FlashForward: «Einmal Mystery, lauwarm bitte!»
Review zu „Revelation Zero“

Joseph Fiennes als Agent Benford in „FlashForward“
(c) 2009 ABC
Am vergangenen Donnerstag kehrte nach mehrmonatiger Pause die ABC-Mysteryserie „FlashForward“ auf die US-amerikanischen Bildschirme zurück. Das Ergebnis war sowohl von den Einschaltquoten wie auch vom Inhalt her ernüchternd. Scheinbar hat der Sender die Bestellung des Publikums völlig falsch aufgenommen.
Inhalt
Agent Benford wird beim FBI in Los Angeles nicht gerade herzlich empfangen. Sein Boss FBI-Director Wedeck macht ihm wegen des nicht autorisierten Trips nach Hongkong die Hölle heiß. Seine Dienstmarke bekommt Benford erst dann zurück, wenn er von der Polizeipsychologin wieder dienstfähig geschrieben wird. Besagte Psychologin (Paula Newsome aus „Women's Murder Club“) will, dass sich Benford einer medikamentösen Behandlung unterzieht, um die Erinnerungen an seinen FlashForward zu aktivieren, die durch seinen Alkoholkonsum in der Zukunft verloren gegangen zu sein scheinen.
Tatsächlich kann sich Benford an einige Bruchstücke erinnern, die ihm vorher entgangen sind: Bevor die maskierten Männer in sein Büro kamen, hat er mit jemandem telefoniert. Das Thema: Ein bevorstehender zweiter Blackout. Der Gesprächspartner: Lloyd Simcoe. Benford erhält von Wedeck das OK, den neuen Hinweisen inoffiziell nachzuspüren.
Unterdessen versucht Demetri, der Agent Vogel als neuen Partner erhalten hat, die Entführer von Simcoe zu finden. Die beste Spur, die sie haben, ist der Krankenwagen, den die Gangster für die Tat gestohlen haben. Die Suche nimmt an Dringlichkeit zu, als auch Simon Campos entführt und in das gleiche Versteck wie sein Partner Simcoe gebracht wird.
Beide werden von einem Mann (Ricky Jay) ausgefragt, der offenbar für den mysteriösen D.Gibbons (Michael Massee) arbeitet. Er will Details über das Experiment wissen, das Simcoe am Tag des FlashForwards durchgeführt hat. Doch Simcoe sagt nichts, auch als die Männer beginnen, seinen Kollegen Simon zu foltern. Simcoe fürchtet, dass das Wissen benutzt werden soll, um einen neuen Blackout hervorzurufen. Doch der Mann stellt klar: Simcoes Experiment hat den FlashForward nicht verursacht, sondern nur dessen Wirkung verstärkt.
Währenddessen meint Nicole im Krankenhaus den Mann zu erkennen, der sie in ihrem FlashForward unter Wasser gedrückt hat. Eine Kollegin rät ihr, einmal eine „Sactuary“-Veranstaltung zu besuchen. Dort spricht ein ehemaliger Fensterputzer (Gil Bellows), der durch den FlashForward und seine Rettung um Haaresbreite vor dem sicheren Tod zu Gott gefunden hat - und als Prediger verkündet, dass der FlashForward tatsächlich ein gutes, von Gott gewolltes Ereignis gewesen ist...
