Jugendlicher Mörder nennt Dexter als Vorbild

Darsteller in „Dexter“
© Showtime
Er tötete seinen Bruder, um sein inneres Verlangen zu befriedigen. Kommt euch bekannt? Ein 17-jähriger Amerikaner hat als Motiv für seine mutmaßliche Tat angegeben, sich wie sein Vorbild Dexter fühlen zu wollen. Der Fall hat massive Kritik ausgelöst.
Zunächst klingt es noch lustig, wenn Michael C. Hall, der Hauptdarsteller aus der Showtime-Serie „Dexter“, erzählt, dass sich Fans von ihm sogar Messer signieren lassen. Doch aus dem Spaß könnte in einer amerikanischen Kleinstadt blutiger Ernst geworden sein. Wie US-Nachrichtenmedien berichten, ist in Ohio ein 17-jähriger Junge des Mordes an seinem zehn Jahre alten Bruder angeklagt. Inspiriert haben soll ihn, so heißt es, der fiktionale Serienkiller Dexter Morgan.
Der mutmaßliche Täter, Andrew Conley, soll seinen jüngeren Bruder Ende November erwürgt haben, als die beiden miteinander kebbelten. Dann hat er dem Jungen der Anklage zufolge eine Plastiktüte übergestülpt und die Leiche in einem Park versteckt; er stellte sich demnach am darauffolgenden Tag. Als Motiv soll der Jugendliche angegeben haben, ein Verlangen zu töten zu verspüren. Zudem habe er gesagt, dass er sich durch die Tötung wie sein Vorbild, der Seriencharakter Dexter Morgan (gespielt von Hall), gefühlt habe.
Seine Eltern befürworteten, dass der 17-Jährige als Erwachsener angeklagt wird. In dieser Woche hat der mutmaßliche Mörder auf nicht schuldig plädiert.
Brachiale Gewalt oder moralische Betrachtung?
Der Einfluss von Gewaltdarstellungen in den Medien auf tatsächliches Verhalten ist viel studiert und häufig diskutiert worden, gerade „Dexter“ war mehr als einmal Mittelpunkt der Kritik. Zuletzt, als vor rund einem Jahr ein 29-jähriger Fan der Serie gemordet hatte, angeblich ebenfalls, um seinem Idol nachzueifern. Und jetzt sorgt ein zweiter Fall für Bedenken. Erste US-Medien befragten bereits Experten, die in dem jugendlichen Conley ein ähnliches psychologisches Profil wie der fiktiven Figur zu erkennen glauben. Hätte er sich nicht freiwillig gestellt, als er seine lange gehegten Fantasien befriedigt habe, so ein Psychologe gegenüber einem Fernsehsender aus Cincinnati.
Zunächst sind die Morde tragische Einzelfälle, auch wenn den „Dexter“-Machern und dem ausstrahlenden Sender bereits vorgeworfen wurde, die Auswirkungen auf den Zuschauer nicht zu berücksichtigen.
„Ich denke nicht, dass wir das Morden glorifizieren oder befürworten“, sagte Dexter-Darsteller Michael C. Hall im Interview mit Serienjunkies.de, bevor der Fall bekannt wurde. „Die Serie betrachtet Moral und männliche Psychologie“ und sei nicht vergleichbar mit wesentlich schlimmeren Gewaltdarstellungen in den Medien.
(Das ganze Interview mit Michael C. Hall gibt es am Wochenende.)
