westcoast oder Southstate Accent singen würde? Naja was solls, ich möchte hier jetzt auch keinen Streit vom Zaun brechen. Ich hoffe nur dass, zumindest der Großteil unseres Landes hinter der Entscheidung steht und Lena in Oslo unterstützt. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| iMars89 vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
@mindkiller: Es gibt heutzutage soetwas wie YouTube wo man jeden Auftritt von dieser Lena ansehen kann. Nachdem ich dann auch die 4 Finalsongs anhören durfte, bin ich zu meinem Entschluss gekommen, dass ihre Musik schlecht ist. Basta! Meine Meinung. Mein Geschmack. Nur weil ich den Prozess nicht verfolge, darf ich ja wohl das Endprodukt nicht mögen. Ich hasse auch die Red Hot Chili Peppers. Na und? Muss ich jetzt jede Minute ihrer Karriere nachholen damit ich mich dafür rechtfertigen kann? Die kann von mir aus auch mit sächsischem Akzent singen. Der Punkt ist: Sie FAKET den Akzent. Und das ist bescheuert. Soll sie doch in ihrer eigenen Sprache singen! Dann rechtfertig das auch, dass sie ihr Land in dem Contest vertritt. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| mindkiller vor 2 Jahren: | |
@iMars89: Natürlich darfst du deinen Geschmack kund tun. Wir leben, Gott-sei-dank, in einem freien Land. Ich habe nur sagen wollen, dass jemand der sich nicht am voting beteiligt hat auch nicht über das Ergebnis meckern darf. Das gleiche Phänomen beobachtet man ja auch bei den Bundestagswahlen etc. Und jetzt mal Butter bei die Fische: Einen vorgegeben englischen Text auf deutsch singen? den Kommentar ignoriere ich einfach mal. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| iMars89 vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
Lösung Nr.1: Eigene Songs schreiben Lösung Nr.2: Die Songwriter schreiben die Songs MIT und FÜR den Sänger Lösung Nr.3: Die Show, die ja so viel Wert auf Authentizität legt, könnte von sich aus mal deutsche Songs anbieten | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| kikimurks vor 2 Jahren: | Platz 92 in der Community Top-100 |
@iMars89: Mich wundert, dass Du weißt, dass der Akzent gefaket ist. Hats Du Quellen dafür. Mir haben Engländer gesagt, ich habe einen Akzent der an den grossen Seen gesprochen wird, einen, der im südlichen England und einen von dem keiner so recht weiß, wo er gesprochen wird, sich aber alle sicher sind, dass er aus einer Region Englands kommt. Natürlich nicht gleichzeitig. Vielleicht war Lena nur einmal zu oft in England und hat dort einen Akzent sich angewöhnt. Faken halte ich für etwas zu stark. Dein Geschmack sei Dir gegönnt. Wenn Du aber rein nach Deinem Geschmack urteilst, solltest Du das Urteil vielleicht ein wenig weniger scharf fassen und "klingt richtig Scheiße" ist schon ziemlich scharf. Es ist halt Dein Geschmack und damit läßt sich sicherlich nicht rechtfertigen, eine Sängerin zu verdammen. Andere haben andere Höhrgewohnheiten und kommen zu einem vollständig anderen Ergebnis. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| iMars89 vor 2 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
Wo kommst du her? Aus Deutschland. Ist deine Muttersprache Englisch? Nein. Na, dann ist der Akzent gefaket. Denn es ist nicht so wie du normalerweise redest (singst). | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| mindkiller vor 2 Jahren: | |
@iMars98: Sicherlich kann man Akzente faken. Nur habe ich es am eigenen Leibe erfahren, dass man sich durchaus durch seine Musik-, bzw in meinem Fall TV-Angewohnheiten einen gewissen Akzent einverleibt. Ich war vor ein paar Jahren für längere Zeit in Neuseeland und wurde dort ständig gefragt, ob ich aus LA oder umgebung kommen würde, weil ich diesen Akzent so drin habe. Was vermutlich daran liegt, dass ich sämtliche TV-Serien im O-Ton sehe. und die meissten Produktionen aus LA sind. Und klein-Lena steht nunmal auf britischen Folk oder Indie oder wie auch immer dieses Genre heisst. und wenn man diese Musik so oft hört gewöhnt man sich schnell mal so einen Akzent an. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Gast vor 2 Jahren: | |
