Doctor Who: Der Gotteskomplex

Doctor Who: Der Gotteskomplex
Schwache Folge, starkes Team: Wilfred Mott (Bernard Cribbins) und der Doktor (David Tennant)
(c) 2009 BBC

Die Zeit des Zehnten Doktors ist endgültig vorbei. Mit der Ausstrahlung von „The End of Time Part Two“ am vergangenen Freitag hat David Tennant seinen Abschied als Hauptdarsteller von „Doctor Who“ genommen - und die Ära von Matt Smith als Doktor Nr. 11 begonnen.

Inhalt

„Doctor Who: Der Gotteskomplex“ nachzulesen bei Serienjunkies

Nachdem der Master (John Simm) die Menschheit ausgelöscht und durch Kopien von sich selbst ersetzt hat (Serienjunkies vom 27. Dezember 2009), sind der Doktor (David Tennant) und Wilf (Bernard Cribbins) seine Gefangenen. Der Master will unbedingt aus dem Doktor herausbekommen, wo die TARDIS ist, da er deren Technologie benötigt, um zusammen mit seinen sechseinhalb Milliarden Ausgaben dem Rätsel auf die Spur zu kommen, was es mit dem Lärm der Trommeln in seinem Kopf auf sich hat.

Tatsächlich handelt es sich bei diesem konstanten Trommelwirbel um ein Signal der Time Lords. Am letzten Tag des Großen Zeitkriegs, als durch die Prophezeiungen klar wurde, dass der Doktor die Daleks und die Time Lords gemeinsam auslöschen würde, hatte der Lord President (Timothy Dalton) - in einem letzten Versuch, das Unvermeidliche aufzuhalten - mit seinen Beratern einen Weg ersonnen, das Überleben Gallifreys zu sichern. Sie sandten ein Signal - den Herzschlag eines Time Lords - durch die Zeit zurück zu jenem Augenblick, als der Master als Teil des jugendlichen Initiationsritus in den Time Vortex schaute. Und sie schickten einen Diamanten von ihrem Planeten zur Erde, der ihnen ein Tor aus der Zeit-Versiegelung heraus öffnen sollte.

Dem Doktor und Wilf gelingt es mit Hilfe der Vinvocci, aus der Gefangenschaft des Masters auf das Raumschiff der grünen Kaktus-Aliens zu fliehen. Von dort aus beobachtet der Doktor, wie eine Art Meteorit zur Erde stürzt. Es ist der Diamant vom Planeten Gallifrey. Dem Doktor ist klar, was das bedeutet: Die Rückkehr der Time Lords steht unmittelbar bevor. Und das ist keine freudige Nachricht. Denn wie der Doktor Wilf erklärt, hatten sich die Time Lords durch den Krieg so sehr verändert, dass sie nun der gefährlichste Gegner sind, den man sich nur vorstellen kann. Mit dem Raumschiff der Vinvocci kehrt der Doktor - inmitten eines Raketenhagels, den der Master auf ihn niedergehen lässt - zur Erde zurück, um sich den Time Lords und ihrem Plan zur Rückkehr von den Toten entgegenzustellen - auch wenn dies die Erfüllung jener Prophezeiung bedeuten sollte, die ihm den eigenen Tod vorhersagt...

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Christian Junklewitz am Sonntag, 3.Januar 2010 15.00 Uhr

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23 Leserkommentare

chuck0102 vor 3 Jahren:Platz 48 in der Community Top-100

Ich habe mich, wie jeder andere Fan des Doctors, auf den Zweiteiler gefreut. RTD versteht es einen Handlungsbogen aufzubauen der wirklich auch zu Ende gebracht wird (he will knock four times).

Ich muss aber ehrlich zugeben das ich von EOT enttäuscht bin. Irgendwie habe ich mehr erwartet. Die Story war an sich nicht schlecht, aber es ist ein Finale. Vielleicht geht es nur mir so, aber ich denke das es in einem Finale richtig abgehen sollte. EOT dümpelt vor sich hin und hat nicht mal so viele luste Momente.