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Christian Junklewitz am Sonntag, 21.März 2010 10.00 Uhr
32 Leserkommentare
| BadCat vor 2 Jahren: | Platz 81 in der Community Top-100 |
Mir ist völlig unverständlich, was alle gegen diese Serie haben! Ich finde sie sehr spannend, gute Darsteller, tolle Scripte und ein sehr guter Look. Und bei 'Lost' haben sich die Zuschauer über mehrere Staffeln angeschaut, wie mehr und mehr Mysteries eröffnet wurden (plus pseudoreligiöses Gerede über Faith and Reason...), ohne auch nur im Ansatz verstehen zu können, worum es eigentlich geht. Bei FlashForward sind immer nur alle am meckern, dass es Blödsinn ist. Meiner Meinung nach ist diese Serie bisher der einzig potentielle Nachfolger für Lost - mehr jedenfalls als V! Leider glaube ich auf Grund der miesen Quoten nicht, dass es eine zweite Staffel geben wird. Sehr schade!!! | |
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| meisterk0mmentat0r vor 2 Jahren: | |
Ich glaube die Probleme sind folgende: 1. Die Serie scheint nicht auf mehrere Staffeln ausgelegt zu sein. Das wird dem Zuschauer dann wohl kaum schmecken und er läßt sich ungern auf so eine kurze Serie ein. 2. Braucht man nur 5 Minuten vom Anfang und Ende sehen, ohne das man was verpasst hat. Wie auch immer: Ich denke die Sache mit FlashForward ist durch. | |
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| Fugly vor 2 Jahren: | |
ich finde die Serie schon spannend, aber meiner Meinung nach wurden schon zu Beginn zu viele wichtige Lösungen presentiert, die für mich später nicht mehr getoppt werden können. Alles was nun kommt, ist nicht so groß wie die Enthülungen am Anfang. Werde es bis zum Schluss schauen, hoffe aber ,dass es nur eine Staffel gibt bzw. in der letzten Folge kein Open end presentiert und dann die Serie abgesetzt wird. Wäre zu schade , denn Potenzial hat sie und ein paar nette Darsteller auch. | |
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| Tina1969 vor 2 Jahren: | |
"...da keine der etablierten Figuren bislang auch nur annähernd die intensive Zuschauerbindung erreicht, die nötig wäre, dass man sie in dieser Zeit vermisst hätte." Das ist m.E. eines der großen Probleme dieser Serie. Das zweite ist die fehlende Spannung, über die man vielleicht hinwegsehen könnte, wenn es denn wenigstens große Charaktermomente geben würde, aber da landen wir dann leider wieder bei Problem Eins. Sehr sehr schade, ich würde die Serie gerne mögen, da ich die Grundidee vielversprechend finde, aber sie macht es mir sehr schwer, wenn nicht geradezu unmöglich. | |
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| Hardison vor 2 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
Bin ganz deiner Meinung BadCat. Die Serie ist Top. Erstmal son Drehbuch schreiben sag ich da nur - etwas kaputt machen is halt leichter als etwas zu erschaffen. | |
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| Hülya vor 2 Jahren: | Platz 93 in der Community Top-100 |
Dem Review kann ich nur beistimmen. Ich habe die beiden Folgen immer noch nicht geguckt. Die Charaktere sind mir einfach nur egal. Ich fiebere einfach nicht mit Ihnen mit und die Spannung ist gleich null. Und anscheinend geht es nicht nur mir so, wenn man die Einschaltquoten betrachtet. Wenn ich mich da an die erste Staffel Lost erinnere: Die Figuren haben einen von anfang an gepackt. Die Folgen waren durchweg spannend und jede Folge ließe einen mit brennender Neugier auf die nächste zurück. Davon ist FlashForward meilenweilt eintfernt. | |
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| judy1310 vor 2 Jahren: | Platz 92 in der Community Top-100 |
Ich mag die Serie nach wie vor; auch die letzten zwei Folgen (ich hätte nicht bemerkt, dass die willkürlich zusammengestoppelt worden sind...). Die lange Pause hat der Serie sicher geschadet. Ich hoff nur, dass sie es schaffen, das Staffelfinale zu einem Serienfinale zu machen, sodass die Serie zu ihrem verdienten Ende kommt. | |
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| Teddy83 vor 2 Jahren: | Platz 85 in der Community Top-100 |
Bei aller Liebe für Lost. Aber die 1ste Staffel war ja auch nicht grade der Bringer! Um FlashForward wäre es einfach jammerschade, wenn sie abgesetzt werden würde. Vor allem fände ich es wegen Joseph Fiennes, der mir persönlich sehr gut in der Rolle des Agenten gefällt, sehr schade. | |
