Doctor Who: Auf den Spuren von «Twilight» und «Harry Potter»?

Doctor Who: Auf den Spuren von «Twilight» und «Harry Potter»?
Werden bei ihren Reisen durch Raum und Zeit auch auf Vampire treffen: Amy (Karen Gillan) und der Doktor (Matt Smith)
(c) 2010 BBC

Piers Wenger, einer der neuen Executive Producer von „Doctor Who“, hat in einem Interview Andeutungen über die kommende fünfte Staffel gemacht, die bei Fans der britischen SciFi-Serie auf ein gemischtes Echo stoßen könnten.

Voraussichtlich am 3. April wird die neue Staffel von „Doctor Who“ in Großbritannien auf Sendung gehen. Für die Folgen mit dem neuen Hauptdarsteller Matt Smith als Elfter Doktor trägt erstmals Steven Moffat („Coupling“) die Verantwortung als Chefautor.

„Doctor Who: Auf den Spuren von «Twilight» und «Harry Potter»?“ nachzulesen bei Serienjunkies

Sein Produzentenkollege Piers Wenger, der die Nachfolge von Julie Gardner nicht nur bei „Doctor Who“, sondern auch als Dramachef von BBC Wales angetreten hat, gab jetzt in einem Interview mit dem Doctor Who Magazine preis, was die Fans in der kommenden Staffel zu erwarten haben.

Demnach werden sich die neuen Folgen durch ein „märchenhaftes Feeling“ auszeichnen: „Eine der Qualitäten von Steven und gleichzeitig eine seiner Tendenzen als Autor ist es, diese ungewöhnlichen, dunklen und funkelnden Märchen zu schreiben.“ Dass bedeute allerdings nicht, dass aus „Doctor Who“ nun auf einmal eine Serie wie von Tim Burton werden solle. Allerdings werde sich schon eine Portion „Harry Potter“ oder „Twilight“ in den neuen Folgen wiederfinden.

Eine der Zielsetzungen bei der neuen Staffel sei es gewesen, dass die Serie so weit überhaupt nur möglich „up-to-date“ aussehen soll. Dabei aber im Kern natürlich immer noch das vertraute „Doctor Who“ ist.

Was nun die Portion „Twilight“ angeht, so ist es möglicherweise ganz aufschlussreich, dass Steven Moffat als einen der kommenden Episodentitel „Vampires in Venice“ als Folge 6 der fünften Staffel angekündigt hat (Buch: Toby Whithouse, Regie: Johnny Campbell).

Links dieses Beitrags: Coupling, Doctor Who, Matt Smith

Christian Junklewitz am Sonntag, 7.März 2010 17.00 Uhr

© serienjunkies.de KG, Alle Rechte vorbehalten.

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32 Leserkommentare

FirstBorg vor 2 Jahren:

och nöööö.... das gefällt mir aber nun ganz und gar nicht.

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Gast vor 2 Jahren:

Er sagt "eine Prise davon," (gemeint ist Tim Burton) "eine Prise Twilight und eine Prise Harry Potter". Bei der anschließenden Anmerkung es sei "immer noch absolutes Mainstream-Doctor-Who" ist von "im Kern" keine Rede.

Elusian vor 2 Jahren:Platz 72 in der Community Top-100

"Allerdings werde sich schon eine Portion „Harry Potter“ oder „Twilight“ in den neuen Folgen wiederfinden." - Ich muss kotzen.

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Nils90 vor 2 Jahren:Platz 56 in der Community Top-100

Abwarten, ich vertraue Moffat und schlechter als Season 4 und die Specials kann es eh nicht werden.

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house-junkie92 vor 2 Jahren:letzter Platz in der Community Top-100

Genau, wartet erstmal ab!

Mal ganz ehrlich: Was ist gegen Vampire und Zauberer grundsätzlich auszusetzen? Die betreffenden Folgen handeln bestimmt nicht von einem Vampir, der sich in eine Sterbliche verliebt hat oder von einem Zaubereiinternat. Keep cool!

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Gast vor 2 Jahren:Platz 89 in der Community Top-100

Harry Pottermuß man nicht mögen , es ist aber zumindest Kreativ und sehr Fantasievoll geschrieben. Was die Blutsauger angeht so gibt es Vampire (Nosferatu, Dracula in jeder Form, From Dusk til Dawn etc) böse, hinterhältig und gemein und es gibt "Vampire" (Twilight, Vampire Diaries etc.) also die leicht "verschwuchtelte" kleine-Mädchen-Version.