... all diese Punkte macht RTD aber in den letzten 15-20 Minuten wieder gut. Die Aufopferung des Doctors für einen einzelnen und die Verabschiedungen (Timelord Victorious rettet seine Kumpels vor dem Tod) ... SUPER!!!

P.s.:

Meine Theorie ist das der "geheimnisvolle Auftritt von Claire Bloom als weiblicher Time Lord" die Frau vom Doctor ist. Wie wir alle wissen hat der Doctor Kinder (Doctors Daughter 4.06) und wahrscheinlich eien Frau. Als Wilf ihn fragt "I keep thinking, Doctor, there's one thing you never told me - that women. Who was she?" Antwortet der Doctor nicht, er schaut auf Donna - die gerade im Brautkleid da steht.

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Lonewolf vor 3 Jahren:

Für mich hatte EOT 2 richtig geile Szenen.

Gleich am Anfang der Moment wo das HAndy klingt, einfach nur geil wie der Master darauf reagiert. Der 2 Moment ist der, wo der Doctor die Ankunft der Time Lords sieht, das sind monomentale Eindrücke.

Was ganz schlecht war, der "Gag-Versuch" des neuen Doc´s nach seiner Reha: I´m a girl..... . Geronimo.

---

Hoffentlich war dies der schlechteste Moment des neuen Doctors. Ansonsten sehe ich schwarz für die Serie.

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sergej vor 3 Jahren:Platz 72 in der Community Top-100

@Lonewolf

Man darf nicht vergessen das auch für das Ende noch RTD verantwortlich war. Ich fand den zweiten Teil besser, Story gab es ja in beiden Teilen kaum, finde aber schon das der zweite Teil bombastisch genug war. Das Ende war doch richtig genial, erst denkt er es ist vorbei und dann klopft Willfred vier mal. RTD verabschiedete seine Figuren + Sarah, da nicht sicher ist ob sie wieder vorkommen, hat er im Confidential gesagt.

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Genbaku vor 3 Jahren:

Ich fand den Gag mit "I'm a girl!" lustig...

Hier der Trailer zu S5:

http://www.youtube.com/watch?v=7tPte4rQMpI

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Elusian vor 3 Jahren:Platz 72 in der Community Top-100

"Das Ende war doch richtig genial, erst denkt er es ist vorbei und dann klopft Willfred vier mal." - Jepp, ich verstehe auch nicht wie man das als "unvorbereitet" sehen kann, besser gings doch kaum. Fand den Moment beinahe epischer als den ganz schön schnellen Abgang der Timelords. Generell ist der Großteil der Kritik Blödsinn, wenn man sich damit ernsthaft auseinander gesetzt hat =/

Lediglich, dass sich Davis nicht getraut hat die Timelords dauerhaft zurückzuholen ist schwach oder einfach nur Angst gegenüber dem bewährten Doctor Who Universum zuviel Veränderung und Wagniss abzuverlangen. Wenn's schief gegangen wäre, hätte man einfach ein neues Event geschaffen und gut ist's aber nein ... dann doch lieber das irgendwo vorhersehbare Ende. Trotzdem gelungen.

Bernard Cribbins war für mich der herausragenste Darsteller beider Folgen, unglaublich was der Mann aufgebracht hat. Der Mann gefällt mir.

Für mich hat sich das Finale mehr als gelohnt, leider hätte ich direkt nach der Transformation den Film abbrechen sollen, der neue Doctor war erschreckend ernüchternd und unlustig obendrein für seine kurze Zeit =/

Die Folge war gut, der neue Doctor erstmal schlecht

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UserNeo vor 3 Jahren:Platz 70 in der Community Top-100

Also ich finde man sollte den neuen Doctor nicht so schnell verurteilen. Die gleiche Diskussion fand auch bei Eccelston/Tennant statt und es erwies sich das auch Tennant ein guter Doctor war/ist. Ich fand den neuen Doctor auch nicht so schlecht bzw, war es Zeit für einen Wechsel.