Akzente setzen durch Akzente faken? SKANDAL! ... Soll ja Menschen geben, die verdienen ihren kompletten Lebensunterhalt einfach dadurch, daß sie sächseln oder saarländern, Stimmen imitieren ... Rollen spielen. Warum auch nich? Diese merkwürdige "Sei immer nur du selbst"-Krawall-Talkshowromantik is nu wirklich keine gute Lebensphilosophie. Gefakte Akzente sind mir wurscht; die Kleine is wesentlich sympathischer als alles andere, was unser Ländle in den letzten 5 Jahren an humanoidem Ölwechselmaterial zu diesem Musikwettbewerb geschickt hat. Und was das Lied betrifft ..... naja, bei dieser Jennifer klang es wirklich nach Ballade, für Lena wurde es völlig anders arrangiert. Man kann also durchaus von einer individuellen Anpassung des Songs an die Vortragende sprechen, obgleich dies beim ersten Song des Abends, "Bee", nicht geschah. Warum auch immer ... Ich will nicht so tun, als sei der Vorauswahl in diesem Jahr ein großer Wurf gelungen, insbesondere in Hinblick auf das Lied selbst, um das es ja streng genommen primär gehen sollte beim "Song Contest". Weswegen dieser ja auch "Song Contest" heißt und nicht "Singer Contest". Wenn die bekloppten Deutschen dat irgendwann ma verinnerlichen und nich so tun, als sei für den Auftritt ausschließlich das Personal ausschlaggebend und die Musik jederzeit austauschbar, wirds auch wieder was mit dem Treppchen. Und ... ein besseres Ergebnis als "Kiss Bang Puff Boing" einzufahrn, sollte mindestens drinn sein. Is doch auch schomma was! Alles ist relativ. | |
| kikimurks vor 2 Jahren: | Platz 92 in der Community Top-100 |
@@iMars89: Faken heißt fälschen oder hier nachmachen. Wenn man einen Akzent annimmt ist das eine unbewusste Angelegenheit, also man macht den Akzent nicht nach, sondern hat ihn. Auch kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine achtzehnjährige Abiturientin unter hohem Druck stehend nichts besseres zu tun hat als sich hinzustellen und einen Akzent nachzumachen. Wenn sie das täte gehöre sie erst recht nach Oslo, da sie Fähigkeiten hat, die so sonst niemand hat. :-) | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Assaulter vor 2 Jahren: | Platz 72 in der Community Top-100 |
Earl läuft ja wirklich zur besten Sendezeit. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Vampirenatural vor 2 Jahren: | Platz 91 in der Community Top-100 |
@kikimurks: Ich finde es richtig schön, deinen letzten Eintrag zu lesen, denn es ist wirklich ein in sich geschlossener Witz, wenn sich Leute über gefakte Akzente anderer Sprachen auslassen und dann nicht einmal in ihrem eigenen Post bei einer Sprache bleiben Allerdings verstehe ich auch die Kritiken an der doch eigenwilligen Ausdrucksweise von Lena. Ich habe mir gerade zum ersten Mal Sattelite angehört und muss sagen, dass bei ihr doch ein starker deutscher Akzent im Englischen vorhanden ist. Da hätte das Kind doch besser bei der deutschen Sprache bleiben sollen. Schade, denn so wird sie wahrscheinlich nicht viele Punkte bekommen, wobei die Punktevergabe sowieso meist politisch begründet ist, auch wenn sich das keiner zu sagen traut. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Taxhaven48 vor 2 Jahren: | Platz 71 in der Community Top-100 |
Also ich hab alle Sendungen gesehen, fand die meisten Sänger/innen auch ziemlich talentiert und mag Lena wegen ihrer natürlichen verrückten Art. Die gewählte Interpretin ist gut. Aber wir werden nur mittelmäßig abschneiden, und das auch nur wegen Lenas Persönlichkeit. Das Problem ist nämlich nicht der Interpret, sondern einfach ein mieses Lied. Keines der 4 Angebotenen Lieder hatte irgendwas von einem Ohrwurm, was hängen bleibt und sofort gefällt. Die Lieder sind ok beim mehrmaligem Hören. Aber beim ESC gibts nur eine Chance, da zählt ausschließlich der erste Eindruck eines Songs. Mich erinnert es irgendwie an Max Mutzke. Der hatte ne gute Stimme, aber der Song war erst beim wiederholten Hinhören ganz ok. Vielleicht sollte man statt für den Interpreten im kommenden Jahr lieber ein Casting für den besten Song machen. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Codey20 vor 2 Jahren: | Platz 96 in der Community Top-100 |