Carolin Neumann am Freitag, 11.Dezember 2009 10.00 Uhr
25 Leserkommentare
| hameno vor 3 Jahren: | Platz 68 in der Community Top-100 |
Es gibt überall kranke Geister die Reales nicht von Fiktivem Unterscheiden können... | |
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| bigbamdaddy vor 3 Jahren: | Platz 82 in der Community Top-100 |
Klar wird da ganz schnell Kritik laut, begründet ist die aber noch lange nicht. Menschen morden seit eh und je und daran wird sich nie etwas ändern. Die Serie Dexter ruft nicht zum morden auf, sie stellt lediglich Morde dar. Letztendlich zeigt die Serie sogar auf, dass sich Morden absolut nicht lohnt, denn früher oder später holt einem die Vergangenheit ein: In der Serie in Person von Dexter, welcher Mörder ermordet. Früher oder später, da bin ich mir absolut sicher, wird auch Dexter seine Strafe erhalten (in welcher Form sei mal dahingestellt), alles andere würde einfach nicht passen. | |
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| arminb_wien vor 3 Jahren: | Platz 88 in der Community Top-100 |
An zwei Sachen muss ich bei solchen Meldungen denken: 1) Was passiert gerade in der Welt dass eine "Cover-Up" Story benötigt? Solche Stories sind üblicherweise dazu da um von anderen Ereignissen abzulenken. 2) Angesichts dessen, dass es praktisch nie gross berichtet wurde, dass z.B. beide Columbine-Täter auf Anti-Depressiva waren -- auf welchen Medikamenten war der Täter? Ein Film zum Thema Gefahr von Nebenwirkungen von Anti-Depressiva heisst "Generation RX" und ist sehr empfehlenswert. Ich sage das - leider - aus eigener Erfahrung. Games, Filme und Serien, Bücher ... alles Sündenböcke, plaziert von der Pharma-Lobby. Meine Meinung. Den Produzenten von Dexter kann's nur recht sein, bessere Publicity gibt's nicht, denn die Gruppen die jetzt protestieren werden (Kirchen, Kinderschützer-Faschos, etc) schauen sowieso nicht. | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
Davor ist solch eine Serie nie gefeit. Ich weiss noch, was es weltweit für sogenannte Nachahmungsversuche nach "Das Schweigen der Lämmer" gab. Und ich denke, das war auch den Machern klar, als sie sich daran setzten, die Buchvorlage zu verfilmen. Das Problem war, ist und wird immer sein, dass es Menschen gibt, die plötzlich Vorbilder in vollständig fiktionalen Darstellungen finden. Solange es keinen Aufruf zur Gewalt oder Nachahmung von Gewalt gibt, muss man einem Autor seine Freiheiten lassen, sonst würde viel an Fantasie von vornherein verloren gehen. | |
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| Erica vor 3 Jahren: | |
Genau so einen Mist hab ich erwartet, als in einem Forum bei IMDB mal jemand gefragt hat, ob Dexter in der Realität für sein Handeln verurteilt würde... Manche Leute raffen es halt nicht Zum Thema Schuld aber nur soviel: http://www.youtube.com/watch?v=Cw4NTkrW9vA | |
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| gibtsnet vor 3 Jahren: | Platz 89 in der Community Top-100 |
Gott, es gibt so psychisch gestörte Menschen, die sich einfach Ausreden für ihr krankes Handeln suchen und als Prügelknabe müssen dann Videospiele, Horrorfilme usw. herhalten. Absoluter Schwachsinn, ein gesunder Geist würde niemals auf die Idee kommen, etwas einem fiktiven Karakter nachzu"ahmen". Ich sah bereits in der Volksschule Wrestling, Horrorfilme etc. wie auch meine Schulkollege, und keiner ist bis dato ein Mörder oder Verbrecher geworden! Es spreche in diesen Fällen wohl mehr dafür, dass jemand der sich Hilfe bei einem Psychiater sucht, nicht sofort als geistig abnorm von der Gesellschaft eingestuft würde, dann würden sich vielleicht mehr Menschen helfen lassen bzw. denke ich auch, dass oftmals die Eltern nicht genug mit Ihren Kindern kommunizieren und Ihnen erklären, was es mit dem Fernsehen und seiner nicht realen Darstellung auf sich hat! Dort sind meiner Meinung nach die Probleme zu suchen und nicht in der Unterhaltungsindustrie, der man ja einfach den schwarzen Peter für die eigene Inkompetenz zuschieben kann! | |