Auch ich muss Bernard Cribbins loben, der in fast bei jedem Auftritt Tennant die Show stahl und ein sehr liebenswerte Charakter ist. Fast schon eine Vater/Sohn Beziehung und ich fand den Abschied der beiden besser als alle anderen Kurzauftritt der übrigen (Ex) Begleiter.

Freuen wir uns auf eine spannende neue Dr. Who Staffel mit viel Neuem und bewährten Alten.

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Medusa vor 3 Jahren:Platz 87 in der Community Top-100

Die Szene mit der Strahlenkammer soll ein Anti-Klimax gewesen sein? Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Für mich war es der Höhepunkt der gesamten Folge. Der Doctor, der sich eben noch freut, zu leben und im nächsten begreift, dass er seinem Schicksal nicht entkommen kann. Dem Zuschauer wird das ebenso schlagartig bewusst wie Ten.

Ich kann nur sagen, mir hat der Zweiteiler sehr gut gefallen. Es war ein würdiger Abschied für Tennant. Wer Davies kennt, wusste, was zu erwarten war. Pure Emotionen, die über der Story und manchmal auch der Logik stehen. Ich werde Ten(nant) vermissen!

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Lonewolf vor 3 Jahren:

http://www.youtube.com/watch?v=E--UUpv58Zs&feature=related

9 zu 10

http://www.youtube.com/watch?v=2DrfPh4Llpo

10 zu 11

Gleich die ersten Worte des 10 Doctors weisen einem den Weg. Dieser Doc würde alles etwas anders sehen.

Der Erste Eindruck ist immer der wichtigste. Wenn ich mir danach 10/11 anschau, Hallo, Geronimo? Was wird das jetzt Simpsons? Klar es ist ne Familyserie, aber da braucht man doch nicht auf Teufel komm raus so quatsch machen.

// Achja was ich noch vergaß, Jack Harkness, ich vermisse wirklich Torchwood.//

Bin mal gespannt wie sie den Master und die Time Lords weiter behandeln werden, jetzt wo sie in einer Zeit-Raum ebene sind.

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ct0409 vor 3 Jahren:Platz 66 in der Community Top-100

The End Of Time war zu konfus, das stimmt - während das deutlich epischere Finale der 4. Staffel noch langsam und nachvollziehbar vorbereitet wurde, so wirkte die gesamte EOT Story aufgesetzt und sprunghaft.

Die brilliante Schauspielerleistung von Cribbins und Tennant, sowie die genialen (RTD-)Szenen ab der Auflösung der "He will knock 4 Times" Prophezeihung haben mich aber versöhnt. Und wem bei dem verzweifelten finalen "I don´t want to go" nicht die Tränen in den Augenwinkeln standen, dem liegt die Serie sowieso nicht genug am Herzen.

Die bisher beste Ära des Doctors ist zu Ende. Ich hoffe Matt Smith und Mr. Moffat werden das Niveau halten können.

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Hiramas vor 3 Jahren:Platz 84 in der Community Top-100

Das der erste Teil etwas mäßig war und beide zusammen teilweise sehr konfus, mit nicht wirklich glaubwürdigen Nebenfiguren u.s.w. ist leider wahr.

Aber das Ende war mehr als würdig für Tennants Abschied.

Die Sache mit der Strahlenkammer war zwar ziemlich konstruiert wenn man drüber nachdenkt, aber es war wirklich einer der größten Momente bisher.

Und ich würde jetzt nicht anfangen den Smith abzuschreiben, nur weil er einmal Geronimo gerufen hat....

Ich freu mich. Neuer Doktor, neue TARDIS, neue Staffel

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arminb_wien vor 3 Jahren:Platz 88 in der Community Top-100

Kurz: Fand den Abschluss seeehr gelungen, und war kurzzeitig sogar gerührt von Tennants Performance. Dass die Geschichte mit den Timelords in Bezug auf seinen Abgang eher Nebensache war und der Doc sich letztendlich für EINEN aufopfert finde ich nicht nur angebracht sondern auch poetisch. Seine "Belohnung" ebenfalls. Und ich finde Tennant war der schauspielerisch durchaus der beste Doctor.