Wenn sie die korrekte Version wählen habe ich kein Problem damit.

donnerbrenn vor 2 Jahren:

Nana, etwas vertrauen dürft Ihr schon in den Mann setzen. Schließlich hat er eine, wenn nicht sogar die beste Folge überhaupt verfasst und zwar "Blink".

Eine von den Folgen, die so gar nicht Doctor Who war, wie man ihn kennt. Eigentlich hat der gute Doctor sogar nur eine Nebenrolle gespielt. Aber verdammt! Selten wurde ich so gut unterhalten.

Ich fühlte mich bei Blink zeitweise, wie in einer Mystery-Serie, die Science Fiction Parts machten das ganze zu einer gelungenen Runden Sache. Der gewohnte Dr. Who Humor tat sein übriges. Und genau sowas erwarte ich mir von den kommenden Moffat Folgen. Hoffentlich werden wir nicht enttäuscht.

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wibi44 vor 2 Jahren:Platz 6 in der Community Top-100

Ich habe es gewusst, spätestens seit Gillan und Smith als neue Hauptdarsteller fest standen. Die Serie geht mehr hin zur reinen Teenieserie und man beisst sich, wahrscheinlich zunächst in kleinen Stücken, immer mehr an Teeniehypes fest. Traurig, wenn es wirklich so kommt und um einigen meiner Vorkommentatoren zu widersprechen:

gegen Zauberer und Vampire ist viel zu sagen, denn sie sind nicht typisch Doctor Who sondern einfach nur übernommen.

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Harry Potter und Vampire? "Nein, danke", kann ich da nur sagen. Nicht bei Doctor Who. Das wäre unpassend und langweilig. Aber Moffat ist ein guter Mann, da warte ich erst mal ab, wie das wirklich aussieht. Wird allerdings schwer sein, die 4. Staffel und die Specials zu toppen. :-)

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spriggan02 vor 2 Jahren:Platz 15 in der Community Top-100

Also ich glaube nicht, dass wenn gesagt wird "eine kleine Prise Harry Potter oder Twilight" gleich zehn Folgen kommen werden wo Zauberlehrlinge gegen Teenyvampire antreten. Viel mehr geht es um etwas, von dem ich glaube, dass es in Doc Who sowieso schon da ist: Einen hauch Mystery, ein wenig unerklärliches, etwas abseits von purer-kalter-Star-Trek-Science-Fiction.

Vielleicht trifft dann der gute alte (neue) Doktor mal wieder auf etwas was er im Laufe seiner langen Reise noch nicht gesehen hat und nicht erklären kann. Klingt letztendlich gar nicht so schlimm, wenn man das so sieht.

Lassen wir uns überraschen.

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

@donnerbrenn

Folgen wie Blink erinnern an die alten Folgen mit Baker, Davison...

Entweder wird es was oder nicht, wenn nicht freu ich mich das ich noch nicht alles alten Folgen durch habe, aber ich denke mal das wird schon.

@Medusa

Ich seh das genau andersrum, schlimmer als S4 und die Specials (außer das animierte, das war wirklich gut), was RTD aus Doctor Who gemacht hat, habe ich noch nie gemocht, von Anfang bis Ende gut war auch nur Torchwood S3 bisher von ihm, ansonsten wurde es spätestens am Ende lächerlich. Das schlimmste war ja End of Time, erst wurde immer wieder von der Rückkehr der Timelords gesprochen, dann plaudern die mal kurz, aha die Timelords sind jetzt böse, gehts noch!

Dann zieht er ganz einfach nur denn Stecker und das wars, der Rest war allerdings mal Ausnahmsweise gut, endlich vorbei.

@spriggan02

Warum Star Trek, Doctor Who gibts doch schon viel länger (1963).

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FirstBorg vor 2 Jahren:

@sergej

Ich will ja nicht zu den alten folgen spoilern, aber die timelords waren schon immer wenigstens etwas zwielichtig und nicht einfach nur die gute spezies des universums.

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

Das Hauptproblem ist ja die fehlende Story, die Erklärung war viel zu simple.

