Dollhouse: Ist die Serie für FOX noch tragbar?

Eliza Dushku als Echo in „Dollhouse“
© 2009 FOX // 20th Century FOX Television
Die Science-Fiction-Serie „Dollhouse“ feierte eine durchwachsene Rückkehr auf die amerikanischen Mattscheiben und liegt quotentechnisch hinter den FOX-Comedies „Brothers“, „'Til Death“ und sogar The CWs „Smallville“. Deshalb stellt sich die Frage: Zahlt sich „Dollhouse“ überhaupt noch für FOX aus?
Wie viele schon bemerkt haben, bewegen sich die Einschaltquoten des Science-Fiction-Dramas „Dollhouse“ auf einem Rekordtief. Für die ersten beiden Folgen der zweiten Staffel, „Vows“ und „Instinct“, interessierten sich im Durchschnitt 2,28 Millionen Menschen, die Marktbeteiligung beim wichtigen 18- bis 49-jährigen Publikum pendelte sich bei einer 1,0 Prozent Quote (Rating) und drei Prozent (Share) ein.
Diese Zahlen dürften zurzeit für jede Menge Kopfzerbrechen beziehungsweise Stirnrunzeln in den Chefetagen von FOX sorgen. Selbst im Vorprogramm laufen die Sitcoms „Brothers“ (ø 2,47 Millionen; ø E18-49: 1,0/4) und „'Til Death“ (2,24 Millionen; E18-49: 0,8/3) besser, letztgenannte Comedy aber nur hinsichtlich der Gesamtreichweite. Das Schlimmste ist aber, dass The CWs „Smallville“ (ø 2,41 Millionen; ø E18-49: 1,0/4) noch vor „Dollhouse“ liegt.
Dennoch ist sich der TVbytheNumbers-Mitgründer und -Redakteur Robert Seidman sicher: „Dollhouse“ macht Profit, aber stellt sich gleichzeitig die Frage, ob dieser Gewinn ausreicht, um die Serie weiterhin am Leben zu erhalten.
Vorausgesetzt „Dollhouse“ würde pro Episode ein Budget von 1.000.000 US-Dollar verschlingen und eine 0,8 Prozent Quote in der werberelevanten Zielgruppe einfahren, beliefe sich das Plus auf geschätzte 811.312 US-Dollar. Bei einer 1,0 Prozent Quote wäre es ein Ertrag von 1.024.656 US-Dollar.
Falls „Dollhouse“ aber „nur“ ein Budget von 650.000 US-Dollar pro Folge benötigen und eine 0,8 Prozent oder 1,0 Prozent Quote verzeichnen würde, käme das Programm auf einen Überschuss von 1.161.312 beziehungsweise 1.374.656 US-Dollar.
Im direkten Vergleich dazu, ein „House“-Rerun:
- 1,2 Prozent Quote = 1.280.000 US-Dollar Gewinn
- 1,3 Prozent Quote = 1.386.656 US-Dollar Gewinn
Was lernen wir daraus? Eine „House“-Wiederholung wäre zwar profitabler, aber auch sehr unkreativ, quasi ein Eingeständnis, man würde den Freitag aufgeben. Andererseits sollte sich „Dollhouse“ nicht auf diesen schwachen Zuschauerzahlen ausruhen.
Es ist schon traurig genug, dass The CW seinem Konkurrenten FOX am „Todesslot“ so nahe wie sonst nie kommt, und man möchte schließlich einer längerfristigen Zukunft entgegenblicken.