Was Matt Smith angeht, nachdem ich den Trailer gesehen habe, habe ich grosse Hoffnung dass seine Darstellung sehr gut wird, und wenn er durchhält (die Produktion soll ja wirklich anstrengend sein) könnte er sogar ein GROSSER Doctor werden. Und ein Einzigartiger, er IST jung, sieht aber irgendwie reifer aus. Aber, was sich Moffat bei dieser Catchphrase gedacht hat!?

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Lonewolf vor 3 Jahren:

@armin

Dein letztes Argument ist natürlich eines auf das ICH setzte. Mit so einem jungen Doctor könnten sie endlich mal länger was machen. andernfalls nähern wie uns der normalen Sterblichkeit des Doctors zu schnell.

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harlem24 vor 3 Jahren:Platz 27 in der Community Top-100

Hi,

ich fand das Finale klasse.

Die Wendung, dass er nicht an der großen Sache kaputt geht, sondern an was "Kleinem" war typisch RTD. Bisher war das ein Merkmal, dass sich durch die die gesamte Serie zieht. Es waren immer die kleinen Sachen, die die wichtigen Geschehnisse ausgelöst haben.

Eigentlich mag ich solche langen Abschiedsszenen nicht, aber hier muss ich zugeben hat es mir sehr gefallen, besonders wenn man es mit der Confidential Folge zusammen sieht.

Dazu war noch spannend, dass die letzte Szene der zweite Folge nicht mehr unter der Kontrolle von RTD, der schon vor der Halle stand und sich überraschend mit Matt Smith unterhalten hat, sondern von SM gefilmt wurde. Besonders krass war der Kommentar von Euro Lyn, dem Regisseur, dass diese 20s Filmen mehr Vorbesprechung benötigt hätten, wie die gesamten restlichen Folgenminuten...

Ich bin mir deswegen auch nicht sicher, ob RTD den Autritt des 11. Doctors geschrieben hat oder ob dass nicht schon auf dem Mist von Steven Mofatt entstanden ist.

CHris

P.S.: Ich war auch gerührt, als DT mit "I don't want to go." die Regenration einleitet...

P.P.S.: Ich bin auch sehr gespannt auf die neue DT-Serie "Rex is not your Lawyer". Und ich werde mir definitiv den Royal Shakespeare "Hamlet" anschauen, in dem DT brilliert haben soll.

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house-junkie92 vor 3 Jahren:letzter Platz in der Community Top-100

Der zweite Teil war auf jeden Fall besser als der erste, insgesamt war das Ende für Tennant in Ordnung. Allen Ansprüchen kann man eben auch nicht gerecht werden.

Außerdem find ich es in letzter Zeit echt zum K...en. Nach der Neuauflage haben alle Russell T. Davies in den Himmel gelobt und jetzt nach seinem Abschied lästern alle. Leute, man setzt das Messer nicht zum Stoß an, wenn jemand mit dem Rücken zu einem steht!

Okay, genug der Standpauke, jetzt zu Matt Smith: Ich fand den Einstand ganz witzig, die emotionalen Momente mussten auch ein bisschen aufgelockert werden.

Die Witze waren nicht albern, sondern gut. Doctor Who zeichnet sich doch gerade dadurch aus, dass die Macher sich selbst nicht zu ernst nehmen(daran hat es in EOT gefehlt). Ich persönlich hoffe, dass man im Staffelauftakt auf die Jugendlichkeit des Doctors rumhackt und vllt auch auf das "Geronimo".

Bis Frühjahr dauert es ja gottseidank nicht mehr so lange!

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Mindark vor 3 Jahren:Platz 59 in der Community Top-100

Das war ja mal gar nichts. HAtte RTD keine Lust mehr auf den Doctor, oder warum hat er sich einfach keine Mühe bei dem Script gegeben. Soviele Löcher und Deus ex Machina. Da wusste er sich wohl nicht anders zu helfen. Zuert das, Donna das Hirn verbrennen wird, wenn sie sich erinnert.