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spriggan02 vor 2 Jahren:Platz 15 in der Community Top-100

die Star Trek referenz war ja auch in keiner weise darauf bezogen WAS da wie zuerst da war, sondern auf die MMn recht gut ersichtlichen verschiedenen Stile von Star Trek und Dr. Who obwohl beides als Sci-Fi gilt.

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

@sergej:

Wie du schon sagst, entweder mag mag das, was RTD aus Doctor Who gemacht hat oder nicht. Ich find's klasse: emotional, bombastisch, mit Schwerpunkt auf dem Zwischenmenschlichen. Wie die Timelords früher waren, ist mir da ziemlich egal. Ich stehe auf New Who und nicht auf den alten Kram. ;-)

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Doctor64 vor 2 Jahren:Platz 97 in der Community Top-100

Wie kann man den sagen das man auf "New WHO" steht. Wen ich das schon höre, es ist eine Serie, also weiterlaufend und genau deshalb mach Moffat das jetzt auch (Ich meine ich vertrauen Moffat sehr und hoffe das er es nicht noch mehr abstürzen lässt wie RTD).

Weil solche Deppen nur die neue Serie mögen, weil doch jetzt alles so cool ist und so hip und so.

Es ist Eine Serie und natürlich verändert sich eine Serie wenn sie beinahe 50 Jahre alt ist aber es ist einfach nicht richtig die Serie in neu und alt zu unterteilen.

Für mich ist es EINE Serie.

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Natürlich kann man die Serie in alt und neu unterteilen. Guck dir mal an, was im dt. Doctor-Who-Forum abgeht. Wehe man sagt dort, dass man die neue besser findet! Aber genau so empfindet ich. Die alte mag nett sein und so. Aber um die neue genießen zu können, muss ich sie mir nicht anschauen. RTD rocks. :-)

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

Ich würde es auch nicht in neu und alt einteilen (S5 ist in meiner Sortierung S31).

Das es die Aufteilung gibt hängt einfach mit der langen Pause zusammen. Aber wenn man es schon unterscheidet, dann finde ich haben beide Vorteile und Nachteile. Die eine hat brilliante Storys und das nicht nur für eine Scfi Serie, überhaupt, dafür eben selbst für die damalige Zeit billige Kulissen, aber die Qualität liegt eben woanders. Die andere hat mehr Effekte drin und baut mehr auf Drama, ist ja nicht schlimm, nur sind die Story oftmals auch dünn, bzw. wird eine Story gut aufgebaut und dann mit dem Ende versaut, wie beim Finale von S3+4, Water of Mars, End of Time, Christmasspecial 2009, eben bei fast allen RTD Mehrteilern ...

Heißt ja nicht das die neuen Folgen schlecht wären, aber besser sind sie ganz sicher nicht und bis S3 war ja alles auch ganz gut so, bei S4 war einfach schon die Luft raus aus den Autoren und nun kann sich Moffat beweisen, bei den Highlights der neuen Folgen, für die größtenteils er verantwortlich ist, wird es da sicher keine Probleme geben, solange es keine Teeni Vampire ala Twilight sind und die Erklärung irgendwas mit einem Virus bzw. Aliens zusammenhängt.

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Gast vor 2 Jahren:Platz 89 in der Community Top-100

Die neue Serie hat etwas was die alte nicht hatte: Green-Screen-Technologie und digitale Bildbearbeitung, das ist natürlich Visuell eine ganz andere Dimension. Wer die Serie von früher kennt hat ja eine gewisse emotionale Bindung dazu aufgebaut und sieht über die Pappkulissen und die manchmal etwas steifen Dialoge, hinweg. Das gleiche Phänomen gibt es natürlich auch bei Star Trek. Man darf nicht vergessen das Dr. Who eigentlich keine Serie für die Erwachsene Zielgruppe ist und das jüngere Publikum ist garantiert deutlich anspruchsvoller als vor 40 Jahren. Generell wird die Serie wahrscheinlich etwas mysthischer werden, aber das sollte bei Moffat eigentlich nicht überraschen.