Rainer Idesheim am Dienstag, 6.Oktober 2009 17.00 Uhr
20 Leserkommentare
| Vir-Cotto vor 3 Jahren: | |
Wird Zeit für die Serie zu gehen. Man merkt die Billigproduktion an. Es hat sich nichts geändert, nur noch mehr Dushku-Cleavage, siehe neue Opening Credits etc.. Das Dollhouse Universum ist sowas von langweilig. Keine Tiefe, gestanzte Dialoge. Keine Chemie zwischen den Akteuren. Wirken alle wie Fremdköper. FOX hat auf das falsche Pferd gesetzt, wenn es wirklich eine Entscheidung zwischen TSCC und Dollhouse war. Konsequenterweise hätten die beides gleich einstampfen müssen. Aus Neugier hätten garantiert mehr bei der TSCC Staffel 3 Premiere zugeschaut als Dollhouse. Da wollte schon keiner das Staffelfinale sehen. Im Gegenteil, es ging jetzt noch weiter runter, aber da war das Schicksal von TSCC schon längst besiegelt. | |
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| Nygidda vor 3 Jahren: | |
Ich habe eigentlich Eliza Dushku in jeder ihrer Rollen gemocht, sogar im Trashhorrorfilm 'Wrong Turn', aber mit ihrer Rolle in Dollhouse komm' ich einfach nicht klar. Vielleicht ist das auch ein Faktor. | |
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| baiRforce1 vor 3 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
Ich hätte liebend gerne noch eine abschließende Staffel von Terminator SCC gesehen. Mag die Serie ziemlich gerne. Ziemlich schade dass sie Terminator mit Dollhouse ersetzt haben. :( | |
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| DerSmido vor 3 Jahren: | Platz 72 in der Community Top-100 |
Ich finde es schade das die Serie in der USA so schlecht ankommt. Sie ist zwar relativ lahm gestartet, aber sie wurde besser und besser. Aber ich denke mal darin liegt auch das Hauptproblem! Ne Serie muss mit nem Knaller starten um die Zuschauer an sich zu binden! Jetzt wo die Folgen viel besser sind ist es nahezu unmöglich verlorene Zuschauer, oder neue, zu(rück) gewinnen! Ich denke mal nach der 2 Staffel wird Schluss sein. Aber ich hoffe das sie die Serie wenigstens ordentlich enden lassen, indem sie die Absetzung frühzeitig beschließen! Denn wenn es eine Sache an Serien gibt die ich hasse, dann sind das Absetzungen ohne wirkliches Ende der Story! Ich denke da an Moonlight, Veronika Mars, Firefly (zum Glück kam noch ein Film), Life, Eli Stone, Kyle XY, Men in Trees usw... Sowas ist eifach unfair den Fans, egal wie wenige es auch sein sollten, gegenüber! Also liebe "FOX'ianer" bereitet der Serie ein würdiges Ende, denn wenigstens das hat sie verdient! | |
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| Anubiz vor 3 Jahren: | Platz 9 in der Community Top-100 |
naja Fox hat ja gar kein Interesse daran, daß die Sendung läuft, sonst wär sie nich aufm Deathslot … hab einfach keinen Plan was die Leute an der Serie zu meckern ham - außer zu wenig Amy Acker | |
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| baiRforce1 vor 3 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
@ DerSmido Der Ansicht bin ich auch. Bei Firefly bin ich tierisch froh dass sie noch einen Kinofilm veröffentlicht haben, damit kam die Serie zu einen würdigen Ende. Pushing Daisies z.B hatte auch nicht wirklich ein schönes Ende. Bei Terminator muss ich jetzt auch damit leben dass die Story im nichts Endet, was mich immer traurig macht. :( Hätte lieber nur 10 Folgen in der 2ten Terminatorstaffel gehabt und damit ein würdiges Ende als 10 weitere Folgen die dann im nichts enden. Hatte vor mir die Serie "Dollhouse" auf alle Fälle anzusehen wenn sie in Dt. erscheint, da sie auch von Fireflymacher Josh Wheddon ist. Deshalb hoffe ich dass die Produzenten die Serie selbst vorher absetzen bevor es zu spät dafür wird der Serie ein würdiges Ende zu bereiten - zuletzt geändert:06.10.2009 19:46 | |