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| DannyY vor 3 Jahren: | |
Gerade solche Sachen machen mich imemr wieder wütend .. Kein "normaler" Mensch würde auf die Idee kommen so was nachzuahmen .. Vor allem dienen Filme Serien Computerspiele ect. nur als mildernde Umstände ect. , um die Schuld abwälzen zu können ... | |
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| goodspeed vor 3 Jahren: | Platz 64 in der Community Top-100 |
Freu mich schon bis die ersten Kids blau angemalt und auf ihrem Wellensittich reitend vom Balkon springen... | |
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| Mad Dig vor 3 Jahren: | Platz 81 in der Community Top-100 |
Alle Jahre wieder (wie passend) Ich finde Armin hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe aber die Hoffnung, dass Computerspiele, Filme und Bücher irgendwann nicht mehr als Sündenböcke da stehen. Warum? Weil ich bisher noch nicht erlebt habe das "wir" (unsere Generation. Ich hoffe ihr wisst was ich meine.) Diese Medien als Sündenböcke hin stellen. Irgendwann gibt es die Generation vor uns nicht mehr, die unsere Lieblinge so verurteilen ; ) bis dahin heisst es durchhalten und die kleinen Grüppchen die dann noch übrig sind Grüppchen sein lassen! @ goodspeed: Danke, das war mein erster großer Lacher Heute xD | |
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| GammelHeinrich vor 3 Jahren: | Platz 94 in der Community Top-100 |
@godspeed der ist gut XD Naja also ich würd' mal sagen, dafür das Dexter sein Vorbild ist, hat er sich aber ziemlich schlecht vorbereitet und wurde auch ziemlich schnell erwischt xD | |
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| Cloudrunner vor 3 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
So schlimm das auch ist, aber das Gegenteil wäre wohl grausiger -> Equilibrium ist da ein gutes Beispiel | |
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| tvkilledthemoviestar vor 3 Jahren: | |
Oh Mann ,ich kann das Geheule echt nicht mehr hören,gäbe es Dexter nicht ,wären halt Ted Bundy oder Hannibal Lecter seine Vorbilder. Der Typ ist einfach krank,und ausserdem hat es GammelHeinrich richtig gesagt,ziemlich schlecht vorbereitet. | |
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| ssjali vor 3 Jahren: | |
@GammelHeinrich Da steht doch, dass er sich gestellt hat. ; ) "; er stellte sich demnach am darauffolgenden Tag" Der Typ ist bekloppt gewesen. Leute die diese Tat nun einer Fernsehserie in die Schuhe schieben wollen, sind nicht minder bekloppt. | |
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| Boialwer vor 3 Jahren: | letzter Platz in der Community Top-100 |
Über das Thema wurde alles gesagt und das auch schon vor der Diskussion hier. Aber zu was anderem: Werden die Artikel hier eigentlich nicht Korrektur gelesen, bevor sie online gestellt werden? "Dann hat er dem Jungen der Anklage zufolge eine Plastiktüte übergestülpt und die Leiche in einem Park versteckt; er stellte sich demnach am darauffolgenden Tag." Er hat sich also gestellt, weil er der Leiche eine Plastiktüte übergestülpt hat? Oder weil er sie im Park versteckt hat? "Hätte er sich nicht freiwillig gestellt, als er seine lange gehegten Fantasien befriedigt habe, so ein Psychologe gegenüber einem Fernsehsender aus Cincinnati." Irgendwie fehlt mir bei dem Satz was. Und zwar was ziemlich wichtiges. Nämlich das "dann..." | |
