Kinostarts vom 3.12.2009: Evan Rachel Wood gegen Alexis Bledel

Kinostarts vom 3.12.2009: Evan Rachel Wood gegen Alexis Bledel
Larry David und Evan Rachel Wood in Whatever Works von Woody Allen
(c) Senator

Hat Kult-Regisseur Woody Allen eine neue Muse? Evan Rachel Wood, die zuletzt als bisexuelle Vampirkönigin in „True Blood“ zu sehen war, brilliert neben Larry David im neuen Allen-Film „Whatever Works“. Außerdem erleben wir Alexis Bledel auf Jobsuche.

Inhalt von Whatever Works

„Kinostarts vom 3.12.2009: Evan Rachel Wood gegen Alexis Bledel“ nachzulesen bei Serienjunkies

Der Macher von „Seinfeld“ und „Curb Your Enthusiasm“, Larry David, gibt im neuen Film von Woody Allen an der Seite von Evan Rachel Wood („True Blood“, „Once And Again“) den gescheiterten Physik-Professor Boris Yellnikoff. Seine Welt wird schwer erschüttert, als ihm vor seiner New Yorker Wohnung die junge Ausreißerin Melody (Wood) in die Arme fällt.

Mit naiver Selbstverständlichkeit quartiert sich die Schönheit vom Mississippi bei dem paranoiden Besserwisser ein und verliebt sich in ihn, was in eine ungleiche, aber erstaunlich erfüllte Ehe mündet. Doch die Ankunft von Melodys strengen Eltern (Patricia Clarkson und Ed Begley Jr.) stört die vermeintliche Idylle und führt zu einer chaotischen Kette romantischer Verwicklungen, an deren Ende die Erkenntnis steht: Keine Konstellation ist zu absurd, wenn sie nur glücklich macht.

Ryden Malby (Alexis Bledel) und Adam Davies (Zach Gilford)
Ryden Malby (Alexis Bledel) und Adam Davies (Zach Gilford)
© 2009 Twentieth Century Fox

Inhalt von (Traum)Job gesucht

Ryden Malby (Alexis Bledel), ebenso stolze wie ehrgeizige College-Absolventin, sieht nur einen Weg für sich: einen, der steil nach oben führt. Als dies in Zeiten der Krise nicht so funktioniert wie erhofft, kehrt sie gezwungenermaßen in den Schoß der Familie zurück. Ein Albtraum für die arme Ryden.

Gilmore Girls“-Star Alexis Bledel spielt in der leichten Komödie neben Michael Keaton, Serienstar Jane Lynch („Glee“, „Party Down“) und dem jungen Zach Gilford, bekannt aus „Friday Night Lights“.

Des Weiteren starten in dieser Woche „Zweiohrküken“ von und mit Til Schweiger, „Saw VI“ in der ungeschnittenen Fassung, das französische Lesbendrama „Emma & Marie“, die türkische Komödie „Cilgin Türkler- Operation Somalia“, der europäische Trickfilm „Planet 51“ und die deutschsprachige Komödie „Tulpan“.

Doku-Junkies können sich „Wenn Ärzte töten“, „Herrenkinder“ und „Das Geheimnis der Flamingos“ im Kino anschauen.

Hanna Huge am Donnerstag, 3.Dezember 2009 14.30 Uhr

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3 Leserkommentare

sjunk vor 3 Jahren:letzter Platz in der Community Top-100

Whatever Works ist m.E. nur bedingt empfehlenswert. Die ersten 40 min sind v.a. wegen Larry David sehr lustig und unterhaltsam, aber gibt es eine Antiklimax und endet auf einem Niveau von 90210. Habe den Film primär wegen Evan Rachel Wood geschaut (kein grosser Fan von Woody Allen...), aber ihre Rolle ist eher nervig (Null-IQ à la Glee-Figuren...). Die Ankunft ihrer Eltern (zuerst Mutter) ist dann nur noch lächerlich.

Post Grad sieht noch lustig aus. Müsste den Film eigetlich schon allein wegen Jane Lynch anschauen (grossartig in Glee, Two and a Half Men, Role Models...).

In der Schweiz ist Fish Tank angelaufen. Solle m.E. der beste Film des Jahres sein (A. Arnolds zweiter Film nach Red Road!).

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Saracen vor 3 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Ich habe Red Road nicht gesehen, aber A.Arnolds wird von der NZZ als jüngere und weibliche Version von Ken Loach bezeichnet, was für mich vielversprechend klingt bezüglich Fish Tank. Immerhin ist für mich Looking for Eric DER Film des Jahres

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GreenLantern vor 3 Jahren:letzter Platz in der Community Top-100

Whatever Works ist in den ersten 40min aber so genial das er allein deswegen auf jedenfall empfehlenswert ist

Hast aber recht sjunk - danach wird er lahm und belanglos :(

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