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| Klara_SJunkie vor 3 Jahren: | Platz 87 in der Community Top-100 |
Ich mag die Idee Dollhouse, auch die Schauspieler, die diese Umsetzen. Quotendruck nervt und gerade bei Dollhouse habe ich das Gefühl, dass verzweifelt an der Story rumgedoktert werden musste, als die Quoten nicht stimmten. Das ging nicht gut. Potential hat die Idee auf jeden Fall, eine gute Serie daraus zu machen. | |
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| Moramee vor 3 Jahren: | |
Kein Wunder das Dollhouse nicht gut läuft, bei der Negativ-Berichterstattung darüber haben sich bestimmt viele einfach von vornherein abschrecken lassen ohne jemals eine Folge gesehen zu haben. Ich finde die Serie hat im Laufe der ersten Staffel gut aufgeholt und fände es schade wenn sie so bald zu Grabe getragen wird. Ich werde auch die zweite Staffel ansehen. | |
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| __xx__thx1138 vor 3 Jahren: | |
AAAAAARGH!!!! Die letzte Folge war meiner Meinung nach die stärkste der ganzen Serie. Ich bin kein wirklicher Dollhouse-Fan, da ich mit den Charakteren einfach nicht warm werde und das Ganze bisher einfach irgendwie nicht zünden will bei mir, obwohl das Grundthema echt genial ist, aber irgendwie wird das für meinen Geschmack nicht ernst genug genommen, sondern zerduselt. Doch die letzte Folge war ein echter Hammer. Nach der schwachen (naja, wirklich schwach war sie nicht, aber halt auf dem gewohnten Dollhouse-Niveau) Einstiegsfolge zu S2 hab ich mir vorgenommen, nur noch die nächste Folge zu sehen und dann auszusteigen. Jetzt bleib ich aber erstmal für 2-3 Wochen wieder dran. SchonSchon doof, wenn ausgerechnet eine so starke Folge die schwächsten Zuschauerzahlen liefert, aber nach den schon schwachen Zahlen der ersten Staffel war es schon wunderlich, dass Dollhouse überhaupt fortgesetzt wurde, TSCC mit ähnlichen Zahlen aber nicht. | |
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| Leaven vor 3 Jahren: | |
Leider glaube ich, dass Eliza Dushku mit ihrer Rolle etwas überfordert ist. Ist allerdings auch nicht ganz einfach, weil sie ja jede Woche jemand anders sein muss. Trotzdem: Amy Acker in der Hauptrolle wäre meiner Meinung nach vermutlich die bessere Wahl gewesen und vielleicht wäre es dann etwas einfacher, sich mit der Hauptfigur zu identifizieren. Die zweite Staffel gefällt mir allerdings bisher ganz gut, besser als die erste. Vielleicht kommt die Serie ja langsam in Fahrt, aber es ist fraglich, ob das noch viele Zuschauer mitkriegen. | |
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| unit66 vor 3 Jahren: | Platz 89 in der Community Top-100 |
Ich habe das Gefühl (und ein bisschen ist es auch Hoffnung), dass das Studio die Serie auch weiter produziert wenn FOX sie dann nichtmehr will - gegen DIrect-to-DVD ist ja auch nichts auszusetzen. Ich habe Dollhouse noch nicht gesehen aber werde es auf jeden Fall noch tun. | |
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| wibi44 vor 3 Jahren: | Platz 6 in der Community Top-100 |
Ich muss ehrlich sagen, als Fan von Mysterie- und Science-Fiction-Serien, hat mich Dollhouse bis heute nur sehr vereinzelt überzeugt. Das war gegen Ende der ersten Staffel. Aber schon der Staffelauftakt zur 2. Staffel war nicht wirklich gut und mich wundert, dass ein Joss Whedon so schlechten Kram produziert. Für mich hat diese Serie zu recht keine Zukunft. | |
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| Zodac vor 3 Jahren: | Platz 83 in der Community Top-100 |