Ratanka vor 2 Jahren:

@ sergej

ich seh das wiederum GANZ anders als du und mag die 4. staffel total gerne und auch das die timelords da böse geworden sind is doch cool ^^

also hab ka was du da redest ^^

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

Also ich finde schon das zwischen den Dialogen Welten liegen, früher hatte man mehr Wert auf Storys gelegt, Effekte sind ja gut und schön, es sollte aber nur ein Hilfsmittel sein, viele RTD Folgen sind ja die reinste Bombast Schlacht. Egal, Moffat macht das schon, RTD hat es aber auch leicht gemacht mit diesen Specials, finde den 11. Doctor schon jetzt gut, am Anfang war Tennand ja noch gut, aber jetzt bin ich frph das dieser überdrehte Doctor weg ist. Bleibt nur zu hoffen das Moffat sich nicht von der BBC manipulieren läßt und der 11. Doctor noch durchgedrehter wird. Doctor Who wurde von der BBC für ein jüngeres Publikum in Auftrag gegeben, nicht unbedingt nur für Kinder. DW ist für die gesamte Familie und das schon lange. Außerdem zeigt The Sarah Jane Adventures das man noch ordentliche Storys zeigen kann und das ist wirklich für Kinder, also sollte das bei DW auch möglich sein, Moffat macht das schon.

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

@Ratanka

Ja, aber so schnell wie sie da waren, waren sie auch wieder weg, das war irgendwie nichts ganzes oder halbes, man hätte sie ja wenigstens ein, zwei Staffeln lassen können, man hätte sie ja erstmal zurück holen können und dann nach einpaar Folgen aufdecken können das sie einen bösen Plan haben oder nur einige. Es geht einfach darum das ich sie gerne länger wieder gesehen hätte, aber vielleicht passiert da ja noch irgendwas in Richtung Timelords.

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Armer Matt Smith. Er wird es nicht leicht haben. Als Nachfolger des bestens Doctors, den ich je gab. :-)

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Nils90 vor 2 Jahren:Platz 56 in der Community Top-100

Und welcher 10. Doctor genau ist der beste Doctor, den es je gab? Der etwas überdrehte, aber noch wirklich tolle Doctor vom Anfang? Der "Ich bin ja so allein"-Doctor? Der größenwahnsinnige "Timelord Victorious"? Oder der peinliche/lächerliche "I don' want to die"-Doctor?

Der Charakter des Doctors wurde während der RTD-Zeit so oft verdreht und grundlos verändert, eine nachvollziehbare Charakterentwicklung ist was anderes.

Davon ab kann ich sergej nur zustimmen, was RTD sich in letzter Zeit zusammengeschrieben hat war größtenteils einfach nur inhaltsloser Schwachsinn, auch wenn mir immer noch ein Rätsel ist warum, er kanns ja eigentlich, wie z.B. das großartige Children of Earth und die 1. neue DW-Staffel (mit meinem Lieblingsdoctor) und auch noch mehr oder weniger große Teile der 2. und 3. Staffel zeigen, wobei die wirklich guten Folgen auch hier nie die waren, die von RTD geschrieben wurden.

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

@Nils90:

Es gibt nur den einen Ten! Er hat sich auch nicht wirklich verändert. Keine Anhnung, was du da siehst. *g* Wie gesagt, Smith wird an Tennants Popularität mächtig zu knacken haben. Ich wünsche ihm auf alle Fälle viel Glück! Mal sehen, ob die Serie weiterhin so erfolgreich wie zu RTD-Zeiten bleiben wird

-

zuletzt geändert:09.03.2010 13:23

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

Bleibe bei Baker, der war nie so überdreht und witzig war der ja auch. Matt Smith wird sicher toll!

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donnerbrenn vor 2 Jahren:

Hm, ja.. mir wurd's am Ende auch irgendwie zu bunt mir dem Charakter verdrehen... Mal krampfhaft nachdenklich, dann krampfhafter Größenwahn, nur um dann krampfhaft reumütig zu sein nur um dann am Ende krampfhaft tieftraurig die Bühne zu verlassen. Berührt haben mich die Abschiedszenen von Ten aber dennoch.

Matt Smith kommt bei mir irgendwie so rein gar nicht an. In den ersten Trailern kommt er mir ehrlich gesagt eher vor, wie 'ne Teenie Ausgabe von Ten, die auf Gedeih oder Verderb die coole Sau raushängen lassen muss.Spätpubertierend kommt mir dabei in den Sinn.