Dann erinnert sie sich und nichts ist. Der Doktor hat eine Sicherung eingebaut. Ach toll, und die setzt auch noch alle Master in der Gegend außer Gefecht. Warum? Wozu? Schwachsinn.

Dann der Handschuh von Rassillon (worüber ich jetzt gar nicht erst anfangen will, was der den da sollte, einfach mal Name droping von RTD). Da hatte Davis wohl keine Ahnung, wie er die Verwandlung der Menschheit wieder Rückgängig hätte machen sollen, oder es war ihm einfach egal.

Der Diamant, diese vollkommen hirnverbrannte Kammer usw. alles Dinge, die man bei etwas mehr Mühe besser hätte lösen können.

Und dann noh dieses Ende. Hauptsache alle Fanboys und -girls können am Schluss vor dem Fernseher sitzen und sabern, wenn ihre Lieblingscharaktere noch mal gezeigt werden und das ohne das es wirklich Sinn macht. Martha und Miki (kA wie der geschrieben wird)? Also bitte. Und dann noch Jack in der Cantina mit einem Kerl verkuppeln. Alles vollkommen nutzlos, dass das Ende einfach in die länge zieht und den Spannungsbogen, soweit er überhaupt vorhanden war (die Szene mit dem Doctor zwischen Master und Dalton war einfach viel zu lange und zuviel geschwätz, als dass da wirklich Spannung bestehen hätte können), vollkommen verliert, nur um dann am Schluss mit einem großen Knall (toll dass es das bei den früheren regenerationen des Doctors nie soetwas vorkam) zu Enden und den neuen Doctor zu zeigen.

Meine Hoffnung liegt jetzt auf Moffat, dass er den großteil der letzten zwei Jahre vergessen macht und man endlich wieder gute Folgen bekommt.

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Sheldor vor 3 Jahren:

Danke David Tennant für diesen Doktor ... werde ihn echt vermissen :(

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Isis87 vor 3 Jahren:Platz 99 in der Community Top-100

Ich fand EOT2 klasse! Nach dem ersten Teil wusste ich nicht was ich von der Sache halten soll. So viele Dinge wurden angefangen, standen lose nebeneinander und hatten irgendwie noch keine Bedeutung. Versöhnt haben mich die wenigen Momente in denen es um die Gefühle des Doktors ging. Zum x-ten mal soll hier die Café-Szene erwähnt werden. Toll!

Doch der zweite Teil hat meinen Erwartungen mindestens entsprochen. Im Gegensatz zum ersten Teil hat mich die Handlung zu keinem Punkt verloren. Ich gebe zu die Actionhandlung hatte ihre Lücken. Donnas Erinnerungen fand auch ich seltsam und wo die Strahlung in der Box herkommt, war mir beim ersten mal schauen nicht klar. Aber um die Action und die soundsovielste Weltrettung ging es diesmal ja nur sehr hintergründig. Für mich ging es darum wie der zehnte Doktor, dessen Charakter und Gefühlswelt in der Vergangenheit so genau ausgearbeitet wurden, auf seine "Sterblichkeit" reagiert. Und das wurde brilliant umgesetzt!

Die zwischenmenschlichen und "Gefühls"-Szenen waren großartig geschrieben, gespielt und in Szene gesetzt. Man denke nur an das ganz langsame Aufrappeln nach dem die Time-Lords verschwunden sind, die winzige Hoffnung vielleicht doch überleben zu dürfen und dann den Wutausbruch als diese enttäuscht wird.

Auch ich kann da nur sagen: Danke David Tennant. It's been brilliant!

P.S.: Ich war so froh, dass Ten nicht im Kampf umgekommen ist. Er war immer als das große Genie beschrieben, das seine Gegner letztlich immer mit links besiegt hat. Da reichen auch Time-Lords und sehr viele Masters nicht, um ihn zu besiegen. Aber wenn es auch nur um ein einziges Menschenleben geht, ist es keine Frage wie er sich entscheidet! Es war Martha die hoffte, mit seiner Tochter habe er jetzt etwas wofür er leben will bei all den Dingen für die er sterben würde, oder? Apropos, Jenny hätte ich gerne noch mal wieder gesehen!

