US-Quoten: «Defying Gravity» erwartungsgemäß schwach

US-Quoten: «Defying Gravity» erwartungsgemäß schwach
Der Cast von „Defying Gravity“
© 2009 ABC // Foto: Kharen Hill

Die neue Science-Fiction-Serie „Defying Gravity“ erhielt bereits im Vorfeld eher mäßige Kritiken. So überraschte es auch nicht, dass sich die Begeisterung der Zuschauer in Grenzen hielt. Nur etwas mehr als dreieinhalb Millionen Menschen sahen sich die ersten zwei Folgen des Formats an.

Einmal mehr machte der Marktführer beim Gesamtpublikum CBS seinen Konkurrenten spielend leicht den Gar aus. Besonders positiv fielen die Reichweiten des Nachrichtenmagazins „60 Minutes“ (9,20 Millionen; E18-49: 1,3/5) und des Reality-Veteranen „Big Brother“ (6,91 Millionen; E18-49: 2,2/8) aus.

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Ab 21 Uhr nahm das Zuschauerinteresse minimal ab, dank Wiederaufführungen der Krimi-Serien „Cold Case“ (6,63 Millionen; E18-49: 1,1/3) und „Without A Trace“ (6,30 Millionen; E18-49: 1,3/4).

Den zweiten Platz sicherte sich NBC mit einer neuen Ausgabe des News-Magazins „Dateline NBC“ (5,04 Millionen; E18-49: 1,2/5), dem Fantasy-Drama „Merlin“ (4,46 Millionen; E18-49: 1,1/4) und dem Finale der Mini-Serie „The Storm“ (4,13 Millionen; E18-49: 1,0/3) mit Ex-„Dawsons Creek“-Star James Van Der Beek als Hauptdarsteller.

Auf Messers Schneide gegen NBC geschlagen geben, musste sich ABC. In den frühen Primetime-Stunden legte eine Wiederholung des Reality-Dauerbrenners „America's Funniest Home Videos“ (5,14 Millionen; E18-49: 1,3/5) einen verhältnismäßig soliden Start aufs Parkett, bevor die Zugkraft mit dem Special Ty's Great British Adventure (4,52 Millionen; E18-49: 1,0/3) und dem zweistündigen Auftakt des neuen Science-Fiction-Dramas „Defying Gravity“ (3,69 Millionen; E18-49: 1,1/3) spürbar nachließ.

Vorletzter im großen Quotenrennen um den Tagessieg am Sonntag wurde FOX. Anfangs scheiterten wiedergekäute Episoden der Sitcoms „'Til Death“ (1,67 Millionen; E18-49: 0,7/3) und „American Dad“ (1,76 Millionen; E18-49: 0,8/3).

Zur besten Sendezeit bis hin zum Ende des Hauptabendprogramms folgte mit einer „The Simpsons“-Doppelfolge (ø 3,68 Millionen; E18-49: ø 1,7/6) in Kombination mit dem „Family Guy“ (4,62 Millionen; E18-49: 2,2/6) und einer weiteren Wiederholung der Langzeit-Zeichentrickserie „The Simpsons“ (4,31 Millionen; E18-49: 2,0/6) der Aufwind.

Stärker als üblich präsentierte sich der wohl kleinste Free-TV-Sender The CW. Weit unterhalb der Eine-Million-Hürde fand sich erneut „Easy Money“ (0,69 Millionen; E18-49: 0,3/1) wieder. Deutlich bergauf ging es schließlich mit der Spielfilm-Wiederholung „Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser“ (2,11 Millionen; E18-49: 0,8/2) mit Goldie Hawn und Kurt Russell in den Hauptrollen.

Die durchschnittlichen Einschaltquoten von Sonntag, den 2. August 2009 im Überblick:

  • ABC (4,26 Millionen; E18-49: 1,1/3)
  • CBS (7,26 Millionen; E18-49: 1,5/5)
  • NBC (4,43 Millionen; E18-49: 1,0/3)
  • FOX (3,29 Millionen; E18-49: 1,5/5)
  • The CW (1,64 Millionen; E18-49: 0,6/2)

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Rainer Idesheim am Montag, 3.August 2009 20.00 Uhr

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