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| JackBauer1 vor 2 Jahren: | |
Bei Lost war keine Staffel der Bringer, und FF wird wohl keine 2. Staffel erhalten, die Quoten sind ja wirklich ganz schwach | |
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| sjunk vor 2 Jahren: | letzter Platz in der Community Top-100 |
Grossartiges Comeback! Verstehe die Kritik an der Serie nicht. Hat aus meiner Sicht praktisch keine Konkurrenz im Serienbereich Action/Sci-Fi/Mystery. Die Figuren und Darsteller sind top, die Optik gelungen, die Handlung bis jetzt ohne grosse Widersprüche und die Thematik interessant. Die Mangelnde Fokussierung auf ein paar wenige Personen finde ich gerade als Pluspunkt. Dies lässt der Handlung viel mehr Optionen offen, zudem kann dadurch ein breites Spektrum der Implikationen des Blackouts dargestellt werden. Und obwohl die Schwerpunkte in den einzelnen Folgen verschieden gesetzt werden, wird die Handlung immer vorangetrieben (im Gegensatz zu Fringe, wo dies nur alle drei/vier Episoden passiert). | |
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| sergej vor 2 Jahren: | Platz 70 in der Community Top-100 |
Dafür finde ich bei Fringe und besonders bei Supernatural (was ja da auch so ist) auch die nicht Haupthandlungsfolgen klasse und wenn die Story weiter geht, dann richtig. FF ist 15% pro Folge interessant, der Rest ist langweilig. Habe die Doppelfolge live in HD gesehen, aber war ziemlich sinnlos, diese Woche kommt zum Glück wieder TVD, das ist 100% spannender als der FF Mist. | |
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| Venya vor 2 Jahren: | Platz 84 in der Community Top-100 |
Hinkt der ewige Vergleich mit Lost nicht ein bisschen? Ich weiss ja nicht, wie das in Amerika war, aber hier in D hat Lost ja den perfekten Einstand genossen .. wochenlange (oder wars sogar monatelang?) Werbung .. immer nur kurz anheizen, ja nichts verraten und dann warten lassen .. die LOST-Schrift auf schwarzem Grund, keine Vorschau, nichts verraten .. keiner wusste genau, was damit gemeint ist, was das für eine Serie wird, wie genau sie uns fesseln soll, wer genau mitmacht .. Flash Forward war einfach irgendwann da .. nicht gerade super beworben, aber warum auch, wird ja eh wieder sehr stiefmütterlich behandelt werden.. mitten in der Staffel pausiert, am besten wahrscheinds noch umgelegt auf andere Zeiten .. Ich mein nur .. war Lost nicht der "Burner" schlechthin, weil sich um ihn so gekümmert wurde und deshalb ist es nicht vergleichbar mit etwas, das zwar sehr wohl Potential hat, gut zu werden, aber einfach nicht genug gefördert wird. Oder war das in den USA nicht wie hier ? Wurde beides gleichgut beworben, um beides gleichviel "Tamtam" veranstaltet? Kann man überhaupt noch etwas mit Lost vergleichen? | |
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| sergej vor 2 Jahren: | Platz 70 in der Community Top-100 |
Für FF hat man in der USA eigentlich genug Werbung gemacht, LOST wurde in D so übertrieben beworben, da ja schon bekannt war, das die Serie in den USA erfolgreich war. Denke mal die erste Staffel LOST wurde sicher gut beworden, aber sicher nicht mehr als FF, mit so einem Erfolg hat ABC damals auch wohl kaum gerechnet bei der Serie. Schade FF hätte so gut sein können, 8 geniale Folgen mit Spannung ohne Ende und Schlusse, aber nein man muss es ja übertrieben und es das Projekt als volle Serie anlegen. | |
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| piranha vor 2 Jahren: | Platz 76 in der Community Top-100 |
Die Charaktere sind für mich einfach langweilig, mir ist es eigentlich egal ob einer von Ihnen oder sogar alle sterben... dadurch kann man letzten Endes auch gar keine Spannung aufbauen bzw. fesseln, wenn es den Zuschauern egal ist ob Dimitry stirbt, oder Olivia den Benford verlässt. | |
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| bmk vor 2 Jahren: | Platz 29 in der Community Top-100 |
@meisterkOmentatOr: Die Serie ist auf mehrere Staffeln angelegt. Nur dass man in der ersten Staffel wirklich viele Geheimnise auflösen wollte, aber eben ein zentrales Geheimnis behalten wollte, das man erst später auflösen will. @Fugly, Hardison: Das Problem an FlashForward ist, dass die Produzenten von Anfang an getönt hatten, sie haben aus den vermeindlichen/von den Zuschauern angekreideten Fehlern anderer Serien wie LOST und HEROES gelernt. Möglicherweise, aber jene Serien schaften es, uns an den Charakteren interessiert zu halten. Das Problem von FlashForward ist es, dass man eben eine sehr hohe Erwartung hatte. Die nun nicht wirklich erfüllt wurde. | |