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| mindkiller vor 3 Jahren: | |
Es wird immer irgendwelche Entschuldigungen geben für Eltern und Menschen in dem persönlichen Umfeld solcher Personen. Bei dem einen findet man eine Slipknot-CD im Regal, der andere spielt Ego-Shooter, wieder ein anderer guckt Splatter-Filme... ICH wäre in diesem Fall ein absoluter Spitzenkandidat! Was aber alle diese Mörder und Amokläufer gemeinsam haben ist, dass ihre Bezugspersonen selbst keinerlei Sozialkompetenz hatten und sie es daher nicht gelernt haben Werte zu schätzen und Mitmenschen zu achten, wie wir "Normalos". Meiner Meinung nach sollte man einen Elternführerschein einführen um werdenden Eltern beizubringen wie sie Werte vermitteln können. Denn das können sehr viele Menschen nicht. (siehe "Supernanny") | |
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| Mad Dig vor 3 Jahren: | Platz 81 in der Community Top-100 |
Gehört nicht zum Thema, ich will aber trotzdem kurz darauf eingehen. Boialwer:"...Werden die Artikel hier eigentlich nicht Korrektur gelesen, bevor sie online gestellt werden?..." Nach dem ich das gelesen hatte, habe ich gleich geguckt von wem der Artikel ist, denn ich hatte eine Vermutung ^^ war dann aber ganz überrascht als sich diese nicht bestätigte. Lass doch die Frau Neumann in Ruhe, die darf auch mal was falsch schreiben, stört mich nicht weiter. Guck dir lieber mal die Artikel von ***** ******* ******** an, da findest du öfter welche und es ist fast schon ein Hobby von mir geworden in neuen Artikeln danach zu suchen. Ich finde das nicht weiter schlimm und will auch niemanden anschwärzen (oder rot unterstreichen ^^) Vom meinen und euren Kommentaren mal ganz abgesehen, was man da manchmal lesen muss...ohne Worte. PS: Den Stil von Herrn Tinchev erkenne ich fast immer(!) an der Einleitung auf der Hauptseite. Ich hab auch festgestellt, das unsere Seriengeschmäcker so gut wie identisch sind. Die Artikel machen echt Spaß! Bitte weiter so! =) | |
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| petrus431 vor 3 Jahren: | |
was kann die serie dafür das der junge geisteskrank ist ? | |
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| Wishmaster vor 3 Jahren: | Platz 59 in der Community Top-100 |
Kein Psychologe der Welt könnte allen Ernstes behaupten, dass nur die Serie an so einer Tat schuld sein kann! Ich sehe da nur 2 Möglichkeiten: entweder 1.) Dexter war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, Und wäre es nicht Dexter gewesen dann eben früher oder später ein anderes Medium, z.B. ein Film wovon es genügend gibt, in denen vermittelt wird, das Töten "cool" ist oder Spaß macht. oder 2.) dem Täter ist selbst nichts besseres eingefallen und nahm deshalb Dexter als Vorwand, weil er für sich selber einfach eine Erklärung brauchte, warum er das getan hat. Der Junge ist einfach schon vorher schwer geistig krank gewesen. Und das kann man auch ganz einfach "beweisen"! Denn würde die TV Serie "Dexter" wirklich "ganz normale" Menschen zu Mördern machen, warum gibt es dann nicht mehr Morde nach denen die Schuld auf Dexter geschoben wurde? Immerhin haben schon unzählige Millionen Zuschauer weltweit die Serie gesehen und allein statistisch müssen da sehr viele kranke Leute darunter sein! Wirklich erbärmlich, es sich so leicht zu machen, die Schuld auf eine TV Serie zu schieben. Ich werde jetzt eine Bank ausrauben und behaupten, dass ich nur durch den Staat inspiriert wurde, sich Geld einfach so zu nehmen und auch noch selbst zu bestimmen wie viel und wenn nötig auch mit Gewalt! Und seid mal ehrlich: so sehr hinkt mein Vergleich jetzt auch nicht hinterher - oder?! | |
