Kinostarts 04.03.2010: «Alice im Wunderland» und mehr Clooney

Alice (Mia Wasikowska, Mitte) zieht an der Seite des Verrückten Hutmachers (Johnny Depp) und der Weißen Königin (Anne Hathaway) in den Kampf von Alice im Wunderland
© Disney
„Alice im Wunderland“ von Tim Burton, George in der Wüste in „Männer die auf Ziegen“ starren und junge Studentinnen in Schwierigkeiten in „Schön bis in den Tod“. Serienjunkies.de stellt die Kinostarts der Woche vor.
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Kurzinhalt Alice im Wunderland
Die 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) folgt einem sonderbaren weißen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trägt. Diese läuft über eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fällt durch eine eigenartige, traumähnliche Passage, bis sie schließlich in einem runden Raum mit vielen Türen landet. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist. Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (Barbara Windsor) zu dem völlig verrückten Hutmacher (Johnny Depp), von der Grinsekatze (im Original gesprochen von Stephen Fry) zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom (im Original gesprochen von Alan Rickman), von der gruseligen Weißen Königin (Anne Hathaway) zu ihrer gehässigen und launischen älteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (Helena Bonham Carter).
Die Produktion
Unter Verwendung verschiedenster tricktechnischer Komponenten wie der Greenscreen-Technologie, der Computeranimation, des Motion-Capture-Verfahrens und auch mit dem Einsatz von 3-D-Technik hat Kultregisseur Tim Burton „Alice im Wunderland“ neu verfilmt.
Indem Charaktere, Story-Elemente und zentrale Themen aus beiden Romanen von Carroll einbezogen werden, entsteht mit Burtons „Alice im Wunderland“ eine völlig neue Geschichte, in der Wasikowskas Alice zum ersten Mal seit ihrer Kindheit wieder ins Wunderland zurückkehrt, obwohl sie sich an ihre ersten Abenteuer in der fremden Welt nicht mehr erinnern kann.
Es war dieser Aspekt in Woolvertons Drehbuch, der dem Regisseur am meisten gefiel: Alles drehte sich um eine Alice, die mit 19 Jahren nicht nur deutlich älter war als die Alice in Carrolls Romanen, sondern sich gleichzeitig auch sehr real anfühlte und deshalb gut als Identifikationsfigur geeignet schien.
Hier der Trailer:
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Hanna Huge am Donnerstag, 4.März 2010 10.00 Uhr