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| Hardison vor 2 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
Also ich hatte keine Erwartungen gehabt. Erstmal anschauen dann Meinung bilden. Bei FF habe ich aber irgendwo schon mitbekommen das es ein neues Lost sein soll... ernst nehme ich so Nachrichten halt nicht. Aber zum glück sind Geschmäcker verschieden, sonst würde es nur Eine Serie geben.... | |
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| morpork vor 2 Jahren: | |
Ich denke, die Serie müsste ohnehin nur auf eine Staffel angelegt sein, damit sich die Story nicht verliert. Sie basiert ja auch nur auf einem (nicht allzu umfangreichem) Buch. Eine Staffel mit einer gut gestrafften Handlung und passendem Abschluss, das wär´s - zuletzt geändert:21.03.2010 17:57 | |
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| JasonX1991 vor 2 Jahren: | Platz 67 in der Community Top-100 |
Also ich muss echt mal sagen, dass viele Leute hier echt dummes Zeug labern. Erstens ist es dumm die Serie mit Lost zu vergleichen. Die wenigstens Serien sind Qualitativ und Storymässig so gut wie Lost. Es gibt im Moment nicht mal eine Serie, die an Lost rankommt, geschweige denn rankommen wird. Zweitens hat diese lange Pause FlashForward auf jeden Fall geschadet und die Schauspieler von FlashForward sind TOP. Joseph Fiennes ist einfach DER Agent Bennford. Hätte mir keinen besseren vorstellen können. Drittens die beiden neue Folgen, waren mit den ersten beiden Folgen die besten der Serie (bis jetzt) und ich kann mir vorstellen, dass es noch bessere Folgen geben wird. Und dieser Satz: "...da keine der etablierten Figuren bislang auch nur annähernd die intensive Zuschauerbindung erreicht, die nötig wäre, dass man sie in dieser Zeit vermisst hätte." ist einfach Schwachsinn. Ich z.B. fühle auf jeden Fall mit den Figuren mit und bin immer auf die neuen Wendungen gespannt. Und wer immer noch hofft, dass eine neue Mysteryserie Lost-Like wird, dem ist einfach nicht zu helfen. Wenn diese ständigen Vergleiche mit Lost aufhören würden, hätte die Serie auch nicht so einen Scheiß Standpunkt. Und mittlerweile sollten, die Quoten für Serien anderes berechnet werden. Man kann nicht nur von einem Land ausgehen. Wenn die Serie in anderen Ländern sehr erfolgreich ist, warum soll sie dann abgesetzt werden. Oder das Beispiel Heroes: Dort waren die DVD-Verkäufe sehr stark und die Downloadzahlen enorm hoch. Würden alle diese Faktoren berechnet werden, würde FF bestimmt nicht abgesetzt werden. Und das die Serien in den USA nicht an den Quoten bemessen werden sollten, beweisen die immer hohen Quoten von American Idol und CSI Las Vegas. Halte dieses ganze Quoten rumgemache für Schwachsinnig. Die Quoten sollten anders gemessen werden um ein, in der heutigen Zeit von Internet und DVDs, ein besseres Bild zu bekommen. In anderen Worten: ''They miss the bigger picture here!'' | |
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| Hülya vor 2 Jahren: | Platz 93 in der Community Top-100 |
Tja, du bist aber halt nur ein Zuschauer zbw, in der Minderzahl. Und den meißten sind die Figuren gelinde gesagt s****-egal. Selbst Heroes, dass vor allem in späteren Staffeln nur so vor Schwachsinn trotz, hat es vor allem am Anfang geschafft mit seinem Figuren die Zuschauer zu fesseln. Das schafft FF nicht mal annährend, auch wenn dies auf dich nicht zu trifft. FF ist nunmal eine Mysterie-Serie mit der sich ABC erhofft, die selben Zuschauer anzusprechen wie Lost. Auch sonst gibt es genung Paralellen in Production Value, Genre etc um Vergleiche zu rechtfertigen. Wenn also nicht mit Lost verglichen werden soll, womit dann? Tja, und was die Quoten angeht Die Sender interessiert nur in erster Linie die Werbegelder. Sei es Internet oder TV. Alles andere ist zweitrangig und daran wirst sich auch so schnell nichts ändern. Und was an FF noch aufällt. Oft spiegeln die Quoten nicht die Qualität wieder. Zeigt sich u.a. am Kritikerlob. Aber selbst hier ist die Pressemeinung doch ziemlich "lauwarm" - zuletzt geändert:21.03.2010 20:33 | |