Ich MAG Dollhouse. Ich hab 2x01 noch nicht gesehen, da ich auf die Ausstrahlung auf SciFi HD (UK) warte ... ist aber in gut 2 Wochen soweit. Freu mich auf den Season-Start. Mir ist aber bewusst, dass es vermutlich keine 3. Staffel geben wird - deshalb hoffe ich wie einige andere hier auch, dass die Serie ein ordentliches Ende mit der 2. Staffel bekommt. Greets Zodac | |
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| sjunk vor 3 Jahren: | letzter Platz in der Community Top-100 |
Sehe es ähnlich wie Leaven: Mit Amy Acker in der Hauptrolle hätte man über die Mängel der Story ev. hinweggesehen. Halte Dusku für eine ziemlich miese Darstellerin (finde sie sieht toll aus, v.a. in Wrong Turn & Buffy). Finde es lustig, dass TBL nach 2 Folgen abgesetzt wird, während das uninspirierte Dollhouse weiterhin ausgestrahlt wird. | |
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| Ponder Stibbons vor 3 Jahren: | Platz 17 in der Community Top-100 |
Meine 2 Cents an alle die leiber TSCC am Bildschirm gehabt hätten: ich schaue lieber eine vielleicht (und das ist ein sehr schwaches vielleicht, da TSCC IMHO nichtmal an Teil 3 der Filme rankommt und der war ja ziemlicht tief) schwächer umgesetzte Serie mit neuen Ideen, als den gefühlten 25. Kinoabklatsch oder die gefühlte 20 Staffel des selben Cyborg-Stoffs aus den frühen 80ern. Aber vielleicht waren viele, die hier mitreden damals ja noch nichmal auf der Welt, geschweige den im Kino. | |
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| baiRforce1 vor 3 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
@ Ponder Stibbons Ich habe mir die ersten beiden Terminatorteile angeguckt. Ich kenne die Filme sehr gut und bin ein Fan der Arnold Schwarzeneggerfilme. Ich habe die ersten beiden Teile mehrere Male geschaut, ich glaube ich habe keinen Film so oft gesehen wie die beiden ersten Terminatorteile weil diese Filme zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehören. Den dritten Teil fand ich auch zum kotzen. Die Serie hingegen kann und sollte man nicht mit den Filmen vergleichen. Erstens weil sie eine Serie ist (weniger Budget ist vorhanden) und zweitens spielt die Serie nicht nach dem dritten Teil sondern spielt nach den ersten beiden Teilen und führt die Story anders weiter. Ich habe am Anfang auch so gedacht wie du, ich hätte mir die Serie auch nicht angeschaut wenn Summer Glau nicht drinn gewesen wäre. War nur mal interessiert sie in einer anderen Rolle zu sehen. Mir gefiel die Serie dann aber doch ganz gut und habe sie weitergeguckt weil sie spannend ist und weil die Haupcharakter sehr sympatisch sind. Mir kommt es auch immer kitschig vor wenn ich den Vorspann sehe aber der präsentiert nicht die ganz Serie. Ich bin zwar nicht sexistisch aber Frauenterminatoren sind in Terminatorfilmen ein Nogo für mich, die Serie vergleich ich aber nicht mit den Filmen und daher ist das in der Serie für mich ok. Terminator SCC ist auch von Charakter her nicht mit den Filmen zu vergleichen, sie ist schon etwas eigenständiges. Wenn sie die Story ein wenig abgeändert hätten und die Serie nicht im Terminatoruniversum angesiedelt hätte, glaube ich wäre die Serie erfolgreich gewesen. Also so dass sie die Terminatoren anders genannt hätten und den Vorspann nicht so Terminatorlike gemacht hätten. Die Hauptfiguren hätten sie auch umbennen können und die Verfolgung J. Conners hätten sie auch einen anderen Grund geben können - zuletzt geändert:11.10.2009 17:46 | |
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| baiRforce1 vor 3 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
Aus dem Grund den du genannt hast hätte ich die Serie auch nicht geguckt wenn nicht ein mir bekanntes Gesicht in der Serie gewesen wäre daher denke ich dass die Serie deshalb nicht überleb hat. Ich habe noch einen Post gemacht weil ich das beim andern Post nicht mehr schreiben konnte! | |