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| anika vor 3 Jahren: | Platz 52 in der Community Top-100 |
Yay, eine weitere Runde: schiebt es auf die Serien, Filme und Computerspiele! So ein Quatsch. Solche Leute verstehen einfach nix von gutem Fernsehen und versuchen es uns auch noch zu vermiesen. Klar kann ich mir vorstellen, dass es Psychos gibt, die auf eine Serie wie "Dexter" stehen. Aber es gibt bestimmt auch welche, die auf "Eine himmlische Familie" stehen, nur findet das sicher keiner bedenklich... Mich erstaunt aber, dass der Typ sich stellt und selbst sagt, er habe sich wie Dexter Morgan gefühlt. Was will der denn damit erreichen - zuletzt geändert:12.12.2009 01:56 | |
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| Doppelzong vor 3 Jahren: | |
Hey ohne der dämlichen Nina Werbung könnten man das wenigsten gescheit lesen!!! Sorry das musste ich sagen! | |
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| Alyxandra vor 3 Jahren: | |
Der arme Junge ist mit Sicherheit schwer gestört, aber wenn er wie D.M. wäre, dann hätte er sich nicht gestellt. Punkt. Profilversuch gescheitert. Hier wollen mal wieder ein paar Psychologen ihre Meinung unters Volk bringen, dass wir alle durch Film, Fernsehen und PC verrohen und verblöden, aber so einfach ist das nicht. Die Summe der Serienmörder müsste ja sonst seit Ausstrahlung von Folge 1 wesentlich höher sein... Ach ja, und was ist eigentlich mit den Kindersoldaten in Afrika? Sind die besonders böse und gewaltbereit? Oder warum ballern die herum, obwohl sie noch nie einen Ego-Shooter gespielt haben..? | |
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| KSC-Baby vor 3 Jahren: | Platz 87 in der Community Top-100 |
Also wenn jemand behauptet, dass er sich durch so was wie ne Serienfigur fühlt, dann muss bei dem ja irgendwas nicht stimmen. Und wenn er jetzt nicht die Serie geschaut hätte, hätte er bestimmt nen anderen Grund gefunden. Wobei sich das natürlich schon bedenklich anhört... hoffentlich hat das keine schlechten Folgen für die Serie. | |
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| büffetfräse vor 3 Jahren: | Platz 81 in der Community Top-100 |
also wenns danach geht musste ich schon 65289128 mal zu lebenslanger haft verurteilt worden sein, bei meinem tarantino-konsum und saw und farcry und so weiter fort. is ja wohl immer noch ne sache wie man damit umgeht. | |
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| Ponder Stibbons vor 3 Jahren: | Platz 16 in der Community Top-100 |
und das aus einem Land, dass auf den Umhang eines Superman Kostüms schreiben muß, dass man damit nicht fliegen kann, oder auf den Mikrowellenofen, dass man darin keine lebenden Tiere trocknen kann ... Ich frage mich auch, wie das mit der Selbstmordwelle nach der Veröffentlichung von Goethes "Die Leiden des jungen Werther" war. Wurde das Buch auf einen Index gesetzt? Wurden Goethe Vorwürfe gemacht? Wurde Goethe gar verklagt? Ich als 24/7 schwarze Kleidung tragender hab auch schon meinem Umfeld gesagt, dass wenn ich mal ganz in Weiß kommen sollte, sie besser in Deckung gehen - dann laufe ich nämlich Amok Außerdem stelle ich nur Britney Spears CDs in mein Regal, hab nur Tele-Tubbies DVDs und am Computer Barbie-Spiele. Mein Zimmer werde ich rosa streichen und mit Plüschpölsterchen dekorieren. Dass sollen die Experten dann analysieren. | |
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| büffetfräse vor 3 Jahren: | Platz 81 in der Community Top-100 |
@ponder stibbons den experten würd ich dann auch gern mal sprechen.hehe | |
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