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| bachirgross vor 2 Jahren: | |
Schade , es sieht aus , es wird mit FF genauso passieren wie Moonlight, gute Serie mit guten schauspielern und intressante Story, aber schlechte Quoten...this sucks | |
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| wibi44 vor 2 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
FF ist nicht LOST und das war der Fehler der Macher der Serie. Sie stellten es sogar noch über LOST und provozierten so einen Vergleich, der nie Stand hält. FF ist anders als LOST, nicht besser, aber meiner Meinung nach gut. Wenn die Autoren in Zukunft etwas spannendere und vielleicht noch mysteriösere Handlungsbögen schreiben, die auch mal mehr auf nur eine Person fixiert sind, dann hat die Serie Zukunft. Wichtig wird nur sein, dass man hier etwas zu Ende bringt. Wenn also absehbar ist, dass es nur eine Staffel gibt, dann sollte man die nicht mit einem Cliffhanger beenden. | |
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| JasonX1991 vor 2 Jahren: | Platz 67 in der Community Top-100 |
wibi44 trifft genau meine Worte. Bin genau der selben Meinung. Vergleiche mit Lost, sind wie schon vorher gesagt unsinnig und dumm, da die Serien bei total unterschiedlich sind und nur das Genre stimmt. | |
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| Malefactor vor 2 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
Naja, der Vergleich von LOST und FF hinkt nicht so gewaltig. In beiden Serien geht es - um es mal auf den Punkt zu bringen - um ein paar Leute, deren Schicksal aufgrund eines bestimmten Ereignisses miteinander verwoben ist. Bei LOST liegt dieses Ereignis in der Vergangenheit und bei FF in der Zukunft. Das ist der einzige Unterschied. Klar sind die Situationen unterschiedlich, aber im Grunde trifft es diese Unterscheidung ganz gut. Trotzdem ist es nicht fair, die Serien zu vergleichen. LOST hat eine Lücke gefüllt, die seit über einem Jahrzehnt vernachlässigt wurde: gut geschriebene Mystery, die eine fortlaufende, spannende Geschichte erzählt. Weil diese Genre so lange vernachlässigt wurde, waren die Erwartungen entsprechend niedrig, was dazu geführt hat, dass alle Leute positiv überrascht waren. Die Serie konnte im Grunde nichts falsch machen - sie war Wasser auf trockenem Boden. Aufgrund dieses Erfolges und einiger nachfolgender Serien sind die Erwartungen an eine Mystery-Serie inzwischen immens gestiegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Erwartungen nun enttäuscht werden, ist also um vieles höher. Ich würde sogar soweit gehen, dass wenn LOST erst heute anlaufen würde, ebenso schlechte Kritiken wie FF bekommen würde. Ich würde es sehr schade finden, wenn FF denselben Weg wie andere hervorragende Serien gehen würde (nur um nochmal Firefly zu nennen | |
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| deelight vor 2 Jahren: | |
also vor der pause war die serie wirklich spannend. nur die doppelfolge zum neuen auftakt war wirklich langweilig und enttäuschend. ich bin währendessen eingeschlafen und das passiert mir doch eher sehr selten.... die inhaltlichen highlights dramaturgisch unter jeder kritik dargestellt und sich zeitlich viel zu sehr in unspektakulären nebenschauplätzen verfangen. schade, hatte mich auf die rückkehr der serie wirklich gefreut! | |
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| Hardison vor 2 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
Solangsam nervts, wenn es euch nicht gefällt ist das ok aber bitte spammt net alle Foren zu ! Und ich frage mich immer noch woher die Leute die ganze Zeit finden fuer negativ Posts, heidenei Postet doch dort wos euch gefällt. | |
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| Teddy83 vor 2 Jahren: | Platz 85 in der Community Top-100 |
Tut mir leid, aber so langsam habe ich den Eindruck, dass alle die FF kritisieren, auch ein neues Lost erwartet haben und darum jetzt ziemlich enttäuscht sind. So schlecht ist sie doch echt nicht, also Leue bitte.. - zuletzt geändert:22.03.2010 20:43 | |
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| sergej vor 2 Jahren: | Platz 70 in der Community Top-100 |