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| Ponder Stibbons vor 3 Jahren: | Platz 17 in der Community Top-100 |
baiRforce1: das alles war mir bekannt - ich hab auch die ersten Folgen gesehen, genauso wie bei Bionic Woman - nur dann abgebrochen (bei beiden Serien). Ich kenne die Budget-Situation nicht wirklich genaus, aber ich nehme mal an, dass Doctor Who oder BSG nicht wirklich soviel mehr haben bzw. hatten - trotzdem wirkte TSCC in den ersten Folgen wesentlich trashiger als diese Serien (und das bei DWs trashiger Vergangenheit) Die Storyline konnte mich auch nicht überzeugen, auch wenn es eine andere Richtung, ein neues Paralleluniverum war, die Storyline zielte doch mehr oder weniger auf das selbe ab. Momentan ist Dollhouse - ich hab Flash Forward noch nicht gesehen, aber das gab es ja letzte Season noch nicht - die einzige ernstzunehmende SF-Serien mit einer neuen Thematik ... ach ja ich vergaß das allseits beliebte Defying Gravity | |
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| baiRforce1 vor 3 Jahren: | Platz 95 in der Community Top-100 |
@ Ponder Stibbons Ok, gut dann kannst du die Serie auch wirklich beurteilen. Jeder hat halt seinen eigenen Geschmack.Mich stören auch manchmal solch kleine Dinge an der Serie, wie z.B das unter Terminatorfans allseits bekannte Foto mit Sarah Connor und ihren Schäferhund in Mexiko, wenn ich das Foto in der Serie sehe finde ich es immer lächerlich. Den Vorspann finde ich auch zu übertrieben. Aber meistens sind es diese Serien die dann, zumindest bei mir, immer mit den starken Charakteren und eine für mich spannenden Story punkten. Mir fallen spontan noch zwei Serien ein die ein wenig kitschig an manchen Stellen sind. Firefly und Sliders, die zwei gehören zu meinen absoluten Lieblingsserien. Firefly fand ich z.B immer kitschig wenn in der Serie mit den normalen Knarren geschossen wurde und dann ein Lasergunton übergelegt wurde, anstatt von normalen Knarrenton. Dass die Charaktere immer Chinesisch gesprochen haben wenn sie geflucht haben fand ich auch immer kitschig aber man gewöhnt sich daran. Bei Sliders gabs mal nen paar Folgen die von der Story her ein wenig kitschig waren aber ich glaube das war dort auch gewollt. Sliders hat sich wie Firefly nicht ganz ernst genommen und das liebe ich. Habe jetzt wieder viel geschrieben, nur wollte ich genau beschreiben was ich unter ein wenig kitschig verstehe - zuletzt geändert:12.10.2009 08:07 | |
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| Ponder Stibbons vor 3 Jahren: | Platz 17 in der Community Top-100 |
baiRforce1: Sliders hab ich kaum gesehen, und bei Firefly war es das Setting, aber noch viel mehr die Art wie Nathan Fillion gespielt hat - das was mir auch bei Castle gefällt. Das mit Chinesisch ... keine Ahnung, was Du als Kitsch definierst (kleine pumelige weibliche In-Einander-Steckfiguren vielleicht?) ... ich denke Du meinst eher aufgesetzt. Schon möglich, aber nicht unrealistisch. Immerhin wie sagt schon Ianto Jones in Torchwood Staffel 3, Mandarin wäre die Sprache, die heute die meisten Menschen sprechen. Das wird sich wahrscheinlich eher noch verstärken. Auch im Esay im aktuellen c't gibt es eine Anspielung auf den indisch-chinesischen Block (Zusammen 1/3 - 1/2 der Weltbevölkerung) Ich fluche übrigends in mehr Sprachen als ich wirklich sprechen kann ... Türkisch, Russisch, Italienisch, Spanisch ... spreche ich alles nicht, aber fluchen kann ich Das erinnert mich daran, dass ich auch noch auf Chinesisch fluchen lernen muß | |
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