Life on Mars: Colm Meaney soll die Hauptrolle spielen

Colm Meaney in „Intermission“
(c) IFC Films
Der gebürtige Ire Colm Meaney befindet sich derzeit in Verhandlungen, um eine der Hauptrollen in der amerikanischen Adaption von „Life on Mars“ zu übernehmen.
Die Krimiserie, um einen Polizisten (John Simm), der sich nach einem Autounfall auf einmal im Jahr 1973 wiederfindet, war mit großem Erfolg von der britischen BBC ausgestrahlt worden. Das US-Network ABC hat die Lizenz für die Serie erworben und Star-Produzent David E. Kelley („Boston Legal“) mit der Adaption für den amerikanischen Markt beauftragt.
Meaney würde die Rolle von Philip Glenister als rustikaler 70er-Jahre-Cop übernehmen, mit dem sich Sam (für die US-Version mit Jason O'Mara, „In Justice“ besetzt) zusammentun muss.
Im Augenblick dreht Meaney noch für die Miniserie „ZOS: Zone of Seperation“ neben Enrico Colantoni („Veronica Mars“). Einem breiten Publikum bekannt geworden ist Meaney als Chief Miles Edward O'Brien in „Star Trek - The Next Generation“ und dessen Ableger „Star Trek - Deep Space Nine“. Gastrollen hatte er zuletzt in Serien wie „Law & Order: Criminal Intent“, „Stargate Atlantis“, „The Unit“ und „Men in Trees“.
Christian Junklewitz am Donnerstag, 16.August 2007 13.45 Uhr
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