Ansonsten mag ich dem Typen sein Gesicht einfach nicht. Keine Ahnung wieso, aber als ich die ersten Photos gesehen habe, dachte ich nur "Oh, Sch***"

... Eine Chance hat er aber trotzdem verdient.

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FirstBorg vor 2 Jahren:

@donnerbrenn

Exakt die gleichen gedanken hatte ich auch als ich Matt Smith sah...

Ich hatte ja damals dieses Special über die Auswahl geguckt, und ich erinner mich, als der kurz gezeigt wurde ohne zu sagen das er es ist, dachte ich "na hoffentlich nicht den..."

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Ratanka vor 2 Jahren:

naja ich bin gespannt auf die serie ^^

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Medusa vor 2 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Was den "Größenwahnsinn" von Ten angeht: Er hatte einfach die Schnauze voll. Immer wird er seiner Verantwortung als Timelord gerecht. Und wofür? Em Ende steht er alleine da. Das würde mir auch auf den Keks gehen. So entscheidet er sich eben, das zu tun, was er tun möchte - jemanden retten, egal was das Universum dazu sagt. Okay, er geht dabei zu weit. Und bewegt sich in Richtung des Masters. Aber so sind sie eben die Timelords: sie neigen zur Arroganz. Erschwerend kam hinzu, dass Ten ohne Companion war. Das bekommt im selten gut. Das wurde in New Who immer wieder thematisiert. Natürlich bereut er sein Handeln, ist doch logisch. Schließlich ist er nicht der Master.

Ja, Tens Abgang war tieftraurig, aber nicht verkrampft tieftraurig. Es passte zum Charakter, der immer sehr emotional war, egal auf welcher Seite der Skala. Und das "I don't want to go" bezieht sich sowieso auf Tennant. RTD ermöglicht ihm damit einen sehr persönlichen Abschied von Doctor Who!

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sergej vor 2 Jahren:Platz 71 in der Community Top-100

Habe gerade gesehen das es in Story 113 + 155 schonmal vampire gab, als Feinde der time lords, vermude mal das Moffat diese Folgen nicht ignoriert. Was immer noch stört ist dieser dämlich vergleich, aber das muss man wahrscheinlich damit jeder versteht was gemeint ist. Schließlich sind Twilight und HP Mode Wörter für Vampire + Zauberei, traurig aber war. Aber falls sich seine Begleiterin sich in einen Vampir verlieben sollte, schalt ich ab!

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Ponder Stibbons vor 2 Jahren:Platz 14 in der Community Top-100

Ich hoffe, dass nicht jede Folge nur mehr mystisches Enthält - etwas rein technik affine SF darf ruhig auch noch drinnen bleiben.

Selbst bei Themen wie "Vampire", kann man das.

Es gab da mal einen Film - eher durchschnittlich - aber interessanter Weise unter anderem mit Patrick Stewart (Star Treks Cpt. Picard).

Der Titel war Lifeforce, und es ging um Aliens, die Menschen die Lebensenergie enziehen um selbst zu überleben. Soweit ich mich erinnere, wurde das in dem Film so dargestellt, als wären diese Alien schon mal bei uns gewesen und wären der Ursprung für den Vampir-Mythos.

Zu Zauberern und Magie: ganz so paßt das Paradigma, dass man mit Sprüchen Gewalt über das Universum hat nicht so ganz ins Konzept von einer SF-Serie zumindest nicht in der klassischen Sicht von Magie.

Man kann es natürlich so halten wie, Arthur C. Clarke: "Any sufficiently advanced technology is indistinguishable from magic.

Und mit Gehms Corollary dazu: "If technology is distinguishable from magic, it is insufficiently advanced."

Harry Potter halte ich wie die Autorin Rowling, genauso wie den Twilight Zyklus und S. Meyer als überbewertet.

Hier findet meist nur Klischeverwertung statt, oder schlimmer es wird abgeschrieben (Rowling von Pratchett ...) oder anderes - zumindest bei der optische Umsetzung - geklaut (Stichwort Battle-Chess).

Ich meine Tolkien und Carroll, waren ja etwas früher dran, und auch bei Twilight war meiner Meinung nach nicht wirklich was neues dabei.

Ist so wie mit viellem anderen - vor allem in der Musik - wenn man das Vergangene nicht kennt, ist auch die Kopie ein Hit, und scheinbar braucht jede neue Generation ihre Kopie.

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