@allgemein in die Runde Sind das eigentlich fundierte Vermutungen oder haben hier viele ne Kristallkugel zu Hause stehen? (in Bezug aufs Abschneiden/Punktevergabe) Ich muss zugeben, in der Vergangenheit ging der SongContest ziemlich an mir vorbei. Ich hatte zufällig in die Casting Show vom Raab reingeschaut und war ziemlich überrascht das so ein Casting auch zivilisiert ablaufen kann UND gute Künstler zu bieten hat. (eigene Songs und sehr gute Stimmen) Lena hatte mir und den paar Leuten ,die gerade mit mir vorm TV gesessen haben jedenfalls sofort mit ihrer Darbietung ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Warum hier wegen des Akzents diskutiert wird ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel ,wenns einem nicht gefällt ist doch ok. Was ich nicht gut finde ist,dass man in dem Fall versucht andere davon zu überzeugen dass es schlecht IST!! Jedem seine Meinung..und ich fand sie stimmlich überzeugend und unterhaltsam. Könnte mir die Lena auch gut im Theater oder in nem Musical vorstellen - zuletzt geändert:14.03.2010 01:13 | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Komacrew vor 2 Jahren: | |
Ich finde das gerade diese andere Art zu singen mal etwas anderes ist wie einfach nur jemanden dahin zustellen der versucht einen geklauten Song etwas anders zu singen damit es nicht auffällt. Der ganze Song Contest ist eh nur eine politisch geprägte Veranstaltung weshalb die Punkte auch entsprechend verteilt wurden. In die Zukunft blicken kann ich nicht, aber ich fand die Sendung Unser Star für Olso eigentlich ganz amüsant vorallem durch Leute wie Lena und vorallem Durstewitz die einfach was anderes gemacht haben wie man das in einem Casting erwartet, aber aufgrund von den Erwartungswerten der letzten Jahren, wird auch eine Lena in Oslo schlecht abschneiden. Ich bin eher dafür das wir aus dieser Witzveranstaltung einfach aussteigen. Früher war der Contest öde durch eine europäische Ansammlung von Volksmusikanten die keiner ertragen konnte und in den letzten Jahren ist er nicht nur umbenannt worden sondern auch zu einer lächerlichen Freakshow mutiert. Als wir aussteigen wollten wurden wir darum gebeten es nicht zu tun da wir ja genügend daran mitfinanzieren. Da wir aber nicht aussteigen werden sollte nächstes Jahr einfach mal eine Art Casting abgehalten werden für einen guten Song, der gerne auch deutschsprachig sein darf, aber sich weder am Musikantenstadl noch an den typischen immergleichen Popsongs orientieren sollte und dann von entweder dem Schreiber des Liedes oder von demjenigen ausgewählten Sänger präsentiert werden der zu dem Lied auch passt. Auch die Kritik das man kein Recht zum kritisieren hat, wenn man Geld verprasst hat zum abstimmen und das mit einer Bundestagswahl gleich zu setzen kann ich nicht ganz nachvollziehen, da die Mehrheit, von dem Bruchteil der Bevölkerung der sich die Sendung auch angesehen hat, doch nur angerufen hat um das Auto zu gewinnen, zumal der Gewinner für mich schon nach den ersten beiden Sendungen festgestanden hat und die "Jury" durch ihre Kommentare den Anrufer doch gezielt auf bestimmte Personen gedrängt haben.. - zuletzt geändert:14.03.2010 08:35 | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| kikimurks vor 2 Jahren: | Platz 92 in der Community Top-100 |
Naja, ich habe alle Folgen gesehen und ich finde, dass die Jury irgendwen irgendwohin gedrängt hat. Wäre es nach den Kommentaren der Jury gegangen wäre Jennifer niemals ins Finale gekommen. Wir haben mehr als einmal hören können, dass sie falsche Töne in Ihren Vorträgen hatte. Das hat aber offenkundig niemanden daran gehindert sie zu wählen. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Mulder vor 2 Jahren: | |
