US-Quoten: «Old Christine» und «Gary Unmarried» im Aufwind

Die US-Einschaltquoten von Mittwoch, den 10. Februar 2010

US-Quoten: «Old Christine» und «Gary Unmarried» im Aufwind
Ex-„Seinfeld“-Star Julia Louis-Dreyfus in ihrer Serie „The New Adventures of Old Christine“
© CBS // Warner Bros. Television

Starker Mittwoch für CBS-Sitcoms: „The New Adventures of Old Christine“ fuhr die höchste Gesamtreichweite seit der Verlegung auf den Mittwoch ein. Für „Gary Unmarried“ lief es ebenfalls ganz gut. Bei ABC schwächelten lediglich „Cougar Town“ und „Ugly Betty“.

20 Uhr

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Das neue Action-Drama „Human Target“ ist auf dem besten Weg in die Fußstapfen des letztjährigen Midseason-Erfolgs „Lie to Me“ zu treten. Als Lead-Out von „American Idol“ stellte sich die Comic-Adaption eher schlecht als recht an, aber als Lead-In weiß der Neuling zu überzeugen.

Mit insgesamt 8,92 Millionen Zuschauern, einer 2,5 Prozent Quote (Rating) und sieben Prozent Marktanteil (Share) bei den wichtigen 18- bis 49-Jährigen überschritt das Format als Erstes die Ziellinie zur besten Sendezeit. Gegenüber der zuletzt ausgestrahlten Episode (3. Februar 2010) legte die Produktion um 14 Prozent beim Gesamt- und vier Prozent beim Zielpublikum zu.

Neue Höhen erreichte „The New Adventures of Old Christine“: Seitdem die Comedy in der TV-Season 2008-2009 auf den Mittwochabend verlegt wurde, sahen niemals so viele Menschen wie am vergangenen Mittwoch zu. Die Sitcom fesselte 8,30 Millionen US-Bürger an die Mattscheiben, in der werberelevanten Zielgruppe verzeichnete man eine 2,3 Prozent Quote und sieben Prozent Marktanteil.

Gary Unmarried“ brachte 7,68 Millionen Zuseher zum Lachen und steigerte die Zielgruppenquote auf 2,4 Prozent. Der Marktanteil bei den Werberelevanten blieb bei konstanten sieben Prozent. Verglichen mit der zuvor ausgestrahlten Folge (3. Februar 2010) verbesserte sich „Old Christine“ insgesamt um 34 und bei den 18- bis 49-Jährigen um 21 Prozent, Gary steigerte sich bei allen Personen ab zwei Jahren um 30 und beim Zielpublikum gar um 33 Prozent.

Beim jungen Publikum behielt jedoch ABC die Nase vorn: Die Wiederholung des Valentinskurzfilms „A Charlie Brown Valentine“ (7,51 Millionen; E18-49: 2,5/7) und eine Erstausstrahlung der Familien-Sitcom „The Middle“ (8,25 Millionen; E18-49: 3,0/8) erfreuten sich großer Beliebtheit beim US-Publikum. „Mercy“ (6,78 Millionen; E18-49: 1,8/5) hingegen musste sich mit mäßigen Zuschauerzahlen begnügen.

Seit Wochen darf sich „Life Unexpected“ über verhältnismäßig gute Wiederholungsergebnisse am Mittwoch freuen. Daran änderte sich auch diesmal nichts: Insgesamt verfolgten 1,63 Millionen Zuseher die Ausstrahlung vom Montag. Bei den 18- bis 49-Jährigen erzielte das Format eine 0,8 Prozent Quote und zwei Prozent Marktanteil.

21 Uhr

Das Maß aller Dinge in der 21-Uhr-Stunde war die Gesangs-Castingshow „American Idol“ (25,02 Millionen; E18-49: 9,5/23). Schon deutlich abgeschlagen auf Platz zwei landete der CBS-Krimi „Criminal Minds“ (14,77 Millionen; E18-49: 3,8/9), der beinahe seine Performance der Vorwoche gänzlich bestätigen konnte.

Gemische Gefühle bei ABC: „Modern Family“ unterhielt starke 10,11 Millionen Menschen (E18-49: 4,2/10) Zuhause vor den Fernsehbildschirmen, während „Cougar Town“ auf 6,66 Millionen Amerikaner und eine 2,8 Prozent Quote sowie sieben Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe abrutschte.

Völlig chancenlos blieben Reruns von „Law & Order: Special Victims Unit“ (4,45 Millionen; E18-49: 1,2/3) und „Gossip Girl“ (0,66 Millionen; E18-49: 0,3/1).

22 Uhr

Gegen Ende des Abends riss CBS das Ruder an sich: Das zweite „CSI“-Spin-Off „CSI: New York“ (13,69 Millionen; E18-49: 3,6/10) fiel zwar wieder unter die 14-Millionen-Zuschauer-Grenze, legte jedoch beim jungen Publikum um 0,2 Prozentpunkte zu und steigerte sich auf eine 3,6 Prozent Quote.

Platz zwei ging an eine Wiederaufführung des Dick Wolf-Krimis „Law & Order: Special Victims Unit“ (5,98 Millionen; E18-49: 1,8/5). Das Schlusslicht bildete eine neue Episode der abgesetzten Aschenputtel-Dramedy „Ugly Betty“ (4,71 Millionen; E18-49: 1,7/5).

Die durchschnittlichen Einschaltquoten von Mittwoch, den 10. Februar 2010, im Überblick:

  • ABC (6,99 Millionen; E18-49: 2,6/7)
  • CBS (12,15 Millionen; E18-49: 3,3/9)
  • NBC (5,73 Millionen; E18-49: 1,6/4)
  • FOX (16,97 Millionen; E18-49: 6,0/15)
  • The CW (1,14 Millionen; E18-49: 0,6/1)


Auf Seite zwei folgen das Quotendiagramm mit den Ergebnissen der einzelnen Broadcaster und die Quotentabelle, in der alle TV-Sendungen vom Mittwoch einzeln aufgeführt sind.

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Rainer Idesheim am Freitag, 12.Februar 2010 14.00 Uhr

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3 Leserkommentare

DerSmido vor 3 Jahren:Platz 72 in der Community Top-100

Wow... die Wiederholungswerte von LU sind ja mal verdammt überragend! Das sind ja über 80% des Erstausstrahlung! Mir kommt es so vor als ob sich am Montag viele denken: "Ich schau lieber die Wiederholung am Mittwoch, da kommt eh nix besseres!"

Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Wiederholung von LU mehr Zuschauer anzieht als es neue Folgen von MP machen, dürfte doch eine Verlängerung nur noch Formsache sein! Hoffe ich zumindest!

Schade finde ich es um Mercy, die Serie gefällt mir wirklich sehr, da sie glaubhaft und sehr realitätsnah umgesetzt ist! Aber die Amerikaner scheinen bei Medizinerserien momentan eher auf fiese Egomanen oder sexbesessene Beziehungschaoten zu stehen! Mal sehen, vieleicht ändert sich ja doch noch mal was, da ich die letzte Folge für die bisher beste der Serie halte!

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sjunk vor 3 Jahren:letzter Platz in der Community Top-100

Jetzt wirds langsam unheimlich. Haben nun etwas beängstigend häufig die gleiche Meinung...

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oshannon vor 2 Jahren:Platz 83 in der Community Top-100

Ich gönne es TNAOOC. Eigentlich thematisch für mich völlig uninteressant, hab aber lange nicht mehr so gelacht. Julia L. Dreyfus ist einfach die lustigste Frau (schon seit Seinfeld) im Tv.

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