What People Earn: Jennifer Aniston verdiente wieder 27 Millionen
Ob Geld allein vielleicht doch glücklich macht?

Jennifer Aniston
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Das Parade-Magazin lässt uns mit der Sonderausgabe What People earn mal wieder an den Einkünften der Promis teilhaben. Jennifer Aniston verdiente im vergangenen Jahr das gleiche wie 2007, nämlich 27 Millionen. Das ist aber gar nichts gegen das Powercouple Beyoncé und Jay-Z oder eine gewisse Plastikschönheit.
What people Earn („Was die Leute verdienen“) ist der wenig subtile Titel einer jährlichen Sonderausgabe des amerikanischen Parade Magazin. Der Name ist Programm, es geht um schöne Fotos von Menschen, die im jeweils vergangenen Jahr eine Menge Kohle verdient haben.
Mit ihren 27 Millionen liegt der ehemalige „Friends“-Star Jennifer Aniston im vorderen Mittelfeld der Unterhaltungs-Superstars und verdiente in diesem Jahr ziemlich genau das gleiche, wie im Vorjahr auch schon. Deutlich geschlagen wird sie aber durch die Einkünfte des Haushalts des Musikproduzenten Jay-Z und seiner Ehefrau, Beyoncé Knowles, ihrerseits Gesangskünstlerin: Kombiniert kommen sie auf 162 Millionen (82 Millionen er, 80 Millionen sie - Frauen verdienen also immer noch weniger ...)
Angelina Jolie war in dem Jahr damit beschäftigt, Zwillinge zu bekommen und kommt dadurch nur auf 14 Millionen. Tina Fey. Die Einfrau-Truppe hinter „30 Rock“ kam auf 4,6 Millionen, die gescheiterte Vizepräsidentschaftskandidation Sarah Palin - von Fey genial imitiert - brachte es gerade mal auf 125.000 USD.
Auf der anderen Seite der Hackordnung der Top-Verdiener findet sich im letzten Jahr Britney Spears mit ihrem verkorksten Jahr und dem gerade erst begonnen Comback wieder: 2,25 Millionen wurden verdient. Die Country-Musik Prinzessin Taylor Swift lässt La Spears da nur die Rücklichter sehen: 5,5 Millionen USD verdiente sie - eine Menge Stiefel und Cowboyhüte.
Weitere aufgeführte Celebrities sind Schauspieler/Produzent Will Ferrell (31 Millionen), Morning-Show Gastgeberin Kelly Ripa (zuletzt auch in dieser Funktion mit Cameos in „Damages“ und „Ugly Betty“) (8 Millionen), Patrick Dempsey („Grey's Anatomy“s «McDreamy»; 3,5 Millionen), Alex Rodrigez (aka Baseball-Star A-Rod; 34 Millionen) und die junge Golf-Legende Tiger Woods (125 Millionen).
Die Frau, die all das in den Schatten stellt, trägt viel Plastik: Barbie, mit 3,3 Milliarden.
Bernd Michael Krannich am Samstag, 11.April 2009 11.00 Uhr
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