Ich hab mich für die "Oslo"-Sache nicht so wirklich interessiert, werde beim Eurovision Song Contest aber bestimmt mal reinschalten - wenn auch nicht unbedingt alle 22 (?) Beiträge. Jennifer ist schon ganz gut - Chancen auf Punkte sehe ich trotzdem nicht wirklich. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| JohnSelf vor 2 Jahren: | letzter Platz in der Community Top-100 |
Lena's Musikstil und Gesang ist sicherlich Geschmackssache, und Jennifer war auch sicherlich am Ende die bessere Sängerin. Beim ESC geht es aber nicht primär um die gesangliche Qualität, sondern darum, dass man auffällt und poisitiv im Gedächtnis hängenbleibt (den politischen Aspekt und die Nationalitäten-Sympathie sowie die Ostblock-Bruderschaft lassen wir mal unberücksichtigt und konzentrieren uns auf Faktoren, die man beeinflussen kann). In diesem Sinne war Lena die richtige Wahl, da Jennifer mit dem ersten Lied langweilig, mit dem zweiten Lied langweilig UND nervig gleichzeitig und mit dem dritten Lied zwar nett anzuhören, aber auch genauso schnell wieder vergessen war. Sie hat sicher Talent, aber beim ESC ist sie weniger erfolgsversprechend. Lena hat selbst mit dem meiner Meinung nach deutlich schwächeren Titel mehr Potenzial als Jennifer. Love me wäre grandios gewesen, aber aus irgendeinem Grund fand sowohl das Studiopublikum als auch die Zuschauer zuhause Satellite besser. Insgesamt war das eine sehr gute Sendungsreihe. Es wurden Talente gezeigt, die sich völlig frei entfalten konnten und dabei selbst entscheiden konnten, was von ihnen im Fernsehen landet. Keine Gefängnis-Stories etc. Sie konnten sich ihre Klamotten und Lieder selbst aussuchen und wurden nicht durch Songlisten und Mottos eingeschränkt, konnten auch eigene Sachen singen...und wurden für all das auch noch gut behandelt und nicht öffentlich fertig gemacht. Damit hat man bewusst auf Quote verzichtet zugunsten des Anspruchs. Wo gibt es das sonst noch heutzutage? Dafür mal ein großes Lob an Raab (für die Sendung und Konzept) und die ARD (für den Mut, diesen Schritt zu gehen). In Oslo wird es natürlich nicht zum Sieg langen, da es immer Faktoren gibt die gegen Deutschland als Sieger sprechen. Auch die Top Ten, die Raab als ungefähres Ziel ausgerufen hat, werden sehr schwer zu erreichen. Aber auch wenns am Ende Platz 15 wird: immerhin haben wir einen Act, für den wir uns nicht schämen müssen - zuletzt geändert:14.03.2010 20:44 | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Saracen vor 2 Jahren: | Platz 87 in der Community Top-100 |
Meine Stimme hätte Lena auf sicher, wenn ich mir denn den ESC anschauen würde. Aber die Minderwertigkeitskomplexe meiner Landsleute dürften zu stark ausgeprägt sein, um über den eigenen Schatten zu springen und dem grossen Nachbarn die 12 Punkte zu gönnen... Ich hätte mir ausserdem den lockerflockigen Titel "Bee" gewünscht, schien mir den grössten Massenappeal zu haben. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| themel vor 2 Jahren: | |
Verblüffend! Wie sehr ein "Nicht-Thema" so hochgeschaukelt werden kann.... Ich mag Gummibärchen. Ich mag Brausepulver. Du bist doof weil Brausepulver is nich so doll wie Gummibärchen.... Doch, weil Gummi.... BLABLABLA ;-) | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| wibi44 vor 2 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
Völlig egal wer nach Oslo fährt, selbst U2 oder die Stones würden für Deutschland niemals gewinnen. Deshalb ist solch ein Sendungsmarathon auch nur für ProSieben und die ARD gut gewesen. Die Interpreten werden im Endeffekt wohl wenig davon haben. | |
| Permalink | Diesen Kommentar melden |
| Hinweis | |
|---|---|
Nur registrierte Mitglieder können Kommentare verfassen! Es können nur angemeldete Mitglieder der Community von Serienjunkies Fragen stellen und Antworten veröffentlichen. Die Registrierung und die Nutzung der Community ist kostenlos. Melde Dich noch heute an! Hier kannst Du Dich kostenlos registrieren. Wir geben Deine persönlichen Daten nicht weiter. Versprochen! Du bist noch nicht bei Serienjunkies angemeldet... | |
Weitere Beiträge von Rainer Idesheim
Das Archiv der TV-Meldungen von Samstag, 13.März 2010
| Link: | |
| HTML | |
| Forum |