@harlem24: Ich hab Hamlet gesehen: Tennant ist toll, aber die Inszenierung als solche fand ich ziemlich fragwürdig

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zuletzt geändert:04.01.2010 02:48

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Gast vor 3 Jahren:Platz 89 in der Community Top-100

Ich hab da nen paar Fragen:

1. Warum ist Donnas Kopf nicht Implodiert? und wie ist sie so schnell zurück auf der couch gelandet?

2. Welche Funktion hatten die Timelords genau, ausser einen Cliffhanger und Timothy Daltons Stimme zu liefern? Wenn man Gallifrey schon zurückholt und einen auf Dicke Hose macht, dann muß man schon ein bisschen mehr liefern als ne fette Reset-Taste.

3. Wer ist der weibliche Timelord und wieso wird sie ausgerechnet jetzt ins Spiel gebracht, wo doch keine Fragen offen bleiben sollten, zumindest RTD-bezogene.

4. Wieso wurde London nicht von einem gewaltigen Tsunami zerstört.

Ich fand Tennant am anfang etwas zu Milchgesichtig im Vergleich mit dem, sagen wir mal, etwas kantigen Vorgänger. Der neue hat ebenfalls ein....markantes Profil.

Der kritisierte Antiklimax war ziemlich komisch, ich hab mich jedenfalls sehr darüber amüsiert.

Der Doctor opfert sich für einen Menschen, einen unbedeutenden dazu, nachdem sich soviele, eigentlich unbedeutende, für ihn geopfert haben. Nicht unbedingt subtil aber natürlich von langer Hand vorbereitet und somit schlüssig.

Ausserdem hat #10 den klassischen Kardinalfehler aller Helden/(Halb-)götter gemacht und ist zu selbstherrlich geworden, das ist schon bei den alten Griechen immer schiefgegangen und bei Shakespeare sowieso. Man legt sich halt nicht ungetsraft mit höheren Mächten an.

Der Typ den Jack aufrereisst, ist übrigens Midshipman Alonso Frame aus "Voyage of the damned"

http://tardis.wikia.com/wiki/Alonso_Fram

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zuletzt geändert:04.01.2010 19:48

sergej vor 3 Jahren:Platz 72 in der Community Top-100

Außerdem spielt er den Werwolf in Being Human, was jetzt auch bald weitergeht.

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arminb_wien vor 3 Jahren:Platz 88 in der Community Top-100

Ich kann irgendwo verstehen, dass es viele Kritiker gibt. Aber ganz ehrlich, das Ganze so zu verkopfen und durchzudenken, das ist mir persönlich doch zu, naja, blöd. Ich lehn mich zurück, lass mir eine Story erzählen, und denk nachher nicht lange drüber nach wo die Löcher drin sind, wenn ich auf der "Reise" unterhalten worden bin. Wenn ich fertig bin, les ich vielleicht noch 5 Min was drüber, beim Doctor ausnahmsweise vielleicht auch ab und zu mal ein Confidential, aber das war's. Nachdenken tu ich dann lieber über Geopolitik oder Wirtschaftsthemen.

Sei's wie's sei, eins kann man RTD glaub ich nicht vorwerfen, nämlich, dass er nicht unterhaltsame Scripts schreiben kann. Das Series 4 Ende war für mich extreeeem unterhaltsam, und das wurde ähnlich kritisiert. Alles in allem ist Doctor Who, jetzt wo die Production Values nicht mehr den Amis hinterher hinken, selbst mit der schlechtesten Folge noch immer besser als 90% von dem was aus den USA kommt. Und das sogar obwohl die Macher, ob nun Davies oder Moffat, sehr wohl daran denken müssen dass ein GROSSER TEIL ihres Publikums KINDER sind, das sollte man bedenken. RTD hat in den Confidentials auch oft genug den "Children watching" gesprochen.