@deelight Echt? Fand die Doppelfolge zwar Anfangs auch langweilig (wie alle vorherigen, außer den ersten zwei), aber der zweite Teil ist doch ganz OK. Wenn es so weiter geht, ist die Serie doch ganz OK (auch wenn nix besonderes). Aber trotzdem, eine schöne Ministaffel mit 6-10 Folgen wäre sicher schöner gewesen, LOST ist auch nicht so besonders, selbst nach sechs Staffeln gibt es noch genug offene Fragen, alle werden wahrscheinlich sowieso nicht mehr beantwortet. | |
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| bachirgross vor 2 Jahren: | |
lächerlich dass einige hier sagen, dass Lost klar besser ist als FF. oder zumindest die beiden vergleichen. das darf man auf keinen Fall sagen. zumindest noch nicht. Lost in den gesamten 5 Staffeln ist Klar klasse. Aber die erste staffel von Lost war nur OK aber niemals so eigenartig, dass man sie als Mass aller Dinge betrachten kann bzw darf. Die Kritikern von FF müssen unbedingt die erste Staffel von FF erst bis zum Ende angucken, sodass alle "OFFENE FRAGEN" gstellt werden können und das "TIME LINE" abgeschlossen wird (wenn überhaupt in dieser Staffel), und dann vergleichen bzw. bewerten , ob die Qualität der Serie gut ist - zuletzt geändert:23.03.2010 05:35 | |
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| chuckinside vor 2 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
mich hat FF von Anfang an ziemlich in den Bann gezogen. Die Serie hat für mich eine recht hohe Qualität und kann mit 24 locker mithalten. Man merkt ziemlich schnell dass man sich hier keinen billigen B-Movie oder CSI YX trash ansieht. Der originelle Aufhänger mit dem "Blackout" gibt den Autoren so viele Möglichkeiten und Spins, sodass der Plot wohl noch lange davon zehren kann. Begrüßenswert war, dass man nach der Winterpause eine Doppelfolge vorangestellt hat. Langsam kann man sich zwar ein Bild davon machen wie das Mosaik zusammenhängt aber jede Folge endet trotzdem mit einem kleinen Fragezeichen, auch die Nebenhandlungen geben durchaus etwas her ... aber ich gehe mal davon aus, dass FF nicht für 5 Staffeln wie Lost konzipiert ist. Lost fand ich insofern irgendwie ziemlich nervig.. - zuletzt geändert:23.03.2010 15:52 | |
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| bigbamdaddy vor 2 Jahren: | Platz 82 in der Community Top-100 |
Das Problem an FlashForward ist einfach, dass es in "unserer realen Welt" spielt und kein eher abgeschottetes Setting wie die Insel bei Lost bietet. Genau hier versagt Flash Forward nämlich, die Reaktionen der Weltbevölkerung auf dieses Ereigniss sind nicht nachvollziehbar. Die verheerenden Auswirkungen auf die Bevölkerung und vor Allem auch auf die Infrarstruktur sind nur kurz angerissen worden und spielen weiter kaum eine Rolle. Man kann eine Serie bei so einem Ereignis, welches wirklich jeden Menschen betrifft nicht so tun als wäre nichts geschehen und nur die Hauptfiguren mystery spielen lassen. Es funktioniert einfach nicht gut. | |
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| Hardison vor 2 Jahren: | Platz 57 in der Community Top-100 |
Ich kann nur hoffen das es mehere Staffeln gibt und somit wie bei Heroes die Kritiker sich wund schreiben, ohne Erfolg | |
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| deelight vor 2 Jahren: | |
na bumm! da schaut man erst ein weilchen später rein und wird mit größten (und meiner meinung nach echt überspitzten) emotionen beschossen... leute, es gibt kritikerinnen und fans - so isses und wird immer sein. also lebt damit, dass nicht alle eure passion mit euch teilen. seit wann lässt man sich von anderen beeinflussen, was man mag und was nicht? ich habe letztendlich aufgehört, die serie weiterzuverfolgen.. wenn zwei, drei wochen ins land ziehen und man vergessen hat die serie anzusehen, ist das mein indikator, dass das konzept für mich nicht geklappt hat. und da brauch ich nicht die ganze staffel anzusehen, nur damit die "time line" abgeschlossen werden kann. macht die serie für mich nicht besser, wenn die atmosphärik nicht passt! aber trotz allem noch konkret zu dieser serie: normalerweise geb ich nicht so schnell auf, aber in dem fall hat der thematik das gewisse mitreissende etwas gefehlt - vielleicht waren auch die charaktere zu schwach ausgebaut, als mitreissen zu können.. ich bin kein spezi, um das fachlich beurteilen zu können, lediglich gefühlsmäßig, ob die story gut übersetzt wurde oder nicht.. @bigbamdaddy: schön formuliert, damit kann ich was anfangen ;- - zuletzt geändert:31.05.2010 17:32 | |
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