Nein nein, das passt schon, Doctor Who ist halt Pulp, zwar Weltklasse, aber trotzdem, Pulp

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zuletzt geändert:04.01.2010 20:14

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wibi44 vor 3 Jahren:Platz 6 in der Community Top-100

Nun erstmal vorweg: insgesamt war David Tennant ein sehr guter Doctor. Nur sein Abgang hat auch mir nicht so gefallen. Und ich stimme durchaus damit überein, dass Teil 1 noch sehr gut war, Teil 2 aber kein echtes Konzept aufwies. Grandios John Simm und die Rückkehr der Timelords, zu unwürdig dieser Strahlungstod.

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Gallifrey vor 3 Jahren:

Der Strahlentod war nicht das Beste was man hätte bieten können, aber es ist jetzt halt mal so.

Es war doch auch schön, dass der Doctor sich wieder einmal mehr für einen Menschen dem Tod geweiht hat. Es hätte auch etwas komisch ausgesehen, wenn er mit Wilf rumgeknutscht hätte, also bin ich ganz glücklich mit der Strahlenkabinen-Lösung.

Was ich an den Folgen liebte? John Simm ohne Ende.

Für mich waren das wohl die besten 2 Folgen ever...

David Tennant und John Simm harmonieren sehr gut. Die sollten mal eine Serie für die beiden schreiben... das würde ich mir sicher anschauen.

Das Ende von Doctor 9 fand ich epischer als das was uns hier gezeigt wurde. Aber es war ein schöner, sehr emotionaler Abschied von David Tennant und darum ging es ja eigentlich, wenn wir ehrlich sind.

Der "Geronimo-Doctor" lässt mich befürchten, dass ich wohl nicht mehr lange ins Alterskonzept passen werde.

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Ponder Stibbons vor 3 Jahren:Platz 16 in der Community Top-100

@chuck0102: Die Tochter aus 4.06 Doctors Daughter ist nicht ein natürlich gezeugtes Kind, eher etwas wie ein Klon - sieh Dir die Folge nochmal an.

Trotzdem stimmt, dass der Doctor erwähnt, dass er Familie hat. Damit kann die Frau seine Frau, seine Tochter, seine Mutter, seine Schwester sein - aber jemand mit persönlicher Beziehung zu ihm.

Das mit Matt Smiths Geronimo sehe ich auch nicht so eng. Das war sein erster und bisher einziger Satz - den Trailer hab ich mir noch nicht gegeben.

Ich bin mir aber auch nicht so sicher ob nicht Moffat doch schon für diesen Teil verantwortlich war. Immerhin sitzt er, wie man bei Confidential sieht, am Set. Ich traue den Briten so eine Teilung zu, da sie generell viel interessanter arbeiten als die Amis.

Der Strahlentod wurde wahrscheinlich wegen seiner Langsamkeit gewählt um noch die Zeit für die für Davis wichtige Abschiedstour zu haben. (siehe dazu auch meinen Kommentar http://www.serienjunkies.de/news/der-talentierte-24438.html#e9872609e96f365 )

Das die Timelords nur kurzfristig zurückkommen empfinde ich als gut, denn ich will die nicht wieder, mir ist der Lone-Wolfe-Timelord viel lieber (obwohl er ja in der Zeit immer wieder anderen Timelords über den Weg laufen könnte/müßte, und auch noch ein paar andere Effekte, an die in der Serie nie gedacht wird). Vorallem mit der Erklärung über die Endphase des Time-Wars ist es sehr gut Begründet, dass wir die Timelords nicht wieder haben wollen - zumindest nicht auf diese Weise. Vielleicht eher als Heimatlose ohne Gallifrey und den Rest, der aufgezählt wird.

Was mich wirklich stört ist auch Frage 4 von Dent42, wobei ich das aber nicht nur auf London, sondern auf die gesamte nördliche Hemisphäre beziehen würde.

So ein großer Planet wie Gallifrey würde ziemlich Unordnung in die Beziehung Mond-Erde, die Platentektonik, Ebbe und Flut, und das ganze Solarsystem bringen.

Aber was solls es ist eine gute Unterhaltungsserie, da wollen wir mal nicht so kleinlich sein

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